Vita spirituale

Zaborowski (ed.), HolgerRamb (ed.), Martin W.

Auf dem Weg zum Kreuz

Meditationen in Zeiten der Corona-Pandemie

Auf dem Weg zum Kreuz
Cover-Download

Kreuzwege bringen den Menschen in Berührung mit dem Leiden Jesu und aller Menschen in Notsituationen. Sie helfen dabei, mit dem eigenen Leiden gefasst und besonnen umzugehen. Anlässlich der Corona-Pandemie haben 19 Autoren Kreuzwegmeditationen verfasst, welche die aktuelle Situation aus christlicher Sicht betrachten. In unterschiedlichen Zugängen zeigen die prägnanten spirituellen Botschaften, wie der Pandemie in einer christlich verantworteten Haltung begegnet werden kann.

Mit Beiträgen von Thomas Brose, Johannes zu Eltz, Makrina Finlay, Gotthard Fuchs, Margareta Gruber, Julia Knop, Jeremia Marianne Kraus, Klaus Mertes, Eckhard Nordhofen, Susanne Nordhofen, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Martin W. Ramb, Patrick Roth, Elmar Salmann, Johannes Schaber, Thomas Sternberg, Clara-Elisabeth Vasseur, Ingrid Wegerhoff, Hieronymus Weißbäcker, Maura Zátonyi, Holger Zaborowski

Interview mit Holger Zaborowski im DLF am 9. September 2020.

detail
Groos (ed.), MariaZapff (ed.), Burkard M.

Kann man so lieben?

Das Leben als Geschenk und Berufung

Kann man so lieben?

»Zur christlichen Sicht auf den Menschen als Mann und Frau hat der hl. Johannes Paul II. eine zu jeder Zeit aktuelle Theologie des Leibes entwickelt. Hierzu gibt es eine Kontinuität des Lehramtes der Kirche. Papst Franziskus schreibt in seiner vielbeachteten Enzyklika Laudato si’: „Die Humanökologie beinhaltet auch die notwendige Beziehung des Lebens des Menschen zu dem moralischen Gesetz, das in seine eigene Natur eingeschrieben ist. Diese Beziehung ist unerlässlich, um eine würdigere Umgebung gestalten zu können. Papst Benedikt XVI. sagte, dass es eine ‚Ökologie des Menschen‘ gibt, denn „auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann‘ […]. Zu lernen, den eigenen Körper anzunehmen, ihn zu pflegen und seine vielschichtige Bedeu-tung zu respektieren, ist für eine wahrhaftige Humanökologie we-sentlich“ (LS 155). […] Der Christ gestaltet sein Leben geistbegabt und leibhaftig, „um auf den einzigartigen und unwiederholbaren Entwurf hin zu wachsen, den Gott von Ewigkeit her für ihn oder sie wollte“ (Gaudete et Exsultate 13).« Aus dem Grußwort von Erzbischof Dr. Nikola Eterovic

detail
Quero-Lehmann, Imo

Wie wir jüdischen Kinder leben

Ein Malbuch

Wie wir jüdischen Kinder leben

Nathan wohnt mit seiner Familie in einem großen Haus. Die Leute, die da auch leben, kommen aus verschiedenen Ländern und sprechen manchmal eine andere Sprache. Sie feiern auch andere Feste als die Juden. Aber das Beste ist: Alle glauben an einen Gott, sie feiern ihn allerdings verschieden. In der jüdischen Geschichte gab und gibt es viele Wunder, durch die Gott sagt: Er hat uns nie verlassen. So feiern die Juden das ganze Jahr und das ganze Leben lang diese Wunder. Und wie das aussieht, will Nathan euch hier erzählen.

detail
Klotz, Stefan

Neue Momente

Neue Momente

Zu den schönsten Erfahrungen gehört für den Autor, dass das Leben nie aufhört, den Menschen herauszufordern und ihm lebenslang unvergessliche Momente schenkt. Und die wollen nicht in einem – leicht angestaubten – Kästchen landen, sondern Kraft geben und Mut machen und Hoffnung für die Zukunft. So ist auch der 2. Band der Momente entstanden und gemeint: als Ermunterung, über das Leben nachzudenken und sich am Leben zu freuen.

detail
Lepori, Mauro Giuseppe

Auch Jesus war eingeladen

Gespräche über die Berufung der Familie

Auch Jesus war eingeladen

Die Meditationen von Mauro Giuseppe Lepori entstanden in Gesprächen mit Ehepaaren, die selbst oder in der Beziehung zu ihren Kindern mit Grenzerfahrungen von Untreue, Leid, Loslassen und Tod konfrontiert worden sind. Solche Schwierigkeiten können nicht aus eigener Kraft gelöst werden. Die Gespräche laden dazu ein, das Wesen der Liebe in ihrer Tiefe neu zu betrachten, „damit unser Leben zum Ort einer Wandlung von Wasser in Wein, von Leere in Fülle wird, also zum Ort des Wunders.“

