New Releases

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Geiger OSB (ed.), Stefan

Tra materia e fine

Atti dei convegni interfacoltà 2019-2020 Pontificio Ateneo S. Anselmo, Roma

Tra materia e fine

Materia e fine sono aree fondamentali della teologia e allo stesso tempo si prestano perfettamente allo scambio interfacoltà all’interno di un Ateneo Pontificio. I due convegni interfacoltà del 2019 e 2020 hanno dato l’opportunità di riflettere su materia, immaterialità, corporeità, morte (cristiana) ed eschaton. Riflessioni filosofiche fondamentali sull’argomento, anche per quanto riguardano le scienze naturali, si affiancano alla valenza teologica della materialità creaturale rispetto alla fine/morte cristiana, mentre la prospettiva liturgica si concentra sulla celebrazione e quindi sul trattare la materialità e la sua finitudine, cioè la lex orandi della morte cristiana.

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Miekisch, Horst

Neunkirchen am Brand und das Augustiner-Chorherrenstift im Mittelalter

Forschungen zur Orts- und Klostergeschichte

Neunkirchen am Brand und das Augustiner-Chorherrenstift im Mittelalter

Während des Nürnberger Reichstags von 1422 predigte der berühmte Kardinal Branda da Castiglione nicht nur in St. Sebald in Nürnberg, sondern auch in der Stiftskirche in Neunkirchen. Im Jahr 1445 verstarb bei Konstantinopel der vermögende Kaufmann Hans Tilmann aus Großenbuch bei Neunkirchen. Ein beträchtlicher Teil seines Vermögens sollte an das Chorherrenstift von Neunkirchen fallen. Zahlreiche geistliche Würdenträger und örtliche Familien bedachten über Jahrhunderte das Neunkirchener Kloster mit Stiftungen, wovon unter anderem noch deren Grabsteine in der Kirche zeugen. In unterschiedlichen Schlaglichtern wird die mittelalterliche Orts- und Klostergeschichte von Neunkirchen am Brand beleuchtet.

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Witti, Karl

Der Brief aus Samarkand

Eine Grafiknovelle

Der Brief aus Samarkand

„Der Brief aus Samarkand“ schildert in Traumbildern die Suche nach einem vermissten Freund. Der Erzähler reist dafür in die sagenumwobene Wüstenstadt Samarkand, doch die Stadt ihrer glücklichen Vergangenheit ist verödet, und der Mann verliert die Orientierung, zweifelt gar an sich selbst. Rettung aus diesem Labyrinth verspricht ihm ein Gefährt, das er hier nie vermutet hätte. In dieser Grafiknovelle entwickelt Karl Witti (1947-2022) das Grundthema seiner künstlerischen Arbeit: ein Memento mori auf die Vergänglichkeit unserer Zivilisation – und ein Blick in eine Zukunft, in der sich die Natur als die stärkere Macht erweist.

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Rivinius, Karl Josef

Schulwesen und Sprachenfrage in den deutschen Schutzgebieten Kamerun und Togo

Schulwesen und Sprachenfrage in den deutschen Schutzgebieten Kamerun und Togo

In der Kolonialzeit waren Vorläufer und Hauptträger des Schulwesens in der Bildung und Erziehung der eingeborenen Bevölkerung die Missionsgesellschaften. Die Missionare hatten sich immer und überall intensiv mit ihren Sprachen beschäftigt, sie in mühsamer und zeitraubender Arbeit aufgenommen und verschriftlicht. Denn ihnen war es sehr wichtig, die Bibel und sonstiges religiöses Schrifttum in der Sprache des zu missionierenden Volkes zu übermitteln und sie darin zu unterweisen. Die Einrichtung von Schulen in den Schutzgebieten des Deutschen Reichs bildete einen Kernpunkt der Missionstätigkeit und der Kolonialpolitik. Neben der Hebung der Kultur der Eingeborenen im Sinn einer „Zivilisierung“ und der Erzeugung loyaler Untertanen war die Schulausbildung auf das Erlernen der deutschen Sprache fokussiert. Sowohl die Missionen als auch die Verwaltungen der Schutzgebiete hatten ein lebhaftes Interesse an Eingeborenen mit einer gewissen Schulbildung für ihre vielfältigen Aufgabenbereiche.

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Kowatsch (ed.), Andreas

Vom Ererbten und Anvertrauten

Die kirchliche Vermögensverwaltung auf dem Prüfstand

Vom Ererbten und Anvertrauten

Ein verantwortlicher und transparenter Umgang mit dem Vermögen ist für die Kirche eine Frage der Glaubwürdigkeit. In diesem Band werden aus kirchenrechtlicher Sicht einige aktuelle Anfragen an die Vermögensverwaltung thematisiert. Die Rolle des Diözesanökonomen und Kontrollmechanismen in der diözesanen und pfarrlichen Verwaltung stehen ebenso im Fokus wie eine ausführliche Darlegung des Unterhalts der Weltpriester im kirchlichen und staatlichen (österreichischen) Recht. Beiträge zu den finanziellen Folgen der Corona-Pandemie bzw. zur Begleitung alternder Ordensgemeinschaften werden durch Überlegungen zu ethischen Fragen bei Anlagenentscheidungen abgerundet.
Mit Beiträgen von Günther Bergauer, Gerhard Hörting, Rainer Kirchmair, Andreas Kowatsch, Elias Krexner OSB, Rita Kupka-Baier, Franz Malzl, Martin van Oers, Helmuth Pree, Anzelm Sz. Szuromi OPraem, Julia Weingartler.

