Reihen

109

Naburhaca, Deogratias Munguakonkwa

Sacrement du salut dans l’horizon de la vérité

Jalons d’une élaboration systématique de l’ecclésiologie de Joseph Ratzinger

Sacrement du salut dans l’horizon de la vérité

La sacramentalité de l’Église dans le monde d’aujourd’hui
semble presque oubliée. Quand même,
elle comporte des impacts énormes aussi bien sur
la compréhension de l’efficacité et de la place du
christianisme dans la société actuelle que sur le
fondement sacramentel de l’existence chrétienne.
Quelles implications doctrinales jaillissent de la définition
sacramentelle de l’Église ? Cette étude se
penche sur la relation entre l’Église dans son aspect
sacramentel et la vérité. Nous voulons comprendre
pourquoi la réflexion de la théologie de Joseph Ratzinger
sur l’essence de l’Église comporte nécessairement
la référence à la vérité.

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08

Jaspert, Bernd

Mönchtum und Kirchengeschichte

Gesammelte Aufsätze

Mönchtum und Kirchengeschichte

Die Kirchengeschichte zählt zu den wenigen theologischen Disziplinen, die allgemein akzeptiert werden. Sie erforscht die Vergangenheit der christlichen Religion, aber auch die Gegenwart und Zukunft, da sie Stärken und Schwächen nachweist. Das christliche Mönchtum hat einiges mit der Kirchengeschichte gemeinsam, vor allem den immer wiederkehrenden Verweis auf Jesus Christus als jenen, der die menschlichen Probleme lösen kann. Das wird im Einzelnen in diesem Buch untersucht.

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03

Heitmeier (ed.), IrmtrautHaberstroh (ed.), Jochen

Gründerzeit

Siedlung in Bayern zwischen Spätantike und frühem Mittelalter

Gründerzeit
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„Gründerzeit“ im frühen Mittelalter? Tatsächlich beschreibt die Archäologie für Bayern im 6. Jahrhundert einen Neubeginn. Die villae rusticae der römischen Zeit waren untergegangen, nun entstand das uns vertraute Siedlungsbild des ländlichen Bayern mit seinen Dörfern, Weilern und Einzelhöfen. Neue Ortsnamen, in großer Zahl bis heute aktuell, bezeugen einen gleichzeitigen Sprachwechsel im Land.  Wodurch wurde dieser Neubeginn ausgelöst, über den die schriftliche Überlieferung schweigt? War er die Folge einer Katastrophenzeit, einer langen Transformation oder eines politischen Neuzugriffs? Diesen Fragen gehen die Beiträge des Bandes aus archäologischer, historischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nach. Dabei wird erstmals das große Potential der Siedlungsbefunde ausgelotet und im überregionalen Vergleich diskutiert.
Buchpräsentation: München, Institut für Bayerische Geschichte, Montag, 22. Juli 2019, 13.00 Uhr

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20

Trianni (ed.), PaoloSawicki OSB (ed.), BernardQuartier OSB (ed.), ThomasJonveaux (ed.), Isabelle

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty

Acts of the Fourth International Symposium, Rome, June 7-10, 2016

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty

Recent decades, in the context of a global and highly developed economy, seem to come back to the monastic ethos of economy. The Rule of S. Benedict and the history of monasticism have proved to be an excellent inspiration for people in business. Many monasteries actively and creatively participate, not only in local economic projects – as important tourist and cultural centres – but also as important employers. Monastic gastronomy and, usually organic, food products have become a base for a special culture for a modern, sobre and frugal style of being and welfare. The sharing economy and collaborative consumption seem to be an amazing application of monastic style in the practices of modern Western society. In this sense monasticism is really contributing to an understanding of economy as an ecologically friendly form of human brotherhood.

