Libri

Lehner, Wolfgang

Imago Christi (eBook)

Skizzen zur Gestalt des Priestertums

Imago Christi (eBook)

Worin bestehen die wesentlichen, absolut unverzichtbaren Merkmale des Priestertums? Die Entwicklung des Priesterbildes ist an einem vorläufigen Endpunkt angelangt: Vom einem jeden Menschenmaß entrückten liturgisch-kultischen Mittler, der mit den Sakramenten die Heilsgaben an die Menschen weiterreicht, führt der Weg über den menschenzugewandten Seelsorger, der aus seiner Gottesbeziehung Rat und Trost weiß, bis hin zur mit sich und der Welt überforderten Gestalt. Theologische Ästhetik kann die Theologie des Priestertums dadurch bereichern, dass sie von der Gestalt Jesu Christi ausgeht und die verschiedenen von ihm entstehenden Bilder auf die einzelnen Priester überträgt. Damit ist nicht ein ideales Priesterbild das angestrebte Ziel, sondern die Auffächerung der einen Gestalt Jesu Christi in verschiedene Dimensionen und ihre unterschiedliche Repräsentation in den einzelnen Priestern.

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Nyirenda, Alcuin

The Missionary Witness of Hanga Benedictine Community in Tanzania

Experiences and Prospects for Monastic Mission in Africa

The Missionary Witness of Hanga Benedictine Community in Tanzania

The community of African Benedictines of Hanga was founded in 1957 in the South-Eastern part of Tanzania. It is the first Benedictine community of Africa which draws its members exclusively from local vocations. From the very beginning the Hanga monks asked themselves which kind of mission is entrusted to them in Tanzania? Or more concrete: in which way their social, cultural and political situation enters into their monastic life? An important discovery was the fact that missionary vocation can’t be dissociated from monastic life. On the contrary: monasticism which is deeply rooted and “incarnated” in the local culture can immensely contribute in spreading the light of the Gospel.

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Sonnenberg, Beda Maria

Gedenkbuch

Teil 2: Bilderchronik der Benediktinerabtei Plankstetten 1904–1993

Gedenkbuch

Das Gedenkbuch der Benediktinerabtei Plankstetten will zur Beschäftigung mit der Geschichte des Klosters in Wort und Bild anregen. Klösterliche Traditionen leben vom und entstehen aus dem demütigen Umgang mit der Geschichte und dem Respekt vor den Mitbrüdern, die sich durch Gebet und Arbeit eingesetzt haben. Gerade monastische Gemeinschaften, deren Mitglieder stabilitas loci geloben und dies einerseits als ein Verbleiben am Ort verstehen und andererseits darin ein Ausharren in der Gemeinschaft erkennen, haben früheren Mönchsgenerationen viel zu verdanken, die in den Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten vorher an diesem Ort lebten und seine Gestalt und Tradition geprägt haben. Das Gedenkbuch möchte an dieses Werk früherer Generationen erinnern, es der Gegenwart zugänglich machen und für die Zukunft aufbewahren.

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Brandl (ed.), LudwigReiter (ed.), Ernst

P. Jakob Rem SJ (1546-1618)

Beiträge zur Bedeutung und Wirkungsgeschichte eines begnadeten Erziehers und Marienverehrers

P. Jakob Rem SJ (1546-1618)

Zum 400. Mal jährt sich 2018 der Todestag des im Ruf der Heiligkeit verstorbenen Jesuitenpaters Jakob Rem (1546–1618), auf den die Anrufung Mariens als Dreimal Wunderbare Mutter zurückgeht. Mehr als zwei Jahrzehnte lang wirkte er in der Zeit der Katholischen Reform am Ingolstädter Jesuitenkonvikt als Erzieher zahlreicher später kirchlich und politisch einflussreicher Persönlichkeiten.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich der Biographie Jakob Rems und der Wirkungsgeschichte dieses bedeutenden Jesuitenpaters in den Bereichen Erziehung und Marienverehrung. Dabei wird erstmals der in jüngster Zeit behauptete Zusammenhang zwischen dem bekannten Gnadenbild „Maria Knotenlöserin“ in Augsburg, St. Peter am Perlach, und P. Rem untersucht und ausführlich dargestellt. 1932 wurde der diözesane Informativprozess des Seligsprechungsverfahrens „P. Jakob Rem” im Bistum Eichstätt begonnen, aber nicht abgeschlossen. Deshalb wurde das Verfahren 2010 wieder aufgenommen.

