Germania Benedictina

Das Standardwerk gibt einen Überblick über alle benediktinischen Klöster (Benediktiner und Zisterzienser), die im deutschen Sprachraum bestanden und bestehen. Dazu wird für jedes Kloster die quellenmäßige Überlieferung aufgearbeitet und das geschichtliche, kulturell-künstlerische, religiöse und wirtschaftliche Wirken der Gemeinschaften dokumentiert.

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Römer (ed.), ChristofLücke (ed.), Monika

Die benediktinischen Mönchsklöster in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

Die benediktinischen Mönchsklöster in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

Die in diesem Band behandelten Mönchsklöster der Benediktiner liegen in den heutigen Ländern Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern der Bundesrepublik Deutschland. Der mittel- und norddeutsche Raum wurde im Gefolge der fränkischen Vorstöße nach Thüringen und Sachsen im 6. und 7. Jh. christianisiert. Nach einer im 13. Jh. gefälschten Urkunde wurde angeblich 707 in Erfurt ein erstes „monasterium“ durch König Dagobert gegründet. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte entwickelte sich eine beachtliche benediktinische Klosterlandschaft, die nach schweren Einbrüchen durch Klosteraufhebungen in der Reformations- und Bauernkriegzeit ein zeitweiliges Ende durch die Säkularisierungen des frühen 19. Jahrhunderts fand. Erst im 20. Jahrhundert kam es wieder zu mutigen Neuanfängen.

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Büll (ed.), FranziskusJürgensmeier (ed.), FriedhelmSchwerdtfeger (ed.), Regina E.

Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen

Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen

Ein Gesamtpanorama benediktinischer Geschichte im heutigen Hessen von der iroschottischen und angelsächsischen Mission des Frankenreichs über die Klostergründungswellen des Hochmittelalters, die Einschnitte durch Reformation und Säkularisation bis zum Ausblick auf die heute noch bestehenden drei benediktinischen Frauenklöster in Hessen.

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