Klöster und ihre Geschichte

Stüfe, Ansgar

Missionary Benedictines

A Guide to Monasteries on Four Continents

Missionary Benedictines

The Missionary Benedictines were founded in Bavaria in 1884. Since that time, they have spread over the world starting from the motherhouse in St. Ottilien. Their involvement focuses on establishing connections within a worldwide Catholic Church and on bringing people peacefully together in an increasingly global world. Short descriptions combined with abundant photographs and maps present the 52 monasteries of this Benedictine Congregation.

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Schmid, Alois

Pettendorf – Kloster der Dominikanerinnen

Die vergessene Sühnestiftung der Wittelsbacher

Pettendorf – Kloster der Dominikanerinnen

In der langen Reihe der Klöster in Bayern gehört das Priorat der Dominikanerinnen von Pettendorf (Landkreis Regensburg) zu denen, über die am wenigsten bekannt ist. Infolge der frühen Aufhebung in der Reformationszeit 1542 hat es kaum Spuren hinterlassen. Zur Vervollständigung des Bildes der bayerischen Klosterlandschaft muss unbedingt auch diesen weniger bedeutsamen Häusern Beachtung entgegengebracht werden. Auch sie leisteten einen – freilich völlig unspektakulären – Beitrag zur kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung des Landes. Dies möchte am Beispiel des Klosters Pettendorf dessen erste umfassende Gesamtdarstellung seiner Geschichte aufzeigen. An mehreren Einzelpunkten erbringt sie bemerkenswerte Ergänzungen zur Geschichte Bayerns. Dazu wird das Kloster im Rahmen der Entwicklung des Landes und besonders des wechselvollen Geschehens um die alte Hauptstadt Regensburg betrachtet.

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Stüfe, Ansgar

Missionsbenediktiner

Ein Klosterführer durch vier Kontinente

Missionsbenediktiner

Die Missionsbenediktiner wurden 1884 in Bayern gegründet. Seitdem haben sie sich vom Mutterkloster Sankt Ottilien aus weltweit verbreitet. Mit ihrem Wirken schlagen sie Brücken innerhalb der Weltkirche und einer zunehmend globalisierten Welt. Kurzporträts mit zahlreichen Abbildungen und Karten stellen die 52 Häuser des Klosterverbandes vor.

2. vollständig überarbeitete Auflage

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AIM Bulletin 118 (2020)

Leben und Tod im Mönchtum

AIM Bulletin 118 (2020)

Jean-Pierre Longeat OSB: Editorial
Humberto Rincón Fernández OSB: Eucharistie und Dienst. Gastfreundschaft als klösterliche
Mission (Johannes 13,1-15)
Nathalie Raymond: Der Friedhof des Benediktinerklosters Thiên Binh – offen für das Leben
Monique Hébrard: Der Friedhof der sieben Mönche von Tibhirine
Pascale Fourmentin OCSO: Natur zwischen Himmel und Erde. Koningsakker – Naturfriedhof einer Klostergemeinschaft
Jean-Pierre Longeat OSB: Die Sargproduktion von New Melleray
Roger Gil: Lebenslektionen von Paul zu Krankheit und Tod
Marie-Pierre Nhu’ Ý OSB: Totenliturgie – vietnamesische Traditionen und monastische Riten
Irénée Jonnart OSB: Dem Schlaf des Todes widerstehen
Nicolas Stebbing OSB angl.: Anglikaner und Benediktiner
Bernard Guékam OSB: Arbeit und Klosterleben. Mit den Händen beten
Armand Veilleux OCSO: Abt Ambrose Southey OCSO (1923-2013)
Maria Maddalena Magni OSB: Äbtissin Anna Maria Cànopi OSB (1931-2019)
Nirmala Narikunnel OSB: Äbtissin Teresita D’Silva OSB (1933-2019)
Mauro Giuseppe Lepori OCist: „Sich allen nützlich erweisen.“ Zum Jubiläum der Carta Caritatis
Éric Delaissé: Die Carta caritatis (1119-2019) – Dokument der Einheit zwischen Gemeinschaften
Enrique Contreras OSB: Rückblick auf die zwölfte Lateinamerikanische Begegnung der Klöster
Jean-Pierre Longeat OSB: Reise nach Argentinien

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Pfaffel (ed.), Wilhelm

Das „Fontilegium sacrum“ des Prüfeninger Mönchs Melchior Weixer (1627)

Text, Übersetzung und Kommentar

Das „Fontilegium sacrum“ des Prüfeninger Mönchs Melchior Weixer (1627)

Die Oberpfälzer Abtei Prüfening spielt eine bedeutende Rolle in der Stadtgeschichte Regensburgs und der bayerischen Kultur- und Kirchengeschichte. Ihre wechselvolle Entwicklung beschreibt aus der Innensicht und mit vielen Quellen angereichert die Klosterchronik „Fontilegium sacrum“ des Benediktinermönches Melchior Weixer, die 1627 veröffentlicht wurde. Sie zählt zu den wichtigsten Quellenwerken zur Geschichte von Kloster Prüfening. In dieser Neuedition wird der lateinische Originaltext durch eine deutsche Übersetzung ergänzt und der Inhalt durch eine Kommentierung erschlossen.

