Monasteri e la sua storia

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Birnbacher (ed.), KorbinianHaering (ed.), Stephan

Germania monastica

Festschrift für Ulrich Faust OSB zum 80. Geburtstag

Germania monastica

Die wissenschaftliche Erforschung der Germania Benedictina ist eng verbunden mit dem Lebenswerk des Benediktiners Ulrich Faust. Als langjähriger Herausgeber der Zeitschrift „Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige“, der damit verbundenen Ergänzungsbände, der Reihe „Germania Benedictina“ und als Verfasser zahlreicher Einzelstudien hat er in umfassender Weise die religiös-kulturelle, wirtschaftliche und künstlerische Bedeutung der Klöster zu vermitteln vermocht. Diese Sondernummer der „Studien und Mitteilungen“ ist ihm von den Mitgliedern der Historischen Sektion der Bayerischen Benediktinerakademie als Festschrift gewidmet.

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Faustmann, CorneliaGlaßner OSB (ed.), GottfriedWallnig, Thomas Maria

Melk in der barocken Gelehrtenrepublik. Die Brüder Bernhard und Hieronymus Pez, ihre Forschungen und Netzwerke

Melk in der barocken Gelehrtenrepublik. Die Brüder Bernhard und Hieronymus Pez, ihre Forschungen und Netzwerke

Die Melker Mönche und Historiker Historiker Bernhard und Hieronymus Pez zählen zu den herausragenden Vertretern der europäischen Gelehrtenrepublik. Sie sind heute noch bekannt für ihre Editionsarbeiten mittelalteralterlicher Texte, doch ihr Werk ist darüberhinaus ein Schlüssel für barocke Gelehrsamkeit. Es öffnet die Tür zu einem Netzwerk, das nationale, geographische und konfessionelle Grenzen überschreitet.

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Schrott (ed.), Georg

Paradeyß

Herkunftsahnungen – Zukunftshoffnungen

Paradeyß

Unsere Heimat ist das Paradies. Dort gehören wir eigentlich hin. So zumindest empfinden wir Menschen es. Und gestalten unser ganzes Leben als Suche nach ungetrübtem Glück und Frieden, als Streben nach Gelingen und Heil…  Büchern aus den Oberpfälzer Klosterbibliotheken werden als Ausgangspunkt für motivgeschichtliche Betrachtungen genommen. Herausgegeben von der Provinzialbibliothek Amberg

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Stephan, WalterStephan, Madeleine

Benediktinische Stätten in Frankreich

Benediktinische Stätten in Frankreich

Das Nachschlagewerk liefert die erste deutschsprachige Übersicht aller historischen und bestehenden französischen Benediktiner-, Zisterzienser- und Trappisten-Klöster. Die in alphabetischer Reihenfolge geordneten Texte geben die Lage der Stätten, ihre geschichtliche Entwicklung sowie ihre Bau- und Kunstgeschichte an. Entsprechend ihrer kulturhistorischen Bedeutung sind auch die Pfarr- und Wallfahrtskirchen sowie die Klosterhöfe berücksichtigt. Zusätzlich findet sich im Anhang eine postalische Dokumentation mit über 500 zum Teil farbigen Briefmarken- und Stempelabbildungen.

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Stephan, Walter

Benediktinische Stätten in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden

Benediktinische Stätten in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden

Die reiche Klosterlandschaft der Beneluxländer (Belgien, Niederlande und Luxemburg) prägt bis heute Städte und Landschaft dieser nordwesteuropäischen Staaten. Auch wenn viele der Klöster nur noch in Ruinen erhalten sind, bestehen doch erstaunlich viele lebendige Gemeinschaften. In übersichtlicher Form informiert dieses Nachschlagewerk über Geschichte und Kunst, Lage und Erhaltungszustand aller bestehenden und ehemaligen klösterlichen Niederlassungen und dokumentiert zusätzlich die postalische Würdigung der traditionsreichen Einrichtungen.

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Maur, Ivo auf der

Ein Leben mit Lourdes

Bruder Leo Schwager, das 57. Wunder von Lourdes

Ein Leben mit Lourdes

Am 30. April 1952 wurde Bruder Leo Schwager von der Abtei Sankt Otmarsberg (Uznach) in vollständig überraschender Weise am Wallfahrtsort Lourdes von Multipler Sklerose geheilt. Das medizinisch nicht erklärbare Ereignis ist als das 57. Wunder von Lourdes anerkannt. Bruder Leo wurde in den folgenden Jahrzehnten weithin bekannt und geschätzt als Mitorganisator der „Interdiözesanen Lourdeswallfahrt Deutsche und Rätoromanische Schweiz“.

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Maur, Ivo auf der

Sankt Otmarsberg

Von der Prokura zur Abtei 1919-2007

Sankt Otmarsberg

Seit der Ankunft der Missionsbenediktiner in Uznach am 16. September 1919 sind bald hundert Jahre vergangen. Der Bogen der Geschichte aber reicht weit zurück in die Zeit der Heiligen Kolumban und Gallus (7. Jahrhundert), welche das Evangelium in unsere Gegend gebracht haben. Die Abtei trägt den Namen des heiligen Otmar, des Klostergründers von Sankt Gallen (8. Jahrhundert). Ihm hat wahrscheinlich das Land gehört, auf welchem heute unser Kloster steht und missionarisch in die Welt ausstrahlt.

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