Monasteri e la sua storia

Schäfer (ed.), CyrillKominiak (ed.), BenediktCôté (ed.), Jacques

Loci ubi deus quaeritur

Loci ubi deus quaeritur

Im Bildband unter dem Titel »Loci ubi Deus quaeritur« (Orte, an denen Gott gesucht wird) stellen sich sämtliche Abteien und selbständige Priorate der Benediktinermönche in Wort und Bild selbst vor. Dadurch entsteht ein weitgefasster, aber auch persönlich gehaltener Überblick über die weltweite Tätigkeit des Benediktinerordens. Jeder Beitrag erscheint in der jeweiligen Landessprache sowie mit Übersetzungen ins Deutsche, Englische oder auch Französische. Die Bebilderung ist durchgehend farbig ebenso wie die Abteiwappen. Ein Kartenteil, der eine schnelle geographische Standortbestimmung ermöglicht, sowie ein beigelegter Adressenteil, der postalische Angaben, Fax, E-Mail und Webseiten enthält, runden das aufwendige Werk ab.

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AIM

So fern und doch so nah

Klöster in einer globalen Welt

So fern und doch so nah

Die Gründung einer „Allianz der Klöster“ (AIM) im Jahr 1961 wurde notwendig, als die Klöster der benediktinischen Familie einen erstaunlichen Aufschwung erlebten. Heute umfasst die Allianz 450 Gemeinschaften in Afrika, Lateinamerika und Asien. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich dieser Zusammenschluss der kontemplativen Klöster vielfach bewähren können: bei der Begleitung von Neugründungen, ihrer Vernetzung und Unterstützung, bei der Ausbildung und durch finanzielle Hilfen. Der geschwisterliche Austausch hat dazu beigetragen, dass heute eine echte weltweite Gemeinschaft der Klöster besteht. Er stand auch am Anfang des Interreligiösen monastischen Dialogs, vor allem mit buddhistischen Mönchen in Tibet und Japan. Durch Engagement und Solidarität konnte AIM ein neues Kapitel benediktinischen Mönchtums eröffnen.

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AIM

Si loin si proche

Des monastères pour un monde nouveau

Si loin si proche

La création de l’Alliance Inter Monastères (AIM) a été rendue nécessaire en 1961 par la remarquable expansion des monastères d’obédience bénédictine. Elle couvre de nos jours près de 450 communautés en Afrique, en Amérique latine et en Asie. Cet organisme fragile au départ, soutenu par les Ordres monastiques, a accompagné la vie des nouvelles fondations, leur coordination, leur entraide, leur formation et leur soutien financier. Cette forme de présence fraternelle a contribué à l’émergence d’une communion universelle réellement vécue. Elle fut aussi à l’origine du Dialogue Interreligieux Monastique, particulièrement avec les moines bouddhistes au Tibet et au Japon. Histoire mystérieuse de l’AIM, histoire des solidarités et de l’autonomie des monastères issus de saint Benoît, nouvelles pages d’histoire monastique.

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AIM

So far yet so near

Monasticism for a new world

So far yet so near

The establishment of the Alliance for International Monasticism (AIM) became necessary in 1961 due to the remarkable expansion of monasteries of Benedictine obedience. Today it covers nearly 450 communities in Africa, Latin America, and Asia. This organisation, fragile at the beginning, supported by the monastic Orders, has accompanied the life of new foundations: their coordination, mutual aid, formation, and financial support. This kind of fraternal presence has contributed to the emerging of a truly lived-out universal communion. It was also the origin of the Monastic Interreligious Dialogue, particularly with the Buddhist monks of Tibet and Japan. AIM’s mysterious history, the history of the solidarity and autonomy of monasteries following St Benedict, writes new pages in monastic history.

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Kössinger (ed.), Norbert

Hrabanus Maurus – Profil eines europäischen Gelehrten

Beiträge zum Hrabanus-Jahr 2006

Hrabanus Maurus – Profil eines europäischen Gelehrten

Nur wenigen ist heute noch der karolingische Gelehrte bekannt, der aufgrund seiner umfassenden schriftstellerischen Tätigkeit und seiner herausragenden Rolle als Vermittler spätantiken und mittelalterlichen Wissens den Ehrennamen „Praeceptor Germaniae“ – „Lehrer Deutschlands“ erhielt. Die in diesem Band versammelten Beiträge informieren in einer Mischung aus essayistischen und wissenschaftlichen Beiträgen über die Biographie Hrabans, über kulturgeschichtliche Zusammenhänge, in denen sein Leben, seine Tätigkeit als Lehrer und sein literarisches Schaffen zu sehen sind. Brückenschläge von jener Epoche, die vielen als das ‚dunkle Mittelalter’ gilt, zur Gegenwart waren dabei ausdrücklich erwünscht. Am Ende des Bandes steht ein Beitrag zur Geschichte des Missionsseminars von St. Ottilien, das den Grundstein für das spätere Rhabanus-Maurus-Gymnasium der oberbayerischen Erzabtei bildete.

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048

Hirtner, Gerald

Netzwerk der Tugendhaften

Netzwerk der Tugendhaften

Seit dem frühen Mittelalter verbrüderten sich Klöster in Mitteleuropa und versprachen einander Gebetshilfe, die insbesondere den jeweiligen Verstorbenen galt. Um aktuelle Todesfälle mitzuteilen, trugen eigene Boten Schriftrollen von Kloster zu Kloster. Diese so genannten Totenroteln wurden ab dem 16. Jahrhundert zumeist in Briefform gestaltet und zu Hunderten gedruckt. Sie waren ein wesentlicher Bestandteil der vielfältigen Gelegenheitsschriften der Prälatenorden im heutigen Bayern und Österreich und wurden in den Klöstern und Stiften systematisch gesammelt. Die umfangreichste Rotelsammlung existiert heute in St. Peter in Salzburg: Allein aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind über 11.000 Roteln erhalten geblieben, die für die vorliegende Untersuchung mit quantifizierenden und qualifizierenden Methoden ausgewertet wurden. Zahlreiches Anschauungsmaterial lässt die klösterliche Erinnerungskultur zu neuem Leben erwachen. Als erste Monografie zu den neuzeitlichen Totenroteln bietet das vorliegende Werk nicht nur eine Zusammenfassung des Forschungsstandes, sondern eröffnet auch interdisziplinäre Perspektiven auf ein Forschungsgebiet, das sich in nuce als „Netzwerk der Tugendhaften“ beschreiben lässt.

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