Lebenshilfe

Zsok, Otto

Zustimmung zum Leiden?

Zustimmung zum Leiden?

Dieses Buch richtet sich an Menschen, die kurz vor der Pensionierung stehen oder schon pensioniert sind und sich weiterhin für ihr eigenes Lebens-Glück und für ihren eigenen Lebens-Sinn interessieren. Bei der Entfaltung der existentiellen Themen – wie Geschichtsbewusstsein, Schuld, Wiedergutmachung, Liebe, Weisheit, Selbsterkenntnis, Humor – bilden die Grundkonzepte der sinn- und wertorientierten Logotherapie und Existenzanalyse des Wiener Arztphilosophen Professor Dr. Viktor E. Frankl (1905-1997) das Fundament. Viele Fallgeschichten aus dem Leben und der logotherapeutischen Praxis konkretisieren die Botschaft, die da lautet: Trotz Schuld, Leid und Vergänglichkeit bleibt das in Würde gestaltete Leben auch im (hohen) Alter sinnvoll. Die eigene Verantwortung, der Humor, die Freude und das Streben nach Weisheit spielen dabei eine große Rolle. „Erst unter den Hammerschlägen des Schicksals, in der Weißglut des Leidens an ihm, gewinnt das Leben Form und Gestalt“ (Viktor Frankl).

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Camisasca, Massimo

Familie heute

Erziehung zur Liebe

Familie heute

Die Familienbande sind der wunderschöne, manchmal aber auch schwere Weg zum Leben. Die Krise der Familie steht heute allen vor Augen. Dennoch lohnt es sich, diesen Lebensraum neu zu entdecken, denn er ist eine Chance für unsere Zukunft. So möchte dieses Buch die Gaben vorstellen, die die Realität der Familie bereichern, und es will die Wege aufzeigen, auf denen der Mensch der Erfüllung seines Daseins entgegengehen kann.

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Zsok, Otto

Zustimmung zum Leben

Zustimmung zum Leben

Praktische Leitlinien für Pädagogen, Eltern und Jugendlichesollen Stoff und Anregung zum Gespräch und zur Besinnung geben bei der Frage nach dem Bösen im Leben. Ein kompetentes Buch für Pädagogen, Seelsorger, Politiker, Mütter und Väter, für Jugendliche und für alle, denen das eigene Schicksal und das der Menschheit auf dieser Erde nicht gleichgültig ist.

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Philipp, Thomas

Schlange, Angst und Selbsterfahrung

Eine Psychologie der Sünde

Schlange, Angst und Selbsterfahrung

Dieses Buch handelt von einer Bewußtseinsspaltung. Als Mensch von heute trage ich Vorstellungen von lebenswertem und versäumtem Leben in mir, die von der Psychotherapie maßgeblich mitbestimmt sind. Sie passen mit den üblichen kirchlichen Vorstellungen von Sünde nicht zusammen. Für ein religiöses Bewußtsein ist das ein unhaltbarer Zustand. Denn Religiosität besteht darin, die Vielzahl der Erfahrungen als eine Einheit wahrzunehmen. Wenn sie sich damit zufrieden gibt, wesentliche Erfahrungen nicht zu umschließen, hat sie sich aufgegeben. Die Angst vor Irrtümern darf deshalb unter Christen kein Argument dagegen sein, das Gespräch mit neuen Erfahrungen zu wagen. Religiosität im Getto ist ein Widerspruch in sich.

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