Neuheiten

Koch, Jakob Johannes

#Weg

Eine Aschermittwochsrede

#Weg
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#Weg betitelt Jakob Johannes Koch seine bildtheologische Betrachtung, die er beim „Aschermittwoch der Künstler“ 2017 im Hohen Dom zu Eichstätt als Rede vorgetragen hat.
#Weg. Den vielfältigen Wegen des Lebens im Allgemeinen wie der
Künste im Speziellen ist ein doppeltes Kreuz vorgezeichnet: Pascha und Pathos, „schon jetzt“ und „noch nicht“, Erlösungssehnsucht und Leben in Fülle (Joh 10,10), verbinden sich zuinnerst, wenn wir uns auf den Weg der Christusnachfolge begeben. Die vorliegende Aschermittwochsbetrachtung folgt der besonderen Spur des Kreuzwegs durch die Jahrhunderte bis heute.
#Weg. Das Doppelkreuz ist in der Musik schon seit Jahrhunderten das Zeichen für die Erhöhung. „Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen“, so sagt es Jesus: Angesichts des Karfreitags verweist Jesus bereits auf den Ostersonntag. Das ist die große Hoffnung, die durch den Karsamstag trägt – eine Hoffnung, die in der Eichstätter Kreuzwegsausstellung von 2017 mit ihren 15 individuellen Stationen auf bewegende Weise sichtbar wird.
#Weg. Die Raute, der Hashtag, ist in den Social Media ein Marker wichtiger Chat-Schlagworte und Contents. Auch das Kreuz ist ein Marker – Marker für den bedeutsamsten „Content“ der Menschheit: Ohne Jesu Tod und Auferstehung wären wir nicht erlöst. Steht nun der Hashtag vor dem Wort „Weg“, dann ist das ein Einladungsmarker für alle Gläubigen und alle um den Glauben Ringenden, Jesus auf seinem Kreuzweg in der meditativen Betrachtung seines Leidens und Sterbens in der Auferstehungshoffnung zu folgen.
Korrespondierend zur Rede von Jakob Johannes Koch dokumentiert das Büchlein den „Eichstätter Kreuzweg“ von 2017, der im Eichstätter Dom vom Diözesanmuseum und dem Diözesanbildungswerk präsentiert wurde.
Dieser Kreuzweg umfasst 15 Stationen, endet also mit Ostern.

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Heckel, Noach

Das Allgemeine Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt vom 15. März 2011

Der Kirchenaustritt in Deutschland aus der Sicht des katholischen Kirchenrechts

Das Allgemeine Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt vom 15. März 2011

Die Deutsche Bischofskonferenz hat mit Erlass des Allgemeinen Dekrets vom 15. März 2011 unmissverständlich deutlich gemacht, dass der staatliche Kirchenaustritt eine gravierende Verletzung der communio der Kirche ist. Damit reiht sich der Erlass in die in Deutschland bestehende Tradition im Umgang mit dem staatlichen Kirchenaustritt ein. Von der mit dem Kirchenaustritt verbundenen Pflichtverletzung ist allerdings deren Ahndung zu unterscheiden, die im allgemeinen Kirchenrecht nicht geregelt ist. Dabei  muss die Ahndung stets die Schwere der jeweiligen Pflichtverletzung berücksichtigen, um den Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Bei seiner eingehenden Untersuchung der Rechtsfrage kommt der Autor zum Schluss, dass über eine Nachbesserung des Dekrets nachzudenken ist, bei der insbesondere ein Abstand zur Exkommunikation als schwerster kirchlicher Strafe zu wahren ist.

