Buch

15

Sieber, Gottfried

In the Valley of a 1000 Hills

Experiences of a Benedictine Missionary in Africa

In the Valley  of a 1000 Hills

In 1968, Father Godfrey Sieber, a Benedictine monk from Bavaria, began his missionary engagement in Zululand, South Africa. It lasted over fifty years. In this volume he recalls his experiences with the people he met at the places he worked. It illustrates at the same time the political and social changes that happened in South Africa.

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33

Pereira, Marcos Keel

Das portugiesische Konkordat von 2004 in seinem historischen und verfassungsrechtlichen Kontext

Das portugiesische Konkordat von 2004 in seinem historischen und verfassungsrechtlichen Kontext

Portugal ist eines der Länder der Welt mit den ältesten Beziehungen zum Hl. Stuhl. Bereits zur Zeit des ersten portugiesischen Königs kam es um 1143 zu den Vereinbarungen zwischen Papst und dem neu entstandenen Staat. Andererseits zeigt der Blick in die Gegenwart, dass das portugiesische Konkordat von 2004 einer der letzten staatskirchenrechtlichen Verträge zwischen dem Hl. Stuhl und einem demokratisch verfassten Staat ist, das noch den Namen Konkordat trägt und die klassischen Themen konkordatärer Vereinbarungen behandelt. Die vorliegende Studie analysiert das Konkordat von 2004 und stellt die geltende Rechtslage dar, insbesondere im Hinblick auf die Stellung der katholischen Kirche im Kontext der portugiesischen Rechtsordnung.

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Bohl OFM, Cornelius

Einfach echt

Der Franziskanerbruder Jordan Mai

Einfach echt

Vor 100 Jahren starb in Dortmund der Franziskanerbruder Jordan Mai. Er lebte in einer anderen Welt, die längst vergangen ist. Manches an seinem Verhalten und an seinem Denken ist uns heute fremd. In unserer gegenwärtigen Gesellschaft und in der Kirche des 21. Jahrhunderts würde er sich nur schwer zurechtfinden. Und doch gibt es Grundfragen des Menschen, die durch die Jahrhunderte hindurch die gleichen bleiben. Bruder Jordan stand vor Herausforderungen, die wir heute ähnlich erleben. Er ging seinen Weg aus inneren Haltungen, die uns auch heute tragen könnten. Wir können ihn nicht imitieren. Dazu ist er zu weit weg. Aber er kann uns inspirieren. Dann ist er plötzlich überraschend nahe.
Das spirituelle Lebensbild zeichnet den äußeren und inneren Weg des Minderbruders in großen Linien nach. Heute geschriebene Briefe versuchen, über den Graben von eineinhalb Jahrhunderten hinweg in ein ehrliches Gespräch zu kommen. Dabei darf Bruder Jordan der bleiben, der er war. Und der Leser darf das auch.

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42

Garcia-Lascurain Bernstorff, Ignacio

Die Athleten und der Vikar Christi

Untersuchung zur Semantik der Beziehung zwischen dem Johanniterorden und dem Heiligen Stuhl (1393–1503)

Die Athleten und der Vikar Christi

Der Johanniterorden stand im Quattrocento vor vielfältigen Herausforderungen: seine Positionierung im Abendländischen Schisma, die Expansionsbestrebungen von Mamluken und Osmanen beziehungsweise die tatsächliche (physische) Bedrohung der Ordenszentrale auf Rhodos und die daraus resultierende Finanznot sowie die stets aktuelle Bedrohung seiner inneren Verfassung durch disziplinarische Probleme. Zudem löste die Rückkehr der Päpste nach Rom neue Dynamiken aus, was für die Anwesenheit und die Rolle des Johanniterordens in der Stadt und am Hofe nicht folgenlos blieb.  Mit der Frage nach der Evolution der bilateralen Beziehungen zwischen Orden und römischer Kurie schließt sich diese Arbeit einem Interesse der gegenwärtigen Resilienzforschung an. Es wird gefragt, wie die Resilienz in dieser Beziehung seitens des Ordens erreicht und gepflegt wurde. Dabei werden die Mechanismen untersucht, welche die Widerstands- respektive Anpassungsfähigkeit einer Organisation angesichts drohender (unerwarteter) Herausforderungen garantierten.

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Freller, Thomas

Der Orden hinter dem Orden

Malteser und Illuminaten

Der Orden hinter dem Orden

Dem Geheimbund der Illuminaten wird immer wieder die Unterwanderung des Malteserordens, die undurchsichtige Wahl des letzten Großmeisters und der schließliche Fall des Ordensstaats Malta an die Franzosen (1798) angelastet. Dabei soll angeblich dem bayerischen Großpriorat der Malteser eine führende Rolle zugekommen sein. Wie kam es zu diesen Behauptungen? Die Auswertung von bisher nicht berücksichtigtem Archivmaterial kommt zum Schluss, dass die Infiltration des traditionsreichen Ritterordens durch die Illuminaten durchaus den Tatsachen entsprach. Die vorliegende Studie beschreibt und erläutert die historischen Vorgänge und Hintergründe.

