Geistliches Leben

Sill (ed.), BernhardKnieps-Port le Roi (ed.), Thomas

Freundschaft

Freundschaft

Bekanntlich stellen Freundschaften heutzutage eine der wichtigsten sozialen Lebensformen dar. Gute Freundschaften pflegen zu können ist ein erhofftes, ein erwünschtes, ein erträumtes, ein ersehntes Glück, denn sie gehören zu den Dingen, von denen Menschen leben. Und doch ist das »Lebensmittel« Freundschaft kein Ding, das sich kaufen lässt. Wenn die Freundschaft kein käuflich(es) Ding ist, was ist sie dann? Dieser entscheidenden Frage widmen sich die Gedanken der 32 Autorinnen und Autoren, deren Beiträge in vorliegendem Sammelband enthalten sind. Gruppiert sind sie in die Kapitel I. Bibel, II. Dichtung und Literatur, Musik, III. Philosophie, Ethos und Ethik, IV. Theologie und Spiritualität und V. LebensArt und Lebensarten der Freundschaft. Die Leserinnen und Leser sind eingeladen, die Freundschaft als eine Umgangsform zu entdecken, in der etwas Kostbares steckt: »mehr Glück, als man verkraften kann« (Botho Strauß).

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Schlosser (ed.), Marianne

„Es haucht die Nacht ein neues Licht“

Der weihnachtliche Festkreis in Gebeten und Betrachtungen

„Es haucht die Nacht ein neues Licht“

Im Mittelpunkt der Weihnachtszeit steht das Geheimnis der Menschwerdung Gottes im Kind Jesus in der Heiligen Nacht. Der Advent und eine Vielzahl liturgischer Feste bereiten auf dieses zentrale Ereignis des christlichen Glaubens vor und beleuchten das Festgeheimnis in den Wochen nach dem Weihnachtsfest. Die Texte dieses Bandes enthalten Betrachtungen aus den Anfängen der Christenheit bis zur Gegenwart, die in ganz unterschiedlicher Weise das Weihnachtsgeheimnis umkreisen und vertiefen.

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Hake, Joachim

Trost und Staunen

Weitere Notizen

Trost und Staunen

„Wo möglich, das Komplizierte meiden und das Einfachere wählen. Das Leben ist kompliziert genug, und die Komplikationen brauchen uns nicht, um sich einzustellen.“ Weitere Notizen, Aphorismen und Lesefunde. Rätselhaft und ermutigend.

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Köster, Peter

Lebens-Orientierung am Johannes-Evangelium

Eine geistliche Auslegung auf fachexegetischer Grundlage

Lebens-Orientierung am Johannes-Evangelium

Das Symbol des Johannesevangeliums ist der Adler, der in kühnen Höhen seine Kreise zieht, dabei aber das, was sich unter ihm am Boden bewegt, genau im Blick hat. Bei aller theologischen „Höhe“ und Konzentration bleibt das vierte Evangelium bei den Grundfragen der Menschen, setzt bei ihren elementaren Nöten, Sehnsüchten und Bedürfnissen an, um ihrem Leben Sinn und Orientierung zu geben. Wer die Szenen und Reden dieses Evangeliums verstehen will, muss durch das äußere Geschehen und den wörtlichen Sinn der Worte hindurch nach dem geistlichen Sinn forschen, nach der in ihnen verborgenen unsichtbaren Wirklichkeit: der Leidenschaft Gottes für den Menschen.
2. überarbeitete Auflage

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Eckerstorfer A., Bernhard

Mönchtum der Zukunft

Interviews zum Ordensleben

Mönchtum der Zukunft

Über zehn Jahre hinweg führte Pater Bernhard Eckerstorfer Gespräche mit Ordensleuten und spirituell sensiblen Menschen. Daraus entstanden anregende und spannend zu lesende Dialoge mit vielen unerwarteten Einsichten in authentischer Sprache. Neben den persönlichen geistlichen Zugängen dreht sich der Austausch immer auch um Ordensleben heute: Wie kann es überzeugend in die Gegenwart übersetzt werden? Wo liegen die Wurzeln des Ordenslebens? Gibt es hier überhaupt „Rezepte“? Wo liegt die Gefahr pseudoasketischer Tendenzen? Wie können Selbstverantwortung und Reifung gefördert werden? Worin liegt die Provokation des Ordenslebens? 

Interviews mit Corona Bamberg, Paul Bednarczyk, Enzo Bianchi, Michael Casey, Paul Diveney, Denis Farkasfalvy, Anselm Grün, Christian Haidinger, Isabelle Jonveaux, Michael König, Josef Maureder, Michel Van Parys, Johannes Pausch, Gregory Polan, Michaela Puzicha, Christine Rod, Elmar Salmann, Christian Schmidt, David Steindl-Rast
Buchvorstellung: Stift Kremsmünster, Kaisersaal, 24. September, 19.00 Uhr – „Mit dir rede ich nichts mehr“. Pater Bernhard Eckerstorfer im Gespräch mit Sr. Christine Rod MC (Generalsekretärin der Österreichischen Ordenskonferenz) und Pater Johannes Pausch OSB (Gründer des Europaklosters Gut Aich). Siehe dazu den Pressetext.

