Theologie

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Männer, Andrea

Stimmen aus Maria-Laach / Stimmen der Zeit

Die Jesuitenzeitschrift und ihre Redaktion vom Ersten Vatikanischen Konzil bis zum Zweiten Weltkrieg

Stimmen aus Maria-Laach / Stimmen der Zeit
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Die Zeitschrift „Stimmen aus Maria Laach“ der deutschen Jesuiten, seit 1914 „Stimmen der Zeit“, wird seit mehr als 140 Jahren herausgegeben und gilt als älteste Zeitschrift für christliche Kultur in Deutschland. In ihren Artikeln hat sie vielfach in grundlegender Weise zu gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Diskussionen Stellung bezogen und das Bild der katholischen Kirche mit geprägt. Die bewegte Geschichte der Zeitschrift und ihrer Mitarbeiter spiegelt eindringlich die Situation des deutschen Katholizismus und seines geschichtlichen Wandels.

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Bacci, Pietro Giacomo

Leben des hl. Philipp Neri

hrsg. von Markus Dusek und Paul Bernhard Wodrazka. Mit einem Vorwort von Martin Mosebach

Leben des hl. Philipp Neri
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Bei der hier vorliegenden Biographie von P. Pietro Giacomo Bacci (1575-1656) über Philipp Neri (1515-1595) handelt es sich um die ausführlichste der ersten Biographien des großen römischen Stadtheiligen. Ihre Lebendigkeit und Unmittelbarkeit ist der geistlichen Atmosphäre des frühen Oratoriums geschuldet, in der sie verfasst wurde, und macht zugleich ihre unvergleichliche Bedeutung aus.

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Rötting (ed.), MartinHackbarth-Johnson (ed.), Christian

Spiritualität der Zukunft

Suchbewegungen in einer multireligiösen Welt

Spiritualität der Zukunft
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Studien zeigen, dass die Grenzen zwischen kirchlicher und religiös ungebundener oder gar säkularer Spiritualität höchst fließend geworden sind und dass sehr individuelle Übernahmen oder Mischungen aus verschiedenen spirituellen Traditionen entstanden sind und entstehen. Gerade im 20. Jahrhundert kam es im Westen zu einer Wiederentdeckung und Neubewertung von Meditation, Kontemplation, Mystik, nachdem diese Strömungen besonders im Gefolge von Reformation und Aufklärung weitgehend an den Rand gedrängt wurden. Die Beiträge des Bandes wollen zum methodischen Nachdenken über eine Spiritualität in multireligiösen Kontexten anregen. Die Autoren können dabei unter anderem zeigen, dass heutige Entkirchlichungsprozesse weniger mit Säkularisierung als vielmehr mit einer zunehmenden Individualisierung zusammenhängen, die von kirchlicher Seite noch nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Mit Beiträgen von Andreas Renz, Christian Hackbarth-Johnson, Martin Rötting, Detlef Pollack, Katharina Ceming, Jens Colditz, Holger Adler SJ, Ursula Baatz, Bettina Sharada Bäumer, Christian Rutishauser SJ, Fabrice Blée, Christof Wolf SJ, Olra Havenetidis, Felix Triendl, Maria Schmitt, Stefan Bauberger SJ, Bruno Brantschen SJ, Jan Sedivy, Andreas Ebert, Nicole Bauer, Tanja Mancinelli, Angelika Schumm, Charlie Pils, Oliver Behrendt, Laurie Ann Johnson, Michael Kaminski, Anneliese Gleditsch, Michael Seitlinger, Susanne Deininger, Marianus Bieber OSB, Andreas de Bruin

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Fansaka (ed.), BernardKingata (ed.), YvesMuwoko (ed.), Jean-Jacques

Re-mission

Pour la pertinence de la mémoire missionnaire en Afrique. Mélanges offerts au Diocèse de Kenge à l’occasion du cinquantenaire de son évangélisation

Re-mission
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Les réflexions sur la mission elle-même, les missionnaires du Diocèse de Kenge et des bassins du Kwilu, Kwango ainsi que Kasai présentées dans ces mélanges rendent compte de l’histoire de l’Évangélisation du Diocèse de Kenge et annoncent des perspectives pour la mission de demain. C’est donc dans ce cadre que les conceptions de la re-mission émergent et expriment le désir du peuple de Kenge qui invite en même temps les autres Églises particulières d’Afrique à quitter le scrupule qui a accompagné le soleil des indépendances africaines, traitant les missionnaires à tort ou à raison de complicité avec les colonisateurs. En même temps, ces mélanges sont un cri et une invitation de l’Église de Kenge aux Églises Particulières d’Afrique pour un nouvel écho missionnaire: la re-mission c’est-à-dire, la mission doit revenir, cette mission portée par les filles et fils de l’Afrique, et par l’Église toute entière.

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Rötting, Martin

Navigation

Spirituelle Identität in einer interreligiösen Welt. Fallstudien aus München, Vilnius, Seoul und New York

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Wie entsteht spirituelle Identität in einer globalisierten und damit interreligiösen Welt? Was bedeuten die Veränderungen für Individuen wie für religiöse Organisationen? Diese Frage verfolgt die empirische Studie durch Feldforschung in vier kulturell und religiös unterschiedlichen Metropolen: München, Seoul, Vilnius und New York. Ein Ergebnis ist dabei: Spirituelle Identität ist Lebens-Weg-Navigation.