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De Candia (ed.), GianlucaNouzille (ed.), Philippe

Sancta morum elegantia

Stili e motivi di un pensare teologico. Miscellanea offerta a Elmar Salmann

Sancta morum elegantia

Alla fine dell’Ottocento l’abate di Beuron, Maurus Wolter, invita i suoi confratelli a osservare la “sancta morum elegantia”. Le virtù cristiane non escludono dunque le buone maniere, ma le suppongono, le purificano, superandole in un gesto di noncuranza di sé e ospitalità in cui si rende presente la Grazia. Nel solco di questa tradizione sapienziale è da collocarsi senza dubbio la proposta teologica di Elmar Salmann. I contributi raccolti in questo volume – a lui offerti da amici, colleghi e allievi in occasione dei suoi settant’anni –, sono ordinati secondo il fuoco prospettivo dell’esperienza e ci offrono una vivida risonanza di quanto vasta e feconda sia stata la sua operazione ermeneutica.

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Weiermüller, Gregor Maximilian

Von der Anpassung zur Selbstreflexion

Eine kritische Untersuchung der Frage nach der Zuschreiben jüdischer Identität aus dem Denken von Franz Rosenzweig und Emil L. Falkenheim

Von der Anpassung zur Selbstreflexion

Die Entwürfe von Identität im Judentum werden untersucht, indem die alte Frage der jüdischen Identität im Vergleich von Rosenzweig und Fackenheim neu ergründet wird. Ihre zwei Entwürfe, sich Jude zu nennen, werden mit der Identitätsfindung als Jude bei Rosenzweig ohne die Komponente der deutschen Nation und mit der Identitätsstiftung als Jude bei Fackenheim ohne diejenige einer Rasse aufgenommen. Die Ziele sind aufzuzeigen, dass ein Ausbrechen aus überlieferten Merkmalen von Religion, Nation, Abstammung möglich und diese Loslösung des Juden aus der Entwicklung des Denkens von Rosenzweig und Fackenheim ableitbar ist. Rosenzweig und Fackenheim lösen sich von der Anpassung an Nation und Rasse, wobei sie eine Bindung an die jüdischen Phänomene Teshuva und Tikkun vorschlagen. Das Transzendieren der Rückkehr zur Frömmigkeit (Teshuva) und der Reparatur der Disharmonie (Tikkun) ermöglicht die Reflexion über das eigene Selbst. Rosenzweigs und Fackenheims Schriften sind Quellen und sie selbst sind Beispiele für Denker, welche die Spannung zwischen Freigeist und Tradition austarieren.

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Weiermüller, Gregor Maximilian

Von der Anpassung zur Selbstreflexion

Eine kritische Untersuchung der Frage nach der Zuschreiben jüdischer Identität aus dem Denken von Franz Rosenzweig und Emil L. Falkenheim

Von der Anpassung zur Selbstreflexion

Die Entwürfe von Identität im Judentum werden untersucht, indem die alte Frage der jüdischen Identität im Vergleich von Rosenzweig und Fackenheim neu ergründet wird. Ihre zwei Entwürfe, sich Jude zu nennen, werden mit der Identitätsfindung als Jude bei Rosenzweig ohne die Komponente der deutschen Nation und mit der Identitätsstiftung als Jude bei Fackenheim ohne diejenige einer Rasse aufgenommen. Die Ziele sind aufzuzeigen, dass ein Ausbrechen aus überlieferten Merkmalen von Religion, Nation, Abstammung möglich und diese Loslösung des Juden aus der Entwicklung des Denkens von Rosenzweig und Fackenheim ableitbar ist. Rosenzweig und Fackenheim lösen sich von der Anpassung an Nation und Rasse, wobei sie eine Bindung an die jüdischen Phänomene Teshuva und Tikkun vorschlagen. Das Transzendieren der Rückkehr zur Frömmigkeit (Teshuva) und der Reparatur der Disharmonie (Tikkun) ermöglicht die Reflexion über das eigene Selbst. Rosenzweigs und Fackenheims Schriften sind Quellen und sie selbst sind Beispiele für Denker, welche die Spannung zwischen Freigeist und Tradition austarieren.