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Albert, Sigrides C.

«Intus monachi, foris apostoli» II

Historia Archiabbatiae Ottiliensis eiusque Congregationis (Vol. II: 1903–1930)

«Intus monachi, foris apostoli» II

Eventus, qui in primo tomo huius Ottiliensis historiae amplae explicabantur, hoc in secundo libro continuantur. Temporis spatio (Archi)Abbatis Norberti Weber (Archi)Abbatia Ottiliensis in magnam Congregationem extenta est, quae toto in orbe terrarum operabatur et cuius fundamenta – ut apparuit – erant vere stabilia. Etiam exaedificatio interna bene processit. Etiamsi multa incrementa positiva animadvertebantur, tamen repulsae quoque et detrimenta experiebantur, quae saepe cum condicionibus macrohistoricis cohaerebant, quae dirigi non potuerunt et de quibus aliquomodo agendum erat. Eventibus progressibusque copiose diligenterque descriptis explicatisque, qui domi atque in regionibus missionariis facti sunt, monstratur, quam attrahens historia Ottiliensis sub omnibus aspectibus suis sit.

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Albert, Sigrid C.

»Intus monachi, foris apostoli« II

Geschichte der Erzabtei St. Ottilien und ihrer Kongregation (Band II: 1903–1930)

»Intus monachi, foris apostoli« II

Die im ersten Band dieser umfassenden Geschichte St. Ottiliens dargestellten Ereignisse werden in diesem zweiten Buch fortgesetzt. In der Zeit unter (Erz)Abt Norbert Weber entwickelte sich St. Ottilien zu einer weltweit agierenden Kongregation, deren Fundamente sich als sehr tragfähig erwiesen. Auch der innere Ausbau ging voran. Dennoch gab es bei allem positiven Wachstum auch Rückschläge und Misserfolge, die oft mit dem nicht beeinflussbaren makrohistorischen Geschehen zusammenhingen und mit denen man konstruktiv umgehen musste. Die ausführlich dargestellten und erläuterten Entwicklungen zu Hause und in der Mission zeigen deutlich, wie spannend die Geschichte St. Ottiliens in allen ihren Aspekten ist.

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Stöckle (ed.), Maria

Leben der hl. Odilia

Mit einer Einführung von Anselm Grün

Leben der hl. Odilia

Über Jahrhunderte hinweg war die heilige Äbtissin Odilia (ca. 660 bis 720) des elsässischen Klosters Hohenburg eine volkstümliche Heilige, die an zahlreichen Wallfahrtsorten, Quellheiligtümern, Kirchen und Kapellen verehrt wurde. Vor allem ihr Patronat als Helferin gegen Augenkrankheiten führte viele Menschen mit Sehbeschwerden dazu, ihren Beistand anzurufen. Da sie selbst das Augenlicht im Augenblick der Taufe wiedererlangte, bietet ihre Lebensgeschichte aus dem 10. Jahrhundert auch einen Zugang zum Geheimnis der Taufe, die dem gläubigen Menschen neue Lebenshorizonte aufschließt. Herausgegeben zum 1300sten Todesjahr der heiligen Äbtissin vom Odilienberg.

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Sawicki OSB (ed.), BernardMonteiro (ed.), Ruberval

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Atti del Convegno organizzato da Istituto Monastico della Facoltà di Teologia Pontificio Ateneo Sant’Anselmo Roma, 13-15 aprile 2018

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Questo volume presenta gli Atti del secondo convegno su S. Gertrude, tenutosi a Roma dal 13 al 15 aprile 2018. Il tema era l’originalissima e ortodossa teologia di una santa «de grammatica facta theologa». La teologia di S. Gertrude certamente non è sistematica nel senso in cui noi oggi intendiamo la teologia, ma non per questo è meno acuta e profonda. Il convegno aveva la pretesa di scrutare la teologia della Santa nelle sue grandi specificazioni e nella sua fondamentale unità: Dio Uno e Trino, i vari volti di Cristo, la Chiesa sposa. Perché scegliere un tema così enormemente vasto? La spiegazione non è complicata: S. Gertrude è stata capace di vivere e di presentare in maniera semplice, concreta e luminosa l’unità e la semplicità della fede nella sua integralità: la Trinità, Cristo, la Chiesa (e nella Chiesa: Maria, gli angeli, i santi, le anime del Purgatorio, la persona, la comunità, la missione). E tutto questo in una sintesi vitale, tradotta nell’esperienza quotidiana, soprattutto liturgica.

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