Buch

Stöckle (ed.), Maria

Leben der hl. Odilia

Mit einer Einführung von Anselm Grün

Leben der hl. Odilia

Über Jahrhunderte hinweg war die heilige Äbtissin Odilia (ca. 660 bis 720) des elsässischen Klosters Hohenburg eine volkstümliche Heilige, die an zahlreichen Wallfahrtsorten, Quellheiligtümern, Kirchen und Kapellen verehrt wurde. Vor allem ihr Patronat als Helferin gegen Augenkrankheiten führte viele Menschen mit Sehbeschwerden dazu, ihren Beistand anzurufen. Da sie selbst das Augenlicht im Augenblick der Taufe wiedererlangte, bietet ihre Lebensgeschichte aus dem 10. Jahrhundert auch einen Zugang zum Geheimnis der Taufe, die dem gläubigen Menschen neue Lebenshorizonte aufschließt. Herausgegeben zum 1300sten Todesjahr der heiligen Äbtissin vom Odilienberg.

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Wetter, Friedrich

Hört und versteht! (ebook)

Meditationen über den Glauben

Hört und versteht! (ebook)

Was wir glauben, können wir am besten in den Geheimnissen erkennen, die wir an den großen Festen des Kirchenjahres feiern. In diesem Buch werden Meditationen vorgelegt, die auf Predigten zurückgehen. Sie können uns helfen, den Glauben der Kirche und damit auch unseren Glauben besser zu verstehen. Sie mögen Freude am Glauben wecken und uns bewusst werden lassen, aus welcher Quelle wir leben, wie reich uns Gott beschenkt und wohin der Pilgerweg unseres Lebens führt.

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05

Hertlein, Siegfried

Ndanda Abbey, Part IV

The Abbey’s Life with the African Diocese 1973 – 2001

Ndanda Abbey, Part IV
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In 1963, the Territorial Abbey of Ndanda handed over their former mission territory to the newly erected Mtwara diocese. The agreement between the missionary Benedictines and leadership of the diocese stated that “the missionary priests of the Congregation of St. Ottilien are prepared to co-operate with the African clergy in the ordinary and extraordinary pastoration under the authority of the Bishop. The Missionary brothers will also continue their services for the Diocese.” This forth volume of Ndanda’s widespread history describes the transition period which started under the Abbot Bishop Victor Haelg and continued under Abbot Siegfried Hertlein.

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110

Afatchao, Kokouvi Wolali

Die Mitverantwortung der afrikanischen Bischöfe in der Missionstätigkeit der Kirche (can. 782 § 2 CIC/1983) in Bezug auf den Priestermangel in Westeuropa

Die Mitverantwortung der afrikanischen Bischöfe in der Missionstätigkeit der Kirche (can. 782 § 2 CIC/1983) in Bezug auf den Priestermangel in Westeuropa

 Die Situation eines Missionslandes manifestiert sich auf verschiedene Weise, wobei das Fehlen und der Rückgang von Priesterberufungen ein wichtiges Anzeichen ist. Der Priestermangel Westeuropas betrifft dabei auch die Weltkirche und missionarische Solidarität zwischen den Ortskirchen ist gefragt. Die Kirche Afrikas könnte ein Hauptakteur einer neuen Missionstätigkeit in Europa sein und dank ihres missionarischen Eifers ein neues Kapitel eröffnen. Die hier vorgelegte Untersuchung beschreibt die Situation Westeuropas, das zum Missionsland geworden ist sowie die Ursachen für den dortigen Priestermangel. Der Autor schlägt Strategien zur Behebung des Priestermangels aus kirchenrechtlicher Sicht vor, wie sich die afrikanische Kirche in den westeuropäischen Ländern missionarisch einbringen kann und sogar muss angesichts einer Mitverantwortung der afrikanischen Bischöfe an der Gesamtmission der Kirche.

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Ecclesia Orans, Abonnement

Ecclesia Orans, Abonnement

ECCLESIA ORANS è una rivista internazionale di studi liturgici. Viene pubblicata dalla Facoltà di Sacra Liturgia del Pontificio Ateneo S. Anselmo (Roma), con periodicità semestrale (2 fascicoli all’anno).

ECCLESIA ORANS is an international periodical of scientific liturgical studies. It is published two times per year under the auspices of the faculty of Sacred Liturgy of the Pontifical University of Sant‘Anselmo in Rome.