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Sitzler, Jean-Pierre

Der Tod in den Weisheitsschriften des Alten Testaments

Eine Untersuchung zu den Büchern Kohelet und Weisheit

Der Tod in den Weisheitsschriften des Alten Testaments

Die Frage nach dem menschlichen Dasein stellt sich besonders angesichts des Lebensanfangs und des Lebensendes. Gerade der Tod des Menschen hat immer wieder zu Reflexionen über das Leben und über den Sinn des Lebens angestoßen. Durch die biblischen Schriften hindurch wird die Todesproblematik thematisiert und versucht, sie aus dem Glauben heraus zu lösen. Die verschiedenen Ansätze eines Denkens über den Tod und über diesen hinaus zeigen sich in verschiedenen Vorstellungen des Todesgeschehens, das stets in Bezug auf Gott überdacht wird. So verwundert es nicht, dass selbst in den sog. Weisheitsschriften des Alten Testaments divergierende Darstellungen zu finden sind. Diese Dissertation soll anhand einer fundierten Methodologie die Aussagen aus dem Buch Kohelet und aus dem Buch der Weisheit bzgl. des Todes darstellen, erläutern und miteinander vergleichen.

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Endriß, Stefan

Ehe als Schule der Heiligkeit

Die Mittwochskatechesen Johannes Pauls II. (1979-1984) und ihr Beitrag zur Sexualethik

Ehe als Schule der Heiligkeit

Im Pontifikat von Papst Johannes Paul II. bildete die Sexualmoral einen der zentralen Kritikpunkte gegenüber kirchlichen Lehraussagen. Für ein tieferes Verständnis seiner Auffassung von Ehe und Familie bilden die Mittwochskatechesen von 1979-1984 eine wichtige Quelle. Ihr Ursprung ist pastoraler Natur, nämlich die jahrzehntelange seelsorgliche Erfahrung Johannes Pauls II. im Bereich der Familien- und Ehebegleitung. In der freieren Form der Katechesen äußert sich der Papst in origineller Weise zu den Fragen von Liebe und Verantwortung. Dabei geht es ihm nicht um Ge- und Verbote. Vielmehr begründet er seine Aussagen mittels eines personalistischen Ansatzes „von der Person als Ebenbild Gottes, die in Verantwortung gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt ihr Leben gestaltet“ und eröffnet damit auf dem Boden der kirchlichen Tradition eine Anschlussfähigkeit an das Freiheitsbedürfnis der Menschen in der Welt von heute.

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Andre, Johannes Paul

Concupiscentia und temperantia

Auf der Suche nach einem realistischen Bild christlicher moralischer Tugend mit Thomas von Aquin

Concupiscentia und temperantia

 Kann man in dieser Welt vollkommen glücklich werden? Diese Frage stellt sich Thomas von Aquin im beatitudo-Traktat seiner Summa theologiae. Ein Element seiner negativen Antwort überrascht: Man kann in dieser Welt unter anderem wegen der ungeordneten Affekte des Strebevermögens nicht vollkommen glücklich sein. Spielen in der Morallehre des Aquinaten nicht gerade die moralischen Tugenden eine wesentliche Rolle? Selbst Aristoteles kommt zum Schluss, der Mäßige habe keine schlechten Leidenschaften. Wie kann Thomas dann dem begnadeten Christen, der ja durch die eingegossenen Tugenden und die Gaben des Heiligen Geistes gestärkt ist, ungeordnete Affekte unterstellen? Offensichtlich steht die aristotelische Unter scheidung zwischen Mäßigkeit und Beherrschtheit mit der biblisch-augustinischen Lehre der Konkupiszenz in Spannung, um nicht zu sagen in Widerspruch. Eben diese Spannung und die Weise, wie Thomas mit ihr umgeht, werden in der vorliegenden Arbeit untersucht.

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Ecclesia Orans, Abonnement

Ecclesia Orans, Abonnement

ECCLESIA ORANS è una rivista internazionale di studi liturgici. Viene pubblicata dalla Facoltà di Sacra Liturgia del Pontificio Ateneo S. Anselmo (Roma), con periodicità semestrale (2 fascicoli all’anno).

ECCLESIA ORANS is an international periodical of scientific liturgical studies. It is published two times per year under the auspices of the faculty of Sacred Liturgy of the Pontifical University of Sant‘Anselmo in Rome.

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Heckel, Noach

Das Allgemeine Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt vom 15. März 2011

Der Kirchenaustritt in Deutschland aus der Sicht des katholischen Kirchenrechts

Das Allgemeine Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt vom 15. März 2011

Die Deutsche Bischofskonferenz hat mit Erlass des Allgemeinen Dekrets vom 15. März 2011 unmissverständlich deutlich gemacht, dass der staatliche Kirchenaustritt eine gravierende Verletzung der communio der Kirche ist. Damit reiht sich der Erlass in die in Deutschland bestehende Tradition im Umgang mit dem staatlichen Kirchenaustritt ein. Von der mit dem Kirchenaustritt verbundenen Pflichtverletzung ist allerdings deren Ahndung zu unterscheiden, die im allgemeinen Kirchenrecht nicht geregelt ist. Dabei  muss die Ahndung stets die Schwere der jeweiligen Pflichtverletzung berücksichtigen, um den Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Bei seiner eingehenden Untersuchung der Rechtsfrage kommt der Autor zum Schluss, dass über eine Nachbesserung des Dekrets nachzudenken ist, bei der insbesondere ein Abstand zur Exkommunikation als schwerster kirchlicher Strafe zu wahren ist.

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