Libri

Kaufmann, Hans-Günther

Lichtwandern

Sehnsucht nach Weite

Lichtwandern
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„Lichtwandern“ ist der Versuch, die Welt durch die Kamera neu zu entdecken. Bei dieser Form des Fotografierens werden Bilder nicht gejagt, sondern erschließen sich von selbst dem Betrachter, wenn er sich zurücknimmt und in seine Umgebung hineinhorcht. Wer auf diese Weise unterwegs ist, öffnet sich neu für die verzaubernde Schönheit der Welt und die bunte Vielfalt des Lebens. Hans-Günther Kaufmann dokumentiert in Bild und Text den Weg des „Lichtwanderns“ und erläutert ihn anhand der Zeugnisse von Weggefährten.

Auslieferung: 6. März 2019

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01

Schmid, Gabriele

Jacomo Angelini – Jakob Engel

Ein Graubündner als Hofbaumeister in Eichstätt

Jacomo Angelini – Jakob Engel

Der fürstbischöfliche Hofbaumeister Jakob Engel (1632–1714) und seine Nachfolger aus dem Graubündner Misoxtal hatten nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges der Stadt Eichstätt und ihrem Umfeld eine „barocke Heiterkeit“ geschenkt, die bis in die Gegenwart das bauliche Bild der Region wesentlich prägt. Der vorliegende Band versammelt Forschungen zu Leben und Wirken des Eichstätter Baumeisters und möchte sein unterschätztes Werk besser zugänglich machen.

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Puzicha OSB (ed.), MichaelaHausmann OSB (ed.), Theodor

Benedikt für jeden Tag

Ein Jahreskommentar zur Benediktusregel

Benedikt für jeden Tag
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„Diese Regel soll nach unserem Willen in der Gemeinschaft oft vorgelesen werden“ (RB 66,8). Entsprechend dieser Weisung der Benediktusregel wird in den Klöstern der benediktinischen Familien seit Jahrhunderten die Regel jährlich mehrmals verlesen und ihre Worte haben die monastische Tradition tief geprägt. Da der Regeltext einer vergangenen Epoche angehört, der Spätantike des 6. Jahrhunderts, sind viele Weisungen für heutige Leser auslegungsbedürftig. Das hier vorgelegte Jahreslesebuch verteilt die Regelabschnitte entsprechend der klösterlichen Leseordnung auf ein Jahr und kombiniert sie mit gut verständlichen Hinführungen. So kann der Leser die Fülle der darin enthaltenen Aussagen mit ihren Verweisen auf die biblische, monastische und patristische Tradition schrittweise für sich erschließen und die Weisheit der Regel neu entdecken.

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Rötting (ed.), MartinHackbarth-Johnson (ed.), Christian

Spiritualität der Zukunft

Suchbewegungen in einer multireligiösen Welt

Spiritualität der Zukunft

Studien zeigen, dass die Grenzen zwischen kirchlicher und religiös ungebundener oder gar säkularer Spiritualität höchst fließend geworden sind und dass sehr individuelle Übernahmen oder Mischungen aus verschiedenen spirituellen Traditionen entstanden sind und entstehen. Gerade im 20. Jahrhundert kam es im Westen zu einer Wiederentdeckung und Neubewertung von Meditation, Kontemplation, Mystik, nachdem diese Strömungen besonders im Gefolge von Reformation und Aufklärung weitgehend an den Rand gedrängt wurden. Die Beiträge des Bandes wollen zum methodischen Nachdenken über eine Spiritualität in multireligiösen Kontexten anregen. Die Autoren können dabei unter anderem zeigen, dass heutige Entkirchlichungsprozesse weniger mit Säkularisierung als vielmehr mit einer zunehmenden Individualisierung zusammenhängen, die von kirchlicher Seite noch nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Mit Beiträgen von Andreas Renz, Christian Hackbarth-Johnson, Martin Rötting, Detlef Pollack, Katharina Ceming, Jens Colditz, Holger Adler SJ, Ursula Baatz, Bettina Sharada Bäumer, Christian Rutishauser SJ, Fabrice Blée, Christof Wolf SJ, Olra Havenetidis, Felix Triendl, Maria Schmitt, Stefan Bauberger SJ, Bruno Brantschen SJ, Jan Sedivy, Andreas Ebert, Nicole Bauer, Tanja Mancinelli, Angelika Schumm, Charlie Pils, Oliver Behrendt, Laurie Ann Johnson, Michael Kaminski, Anneliese Gleditsch, Michael Seitlinger, Susanne Deininger, Marianus Bieber OSB, Andreas de Bruin

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Fansaka (ed.), BernardKingata (ed.), YvesMuwoko (ed.), Jean-Jacques

Re-mission

Pour la pertinence de la mémoire missionnaire en Afrique. Mélanges offerts au Diocèse de Kenge à l’occasion du cinquantenaire de son évangélisation

