Klöster und Orden

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Jaspert, Bernd

Mönchtum und Kirchengeschichte

Gesammelte Aufsätze

Mönchtum und Kirchengeschichte

Die Kirchengeschichte zählt zu den wenigen theologischen Disziplinen, die allgemein akzeptiert werden. Sie erforscht die Vergangenheit der christlichen Religion, aber auch die Gegenwart und Zukunft, da sie Stärken und Schwächen nachweist. Das christliche Mönchtum hat einiges mit der Kirchengeschichte gemeinsam, vor allem den immer wiederkehrenden Verweis auf Jesus Christus als jenen, der die menschlichen Probleme lösen kann. Das wird im Einzelnen in diesem Buch untersucht.

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Puzicha OSB (ed.), Michaela

Quellen und Texte zur Benediktusregel

Quellen und Texte zur Benediktusregel

Die Benediktusregel nimmt als eines der letzten Zeugnisse der Spätantike bewusst das Erbe der patristischen Epoche und der vorbenediktinischen Mönchsüberlieferung auf. Der Verfasser der Regel versteht sein Werk im Rahmen dieser Traditionen und beruft sich auf die Autorität der „Väter“. Dies geschieht nicht unbedingt in ausgewiesenen Zitaten, sondern in nicht gekennzeichneten wörtlichen Übernahmen, in Anspielungen, Wendungen und Begriffen, in übereinstimmenden Themen und Weisungen. So wird ein Netz von Texten erkennbar, das die Benediktusregel durchzieht und sie mit der voraufgehenden Überlieferung fest verknüpft. Will der heutige Leser diese Regel verstehen, muss er „die Welt hinter dem Text“ erfassen und die theologischen, spirituellen und monastischen Parallelen und Hinweise erkennen. Der vorliegende Textband bietet eine Auswahl aus der Überlieferung, aus der Benedikt geschöpft hat. Die Zusammenstellung von Väterzeugnissen zu jedem einzelnen Kapitel der Regel ermöglicht es, sich einen Überblick über den Reichtum zu verschaffen, auf den Benedikt zurückgreifen konnte. Diese Kontinuität bindet das Erbe der Alten Kirche in den Text der Regel ein und überlieferte es so an das heraufziehende Frühmittelalter.

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Trianni (ed.), PaoloSawicki OSB (ed.), BernardQuartier OSB (ed.), ThomasJonveaux (ed.), Isabelle

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty

Acts of the Fourth International Symposium, Rome, June 7-10, 2016

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty

Recent decades, in the context of a global and highly developed economy, seem to come back to the monastic ethos of economy. The Rule of S. Benedict and the history of monasticism have proved to be an excellent inspiration for people in business. Many monasteries actively and creatively participate, not only in local economic projects – as important tourist and cultural centres – but also as important employers. Monastic gastronomy and, usually organic, food products have become a base for a special culture for a modern, sobre and frugal style of being and welfare. The sharing economy and collaborative consumption seem to be an amazing application of monastic style in the practices of modern Western society. In this sense monasticism is really contributing to an understanding of economy as an ecologically friendly form of human brotherhood.

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Sawicki OSB (ed.), BernardMonteiro (ed.), Ruberval

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Atti del Convegno organizzato da Istituto Monastico della Facoltà di Teologia Pontificio Ateneo Sant’Anselmo Roma, 13-15 aprile 2018

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Questo volume presenta gli Atti del secondo convegno su S. Gertrude, tenutosi a Roma dal 13 al 15 aprile 2018. Il tema era l’originalissima e ortodossa teologia di una santa «de grammatica facta theologa». La teologia di S. Gertrude certamente non è sistematica nel senso in cui noi oggi intendiamo la teologia, ma non per questo è meno acuta e profonda. Il convegno aveva la pretesa di scrutare la teologia della Santa nelle sue grandi specificazioni e nella sua fondamentale unità: Dio Uno e Trino, i vari volti di Cristo, la Chiesa sposa. Perché scegliere un tema così enormemente vasto? La spiegazione non è complicata: S. Gertrude è stata capace di vivere e di presentare in maniera semplice, concreta e luminosa l’unità e la semplicità della fede nella sua integralità: la Trinità, Cristo, la Chiesa (e nella Chiesa: Maria, gli angeli, i santi, le anime del Purgatorio, la persona, la comunità, la missione). E tutto questo in una sintesi vitale, tradotta nell’esperienza quotidiana, soprattutto liturgica.

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Sohn-Kronthaler (ed.), MichaelaVerger (ed.), Jacques

Europa und Memoria / Europe et Mémoire

Festschrift für Andreas Sohn zum 60. Geburtstag

Europa und Memoria / Europe et Mémoire

Anlässlich des 60. Geburtstages von Andreas Sohn, der als Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Paris XIII – Sorbonne Paris Cité lehrt und forscht, erscheint diese Festschrift. Damit sollen Person und Werk des in Wissenschaft und Kultur international angesehenen Historikers von Kollegen und Freunden, die in mehreren europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Ungarn und dem Vatikanstaat) und den USA tätig sind, geehrt werden. Der für die Festschrift gewählte Titel nimmt Bezug auf die periodenübergreifenden Forschungen von Andreas Sohn zur Kirchen-, Ordens-, Sozial-, Stadt- und Universitätsgeschichte sowie zum Kulturerbe Europas, insbesondere Deutschlands, Frankreichs und Italiens.