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Casey, Michael

Lectio divina

Die Kunst der geistlichen Lesung

Lectio divina

Zu den neu entdeckten Elementen des klösterlichen Weges zu Gott gehört die lectio divina, die Kunst der geistlichen Lesung. Sie ist vom Lesen, das dem Wissen dient, so verschieden, dass eine Art neuer Erziehung nötig ist. Lectio divina ist mehr als das Studieren „geistlicher Bücher“. Sie ist Gebetsweise und Leitfaden für das Leben, sie hilft, in das Herz hinabzusteigen und Gott zu finden.

Jetzt in der 3. Auflage.

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Groos (ed.), MariaZapff (ed.), Burkard M.

Kann man so lieben?

Das Leben als Geschenk und Berufung

Kann man so lieben?

»Zur christlichen Sicht auf den Menschen als Mann und Frau hat der hl. Johannes Paul II. eine zu jeder Zeit aktuelle Theologie des Leibes entwickelt. Hierzu gibt es eine Kontinuität des Lehramtes der Kirche. Papst Franziskus schreibt in seiner vielbeachteten Enzyklika Laudato si’: „Die Humanökologie beinhaltet auch die notwendige Beziehung des Lebens des Menschen zu dem moralischen Gesetz, das in seine eigene Natur eingeschrieben ist. Diese Beziehung ist unerlässlich, um eine würdigere Umgebung gestalten zu können. Papst Benedikt XVI. sagte, dass es eine ‚Ökologie des Menschen‘ gibt, denn „auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann‘ […]. Zu lernen, den eigenen Körper anzunehmen, ihn zu pflegen und seine vielschichtige Bedeu-tung zu respektieren, ist für eine wahrhaftige Humanökologie we-sentlich“ (LS 155). […] Der Christ gestaltet sein Leben geistbegabt und leibhaftig, „um auf den einzigartigen und unwiederholbaren Entwurf hin zu wachsen, den Gott von Ewigkeit her für ihn oder sie wollte“ (Gaudete et Exsultate 13).« Aus dem Grußwort von Erzbischof Dr. Nikola Eterovic

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Schmied, Augustin

Faszination – unverlierbar

Facetten eines Jesusbildes

Faszination – unverlierbar

Zu den faszinierendsten Persönlichkeiten der Geschichte zählt sicher Jesus Christus. Sein Bild berührt Menschen weit über das Christentum hinaus. In dieser Hinführung geht es um Person und Botschaft Jesu, wie sie in den neutestamentlichen Evangelien zur Darstellung kommen. Darin sprechen Glaubende über Jesus, aber ihr Zeugnis entspringt historischen Ereignissen.

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Wetter, Friedrich

Hört und versteht!

Meditationen über den Glauben

Hört und versteht!

Was wir glauben, können wir am besten in den Geheimnissen erkennen, die wir an den großen Festen des Kirchenjahres feiern. In diesem Buch werden Meditationen vorgelegt, die auf Predigten zurückgehen. Sie können uns helfen, den Glauben der Kirche und damit auch unseren Glauben besser zu verstehen. Sie mögen Freude am Glauben wecken und uns bewusst werden lassen, aus welcher Quelle wir leben, wie reich uns Gott beschenkt und wohin der Pilgerweg unseres Lebens führt.

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Giussani, Luigi

Der religiöse Sinn

Grundkurs christlicher Erfahrung I

Der religiöse Sinn

Mit jedem Atemzug sehnt sich der Mensch nach Glück. Diese Triebfeder bewegt ihn zu großen Taten, lässt ihn aber auch an seine Grenzen stoßen. Sinn und Erfüllung verlangen das Ganze – das aber kann sich der Mensch, auch an der Schwelle des dritten Jahrtausends, nicht selbst geben. Ist es vernünftig anzunehmen, dass die Sehnsucht nach Glück eine Erfüllung finden kann? Dieses Buch spiegelt den unermüdlichen, leidenschaftlichen Dialog wider, den Luigi Giussani über diese Frage viele Jahre lang, vor allem mit Jugendlichen und Studierenden, geführt hat. Das Buch ist reich an Beispielen aus dem Alltag sowie an Zitaten aus der Weltliteratur. Größten Wert legt der Autor auf die .berprüfbarkeit einer jeden Aussage. Dieser erste Band des „Grundkurses christlicher Erfahrung“ ist nicht am grünen Tisch entstanden. Er will nicht zu theoretischen Diskussionen, sondern zum Vergleich mit der eigenen menschlichen Erfahrung anregen.

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