Monasteri e ordini religiosi

Öxler, WolfgangGöppel, Andrea

Haltestellen für die Seele

Gedanken für den Weg durchs Leben

Haltestellen für die Seele

Wolfgang Öxler, Theologe, Musiker und Erzabt von St. Ottilien, weiß die Menschen mit seinen Worten und Gedanken dort abzuholen, wo sie stehen: mitten im Leben und im Alltag. In diesem hochwertig ausgestatteten Bildband begleiten kurze Impulse den Leser durch den Tag, ausführlichere Gedanken zu Bibelstellen und Gedichten bewegen zum Nachsinnen und laden zum Weiterdenken ein. Die Texte handeln von Sehnsucht und Aufbruch, von Hoffnung und Vertrauen, von Dankbarkeit und Glück. Faszinierende Farbfotografien von Andrea Göppel begleiten Öxlers Worte und schärfen den Blick fürs Wesentliche.

Im Zentrum des Buches stehen Gott und der Mensch und mit ihnen existenzielle Fragen wie diese:
Wie kann ich aus Hindernissen Brücken bauen?
Wie komme ich vom Zweifel zur Zuversicht?
Wie gelingt mir das Wachsen und Werden?

 

Ein berührender Bildband für Menschen mitten im Leben, die sich nicht mit Oberflächlichkeiten begnügen!

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Stiftsbibliothek St. Gallen (ed.)Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur (ed.)Fabritius (ed.), HelgaHolenstein (ed.), Albert

Klosterbibliotheken

Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit schriftlichem Kulturerbe

Klosterbibliotheken

Klosterbibliotheken stehen heute vor großen Herausforderungen. Ausgelöst durch den gesellschaftlichen Wandel wie auch durch die Ansprüche eines modernen Kulturgüterschut-zes sehen sich Klöster neuen Anforderungen im Bereich der Bestandssicherung oder Konservierung gegenüber. Diesen Herausforderungen widmet sich der vorliegende Tagungsband, der die Referate der Fachtage Klosterkultur 2019 (vom 11.–14. September in St. Gallen) zusammenfasst. Die Beiträge beschäftigen sich mit Klosterbibliotheken unterschiedlicher Orden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Sie thematisieren Fragen zur Erschließung und Zugänglichkeit der Bibliotheksbestände und diskutieren Aspekte der konservatorischen Bücherpflege ebenso wie Fragen zu Bibliotheksräumen.

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Kaufmann OSB, Michael

Die Barockbibliothek der Abtei Metten

Die Barockbibliothek der Abtei Metten

Die Klosterbibliothek der Benediktinerabtei Metten entstand zwischen 1720 bis 1722 und zählt heute zu den schönsten Räumen des Klosters. Auch wenn die Büchersammlung selbst ein Opfer der Säkularisation wurde, legt die Anlage weiterhin Zeugnis ab für das wissenschaftliche und kulturelle Bildungsinteresse der Mönche. Das Gestaltungsprogramm der Bibliothek mit seinen zahlreichen Fresken, Bildern und Statuen ist für heutige Besucher nicht leicht verständlich. Daher möchte diese Hinführung einen inhaltlichen Zugang zum großartig angelegten, aber teilweise verrätselten Bildprogramm des barocken Bibliothekssaals bieten. 

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Klinkhammer, Rudolf

Die Kirchenmusikhandschriften der Benediktiner in Böhmen im 18. Jahrhundert II

Band II: Die Kirchenmusikhandschriften der Erzabtei St. Adalbert und St. Margaretha in Brevnov/Prag und ihre Schreiber

Die Kirchenmusikhandschriften der Benediktiner in Böhmen im 18. Jahrhundert II

Das Kloster Břevnov mit seiner imposanten, der heiligen Margaretha geweihten Stiftskirche und dem barocken Gebäudeensemble steht heute für jedermann sichtbar da wie ein Fels in der Brandung seiner mehr als tausendjährigen Geschichte. Die Historie dieses ältesten Männerklosters Böhmens ist im Geschichtsbewusstsein der Gegenwart fest verankert. Weniger bekannt ist dagegen, dass der weite Kirchenraum von St. Margaretha im 18. Jahrhundert eine Hochblüte barocker Musizierfreude erlebte. So dient dieser 2.Band in der Reihe ”Die Kirchenmusikhandschriften der Benediktiner im 18. Jahrhundert“ der Erweiterung des Wissens um die kirchenmusikalische Leistung der böhmischen Klöster in der Vergangenheit. Der 1. Teil mit seinem Überblick über die Kirchenmusiksammlung des Klosters Břevnov ist ein weiterer Baustein zur Erforschung der Musikkultur Böhmens im 18. Jahrhundert. Der 2. Teil holt verlorenes Wissen um die kulturtragende Tätigkeit der vielen bekannten und unbekannt bleibenden Schreiber ins Gedächtnis zurück. Die beigefügten Handschriftenproben sind zudem ein lebendiges Zeugnis ihrer persönlichen Aneignung von Musik.

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02

Hertlein, Siegfried

Ndanda Abbey, Part I (ebook)

Beginning and Development up to 1932

Ndanda Abbey, Part I (ebook)

The cornerstone of Catholicism in southern Tanzania was laid by the Benedictine monks of Ndanda Abbey. This first volumn of the abbey’s history explains how the Missionary Benedictines came to establish the faith in southern Tanzania. Although threatened by wars and hindered time and again by human weaknesses, the small mission stations grew into widereaching territorial abbeys and centers of a lively Church in southern Tanzania. Their early struggles to establish the first Christian communities has blossomed into three dioceses: Mtwara, Lindi, and Tunduru-Masasi.  A bbot em. Siegfried Hertlein began his missionary carrier in Tanzania in 1962. From 1976 to 2001 he was the third abbot of the Missionary Benedictine Monastery of Ndanda. Since then he has been involved in monastic formation and research into the abbey’s history.