Buchpräsentation: Graz, Barocksaal des Priesterseminars, Freitag, 28. Juni 2019, 12.15 Uhr

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Kapinga, Ludovico

Benedictine Youth Ministry in the Light of Mt 19:13-15: A Case Study of African Benedictines of Hanga in Songea Archdiocese, Tanzania

An Exegetico-Theological Study

Benedictine Youth Ministry in the Light of Mt 19:13-15: A Case Study of African Benedictines of Hanga in Songea Archdiocese, Tanzania

The Doctoral Thesis looks into the way in which African Benedictine Monks can respond to the call of Jesus to his disciples: “Let the children come to me, and do not hinder them; for to such belongs the kingdom of heaven” (Mt 19:14). It intends to examine the message found in Mt 19:13-15 as a special call to the followers of Jesus today in the context of youth ministry in the Monastery of the African Benedictines of Hanga in Archdiocese of Songea, Tanzania. 

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Rivinius, Karl Josef

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika (ebook)

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika (ebook)

Die Anfänge der 1884 von P. Andreas Amrhein gegründeten Missionsbenediktiner von St. Ottilien erwiesen sich als überaus schwierig und dramatisch. Die erste Gruppe reiste 1887 in die neu errichtete Apostolische Präfektur Süd-Sansibar in Deutsch-Ostafrika aus und sah sich konfrontiert mit häufigen Erkrankungen infolge des tropischen Klimas sowie der Zerstörung der ersten Missionsstation in Pugu 1888 beim Araberaufstand mit der Ermordung von drei Gefährten und mehrmonatiger Gefangenschaft der übrigen Mitglieder; zwei hatten fliehen können. Nach Zahlung des Lösegeldes kehrten sie zur Regeneration nach Deutschland zurück. Bereits im November 1889 unternahmen sie mit weiteren Missionaren und Schwestern einen Neuanfang in Daressalam. Sie errichteten im Landesinneren Stationen und bauten eine Infrastruktur auf. Die Glaubensverkündigung, die Unterweisung von Kindern und Jugendlichen, die Ausbildung in Handwerksberufen, der soziale und karitative Einsatz der Missionare und Schwestern zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung sowie ihre Hilfe zu deren Selbsthilfe wurden ergänzt durch ihr Engagement zur Befreiung von Sklaven, zu der insbesondere Papst Leo XIII. aufgerufen hatte.

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Rivinius, Karl Josef

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika
Cover-Download

Die Anfänge der 1884 von P. Andreas Amrhein gegründeten Missionsbenediktiner von St. Ottilien erwiesen sich als überaus schwierig und dramatisch. Die erste Gruppe reiste 1887 in die neu errichtete Apostolische Präfektur Süd-Sansibar in Deutsch-Ostafrika aus und sah sich konfrontiert mit häufigen Erkrankungen infolge des tropischen Klimas sowie der Zerstörung der ersten Missionsstation in Pugu 1888 beim Araberaufstand mit der Ermordung von drei Gefährten und mehrmonatiger Gefangenschaft der übrigen Mitglieder; zwei hatten fliehen können. Nach Zahlung des Lösegeldes kehrten sie zur Regeneration nach Deutschland zurück. Bereits im November 1889 unternahmen sie mit weiteren Missionaren und Schwestern einen Neuanfang in Daressalam. Sie errichteten im Landesinneren Stationen und bauten eine Infrastruktur auf. Die Glaubensverkündigung, die Unterweisung von Kindern und Jugendlichen, die Ausbildung in Handwerksberufen, der soziale und karitative Einsatz der Missionare und Schwestern zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung sowie ihre Hilfe zu deren Selbsthilfe wurden ergänzt durch ihr Engagement zur Befreiung von Sklaven, zu der insbesondere Papst Leo XIII. aufgerufen hatte.

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Trianni (ed.), PaoloSawicki OSB (ed.), BernardQuartier OSB (ed.), ThomasJonveaux (ed.), Isabelle

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty

Acts of the Fourth International Symposium, Rome, June 7-10, 2016

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty
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Recent decades, in the context of a global and highly developed economy, seem to come back to the monastic ethos of economy. The Rule of S. Benedict and the history of monasticism have proved to be an excellent inspiration for people in business. Many monasteries actively and creatively participate, not only in local economic projects – as important tourist and cultural centres – but also as important employers. Monastic gastronomy and, usually organic, food products have become a base for a special culture for a modern, sobre and frugal style of being and welfare. The sharing economy and collaborative consumption seem to be an amazing application of monastic style in the practices of modern Western society. In this sense monasticism is really contributing to an understanding of economy as an ecologically friendly form of human brotherhood.

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