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Fioravanti, Diego León

Signum audibile gratiae invisibilis

Interacción dinámico-estético sacramental entre la P(p)alabra y el lenguaje musical

Signum audibile gratiae invisibilis

El estudio de las relaciones recíprocas entre teología y música se encuentra entre las ramas de la teología que más vicisitudes y reacciones concomitantes han sufrido a lo largo de la historia, con períodos de fructífera colaboración y crecimiento, épocas con nula interacción e incluso momentos concretos en que ambas disciplinas han establecido un monólogo exclusivo y autoreferencial y han seguido sendas divergentes. Durante todo el siglo XX pero especialmente en sus últimos lustros y comienzos del siglo XXI, se ha retomado el estudio no sólo de la música sino también de la literatura y de las artes en su relación con la teología. La presente tesis pretende profundizar en la consideración de la música y su relación dinámica e interactiva con la teología desde el punto de vista histórico, con el consiguiente estudio de las influencias recíprocas entre ambas disciplinas dentro del marco hermenéutico y metodológico de la Historia de la Teología.

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Fioravanti, Diego León

Signum audibile gratiae invisibilis

Interacción dinámico-estético sacramental entre la P(p)alabra y el lenguaje musical

Signum audibile gratiae invisibilis

El estudio de las relaciones recíprocas entre teología y música se encuentra entre las ramas de la teología que más vicisitudes y reacciones concomitantes han sufrido a lo largo de la historia, con períodos de fructífera colaboración y crecimiento, épocas con nula interacción e incluso momentos concretos en que ambas disciplinas han establecido un monólogo exclusivo y autoreferencial y han seguido sendas divergentes. Durante todo el siglo XX pero especialmente en sus últimos lustros y comienzos del siglo XXI, se ha retomado el estudio no sólo de la música sino también de la literatura y de las artes en su relación con la teología. La presente tesis pretende profundizar en la consideración de la música y su relación dinámica e interactiva con la teología desde el punto de vista histórico, con el consiguiente estudio de las influencias recíprocas entre ambas disciplinas dentro del marco hermenéutico y metodológico de la Historia de la Teología.

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Gebauer, Ortwin

Das Verhältnis von Vernunft und Offenbarung bei Averroes und Thomas von Aquin

Eine vergleichende Studie

Das Verhältnis von Vernunft und Offenbarung bei Averroes und Thomas von Aquin

Die Harmonisierung von Vernunft und Glaube war für Averroes die zentrale wissenschaftliche Herausforderung, wobei ihm Aristoteles als wesentlicher philosophischer Bezugspunkt diente. Während Averroes Aristoteles in weiten Teilen folgt, versucht Thomas von Aquin, Aristoteles Werk zwar unter Rückgriff auf Averroes, aber in anderer Weise für sein eigenes philosophisch-theologisches Konzept fruchtbar zu machen. Bei beiden Philosophen gelangen Vernunft und Offenbarung zu einer singulären, aber nicht völlig spannungsfreien Synthese. In der vorliegenden Studie wird Averroes als kongenialer Vordenker scholastischer Themen gewürdigt. Thomas‘ Auseinandersetzung mit der islamisch-arabischen Philosophie erweist sich als anschauliches Beispiel eines interkulturellen Philosophiediskurses, der heutigen westlich-islamischen Philosophieprojekten als wertvoller Wegweiser dienen kann.

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