Monasteri e la sua storia

Stiftsbibliothek St. Gallen (ed.)Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur (ed.)Fabritius (ed.), HelgaHolenstein (ed.), Albert

Klosterbibliotheken

Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit schriftlichem Kulturerbe

Klosterbibliotheken

Klosterbibliotheken stehen heute vor großen Herausforderungen. Ausgelöst durch den gesellschaftlichen Wandel wie auch durch die Ansprüche eines modernen Kulturgüterschut-zes sehen sich Klöster neuen Anforderungen im Bereich der Bestandssicherung oder Konservierung gegenüber. Diesen Herausforderungen widmet sich der vorliegende Tagungsband, der die Referate der Fachtage Klosterkultur 2019 (vom 11.–14. September in St. Gallen) zusammenfasst. Die Beiträge beschäftigen sich mit Klosterbibliotheken unterschiedlicher Orden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Sie thematisieren Fragen zur Erschließung und Zugänglichkeit der Bibliotheksbestände und diskutieren Aspekte der konservatorischen Bücherpflege ebenso wie Fragen zu Bibliotheksräumen.

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Kaufmann OSB, Michael

Die Barockbibliothek der Abtei Metten

Die Barockbibliothek der Abtei Metten

Die Klosterbibliothek der Benediktinerabtei Metten entstand zwischen 1720 bis 1722 und zählt heute zu den schönsten Räumen des Klosters. Auch wenn die Büchersammlung selbst ein Opfer der Säkularisation wurde, legt die Anlage weiterhin Zeugnis ab für das wissenschaftliche und kulturelle Bildungsinteresse der Mönche. Das Gestaltungsprogramm der Bibliothek mit seinen zahlreichen Fresken, Bildern und Statuen ist für heutige Besucher nicht leicht verständlich. Daher möchte diese Hinführung einen inhaltlichen Zugang zum großartig angelegten, aber teilweise verrätselten Bildprogramm des barocken Bibliothekssaals bieten. 

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Klinkhammer, Rudolf

Die Kirchenmusikhandschriften der Benediktiner in Böhmen im 18. Jahrhundert II

Band II: Die Kirchenmusikhandschriften der Erzabtei St. Adalbert und St. Margaretha in Brevnov/Prag und ihre Schreiber

Die Kirchenmusikhandschriften der Benediktiner in Böhmen im 18. Jahrhundert II

Das Kloster Břevnov mit seiner imposanten, der heiligen Margaretha geweihten Stiftskirche und dem barocken Gebäudeensemble steht heute für jedermann sichtbar da wie ein Fels in der Brandung seiner mehr als tausendjährigen Geschichte. Die Historie dieses ältesten Männerklosters Böhmens ist im Geschichtsbewusstsein der Gegenwart fest verankert. Weniger bekannt ist dagegen, dass der weite Kirchenraum von St. Margaretha im 18. Jahrhundert eine Hochblüte barocker Musizierfreude erlebte. So dient dieser 2.Band in der Reihe ”Die Kirchenmusikhandschriften der Benediktiner im 18. Jahrhundert“ der Erweiterung des Wissens um die kirchenmusikalische Leistung der böhmischen Klöster in der Vergangenheit. Der 1. Teil mit seinem Überblick über die Kirchenmusiksammlung des Klosters Břevnov ist ein weiterer Baustein zur Erforschung der Musikkultur Böhmens im 18. Jahrhundert. Der 2. Teil holt verlorenes Wissen um die kulturtragende Tätigkeit der vielen bekannten und unbekannt bleibenden Schreiber ins Gedächtnis zurück. Die beigefügten Handschriftenproben sind zudem ein lebendiges Zeugnis ihrer persönlichen Aneignung von Musik.

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Liebhart, Wilhelm

Kloster Altomünster

Geschichte und Gegenwart

Kloster Altomünster

1250 Jahre lang war Altomünster im oberbayerischen Landkreis Dachau ein Ort, in dem hinter Klostermauern Gotteslob und Gottesdienst in Gebet, Gesang und Messfeier bei persönlicher Armut, Keuschheit und Gehorsam seiner Insassen gepflegt wurden. Dass dies ununterbrochen bis 2017 geschah, ist eine Besonderheit. Aus einer Zelle des Einsiedlers Alto, der in der Mitte des 8. Jahrhunderts lebte, erwuchs ein Benediktinerkloster. Ihm folgten von 1056 bis 1488 zunächst ein Frauenstift und dann eine Benediktinerinnenabtei, ehe dann von 1497 bis 2017 der Birgittenorden einzog. Die wechselhafte Geschichte des Klosters wird in diesem Band quellennah von den Anfängen bis zur Gegenwart in Bild und Text dokumentiert.