detail
Kaufmann, Hans-Günther

Lichtwandern

Sehnsucht nach Weite

Lichtwandern
Cover-Download

„Lichtwandern“ ist der Versuch, die Welt durch die Kamera neu zu entdecken. Bei dieser Form des Fotografierens werden Bilder nicht gejagt, sondern erschließen sich dem Betrachter von selbst, wenn er sich zurücknimmt und in seine Umgebung hineinhorcht. Wer auf diese Weise unterwegs ist, öffnet sich neu für die verzaubernde Schönheit der Welt und die bunte Vielfalt des Lebens. Hans-Günther Kaufmann dokumentiert in Bild und Text den Weg des „Lichtwanderns“, den er als bekannter Fotograf selbst über Jahrzehnte gegangen ist. Dabei würdigt er auch Weggefährten, die ihn besonders geprägt haben, worunter der Benediktinerabt Odilo Lechner (1931-2017) eine besondere Rolle einnimmt, mit dem er immer wieder in innerer Zwiesprache steht. Freunde und Kursteilnehmer des Projektes „Lichtwandern“ kommen gleichfalls mit eigenen Bildern und Meditationen zu Wort, welche die heilende Kraft eines „Sehens, das gut tut“ dokumentieren.
Pressegespräch: München, Andechser am Dom, 4. April, 10.00 Uhr

detail
Wienert (ed.), VolkerMarquardt (ed.), Thomas A.

Heilung für Leib und Seele

Schutzheilige der Kranken und Patrone der Ärzte

Heilung für Leib und Seele

In der großen Gemeinschaft der Heiligen gibt es viele „medizinische Spezialisten“, von denen die Heilung bestimmter Krankheiten erfleht wird. Sie gelten ebenso als Patrone der entsprechenden Ärzte und ihrer Berufsverbände. In ihnen kommt zum Ausdruck, dass Heilung auch durch geistig-seelische Kräfte gefördert werden kann. In diesem Band werden die Lebensgeschichten von zwanzig Schutzheiligen dargestellt, die über Jahrhunderte hinweg um Heilung in bestimmten Krankheiten angerufen wurden.

detail
Groos (ed.), MariaSurzykiewicz (ed.), Janusz

Kann man so lieben?

Beiträge der 3. Internationalen Tagung zur Theologie des Leibes in Eichstätt

Kann man so lieben?

„Der bedeutendste und nachhaltigste philosophisch-theologische Beitrag (…) zum tieferen Verständnis der menschlichen Person als geschlechtliches Wesen sind aus meiner Sicht die Einsichten, die uns Papst Johannes Paul II. vor und während seines Pontifikates geschenkt hat. Sie sind eine umfassende Philosophie und Theologie der menschlichen Person und wurden im Blick auf die Liebesfähigkeit und Sexualität des Menschen unter dem Stichwort Theologie des Leibes weltweit breit rezipiert. In Deutschland aber ist die systematische Erschließung dieses Beitrages eher das wenig rezipierte Spezialgebiet von Einzelnen geblieben. Umso schöner, dass es nun seit einigen Jahren an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (…) das Bemühen gibt, die Fruchtbarkeit dieses Beitrages von Papst Johannes Paul II. in seiner Weite und Tiefe einem breiteren Publikum bekannt zu machen, international, interdisziplinär und so praxisrelevant für das je eigene Leben, dass sich jeder der zahlreichen Teilnehmenden ansprechen lassen kann und konnte. Bei der letzten Tagung konnte ich dabei sein und bin ausgesprochen froh über diese Initiative.“ (Aus dem Grußwort des Bischofs von Passau, Dr. Stefan Oster SDB)

Mit Beiträgen von Bischof Stefan Oster, Bischof Gregor Maria Hanke OSB, Manfred Gerwing, Carla Bonifati & Pia Barletta, Teresa Suárez del Villar, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Wael Farouq, Suzy Ismail, Javier Prades, Antonio López FSCB, Ralf Reißel, Annett Arnold, Elisabeth Luge, Carmela Baeza, Martin Kirschner, Beate Beckmann-Zöllner, Teresa Forcades i Vila, Stefan Endriß, Helmut Müller

detail
Peyrous, BernardGille, Marie-Thérèse

Was Marthe gesagt hat

Unveröffentlichte Gespräche

Was Marthe gesagt hat

Marthe Robin (1902–81) löste eine weltweite Bewegung mit den Zentren der Barmherzigkeit aus (Foyer de Charité), die in zahlreichen Ländern das geistliche Leben der Ortskirche mitprägen. Obwohl Marthe Robin durch Blindheit und Lähmung beeinträchtigt war, konnte sie ihre vielen Besucher durch Gespräch und Ratschläge aufbauen. Aus den überlieferten Gesprächen trägt diese Sammlung kleine Botschaften der Marthe an heutige Christen zusammen.

detail
Oberröder, Wolfgang

Auf den Punkt gebracht

Zugänge zu Texten der Heiligen Schrift

Auf den Punkt gebracht

Die Bibel ist eines der umfangreichsten Werke der Weltliteratur. Dazu kommt der Anspruch, Wort Gottes zu sein – dies zwar in Menschenmund, aber immerhin doch in allem von Gott inspiriert. Die hier gesammelten 65 kurzen Hinführungen zu ausgewählten Bibeltexten möchten eine Beziehung zwischen dem Alltag von heute und der Heiligen Schrift herstellen. Die biblischen Worte werden dabei so gedeutet, dass sie hilfreich für moderne Menschen sind.

detail