Novità

Gebauer, Ortwin

The relation between reason and revelation according to Averroes and Thomas Aquinas

The relation between reason and revelation according to Averroes and Thomas Aquinas

The harmonisation of reason and faith was for Averroes the main scientific challenge whereby Aristotle served him as a key philosophical point of reference. Whilst Averreos followed Aristotle to a large extent, Thomas Aquinas attempts to make use of Aristotle‘s work in a different manner for his own philosophical-theological model whilst still referring to Averroes. For the two philosophers reason and revelation attain a singular synthesis which is, however, not completely tension-free. In this study Averroes is praised as a congenial thinker of scholarly topics. Thomas‘ handling of islamic-arabic philosophy proves to be an example worthy of attention of intercultural philosophical discourse which can serve contemporary Western-world philosophy projects as a valuable point of reference.
Published in occasion of the Religions for Peace Conference at Lindau, August 19-23, 2019.

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Sill, Bernhard

Am seidenen Wort

Schreibweisen des Lebens

Am seidenen Wort

Von Gedanken, die an seidenen Worten hängen, handeln die Beiträge dieses Buches. Es sind Gedanken über verschiedene Dinge des Lebens, die ich bei dieser und jener Gelegenheit »schreibweise« zu Papier gebracht habe.
Wir Leute von heute sind nicht einzig die von heute; wir sind auch die Leute von gestern. Wir sind die Leute, die nach- und weiterdenken, was die Leute, die unsere Vorfahren und Vorgänger sind, uns vorgedacht haben. Vielleicht haben wir heutigen Leute ihnen aber voraus, doch etwas weiter als sie zu sehen, da wir wie Zwerge auf den Schultern dieser keineswegs ewig gestrigen Riesen stehen.
Was Sie, verehrte Leserinnen und Leser, in diesem Buch erwartet, sind Gedanken eines Zwergs, der da und dort versucht hat, auf die Schultern eines Riesen zu klettern, und der das, was er von dort aus gesehen hat, Ihnen mitteilen und mit Ihnen teilen möchte. Wann, wie und wo mir in meinem nun mehr als sechs Jahrzehnte umfassenden Leben diese Riesen begegnet sind, habe ich bewusst und betont nicht verheimlicht, vielmehr – dabei der Eigenlogik meiner Erinnerung(en) folgend – anekdotisch gern erzählt.

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Wüst, Wolfgang

Franken und Schwaben in Bayern – Integrationsprobleme und der Traum vom Zentralstaat

Studien zum 19. und 20. Jahrhundert

Franken und Schwaben in Bayern – Integrationsprobleme und der Traum vom Zentralstaat

Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts bayerisches Militär und die Zivilverwaltung die Inbesitznahme ehemaliger Reichsgebiete vornahm, jubelte die Bevölkerung keineswegs überall. Die Integration in den neuen zentralistischen bayerischen Staat war keine Momentaufnahme, sondern langfristig angelegt und ging von regional sehr unterschiedlichen Bedingungen aus. In einem weiten Bogen von der napoleonischen Neugestaltung der europäischen Landkarte bis hin zur Aufnahme von Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg greift der hier vorgelegte Überblick Integrationsprobleme im Königreich und Freistaat Bayern auf.

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Heitmeier (ed.), IrmtrautHaberstroh (ed.), Jochen

Gründerzeit

Siedlung in Bayern zwischen Spätantike und frühem Mittelalter

Gründerzeit
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„Gründerzeit“ im frühen Mittelalter? Tatsächlich beschreibt die Archäologie für Bayern im 6. Jahrhundert einen Neubeginn. Die villae rusticae der römischen Zeit waren untergegangen, nun entstand das uns vertraut Siedlungsbild des ländlichen Bayern& mit seinen Dörfern, Weilern und Einzelhöfen. Neue Ortsnamen, in großer Zahl bis heute aktuell, bezeugen einen gleichzeitigen Sprachwechsel im Land.  Wodurch wurde dieser Neubeginn ausgelöst, über den die schriftliche Überlieferung schweigt? War er die Folge einer Katastrophenzeit, einer langen Transformation oder eines politischen Neuzugriffs? Diesen Fragen gehen die Beiträge des Bandes aus archäologischer, historischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nach. Dabei wird erstmals das große Potential der Siedlungsbefunde ausgelotet und im überregionalen Vergleich diskutiert.

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Sohn-Kronthaler (ed.), MichaelaVerger (ed.), Jacques

Europa und Memoria / Europe et Mémoire

Festschrift für Andreas Sohn zum 60. Geburtstag

Europa und Memoria / Europe et Mémoire

Anlässlich des 60. Geburtstages von Andreas Sohn, der als Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Paris XIII – Sorbonne Paris Cité lehrt und forscht, erscheint diese Festschrift. Damit sollen Person und Werk des in Wissenschaft und Kultur international angesehenen Historikers von Kollegen und Freunden, die in mehreren europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Ungarn und dem Vatikanstaat) und den USA tätig sind, geehrt werden. Der für die Festschrift gewählte Titel nimmt Bezug auf die periodenübergreifenden Forschungen von Andreas Sohn zur Kirchen-, Ordens-, Sozial-, Stadt- und Universitätsgeschichte sowie zum Kulturerbe Europas, insbesondere Deutschlands, Frankreichs und Italiens.

