Buch

Ecclesia Orans, Abonnement

Ecclesia Orans, Abonnement

ECCLESIA ORANS è una rivista internazionale di studi liturgici. Viene pubblicata dalla Facoltà di Sacra Liturgia del Pontificio Ateneo S. Anselmo (Roma), con periodicità semestrale (2 fascicoli all’anno).

ECCLESIA ORANS is an international periodical of scientific liturgical studies. It is published two times per year under the auspices of the faculty of Sacred Liturgy of the Pontifical University of Sant‘Anselmo in Rome.

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López-Tello García (ed.), EduardoNouzille (ed.), PhilippeSarr (ed.), Olivier-Marie

L’azione

Atti della giornata di studi interfacoltà, Pontificio Ateneo S. Anselmo, Roma, 4 ottobre 2016

L’azione

Il secondo convegno interfacoltà del Pontificio Ateneo Sant’Anselmo di Roma si è concentrato sulla questione dell’azione. Ha permesso di riprendere alcuni temi fondamentali come possono essere il rapporto tra linguaggio e azione, la libertà, la testimonianza, la costruzione del corpo sociale o del corpo ecclesiale, la creazione artistica, ecc., secondo le prospettive delle nostre discipline: filosofia, teologia e liturgia, nella diversità e la complementarietà dei discorsi. L’azione appare come il luogo di tutti i rischi ma altrettanto come quello dove si gioca la nostra identità umana (e cristiana), sul quale dunque non possiamo non riflettere. “Nel principio era l’Azione”…

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03

Wüst (ed.), SabineWüst (ed.), WolfgangHirte (ed.), Markus

Kriminalitätsgeschichte – Tatort Franken

Kriminalitätsgeschichte – Tatort Franken

Die Kriminalgeschichte wurde in Deutschland – im Gegensatz zu Frankreich und England – in der Historischen Forschung zunächst nicht ausgewiesen, konnte sich aber seit den 1980er Jahren als Zweig der Historischen Konfliktforschung etablieren. Älteren Ursprungs sind einzelne Bereiche, wie die Hexenforschung und die normative Rechtsgeschichte. 1992 belegte Gerd Schwerhoff als Doyen der Kriminalitätsgeschichte auch für Deutschland eine verstärkte Hinwendung zur Kriminalgeschichte, und 1996 fasste Joachim Eibach von der Universität Bern den Stand der Forschung erstmals für die Historische Zeitschrift zusammen. Die hier gesammelten Beiträge wollen aus dem großen Forschungsprogramm für Franken einen kleinen Ausschnitt präsentieren und zugleich auf das international renommierte Mittelalterliche Kriminalmuseum im fränkischen Rothenburg ob der Tauber verweisen.

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Hastetter, Michaela C.

Vergegenwärtigung der Vätertheologie

Joseph Ratzingers/Papst Benedikts XVI. Beitrag in der patristisch-ökumenischen Theologie im Nachgang zu Georgi Florowskis Neo-Patristischer Synthese

Vergegenwärtigung der Vätertheologie

Nach den Worten von Georgi Florowski „haben nicht wenige aus dem Kreis der getrennten Christenheit auf eigene Initiative und aus eigenem Interesse schon die Pilgerschaft hinein in die christliche Antike beschritten, … geleitet vom Gespür einer inwendigen Katholizität.“ Diesem ökumenischen Programm kommt ungebrochene Aktualität zu. Es lohnt sich, dieses gemeinsame Anliegen orthodoxer und katholischer Theologie wieder zu entdecken und neu zu beleben. Dabei darf auch Joseph Ratzinger zu jenen Theologen gezählt werden, die sich in diesen ökumenischen Pilgerstrom hin zur Vätertheologie aus einer echten Sehnsucht nach inwendiger Katholizität eingereiht haben. Auch wenn Georgi Florowski und Joseph Ratzinger kaum Berührungspunkte miteinander gehabt haben, lassen sich zahlreiche Gemeinsamkeiten im Bemühen finden, die Vätertheologie zu vergegenwärtigen.

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Klotz, Stefan

Neue Momente

Neue Momente

Zu den schönsten Erfahrungen gehört für den Autor, dass das Leben nie aufhört, den Menschen herauszufordern und ihm lebenslang unvergessliche Momente schenkt. Und die wollen nicht in einem – leicht angestaubten – Kästchen landen, sondern Kraft geben und Mut machen und Hoffnung für die Zukunft. So ist auch der 2. Band der Momente entstanden und gemeint: als Ermunterung, über das Leben nachzudenken und sich am Leben zu freuen.