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180

López-Tello García (ed.), EduardoNouzille (ed.), PhilippeSarr (ed.), Olivier-Marie

L’azione

Atti della giornata di studi interfacoltà, Pontificio Ateneo S. Anselmo, Roma, 4 ottobre 2016

L’azione

Il secondo convegno interfacoltà del Pontificio Ateneo Sant’Anselmo di Roma si è concentrato sulla questione dell’azione. Ha permesso di riprendere alcuni temi fondamentali come possono essere il rapporto tra linguaggio e azione, la libertà, la testimonianza, la costruzione del corpo sociale o del corpo ecclesiale, la creazione artistica, ecc., secondo le prospettive delle nostre discipline: filosofia, teologia e liturgia, nella diversità e la complementarietà dei discorsi. L’azione appare come il luogo di tutti i rischi ma altrettanto come quello dove si gioca la nostra identità umana (e cristiana), sul quale dunque non possiamo non riflettere. “Nel principio era l’Azione”…

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03

Wüst (ed.), SabineWüst (ed.), WolfgangHirte (ed.), Markus

Kriminalitätsgeschichte – Tatort Franken

Kriminalitätsgeschichte – Tatort Franken

Die Kriminalgeschichte wurde in Deutschland – im Gegensatz zu Frankreich und England – in der Historischen Forschung zunächst nicht ausgewiesen, konnte sich aber seit den 1980er Jahren als Zweig der Historischen Konfliktforschung etablieren. Älteren Ursprungs sind einzelne Bereiche, wie die Hexenforschung und die normative Rechtsgeschichte. 1992 belegte Gerd Schwerhoff als Doyen der Kriminalitätsgeschichte auch für Deutschland eine verstärkte Hinwendung zur Kriminalgeschichte, und 1996 fasste Joachim Eibach von der Universität Bern den Stand der Forschung erstmals für die Historische Zeitschrift zusammen. Die hier gesammelten Beiträge wollen aus dem großen Forschungsprogramm für Franken einen kleinen Ausschnitt präsentieren und zugleich auf das international renommierte Mittelalterliche Kriminalmuseum im fränkischen Rothenburg ob der Tauber verweisen.

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1

Hastetter, Michaela C.

Vergegenwärtigung der Vätertheologie

Joseph Ratzingers/Papst Benedikts XVI. Beitrag in der patristisch-ökumenischen Theologie im Nachgang zu Georgi Florowskis Neo-Patristischer Synthese

Vergegenwärtigung der Vätertheologie

Nach den Worten von Georgi Florowski „haben nicht wenige aus dem Kreis der getrennten Christenheit auf eigene Initiative und aus eigenem Interesse schon die Pilgerschaft hinein in die christliche Antike beschritten, … geleitet vom Gespür einer inwendigen Katholizität.“ Diesem ökumenischen Programm kommt ungebrochene Aktualität zu. Es lohnt sich, dieses gemeinsame Anliegen orthodoxer und katholischer Theologie wieder zu entdecken und neu zu beleben. Dabei darf auch Joseph Ratzinger zu jenen Theologen gezählt werden, die sich in diesen ökumenischen Pilgerstrom hin zur Vätertheologie aus einer echten Sehnsucht nach inwendiger Katholizität eingereiht haben. Auch wenn Georgi Florowski und Joseph Ratzinger kaum Berührungspunkte miteinander gehabt haben, lassen sich zahlreiche Gemeinsamkeiten im Bemühen finden, die Vätertheologie zu vergegenwärtigen.

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Klotz, Stefan

Neue Momente

Neue Momente

Zu den schönsten Erfahrungen gehört für den Autor, dass das Leben nie aufhört, den Menschen herauszufordern und ihm lebenslang unvergessliche Momente schenkt. Und die wollen nicht in einem – leicht angestaubten – Kästchen landen, sondern Kraft geben und Mut machen und Hoffnung für die Zukunft. So ist auch der 2. Band der Momente entstanden und gemeint: als Ermunterung, über das Leben nachzudenken und sich am Leben zu freuen.

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30

Komischke, Stephan

Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Brandenburg (2003)

Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Brandenburg (2003)

Am 12. November 2003 haben der Heilige Stuhl und das junge Bundesland Brandenburg einen gemeinsamen Vertrag unterzeichnet, der gemäß seiner Präambel „die Rechtslage der Katholischen Kirche in Brandenburg dauerhaft“ regeln will. Sein Inkrafttreten kann als Schlusspunkt der rechtlichen Neuorganisation der katholischen Kirche und der Neuordnung ihres Verhältnisses zur Staatsgewalt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nach der Deutschen Wiedervereinigung angesehen werden. Die Untersuchung behandelt die staatskirchenrechtliche Ausgangslage sowie die Streitthemen der Verhandlungen. Die Darstellung der einzelnen Vertragsbestimmungen soll die Grundlagen im staatlichen und kirchlichen Recht aufzeigen. Auch die weiteren Verträge des Heiligen Stuhls mit den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung werden gewürdigt.

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