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Benini, Marco

Gott preisen in Hymnen und Gesängen

Friedrich Dörr – Dichter für Gotteslob und Stundenbuch

Gott preisen in Hymnen und Gesängen

Friedrich Dörr (1908−1993), Eichstätter Diözesanpriester und Professor, hat mit über 30 Hymnen und über 40 Liedtexten maßgeblich zum Gotteslob und zum Stundenbuch beigetragen. Mit seinem poetischen und sprachlichen Geschick schuf er substantielle, biblisch fundierte Texte mit „hymnischem Schwung“ (Dörr). Die vorliegende Publikation enthält das reiche dichterische Werk Dörrs, das die Liturgie der Kirche wie das persönliche Beten bereichert und zum freudigen Lobpreis Gottes anregt. Das Buch beleuchtet neben der Biographie die Mitwirkung Dörrs am Gotteslob und die Geschichte des deutschen Hymnars.

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Carrón, Julián

Die wehrlose Schönheit

Die wehrlose Schönheit

Wie kann man leben?
Wozu sind wir auf Erden?
Dieses Buch ist ein außergewöhnliches geistiges Abenteuer auf der Suche nach dem „wunden Punkt“ im Herzen des Menschen, an dem sich die brennendsten Fragen entzünden. Eine Krise hat nach den Worten von Hannah Arendt den Vorteil, dass sie „uns auf die Fragen zurückdrängt und von uns neue oder alte Antworten verlangt, auf jeden Fall aber unmittelbare Urteile“. Die derzeitige Krise ist in diesem Sinn auch für Christen wertvoll. Sie regt uns an zu prüfen, ob der Glaube vor den neuen Herausforderungen bestehen kann, und sie fordert uns auf, furchtlos in einen Dialog mit Menschen zu treten, die ebenfalls auf der Suche sind.

ERSCHEINUNGSTERMIN
ANFANG MÄRZ 2018

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Loonbeek, Raymond

Franz Stock

Menschlichkeit über Grenzen hinweg

Franz Stock

Im Jahr 1934 begann der junge Priester Franz Stock (1904–1948) aus der Diözese Paderborn seine Tätigkeit in Paris als Leiter der deutschsprachigen katholischen Gemeinde. Nach der Besetzung der französischen Hauptstadt durch die Wehrmacht übernahm er die Betreuung französischer Gefangener – Widerstandkämpfer und Geiseln, Christen, Juden, Kommunisten und Atheisten – und begleitete etwa 2.000 zum Tode verurteilte Menschen bei ihrer Hinrichtung. Nach Kriegsende trugen ihm französische Autoritäten die Errichtung eines Priesterseminars für kriegsgefangene deutsche Theologiestudenten an. Im „Stacheldrahtseminar“, das von 1945 bis 1947 innerhalb des großen Kriegsgefangenenlagers von Le Coudray bei Chartres existierte, wurde er für viele deutsche Soldaten ein väterlicher Ratgeber auf ihrem Weg zum Priestertum. Die umfassend recherchierte Biographie zeichnet das Bild einer faszinierenden Persönlichkeit, deren Leben im Dienst der Nächstenliebe und Versöhnung zwischen den Völkern stand.

2. verbesserte Auflage.

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Thomann, M. Carola

„Die Sonne bleibt oben“

Der Lebensweg von Mutter M. Clara Pfänder, Gründerin der Franziskanerinnen Salzkotten

„Die Sonne  bleibt oben“

Im Jahre 1859 gründete die westfälische Ordensfrau Theresia Pfänder eine eigene Kongregation, die „Schwestern des hl. Franziskus, Töchter der heiligsten Herzen Jesu und Mariä“, die nach dem Sitz des Mutterhauses auch „Franziskanerinnen Salzkotten“ genannt werden. Das Charisma, in kontemplativer Haltung die eucharistische Anbetung mit Antworten auf die sozialen Bedürfnisse der jeweiligen Zeit zu verbinden, zeichnet die Kongregation aus, die eine rasche Entwicklung nahm. Mitbedingt durch den Kulturkampf breitete sie sich auch bald in Lothringen, Holland und in Nordamerika aus. Die hier erstmals vorgelegte Lebensgeschichte der Gründerin enthielt Phasen schwierigster Kämpfe, die zuletzt in eine ungerechtfertigte Absetzung mündeten. Die Darstellung auf Grundlage des Quellenmaterials rehabilitiert die Gründerin der Franziskanerinnen Salzkotten und führt zugleich in die Gründungsgeschichte und die Spiritualität der Kongregation ein: Wie der hl. Franz von Assisi Gott zu loben, ihn anzubeten und ihm in seinen Geschöpfen zu dienen.

