Monasteri e la sua storia

Hauschild OCist (ed.), Katharina

Klosterregel von Tarnant

Klosterregel von Tarnant

Wohl aus dem 3. Viertel des sechsten Jahrhunderts stammt eine Mönchsregel, die unter dem Namen „Regel des Klosters Tarnant“ überliefert ist. Wer der Autor war sowie die genaue Lage des Klosters sind unbekannt. Die Regel lässt sich in den Umkreis der Mischregeln einordnen. Dabei übernimmt der Autor vor allem Anordnungen südgallischer Mönchsregeln und der Augustinus-Regeln, auch wenn er eigene Schwerpunkte entsprechend der örtlichen Situation des Klosters setzt.

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Engelbert, Pius

Sant’Anselmo a Roma

Collegio e ateneo

Sant’Anselmo a Roma

Sant’Anselmo (Roma) è un’istituzione fondata nel 1888 da papa Leone XIII come luogo di formazione accademica per i benedettini  di tutto il mondo. Fino a oggi Sant’Anselmo si caratterizza per una  specifica composizione tra la vita regolare di un collegio benedettino   e l’attività accademica di un ateneo, frequentato ormai da decenni anche da studenti non benedettini. Da oltre cento anni Sant’Anselmo esercita  un grande influsso su i monasteri benedettini di ogni continente e  attraverso l’insegnamento teologico e liturgico offre a tutta la chiesa  un profondo e apprezzato servizio di qualità.

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Engelbert, Pius

Sant’Anselmo in Rom

Kolleg und Hochschule

Sant’Anselmo in Rom

Sant’Anselmo in Rom ist im Jahr 1888 von Papst Leo XIII. als akademische Ausbildungsstätte für Benediktiner der ganzen Welt gegründet worden. Bis heute ist Sant’Anselmo geprägt durch das Zusammenspiel von benediktinischem Kolleg und der ihm anvertrauten Hochschule (Pontificio Ateneo di Sant’Anselmo), an der seit Jahrzehnten auch viele Nichtbenediktiner studieren. Sant’Anselmo hat in mehr als 100 Jahren einen starken Einfluss auf die benediktinischen Klöster in allen Kontinenten ausgeübt, aber durch theologische und liturgiewissenschaftliche Studien auch nachhaltig der ganzen Kirche gedient.

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046

Bayerische Benediktinerakademie (ed.)

Abt Dominikus Hagenauer (1746-1811) von St. Peter in Salzburg

Tagebücher 1786-1810

Abt Dominikus Hagenauer (1746-1811) von St. Peter in Salzburg

Abt Dominikus Hagenauer zählt zu den bedeutendsten Äbten des Stiftes Sankt Peter in Salzburg. In seinen Tagebüchern erhält der Leser einen eindringlich-persönlichen Einblick in die bewegten Jahre der Mozartzeit und der napoleonischen Neuordnung Europas. Die Quellenausgabe wird durch ein ausführliches Register erschlossen, dem großformatige Lagepläne der Abtei und der barocken Stadt Salzburg angefügt sind.

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10

Römer (ed.), ChristofLücke (ed.), Monika

Die benediktinischen Mönchsklöster in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

Die benediktinischen Mönchsklöster in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

Die in diesem Band behandelten Mönchsklöster der Benediktiner liegen in den heutigen Ländern Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern der Bundesrepublik Deutschland. Der mittel- und norddeutsche Raum wurde im Gefolge der fränkischen Vorstöße nach Thüringen und Sachsen im 6. und 7. Jh. christianisiert. Nach einer im 13. Jh. gefälschten Urkunde wurde angeblich 707 in Erfurt ein erstes „monasterium“ durch König Dagobert gegründet. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte entwickelte sich eine beachtliche benediktinische Klosterlandschaft, die nach schweren Einbrüchen durch Klosteraufhebungen in der Reformations- und Bauernkriegzeit ein zeitweiliges Ende durch die Säkularisierungen des frühen 19. Jahrhunderts fand. Erst im 20. Jahrhundert kam es wieder zu mutigen Neuanfängen.

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07

Büll (ed.), FranziskusJürgensmeier (ed.), FriedhelmSchwerdtfeger (ed.), Regina E.

Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen

Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen

Ein Gesamtpanorama benediktinischer Geschichte im heutigen Hessen von der iroschottischen und angelsächsischen Mission des Frankenreichs über die Klostergründungswellen des Hochmittelalters, die Einschnitte durch Reformation und Säkularisation bis zum Ausblick auf die heute noch bestehenden drei benediktinischen Frauenklöster in Hessen.

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07

Doerr, Lambert

Abbot Bishop Gallus Steiger O.S.B. (1879-1966)

Abbot Bishop Gallus Steiger O.S.B. (1879-1966)

When Abbot Bishop Gallus Steiger died in 1966 this marked the end of an entire missionary epoch. The late Abbot Bishop had made an extraordinarily great contribution during the time of primary evangelisation, in particular in southern Tanzania. In this way he had effectively prepared the way for the establishment of local churches in the area first evangelised by him and his fellow Benedictine missionaries. His long life had on all accounts been a rich life and a good life in the service of God and of the Church.

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