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Komischke, Stephan

Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Brandenburg (2003)

Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Brandenburg (2003)

Am 12. November 2003 haben der Heilige Stuhl und das junge Bundesland Brandenburg einen gemeinsamen Vertrag unterzeichnet, der gemäß seiner Präambel „die Rechtslage der Katholischen Kirche in Brandenburg dauerhaft“ regeln will. Sein Inkrafttreten kann als Schlusspunkt der rechtlichen Neuorganisation der katholischen Kirche und der Neuordnung ihres Verhältnisses zur Staatsgewalt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nach der Deutschen Wiedervereinigung angesehen werden. Die Untersuchung behandelt die staatskirchenrechtliche Ausgangslage sowie die Streitthemen der Verhandlungen. Die Darstellung der einzelnen Vertragsbestimmungen soll die Grundlagen im staatlichen und kirchlichen Recht aufzeigen. Auch die weiteren Verträge des Heiligen Stuhls mit den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung werden gewürdigt.

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Spies, Elisabeth

Sonnenglut am Horizont

Gedichte

Sonnenglut am Horizont

„Auch in ihrem sechsten Gedichtband erweist sich Elisabeth Spies als  eine Autorin, die sich durch die Beherrschung einer metaphorischen Sprache und durch die Fähigkeit zu äußerster lyrischer Verknappung auszeichnet. Noch stärker in den Vordergrund treten nun aber Gedichte, die ihre Entstehung Reiseeindrücken verdanken. Mein Urteil, dass sich ihre Gedichte durch hohe sprachliche Kunst, rhythmisches Feingefühl und wirkungsvolle Komprimierung auszeichnen, ist erneut glänzend bestätigt worden. Ich konnte mich nur schwer von dieser faszinierenden Bilderwelt lösen. Geradezu unglaublich ist es auch, welche künstlerische Kraft diese Autorin schon in ihren frühen Gedichten entwickelt hat. Ich bin davon überzeugt, dass der neue Band ihre Bedeutung als profilierte Lyrikerin erneut unterstreicht und dass Sonnenglut am Horizont viele Bewunderer finden wird.“  (Erich Pawlu)

 

Mit Farbabbildungen zu Kunstwerken  von Antje Tesche-Mentzen, Renée Rauchalles, Andreas Kuhnlein

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Wüst (ed.), WolfgangMachilek (ed.), Franz

Neunkirchen am Brand

Geschichte einer fränkischen Marktgemeinde

Neunkirchen am Brand

Neunkirchen am Brand blickt auf eine lange Geschichte zurück. Urnen aus prähistorischer Zeit lassen sich auf die Zeit 1300 bis 1000 vor Christi Geburt datieren. Aus dem Jahr 1296 stammt die erste schriftliche Erwähnung, doch der Ort ist sicher weit älter. Der Namenszusatz »am Brand« erinnert an die in der Region beliebte ursprüngliche Landgewinnung durch Brandrodung. Über mehrere Jahrhunderte hinweg gehörte die Gemeinde, die bereits 1348 als Markt bezeichnet und deren Marktrechte 1410 durch königliches Privileg bestätigt wurden, zum Herrschaftsbereich (Hochstift) der Fürstbischöfe von Bamberg, was sich bis heute an einem lebendigen religiösen Brauchtum ablesen lässt. Nachdem der Markt 1803 an Bayern gefallen war, expandierten in der Industrialisierung Bevölkerung und Siedlung rasch, doch blieben zahlreiche Bauzeugnisse der Vergangenheit erhalten. Neunkirchen ist in heutiger Zeit gerade deshalb zu einem attraktiven Wohnort geworden. – Der Band versteht sich nicht nur als eine Art »histoire totale« der engeren Marktgemeinde, sondern er berücksichtigt auch die Geschichte der eingemeindeten Orte Baad, Ebersbach mit Wellucken, Ermreuth mit Gleisenhof und Saarmühle, Großenbuch mit Vogelhof, Rödlas und Rosenbach.

Buchpräsentation: Neunkirchen am Brand, Katharinenkapelle, Donnerstag, 3. Oktober 2019, 15.00 Uhr

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Puzicha, Michaela

Kommentar zur Vita Benedicti (ebook)

Gregor der Große: Das zweite Buch der Dialoge – Leben und Wunder des ehrwürdigen Abtes Benedikt

Kommentar zur Vita Benedicti (ebook)

Mit dem vorliegenden Band wird ein Text erschlossen, der die Hochschätzung der Benediktusregel entscheidend beeinflusst hat und als einer der am meisten gelesenen Texte des Mittelalters gelten kann. Papst Gregor d. Gr. (um 540 bis 604) entwarf im zweiten Buch der Dialoge, der „Vita Benedicti“, ein Lebensbild des Abtes Benedikt von Nursia im Kloster auf dem Montecassino, das zum Wegbereiter der Benediktusverehrung wurde und die weite Verbreitung der Benediktusregel entscheidend unterstützte.

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