Teologia fundamentale e teologia dogmatica

Gebauer, Ortwin

The relation between reason and revelation according to Averroes and Thomas Aquinas

The relation between reason and revelation according to Averroes and Thomas Aquinas

The harmonisation of reason and faith was for Averroes the main scientific challenge whereby Aristotle served him as a key philosophical point of reference. Whilst Averreos followed Aristotle to a large extent, Thomas Aquinas attempts to make use of Aristotle‘s work in a different manner for his own philosophical-theological model whilst still referring to Averroes. For the two philosophers reason and revelation attain a singular synthesis which is, however, not completely tension-free. In this study Averroes is praised as a congenial thinker of scholarly topics. Thomas‘ handling of islamic-arabic philosophy proves to be an example worthy of attention of intercultural philosophical discourse which can serve contemporary Western-world philosophy projects as a valuable point of reference.
Published in occasion of the Religions for Peace Conference at Lindau,  August 19-23, 2019.

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Naburhaca, Deogratias Munguakonkwa

Sacrement du salut dans l’horizon de la vérité

Jalons d’une élaboration systématique de l’ecclésiologie de Joseph Ratzinger

Sacrement du salut dans l’horizon de la vérité

La sacramentalité de l’Église dans le monde d’aujourd’hui
semble presque oubliée. Quand même,
elle comporte des impacts énormes aussi bien sur
la compréhension de l’efficacité et de la place du
christianisme dans la société actuelle que sur le
fondement sacramentel de l’existence chrétienne.
Quelles implications doctrinales jaillissent de la définition
sacramentelle de l’Église ? Cette étude se
penche sur la relation entre l’Église dans son aspect
sacramentel et la vérité. Nous voulons comprendre
pourquoi la réflexion de la théologie de Joseph Ratzinger
sur l’essence de l’Église comporte nécessairement
la référence à la vérité.

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Giussani, LuigiAlberto, StefanoPrades, Javier

Spuren christlicher Erfahrung in der Geschichte

Spuren christlicher Erfahrung in der Geschichte

Das Christentum ist ein Ereignis. Keine religiöse Lehre. Es ist nicht das Befolgen moralischer Gesetze oder der Vollzug von Riten. Das Christentum ist ein Faktum in der Geschichte: Gott, der Mensch geworden ist. Er wurde geboren von einer Frau, an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit. Das Geheimnis, das am Ursprung aller Dinge steht, hat sich dem Menschen in Raum und Zeit erfahrbar gemacht und hört nicht auf, ihn anzusprechen und herauszufordern.

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Lehner, Wolfgang

Imago Christi (ebook)

Skizzen zur Gestalt des Priestertums

Imago Christi (ebook)

Worin bestehen die wesentlichen, absolut unverzichtbaren Merkmale des Priestertums? Die Entwicklung des Priesterbildes ist an einem vorläufigen Endpunkt angelangt: Vom einem jeden Menschenmaß entrückten liturgisch-kultischen Mittler, der mit den Sakramenten die Heilsgaben an die Menschen weiterreicht, führt der Weg über den menschenzugewandten Seelsorger, der aus seiner Gottesbeziehung Rat und Trost weiß, bis hin zur mit sich und der Welt überforderten Gestalt. Theologische Ästhetik kann die Theologie des Priestertums dadurch bereichern, dass sie von der Gestalt Jesu Christi ausgeht und die verschiedenen von ihm entstehenden Bilder auf die einzelnen Priester überträgt. Damit ist nicht ein ideales Priesterbild das angestrebte Ziel, sondern die Auffächerung der einen Gestalt Jesu Christi in verschiedene Dimensionen und ihre unterschiedliche Repräsentation in den einzelnen Priestern.

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Lehner, Wolfgang

Imago Christi

Skizzen zur Gestalt des Priestertums

Imago Christi

Worin bestehen die wesentlichen, absolut unverzichtbaren Merkmale des Priestertums? Die Entwicklung des Priesterbildes ist an einem vorläufigen Endpunkt angelangt: Vom einem jeden Menschenmaß entrückten liturgisch-kultischen Mittler, der mit den Sakramenten die Heilsgaben an die Menschen weiterreicht, führt der Weg über den menschenzugewandten Seelsorger, der aus seiner Gottesbeziehung Rat und Trost weiß, bis hin zur mit sich und der Welt überforderten Gestalt. Theologische Ästhetik kann die Theologie des Priestertums dadurch bereichern, dass sie von der Gestalt Jesu Christi ausgeht und die verschiedenen von ihm entstehenden Bilder auf die einzelnen Priester überträgt. Damit ist nicht ein ideales Priesterbild das angestrebte Ziel, sondern die Auffächerung der einen Gestalt Jesu Christi in verschiedene Dimensionen und ihre unterschiedliche Repräsentation in den einzelnen Priestern.