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Hälbig, Klaus W.

Das Feuer vom Himmel

Gottes Geist der Weisheit und Liebe in Schöpfung und Kirche

Das Feuer vom Himmel

An Pfingsten erfüllt sich der brennende Wunsch Jesu, ‚männliches‘ Feuer vom Himmel auf die ‚weibliche‘ Erde zu werfen. In der Feuergabe der Weisheit und Liebe aus der Höhe wird die eine, universale Kirche aus lebendigen Steinen erbaut, das Antlitz der Erde erneuert, Christi Heilswerk weitergeführt und alle Heiligung vollendet. Das Buch entfaltet eine heitere, ‚hochzeitliche‘ Theologie des Heiligen Geistes, der die Liebe ist, die sich ebenso in den Heiligen und den Engeln des Feuerhimmels (Em-pyreum) zeigt wie im Feuer der Liturgie oder den brennenden Herzen der Teilnehmer. In der Liebe kommen Natur und Gnade, in der Weisheit Vernunft und Glaube, Schöpfung und Erlösung ins Zusammenspiel. Dabei werden auch ‚dunkle‘ Themen wie Sünde und Tod, Teufel und Höllenfeuer sowie das Kreuz als ‚Ganzbrandopfer‘ Jesu nicht ausgespart, sondern neu erschlossen.

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Bals, Claudius

Spiegel der Seele

Geistlicher Rundgang durch Sankt Ottilien

Spiegel der Seele

Der Meditationsband nimmt den Besucher mit Bildern und Texten auf einen Rundgang durch das Klosterdorf Sankt Ottilien mit. Die verschiedenen Eindrücke in der Kirche und in der weiten Klosteranlage laden dazu ein, von der besonderen Atmosphäre dieser geistlichen Landschaft berührt zu werden. Sie möchten dazu ermutigen, Glaube als eine Herzenskultur und als einen Weg des Friedens anzunehmen für das Zusammenleben von Menschen aller Sprachen und Kulturen.

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Schlosser (ed.), Marianne

Bonaventura – Lehrer der Weisheit

Auswahl aus seinen Werken

Bonaventura – Lehrer der Weisheit

Zu den großen Theologen und spirituellen Lehrern des Mittelalters zählt Bonaventura von Bagnoregio (1217–1274), der den Franziskanerorden über 17 Jahre hinweg leitete. Anlässlich seines 800sten Geburtstages werden in dieser Textsammlung ausgewählte Abschnitte aus seinen Werken vorgestellt, welche Einblick in das theologische Denken Bonaventuras geben und die geistige Weite des „Doctor seraphicus“ erahnen lassen.

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Puzicha, Michaela

„... die gemeinsame Regel des Klosters“ (RB 7,55)

Aufsätze und Vorträge zur Benediktusregel II

„... die gemeinsame Regel des Klosters“ (RB 7,55)

Die Benediktusregel steht in einem lebendigen Zusammenhang der Übernahme aus den Traditionen des altkirchlichen Mönchtums und der Weitergabe durch eine reiche Rezeptionsgeschichte. Ihre besondere Bedeutung liegt in der klaren Ausrichtung auf das Gemeinschaftsleben, was Benedikt mit starken Themen und Impulsen vermittelt. Dabei sind der Umgang miteinander, die Gestaltung der Gemeinschaft und der Blick auf die neutestamentliche Basis wesentliche Anliegen Benedikts. Die Erläuterungen dieses Bandes möchten die spirituellen und monastischen Leitgedanken der Benediktusregel aufnehmen und darlegen, wie sie von Benedikt aus der Tradition rezipiert wurden und wie folgende Jahrhunderte bis hin zur Gegenwart sich dieses Erbe angeeignet haben.

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