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19

Sawicki OSB (ed.), BernardMonteiro (ed.), Ruberval

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Atti del Convegno organizzato da Istituto Monastico della Facoltà di Teologia Pontificio Ateneo Sant’Anselmo Roma, 13-15 aprile 2018

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Questo volume presenta gli Atti del secondo convegno su S. Gertrude, tenutosi a Roma dal 13 al 15 aprile 2018. Il tema era l’originalissima e ortodossa teologia di una santa «de grammatica facta theologa». La teologia di S. Gertrude certamente non è sistematica nel senso in cui noi oggi intendiamo la teologia, ma non per questo è meno acuta e profonda. Il convegno aveva la pretesa di scrutare la teologia della Santa nelle sue grandi specificazioni e nella sua fondamentale unità: Dio Uno e Trino, i vari volti di Cristo, la Chiesa sposa. Perché scegliere un tema così enormemente vasto? La spiegazione non è complicata: S. Gertrude è stata capace di vivere e di presentare in maniera semplice, concreta e luminosa l’unità e la semplicità della fede nella sua integralità: la Trinità, Cristo, la Chiesa (e nella Chiesa: Maria, gli angeli, i santi, le anime del Purgatorio, la persona, la comunità, la missione). E tutto questo in una sintesi vitale, tradotta nell’esperienza quotidiana, soprattutto liturgica.

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105

Michel (ed.), AndreasRüttgers (Hg.), Nicole Katrin

Jeremia, Deuteronomismus und Priesterschrift

Beiträge zur Literatur- und Theologiegeschichte des Alten Testaments. Festschrift für Hermann-Josef Stipp zum 65. Geburtstag

Jeremia, Deuteronomismus und Priesterschrift

Der Alttestamentler Hermann-Josef Stipp wirkte unter anderem an den Universitäten Tübingen, Stellenbosch, Mainz und München. In seinem wissenschaftlichen Werk setzte er Schwerpunkte im Bereich der deuteronomistischen Literatur, der Priesterschrift, der Septuaginta und vor allem beim Buch des Propheten Jeremia. Anlässlich seines 65. Geburtstages haben ihm Schüler und Kollegen diese Festschrift erstellt, deren Beiträge sich vor allem im genannten Themenspektrum bewegen.
Mit Beiträgen von Oliver Dyma, Juliane Eckstein, Jan Christian Gertz, Christoph Levin, Walter Groß, Stephanie Ernst, Matthias Köckert, Kare Berge, Hubert Irsigler, Andreas Michel, Louis C. Janker, Erasmus Gaß, Georg Hentschel, Theodor Seidl, Johann Cook, Christo H.J. van der Merwe, Izak Cornelius, Annemarie Frank, Hans Rechenmacher, Peter Jus, Nicole Katrin Rüttgers, Augustin R. Müller, Christl M. Maier

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77

Kowatsch, Andreas

Personale teilkirchliche Gemeinschaften

„Ecclesia particularis“ als Rechtsbegriff und seine Bedeutung für die Anwendung personaler Kriterien in der Umschreibung von Teilkirchen

Personale teilkirchliche Gemeinschaften

Die communiale Wende des Zweiten Vatikanischen Konzils führte dazu, als Basis jeder kirchlichen Struktur eine konkrete Gemeinschaft von Gläubigen zu erblicken. Indem diese von einem eigenen Hirten als Träger des apostolischen Amtes geleitet und durch die Verkündigung des Wortes Gotte sowie die Feier der Sakramente im Glauben auferbaut und gesammelt wird, bildet sich die universale Kirche in diesen einzelnen konkreten Gemeinschaften ab. In ihnen und aus ihnen, den Teilkirchen nämlich, besteht die eine und einzige Kirche Jesu Christi (LG 23). Die vorliegende Studie (Habilitationsschrift) möchte den Begriff der Teilkirche über seinen zweifellos zentralen ekklesiologischen Gehalt hinaus als Rechtsbegriff darstellen. Die Frage nach dem Rechtsbegriff „Teilkirche“ hat Auswirkungen auf das Wesen und die grundlegende Methodik der Kanonistik als Wissenschaft vom Recht der Kirche. Zum anderen wird der Rechtsbegriff der Teilkirche in dieser Untersuchung unter dem speziellen Fokus auf personal umschriebene Teilkirchen hin thematisiert. Neben gemeinsamen Kennzeichen müssen die bislang in der kanonischen Ordnung etablierten personalen Teilkirchen einzeln in den Blick genommen werden. So wird der Untersuchungsgang einerseits deduktiv von den Wesenselementen der Teilkirche auf die einzelnen Gemeinschaften hin erfolgen. Gleichzeitig soll aber auch induktiv aufgrund des geltenden Rechts der personalen Teilkirchen auf die Möglichkeiten und Grenzen dieser speziellen Form kirchlicher Organisation geschlossen werden.