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Di Janni, Alberto

Ministero ordinato: Fondamenti cristologici di un dibattito (ebook)

Accordi e dissensi nel dialogo tra la Chiesa cattolica e le comunità luterane, calviniste e anglicane

Ministero ordinato: Fondamenti cristologici di un dibattito (ebook)

Il presente lavoro vuole approfondire il problema relativo alle differenti concezioni sul ministero peculiari della Chiesa Cattolica e delle comunità luterane, calviniste e anglicane, alla ricerca delle motivazioni profonde poste alla radice di un tale dissenso. Lo scontro e la separazione tra cattolici e protestanti, così come i successivi tentativi di dialogo e di riavvicinamento, si sono concentrati su problematiche essenzialmente soteriologiche ed ecclesiologiche, trascurando pressoché totalmente l’aspetto cristologico, considerato piuttosto come fattore di unione che non di divisione. Questo lavoro si propone di approfondire l’esame delle differenti sfumature e accentuazioni cristologiche, investigandone le possibili ricadute sulla concezione del ministero. Si tratta quindi di ribaltare in parte il problema, riconoscendo nelle diverse ecclesiologie non la causa, ma piuttosto l’effetto di un diverso ruolo del ministro nella Chiesa; diverso ruolo che a sua volta scaturirebbe dalle differenti prospettive cristologiche.

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154

Costanzo, Alessandra

Il trattato de vera et falsa poenitentia: verso una nuova confessione (ebook)

Guida alla lettura, testo e traduzione

Il trattato de vera et falsa poenitentia: verso una nuova confessione (ebook)

La ricerca storica e teologica sulla penitenza aveva da tempo individuato nel trattato De vera et falsa poenitentia, attribuito per molti secoli ad Agostino, uno dei testi chiave della tradizione dell’occidente cristiano, riconoscendone il valore di testimone decisivo di una grande svolta nella comprensione teologica e nella pratica pastorale del sacramento della penitenza. Ma fino ad ora lo studio più grande dedicato al testo era costituito da sole dieci pagine, scritte in Italia più di 50 anni fa. Questo volume viene finalmente a colmare tale lacuna, fornendo nello stesso tempo una minuziosa storia della elaborazione, del contenuto e della fortuna critica del testo, entrando nelle delicate questioni della attribuzione (a tre diversi autori) e della datazione (con tre diverse epoche di stesura). L’autrice fornisce anche la prima traduzione italiana integrale del trattato, che viene corredata da un considerevole apparato di appendici e di indici, affinché il testo possa entrare nell’uso di tutti gli storici della penitenza e del medioevo.

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Hälbig, Klaus W.

Das Feuer vom Himmel

Gottes Geist der Weisheit und Liebe in Schöpfung und Kirche

Das Feuer vom Himmel

An Pfingsten erfüllt sich der brennende Wunsch Jesu, ‚männliches‘ Feuer vom Himmel auf die ‚weibliche‘ Erde zu werfen. In der Feuergabe der Weisheit und Liebe aus der Höhe wird die eine, universale Kirche aus lebendigen Steinen erbaut, das Antlitz der Erde erneuert, Christi Heilswerk weitergeführt und alle Heiligung vollendet. Das Buch entfaltet eine heitere, ‚hochzeitliche‘ Theologie des Heiligen Geistes, der die Liebe ist, die sich ebenso in den Heiligen und den Engeln des Feuerhimmels (Em-pyreum) zeigt wie im Feuer der Liturgie oder den brennenden Herzen der Teilnehmer. In der Liebe kommen Natur und Gnade, in der Weisheit Vernunft und Glaube, Schöpfung und Erlösung ins Zusammenspiel. Dabei werden auch ‚dunkle‘ Themen wie Sünde und Tod, Teufel und Höllenfeuer sowie das Kreuz als ‚Ganzbrandopfer‘ Jesu nicht ausgespart, sondern neu erschlossen.

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Münchener Theologische Studien. Systematische Abteilung

Haider, Florian

Die Würde des Christen

Die Bedeutung des Übernatürlichen für Dogmatik und Moral bei Matthias Joseph Scheeben

Die Würde des Christen

Innerhalb der katholischen Dogmatik war für den Kölner Theologe Matthias Joseph Scheeben (1835-88) kein Traktat einer so mangelhaften Bearbeitung und falschen Auffassung unterlegen wie die Lehre vom Übernatürlichen. Für ihn  begründet das Christentum jenseits des Rationalismus eine „neue und höhere Ontologie, Logik und Ethik“. Diese übernatürliche Ontologie kann dabei nur jener erkennen und verstehen, „der im Christentum nicht nur eine Anstalt für die Natur des Menschen, sondern eine Setzung einer neuen höheren Schöpfung, eines übernatürlichen Seins im Menschen annimmt.“ Letztlich kann die Wirklichkeit der Gnade in keiner Weise durch die Vernunft erkannt werden, sondern nur der Glaube kann dazu anleiten, einen Begriff von ihr zu bilden durch Analogie mit natürlichen Dingen.

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Schlosser (ed.), Marianne

Bonaventura – Lehrer der Weisheit

Auswahl aus seinen Werken

Bonaventura – Lehrer der Weisheit

Zu den großen Theologen und spirituellen Lehrern des Mittelalters zählt Bonaventura von Bagnoregio (1217–1274), der den Franziskanerorden über 17 Jahre hinweg leitete. Anlässlich seines 800sten Geburtstages werden in dieser Textsammlung ausgewählte Abschnitte aus seinen Werken vorgestellt, welche Einblick in das theologische Denken Bonaventuras geben und die geistige Weite des „Doctor seraphicus“ erahnen lassen.

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