Monasteri e la sua storia

Schrott (ed.), Georg

Paradeyß

Herkunftsahnungen – Zukunftshoffnungen

Paradeyß

Unsere Heimat ist das Paradies. Dort gehören wir eigentlich hin. So zumindest empfinden wir Menschen es. Und gestalten unser ganzes Leben als Suche nach ungetrübtem Glück und Frieden, als Streben nach Gelingen und Heil…  Büchern aus den Oberpfälzer Klosterbibliotheken werden als Ausgangspunkt für motivgeschichtliche Betrachtungen genommen. Herausgegeben von der Provinzialbibliothek Amberg

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Stephan, WalterStephan, Madeleine

Benediktinische Stätten in Frankreich

Benediktinische Stätten in Frankreich

Das Nachschlagewerk liefert die erste deutschsprachige Übersicht aller historischen und bestehenden französischen Benediktiner-, Zisterzienser- und Trappisten-Klöster. Die in alphabetischer Reihenfolge geordneten Texte geben die Lage der Stätten, ihre geschichtliche Entwicklung sowie ihre Bau- und Kunstgeschichte an. Entsprechend ihrer kulturhistorischen Bedeutung sind auch die Pfarr- und Wallfahrtskirchen sowie die Klosterhöfe berücksichtigt. Zusätzlich findet sich im Anhang eine postalische Dokumentation mit über 500 zum Teil farbigen Briefmarken- und Stempelabbildungen.

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Stephan, Walter

Benediktinische Stätten in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden

Benediktinische Stätten in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden

Die reiche Klosterlandschaft der Beneluxländer (Belgien, Niederlande und Luxemburg) prägt bis heute Städte und Landschaft dieser nordwesteuropäischen Staaten. Auch wenn viele der Klöster nur noch in Ruinen erhalten sind, bestehen doch erstaunlich viele lebendige Gemeinschaften. In übersichtlicher Form informiert dieses Nachschlagewerk über Geschichte und Kunst, Lage und Erhaltungszustand aller bestehenden und ehemaligen klösterlichen Niederlassungen und dokumentiert zusätzlich die postalische Würdigung der traditionsreichen Einrichtungen.

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Maur, Ivo auf der

Sankt Otmarsberg

Von der Prokura zur Abtei 1919-2007

Sankt Otmarsberg

Seit der Ankunft der Missionsbenediktiner in Uznach am 16. September 1919 sind bald hundert Jahre vergangen. Der Bogen der Geschichte aber reicht weit zurück in die Zeit der Heiligen Kolumban und Gallus (7. Jahrhundert), welche das Evangelium in unsere Gegend gebracht haben. Die Abtei trägt den Namen des heiligen Otmar, des Klostergründers von Sankt Gallen (8. Jahrhundert). Ihm hat wahrscheinlich das Land gehört, auf welchem heute unser Kloster steht und missionarisch in die Welt ausstrahlt.

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Hauschild OCist (ed.), KatharinaDiem (ed.), Albrecht

Donatus von Besançon. Nonnenregel

Donatus von Besançon. Nonnenregel

Donatus von Besançon (gest. 657/660) entstammte einer fränkischen Adelsfamilie, die den irischen Klostergründer Columban von Luxeuil unterstützte. Donatus selbst war gleichfalls Mönch von Luxueil, bevor ihm das Bischofsamt in Besançon zuteil wurde. Dort verfasste er für ein Nonnenkloster eine Regel, die vor allem Teile der Benediktusregel, der Nonnenregel des Cäsarius von Arles und den monastischen Werken des Columbans übernimmt und auf die Situation eines Frauenklosters in der Stadt anpasst.

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Schäfer (ed.), CyrillKominiak (ed.), BenediktCôté (ed.), Jacques

Loci ubi deus quaeritur

Loci ubi deus quaeritur

Im Bildband unter dem Titel »Loci ubi Deus quaeritur« (Orte, an denen Gott gesucht wird) stellen sich sämtliche Abteien und selbständige Priorate der Benediktinermönche in Wort und Bild selbst vor. Dadurch entsteht ein weitgefasster, aber auch persönlich gehaltener Überblick über die weltweite Tätigkeit des Benediktinerordens. Jeder Beitrag erscheint in der jeweiligen Landessprache sowie mit Übersetzungen ins Deutsche, Englische oder auch Französische. Die Bebilderung ist durchgehend farbig ebenso wie die Abteiwappen. Ein Kartenteil, der eine schnelle geographische Standortbestimmung ermöglicht, sowie ein beigelegter Adressenteil, der postalische Angaben, Fax, E-Mail und Webseiten enthält, runden das aufwendige Werk ab.

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