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Cordeiro, José Manuel (ed.)Goñi (ed.), José AntonioMuroni (ed.), Pietro Angelo

«Mistagogus nobis, ad docendum Christi mysteria»

Miscellanea sul mistero del culto cristiano in onore del Prof. Juan Javier Flores Arcas, OSB

«Mistagogus nobis, ad docendum Christi mysteria»

L’Ateneo Sant’Anselmo, con la presente miscellanea, intende celebrare il servizio reso alla Chiesa dal Prof. Juan Javier Flores Arcas, OSB, docente al Pontificio Istituto Liturgico per 25 anni dove ha ricoperto anche il ruolo di Preside e Rettore dell’Ateneo. I diversi contributi, offerti da docenti di diverse provenienze, vengono suddivisi in cinque parti a seconda dell’area di interesse: 1. Fonti e Storia della liturgia; 2. Teologia liturgica; 3. Ars celebrandi e pastorale liturgica; 4. Liturgia e Spazio-Chiesa-Musica; 5. Bibbia e liturgia.

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Haselbach, Hans

Wunderwerk barocker Symbolkunst

Mitra und Kasel von Abt Gallus Alt im Domschatz von St. Gallen (1684-1685)

Wunderwerk barocker Symbolkunst

Zu den bedeutenderen Äbten der ehemaligen Fürstabtei St. Gallen zählt Abt Gallus Alt (1654-1687). Sein Prunkornat ist ungewöhnlicherweise nicht aus Stoff, sondern aus Pergament und Karton verfertigt. Darauf sind in teilweise mikroskopischer Schrift zahlreiche verschlüsselte lateinische Botschaften festgehalten. Der Bildband stellt diese Botschaften erstmals zusammen und deutet die zahlreichen Anspielungen politisch-geschichtlich, theologisch, kunst- und literaturgeschichtlich. Die eingehende Studie erschließt ein singuläres „Wunderwerk barocker Symbolkunst“ und der barocken Klosterkultur. Mit Einlegkarten zum Aufbau von Kasel und Mitra.

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Hartmann, Michael

Katholisch von A bis Z

Katholisch von A bis Z

Das kleine Nachschlagewerk spricht Themen an, die als „typisch katholisch“ gelten, wie etwa Beichte, Petersdom, Klosterleben, aber auch aktuelle Reizthemen wie Unfehlbarkeit des Papstes, Sexualmoral und Zölibat. Im Ganzen möchte dieses Abecedarium ein Kaleidoskop katholischer Lebenswirklichkeit für heutige Menschen bieten.

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Bunge, Gabriel

« Évagre le sage »

L’image d’Evagre le Pontique dans l’Histoire de l’Eglise

« Évagre le sage »

Dans la présente étude, l’auteur s’est proposé de parcourir les témoignages de ceux qui ont connu Évagre le Pontique († 399) personnellement, puis ceux des auteurs du Ve siècle jusqu’à la deuxième controverse dans la première moitié du VIe siècle, qui représente une sorte de ligne de partage des eaux, et ainsi de suite, jusqu’à l’époque moderne, où Évagre devint depuis la fin du XIXe siècle un sujet d’études académiques. Seule une telle étude historique est susceptible de déblayer le chemin de vieux préjugés en vue d’une analyse sine ira et studio des questions doctrinales, qui troublent de nos jours les esprits, mais que les Anciens ignoraient manifestement.

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Giussani, Luigi

Sein Leben hingeben für das Werk eines anderen

Sein Leben hingeben für das Werk eines anderen

Giussani zeigt auf eindringliche Weise, wie in der heutigen Kultur eine Trennung zwischen dem Sinn des Lebens und der menschlichen Erfahrung entstanden ist. Selbst dort, wo Gott weiter aufscheint, wird er nicht mehr als Sinn des Lebens verstanden, sondern als ein „Wesen“, das keinerlei Beziehung zum Handeln des Menschen mehr hat. Zugleich entleert sich der Sinn der Wirklichkeit, sie verliert ihren Verweischarakter. Diese Auffassung verbindet sich mit einer Verkürzung des Christentums auf Ethik oder einen rein religiösen Diskurs: Christus wird ohne die Kirche verkündet, ohne einen sichtbaren Leib in der Geschichte. So kann der Mensch aber die Erfahrung von Christus nicht mehr auf ihre Wirkmächtigkeit in der Gegenwart hin überprüfen, das heißt auf die Wahrheit dessen, was er über sich selbst aussagt. Welchen Ausgangspunkt gibt es dann aber? Das Staunen über das Ereignis einer Begegnung, mit einer menschlichen Gegenwart voller Anziehungskraft, durch die Christus sich im Leben der Kirche erfahrbar macht. Daraus erwächst die Frage: „Wie schafft er es, so zu sein?“

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