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Berzdorf (ed.), Franziskus

Album heraldicum Beuronense O.S.B. 1863 – 2020

Album heraldicum Beuronense O.S.B. 1863 – 2020

Die Gründung des Benediktinerklosters Beuron im Jahr 1863 stellte einen Meilenstein der monastischen Reformen des 19. Jahrhunderts dar. Die von Beuron ausgehende Kongregation strahlte weit über den Benediktinerorden in das kirchliche Leben aus. In einzigartiger Weise dokumentieren Wappen geschichtliche Hintergründe und programmatischen Anspruch. Das „Album heraldicum“ präsentiert und erläutert die Wappen von 33 Klöstern samt der jeweiligen Äbte und Äbtissinnen und von kirchlichen Amtsträgern, die von der Beuroner Kongregation ausgingen.

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Stüfe, Ansgar

Missionary Benedictines

A Guide to Monasteries on Four Continents

Missionary Benedictines

The Missionary Benedictines were founded in Bavaria in 1884. Since that time, they have spread over the world starting from the motherhouse in St. Ottilien. Their involvement focuses on establishing connections within a worldwide Catholic Church and on bringing people peacefully together in an increasingly global world. Short descriptions combined with abundant photographs and maps present the 52 monasteries of this Benedictine Congregation.

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Schmid, Alois

Pettendorf – Kloster der Dominikanerinnen

Die vergessene Sühnestiftung der Wittelsbacher

Pettendorf – Kloster der Dominikanerinnen

In der langen Reihe der Klöster in Bayern gehört das Priorat der Dominikanerinnen von Pettendorf (Landkreis Regensburg) zu denen, über die am wenigsten bekannt ist. Infolge der frühen Aufhebung in der Reformationszeit 1542 hat es kaum Spuren hinterlassen. Zur Vervollständigung des Bildes der bayerischen Klosterlandschaft muss unbedingt auch diesen weniger bedeutsamen Häusern Beachtung entgegengebracht werden. Auch sie leisteten einen – freilich völlig unspektakulären – Beitrag zur kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung des Landes. Dies möchte am Beispiel des Klosters Pettendorf dessen erste umfassende Gesamtdarstellung seiner Geschichte aufzeigen. An mehreren Einzelpunkten erbringt sie bemerkenswerte Ergänzungen zur Geschichte Bayerns. Dazu wird das Kloster im Rahmen der Entwicklung des Landes und besonders des wechselvollen Geschehens um die alte Hauptstadt Regensburg betrachtet.

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Stüfe, Ansgar

Missionsbenediktiner

Ein Klosterführer durch vier Kontinente

Missionsbenediktiner

Die Missionsbenediktiner wurden 1884 in Bayern gegründet. Seitdem haben sie sich vom Mutterkloster Sankt Ottilien aus weltweit verbreitet. Mit ihrem Wirken schlagen sie Brücken innerhalb der Weltkirche und einer zunehmend globalisierten Welt. Kurzporträts mit zahlreichen Abbildungen und Karten stellen die 52 Häuser des Klosterverbandes vor.

2. vollständig überarbeitete Auflage

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AIM Bulletin 118 (2020)

Leben und Tod im Mönchtum

AIM Bulletin 118 (2020)

Jean-Pierre Longeat OSB: Editorial
Humberto Rincón Fernández OSB: Eucharistie und Dienst. Gastfreundschaft als klösterliche
Mission (Johannes 13,1-15)
Nathalie Raymond: Der Friedhof des Benediktinerklosters Thiên Binh – offen für das Leben
Monique Hébrard: Der Friedhof der sieben Mönche von Tibhirine
Pascale Fourmentin OCSO: Natur zwischen Himmel und Erde. Koningsakker – Naturfriedhof einer Klostergemeinschaft
Jean-Pierre Longeat OSB: Die Sargproduktion von New Melleray
Roger Gil: Lebenslektionen von Paul zu Krankheit und Tod
Marie-Pierre Nhu’ Ý OSB: Totenliturgie – vietnamesische Traditionen und monastische Riten
Irénée Jonnart OSB: Dem Schlaf des Todes widerstehen
Nicolas Stebbing OSB angl.: Anglikaner und Benediktiner
Bernard Guékam OSB: Arbeit und Klosterleben. Mit den Händen beten
Armand Veilleux OCSO: Abt Ambrose Southey OCSO (1923-2013)
Maria Maddalena Magni OSB: Äbtissin Anna Maria Cànopi OSB (1931-2019)
Nirmala Narikunnel OSB: Äbtissin Teresita D’Silva OSB (1933-2019)
Mauro Giuseppe Lepori OCist: „Sich allen nützlich erweisen.“ Zum Jubiläum der Carta Caritatis
Éric Delaissé: Die Carta caritatis (1119-2019) – Dokument der Einheit zwischen Gemeinschaften
Enrique Contreras OSB: Rückblick auf die zwölfte Lateinamerikanische Begegnung der Klöster
Jean-Pierre Longeat OSB: Reise nach Argentinien

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