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28

Duttmann, Corinna

Im Lieben durch Leiden wachsen

John Hicks religionsphilosophische Lösung des Theodizee-Problems

Im Lieben durch Leiden wachsen

Der englische Theologe John Hick (1922–2012) ist vor allem als Vertreter der pluralistischen Religionstheologie bekannt, hat sich aber auch intensiv mit dem Theodizee-Problem auseinandergesetzt. Dabei fand er zu einer ausgesprochen positiven Lösung: Der Glaube an einen allmächtigen und allgütigen Gott ist trotz der Übel in der Welt rechtfertigbar, da Gott den Menschen durch Leiderfah-rungen reifen lassen will – eine Reifung, die auf Grund des hohen Wertes der Freiheit anders nicht möglich wäre. Für Hick liegt der Sinn des Lebens im Reifen der Seele in der Liebe. Da sich der Mensch nicht nur durch positive Erfahrungen weiterentwickelt, sondern auch durch negative, kann er durch Leiden im Lieben wachsen. Damit bleibt das Übel zwar ein solches und ist nicht gottgewollt, birgt aber einen Sinn, da es immer eine Reifungschance in sich trägt. Die Argumentation Hicks wird anhand seiner Biographie und seiner Schriften nachvollzogen und in die philosophische Diskussion der Theodizee-Frage eingeordnet.

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10

Buijkx, Thirza S.H.

Beholding the Luminous Nous

Trinitarian and Demonic Light-Visions in Evagrius of Pontus’ Prayer Trilogy

Beholding the  Luminous Nous

In a society increasingly bombarded by contrasting information, the question of how to interpret reality has become more and more important. This same question, though in a vastly different setting, also existed in the times of Evagrius of Pontus, a fourth-century desert father who was later condemned for his speculative teachings. In the writings of Evagrius, we see his profound fascination with the problem of delusion: of whether one’s experience or interpretation of reality can be trusted. This problem is at the heart of this study, where the author argues that Evagrius’ accounts of the vision of the light of the Holy Trinity cannot be properly understood without also taking into account his warnings against delusion.

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09

Park, Bum Shin

Der Kartograf

Historischer Roman über den koreanischen Gelehrten Kosandscha

Der Kartograf

Der Ehrenname „Kosandscha“ („Mann aus den unvergänglichen Bergen“) ist in Korea unzertrennlich verbunden mit den Landkarten, die der Gelehrte Kim Tschongho (1804–1866) im Laufe seines Lebens erstellte. Vor allem sein letztes Werk, die „Karte des Hohen Ostes“, ist aufgrund ihrer genauen Wiedergabe der Halbinsel Korea zu einem Meilenstein der Kartografie geworden. Sein Leben ist nur in Umrissen bekannt. So soll er aufgrund seines Meisterwerks hingerichtet worden sein, weil es den Feinden Koreas Aufschlüsse über strategische Zugänge verschafft habe. In seinem dokumentarischen Roman rekonstruiert Park Bum Shin die Biographie und die zeitgeschichtlichen Hintergründe eines Gelehrtenlebens.
Übersetzt von Albrecht Huwe.

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185

Bunge, Gabriel

Les enseignements d’Évagre (Chapitres des disciples d’Évagre)

Le missing link entre la première et la deuxième controverse origéniste

Les enseignements d’Évagre (Chapitres des disciples d’Évagre)

L’ouvrage connu sous le titre Chapitres des disciples d’Évagre établit un rapport très étroit, moyennant ses « disciples » anonymes, entre la personne et la pensée d’Évagre le Pontique (ca 345-399) et le contenu doctrinal de cet ouvrage. Ce rapport serait même plus étroit encore si l’on acceptait la conclusion que le titre original de l’ouvrage était en réalité Enseignements d’Évagre, comme le suggèrent deux des plus anciennes citations. C’est donc par la personne d’Évagre, sa pensée et sa destinée posthume, paradoxales à plus d’un titre, que nous devons commencer notre enquête sur les rapports entre les doctrines personnelles de l’auteur des Enseignements d’Évagre et celles d’Évagre lui-même. La redécouverte de cet œuvre comble en partie le fossé des cent cinquante années entre la première controverse autour de la légitimité d’un recours aux «  livres d’Origène  » et sa réédition dans la première moitié du VIe siècle. Il nous permet donc d’entrevoir comment la pensée d’Évagre fut reçue et évolua dans les milieux monastiques cultivés de la Palestine, et de quelle manière elle s’enrichit d’éléments nouveaux. A l’aide de ce missing link et d’autres arguments, l’étude conclut que la condamnation d’Évagre comme “hérétique origéniste” était injustifiée.

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Birgitta von Schweden

Werke

Werke

Die „Offenbarungen“ („Revelaciones“) der schwedischen Fürstin und achtfachen Mutter Birgitta Birgersdotter (1303-1373) haben die Glaubenswelt des Mittelalters tief beeinflusst. Nach ihrem Umzug nach Rom wurde sie zur gefragten geistlichen Ratgeberin, deren Aufrufe zu Buße und Umkehr weithin gehört wurden. Zusammen mit ihrer gleichfalls heilig gesprochenen Tochter Katherina von Vadstena begründete sie den Orden der Birgittinnen, der dem Prinzip der Doppelklöster folgt (Männer- und Frauengemeinschaft nebeneinander). Im Jahre 1999 wurde sie von Papst Johannes Paul II. zu einer Patronin Europas erhoben. Die vorliegende Neuübersetzung der „Offenbarungen“ von Sr. Apollonia Buchinger OSsS enthält noch kleinere Werke der schwedischen Heiligen, unter anderem die Ordensregel der Birgitten („Regel vom hl. Erlöser“). Mit einer Einführung von Wilhelm Liebhart.

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