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Ledóchowska, Ursula

Mit Zuversicht im Herzen

Erinnerungen aus den Jahren 1886-1924

Mit Zuversicht im Herzen

Die polnische Ordensfrau Ursula Ledóchowska (1865–1939) begründete die Kongregation der „Grauen Ursulinen“, einem der jüngsten Zweige der großen ursulinischen Ordensfamilie, die im 16. Jahrhundert von der heiligen Angela Merici ins Leben gerufen wurde. In ihren Erinnerungen beschreibt die 2003 heiliggesprochene Gründerin ihren Lebensweg in der zerrissenen Welt Europas und die Ereignisse, die zur Entstehung einer neuen Kongregation im Bereich der Erziehung und des Jugendapostolats führten.

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Liebhart, Wilhelm

Kloster Altomünster

Geschichte und Gegenwart

Kloster Altomünster

1250 Jahre lang war Altomünster im oberbayerischen Landkreis Dachau ein Ort, in dem hinter Klostermauern Gotteslob und Gottesdienst in Gebet, Gesang und Messfeier bei persönlicher Armut, Keuschheit und Gehorsam seiner Insassen gepflegt wurden. Dass dies ununterbrochen bis 2017 geschah, ist eine Besonderheit. Aus einer Zelle des Einsiedlers Alto, der in der Mitte des 8. Jahrhunderts lebte, erwuchs ein Benediktinerkloster. Ihm folgten von 1056 bis 1488 zunächst ein Frauenstift und dann eine Benediktinerinnenabtei, ehe dann von 1497 bis 2017 der Birgittenorden einzog. Die wechselhafte Geschichte des Klosters wird in diesem Band quellennah von den Anfängen bis zur Gegenwart in Bild und Text dokumentiert.

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Klotz, Stefan

Der Weg des Menschen

Der Weg des Menschen

Bücher sind Freunde (Cicero). Zu den wichtigsten Bücherfreunden gehört für den Autor »Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre«. Und beide haben sich in ihrer Freundschaft verändert: in das Buch sind in mehr als 40 Jahren immer mehr Geschichten aus dem Leben des Stefan Klotz hineingeraten, und er selbst hat die tiefe Weisheit der chassidischen-jüdischen Weisheit (hoffentlich) immer besser verstanden. So ist dieses Büchlein entstanden, das er seinen Enkeln widmet, weil er ihnen wünscht, dass sie zur rechten Zeit erkennen, dass ein Mensch viel für sein Glück tun kann, wenn er auf die hören will, die für sich schon herausgefunden haben, worauf es ankommt im Leben – wie der große jüdische Religionsphilosoph Martin Buber.

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Eckerstorfer A., Bernhard

Mönchtum der Zukunft

Interviews zum Ordensleben

Mönchtum der Zukunft

Über zehn Jahre hinweg führte Pater Bernhard Eckerstorfer Gespräche mit Ordensleuten und spirituell sensiblen Menschen. Daraus entstanden anregende und spannend zu lesende Dialoge mit vielen unerwarteten Einsichten in authentischer Sprache. Neben den persönlichen geistlichen Zugängen dreht sich der Austausch immer auch um Ordensleben heute: Wie kann es überzeugend in die Gegenwart übersetzt werden? Wo liegen die Wurzeln des Ordenslebens? Gibt es hier überhaupt „Rezepte“? Wo liegt die Gefahr pseudoasketischer Tendenzen? Wie können Selbstverantwortung und Reifung gefördert werden? Worin liegt die Provokation des Ordenslebens? 

Interviews mit Corona Bamberg, Paul Bednarczyk, Enzo Bianchi, Michael Casey, Paul Diveney, Denis Farkasfalvy, Anselm Grün, Christian Haidinger, Isabelle Jonveaux, Michael König, Josef Maureder, Michel Van Parys, Johannes Pausch, Gregory Polan, Michaela Puzicha, Christine Rod, Elmar Salmann, Christian Schmidt, David Steindl-Rast
Buchvorstellung: Stift Kremsmünster, Kaisersaal, 24. September, 19.00 Uhr – „Mit dir rede ich nichts mehr“. Pater Bernhard Eckerstorfer im Gespräch mit Sr. Christine Rod MC (Generalsekretärin der Österreichischen Ordenskonferenz) und Pater Johannes Pausch OSB (Gründer des Europaklosters Gut Aich). Siehe dazu den Pressetext.

Interview mit Pater Bernhard Eckerstorfer beim ORF.

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Berzdorf (ed.), Franziskus

Album heraldicum Beuronense O.S.B. 1863 – 2020

Album heraldicum Beuronense O.S.B. 1863 – 2020

Die Gründung des Benediktinerklosters Beuron im Jahr 1863 stellte einen Meilenstein der monastischen Reformen des 19. Jahrhunderts dar. Die von Beuron ausgehende Kongregation strahlte weit über den Benediktinerorden in das kirchliche Leben aus. In einzigartiger Weise dokumentieren Wappen geschichtliche Hintergründe und programmatischen Anspruch. Das „Album heraldicum“ präsentiert und erläutert die Wappen von 33 Klöstern samt der jeweiligen Äbte und Äbtissinnen und von kirchlichen Amtsträgern, die von der Beuroner Kongregation ausgingen.

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