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16

Rivinius, Karl Josef

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika
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Die Anfänge der 1884 von P. Andreas Amrhein gegründeten Missionsbenediktiner von St. Ottilien erwiesen sich als überaus schwierig und dramatisch. Die erste Gruppe reiste 1887 in die neu errichtete Apostolische Präfektur Süd-Sansibar in Deutsch-Ostafrika aus und sah sich konfrontiert mit häufigen Erkrankungen infolge des tropischen Klimas sowie der Zerstörung der ersten Missionsstation in Pugu 1888 beim Araberaufstand mit der Ermordung von drei Gefährten und mehrmonatiger Gefangenschaft der übrigen Mitglieder; zwei hatten fliehen können. Nach Zahlung des Lösegeldes kehrten sie zur Regeneration nach Deutschland zurück. Bereits im November 1889 unternahmen sie mit weiteren Missionaren und Schwestern einen Neuanfang in Daressalam. Sie errichteten im Landesinneren Stationen und bauten eine Infrastruktur auf. Die Glaubensverkündigung, die Unterweisung von Kindern und Jugendlichen, die Ausbildung in Handwerksberufen, der soziale und karitative Einsatz der Missionare und Schwestern zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung sowie ihre Hilfe zu deren Selbsthilfe wurden ergänzt durch ihr Engagement zur Befreiung von Sklaven, zu der insbesondere Papst Leo XIII. aufgerufen hatte.

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179

Trianni (ed.), PaoloSawicki OSB (ed.), BernardQuartier OSB (ed.), ThomasJonveaux (ed.), Isabelle

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty

Acts of the Fourth International Symposium, Rome, June 7-10, 2016

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty
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Recent decades, in the context of a global and highly developed economy, seem to come back to the monastic ethos of economy. The Rule of S. Benedict and the history of monasticism have proved to be an excellent inspiration for people in business. Many monasteries actively and creatively participate, not only in local economic projects – as important tourist and cultural centres – but also as important employers. Monastic gastronomy and, usually organic, food products have become a base for a special culture for a modern, sobre and frugal style of being and welfare. The sharing economy and collaborative consumption seem to be an amazing application of monastic style in the practices of modern Western society. In this sense monasticism is really contributing to an understanding of economy as an ecologically friendly form of human brotherhood.

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Sawicki OSB (ed.), BernardMonteiro (ed.), Ruberval

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Atti del Convegno organizzato da Istituto Monastico della Facoltà di Teologia Pontificio Ateneo Sant’Anselmo Roma, 13-15 aprile 2018

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»
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Questo volume presenta gli Atti del secondo convegno su S. Gertrude, tenutosi a Roma dal 13 al 15 aprile 2018. Il tema era l’originalissima e ortodossa teologia di una santa «de grammatica facta theologa». La teologia di S. Gertrude certamente non è sistematica nel senso in cui noi oggi intendiamo la teologia, ma non per questo è meno acuta e profonda. Il convegno aveva la pretesa di scrutare la teologia della Santa nelle sue grandi specificazioni e nella sua fondamentale unità: Dio Uno e Trino, i vari volti di Cristo, la Chiesa sposa. Perché scegliere un tema così enormemente vasto? La spiegazione non è complicata: S. Gertrude è stata capace di vivere e di presentare in maniera semplice, concreta e luminosa l’unità e la semplicità della fede nella sua integralità: la Trinità, Cristo, la Chiesa (e nella Chiesa: Maria, gli angeli, i santi, le anime del Purgatorio, la persona, la comunità, la missione). E tutto questo in una sintesi vitale, tradotta nell’esperienza quotidiana, soprattutto liturgica.

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