Re-mission
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Les réflexions sur la mission elle-même, les missionnaires du Diocèse de Kenge et des bassins du Kwilu, Kwango ainsi que Kasai présentées dans ces mélanges rendent compte de l’histoire de l’Évangélisation du Diocèse de Kenge et annoncent des perspectives pour la mission de demain. C’est donc dans ce cadre que les conceptions de la re-mission émergent et expriment le désir du peuple de Kenge qui invite en même temps les autres Églises particulières d’Afrique à quitter le scrupule qui a accompagné le soleil des indépendances africaines, traitant les missionnaires à tort ou à raison de complicité avec les colonisateurs. En même temps, ces mélanges sont un cri et une invitation de l’Église de Kenge aux Églises Particulières d’Afrique pour un nouvel écho missionnaire: la re-mission c’est-à-dire, la mission doit revenir, cette mission portée par les filles et fils de l’Afrique, et par l’Église toute entière.

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Wulffen, Barbara von

Muska (ebook)

Aus den 99 Lebensjahren der Muska von Nagel Mussayassul – Mother Jerome OSB

Muska (ebook)

Muska von Nagel wächst behütet in der Vorkriegszeit in mehreren Ländern auf. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wirkt sie als junge Autorin in München. Dort heiratet sie den dagestanischen Maler Halil-beg Mussayassul, mit dem sie nach den Wirren des Dritten Reiches nach New York zieht. Sein früher Tod trifft sie tief. Nach einer Phase der Neuorientierung tritt sie in die amerikanische Abtei Regina Laudis ein, wo sie als Mother Jerome bekannt wird. Spurensuche eines faszinierenden und abenteuerlichen Lebens zwischen den Kulturen und jenseits aller Konventionen.

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Rothe, Wolfgang F.

Whisky-Witze

Whisky-Witze
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Lachen ist die beste Medizin, sagt ein Sprichwort. Darum ist ein guter Witz der perfekte Begleiter beim Genuss eines guten Whiskys, denn Whisky wurde einst – kein Witz! – zu medizinischen Zwecken erfunden. „Whisky-Vikar“ Wolfgang F. Rothe hat in diesem Buch mehr als zweihundert Witze zusammengetragen, denen eines gemeinsam ist: sie haben alle mal mehr, mal weniger mit Whisky zu tun. Dass es darin sehr häufig auch um Gott, Glaube und Geistlichkeit geht, ist aber kein Zufall, denn es waren – wiederum kein Witz! – Mönche, die den Whisky erfunden haben. Ihre ebenso lebensbejahende wie lebensfrohe Spiritualität lebt in der Spirituose Whisky gewissermaßen fort. So gesehen kann der Genuss eines guten Whiskys, zumal dann, wenn er von einem guten Witz begleitet wird, vielleicht sogar – und das ist einmal mehr kein Witz! – zu einer spirituellen Erfahrung werden.

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Rötting, Martin

Navigation

Spirituelle Identität in einer interreligiösen Welt. Fallstudien aus München, Vilnius, Seoul und New York

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Wie entsteht spirituelle Identität in einer globalisierten und damit interreligiösen Welt? Was bedeuten die Veränderungen für Individuen wie für religiöse Organisationen? Diese Frage verfolgt die empirische Studie durch Feldforschung in vier kulturell und religiös unterschiedlichen Metropolen: München, Seoul, Vilnius und New York. Ein Ergebnis ist dabei: Spirituelle Identität ist Lebens-Weg-Navigation.

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Bacci, Pietro Giacomo

Leben des hl. Philipp Neri

hrsg. von Markus Dusek und Paul Bernhard Wodrazka. Mit einem Vorwort von Martin Mosebach

Leben des hl. Philipp Neri

Bei der hier vorliegenden Biographie von P. Pietro Giacomo Bacci (1575-1656) über Philipp Neri (1515-1595) handelt es sich um die ausführlichste der ersten Biographien des großen römischen Stadtheiligen. Ihre Lebendigkeit und Unmittelbarkeit ist der geistlichen Atmosphäre des frühen Oratoriums geschuldet, in der sie verfasst wurde, und macht zugleich ihre unvergleichliche Bedeutung aus.

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Hastetter, Michaela C.

Licht fließt am Himmel

Zum 100. Geburtstag des Komponisten Max Baumann (1917-1999)

Licht fließt am Himmel

Max Baumann hat 1944 gerade sein Musikstudium beendet und erlebt an der finnischen Ostfront alle Schrecken des Krieges. Konfrontiert mit der täglichen Lebensgefahr gelobt er eine „Schutzengelmesse“, falls er den Krieg überleben sollte. Diese Komposition wird 1955 vollendet, unmittelbar vor Baumanns Konversion zur Katholischen Kirche. In Berlin sollte Baumann sich über Jahrzehnte als Dozent, Dirigent und Chorleiter in das musikalische Leben der Stadt einbringen. Vor allem seine vielfältigen kirchenmusikalischen Kompositionen bereicherten das Repertoire der Vokal- und Orgelmusik und zeugen von einer tiefen geistlichen Durchdringung biblisch-christlicher Themen.

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