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Burchard (ed.), Christian

Josef Lang – Werkverzeichnis

Skulpturen und Objekte, 1960-2019

Josef Lang – Werkverzeichnis

Das Werkverzeichnis von Josef Lang dokumentiert umfassend die Arbeiten des Bildhauers, der im Jahr 1947 in Bad Tölz geboren wurde. Es beginnt mit den frühen Versuchen als 13-Jähriger und reicht bis zu aktuellen Arbeiten aus dem Jahr 2019, womit eine Spannweite von nahezu 60 Jahren erfasst wird. Anfang der 1990er Jahre fand der Künstler zu einer ganz eigenen unverwechselbaren Handschrift, die der Kunsthistoriker Thomas Raff folgendermaßen beschrieb: Bei der Kunst von Josef Lang handelt es sich um Darstellung des „Allgemeingültigen im Konkreten, um ‚Abstraktion‘ im eigentlichen Sinn des Wortes, aber keineswegs um ‚Gegenstandslosigkeit‘“. Die introvertiert wirkenden Skulpturen von Josef Lang sind Metaphern der Menschlichkeit mit einem Schwerpunkt auf Eigenschaften, die im Alltag eher ausgegrenzt werden: Schutzbedürftigkeit und Verwundbarkeit, die Fähigkeit, jemand Fremden in die Arme zu nehmen, ihn auf die Schultern zu heben, zu tragen und zuertragen. Josef Lang macht solche Grenzgänger sichtbar und erstellt ihnen ein Denkmal im öffentlichen Raum – unübersehbar.
Buchvorstellung: Klosterplatz St. Ottilien, Samstag, 29. Juni, 16.00

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Michel (ed.), AndreasRüttgers (Hg.), Nicole Katrin

Jeremia, Deuteronomismus und Priesterschrift

Beiträge zur Literatur- und Theologiegeschichte des Alten Testaments. Festschrift für Hermann-Josef Stipp zum 65. Geburtstag

Jeremia, Deuteronomismus und Priesterschrift

Der Alttestamentler Hermann-Josef Stipp wirkte unter anderem an den Universitäten Tübingen, Stellenbosch, Mainz und München. In seinem wissenschaftlichen Werk setzte er Schwerpunkte im Bereich der deuteronomistischen Literatur, der Priesterschrift, der Septuaginta und vor allem beim Buch des Propheten Jeremia. Anlässlich seines 65. Geburtstages haben ihm Schüler und Kollegen diese Festschrift erstellt, deren Beiträge sich vor allem im genannten Themenspektrum bewegen.
Mit Beiträgen von Oliver Dyma, Juliane Eckstein, Jan Christian Gertz, Christoph Levin, Walter Groß, Stephanie Ernst, Matthias Köckert, Kare Berge, Hubert Irsigler, Andreas Michel, Louis C. Janker, Erasmus Gaß, Georg Hentschel, Theodor Seidl, Johann Cook, Christo H.J. van der Merwe, Izak Cornelius, Annemarie Frank, Hans Rechenmacher, Peter Jus, Nicole Katrin Rüttgers, Augustin R. Müller, Christl M. Maier

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De Lillo (ed.), Alessandro

Supplementum ad Graduale Romanum

Cantus codicum antiquissimorum nondum editos continens

Supplementum ad Graduale Romanum

Con la pubblicazione dei brani raccolti in questo volume si porta a compimento e si perfeziona il processo di conoscenza del repertorio del fondo originale del Canto Gregoriano, relativamente ai brani del Proprium Missae. Tale completamento è stato realizzato, sul piano metodologico, tramite una ricognizione preliminare delle composizioni che non risultano presenti nell’attuale versione del Graduale Romanum e con l’adozione di una duplice metodologia: la restituzione melodica dei brani già presenti in passato nel Graduale romano (ma non nell’ultima versione approvata) e da esso esclusi, e la ricostruzione di brani mai pubblicati in edizioni a stampa e dunque mai confluiti nel repertorio liturgico d’uso corrente, pur appartenendo a tutti gli effetti al corpus autentico del Canto gregoriano.

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Harris (ed.), ElizabethO'Grady (ed.), John

Meditation

in Buddhist-Christian Encounter: A Critical Analysis

Meditation

In the last fifty years, Buddhists and Christians have come together in inter-monastic exchange, joint meditation retreats, dialogues concerning the relationship between meditation and social action, cross-tradition pupil/teacher relationships and joint academic explorations into the parallels between Buddhist and Christian spiritual practice. The practice of meditation has been important in all of these encounters and has become one of the most significant ‘grounds for meeting’ within contemporary Buddhist-Christian relationships. This book critically analyses the role in Buddhist-Christian encounter of the variety of practices embraced by the term ‘meditation’. The contributors use the academic tools of historical inquiry, sociology, cultural studies, philosophy and comparative textual study. The result is an interdisciplinary contribution, which takes the religious experience of those involved in Buddhist-Christian encounter seriously, without reifying it above its cultural and socio-political contexts.

With contributions by: Ursula Baatz, Karl Baier, Thomas Cattoi, Elise DeVido, Sybille Fritsch-Oppermann, Elizabeth Harris, Leo Lefebure, John Makransky, Andreas Nehring, Thao Nyugen, Robert Sharf, Sarah Shaw, Elizabete Taivane, Nicholas Alan Worssam.

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Giussani, LuigiAlberto, StefanoPrades, Javier

Spuren christlicher Erfahrung in der Geschichte

Spuren christlicher Erfahrung in der Geschichte

Das Christentum ist ein Ereignis. Keine religiöse Lehre. Es ist nicht das Befolgen moralischer Gesetze oder der Vollzug von Riten. Das Christentum ist ein Faktum in der Geschichte: Gott, der Mensch geworden ist. Er wurde geboren von einer Frau, an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit. Das Geheimnis, das am Ursprung aller Dinge steht, hat sich dem Menschen in Raum und Zeit erfahrbar gemacht und hört nicht auf, ihn anzusprechen und herauszufordern.

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