Book

Fischer, Moonhee

Wir erleben mehr, als wir begreifen

Studien zur Bedeutung und Interpretation des mystischen Weges der Leere und Fülle in fünf religiösen Traditionen

Wir erleben mehr, als wir begreifen

Der Weg der Leere und Fülle ist eine mystische Pilgerschaft, die jedoch nur eine mystische ist, wenn die Hinreise – der Weg der menschlichen Seele zu sich selbst – zugleich die Rückreise in die Welt und die damit verbundene Verantwortung darstellt. Als eine Mystik des Aufwachens, in der Selbst-Entwerdung auch Selbst-Zunahme bedeutet, ist sie Liebes- und Einheitsmystik – daher ist sie überkonfessionell und unterschiedlichen Religionen gemeinsam. Ihre Grenzen überschreitende und Einheit stiftende Kraft wird anhand fünf unterschiedlicher religiöser Wege erläutert.

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Schmied, Augustin

Faszination – unverlierbar

Facetten eines Jesusbildes

Faszination – unverlierbar

Zu den faszinierendsten Persönlichkeiten der Geschichte zählt sicher Jesus Christus. Sein Bild berührt Menschen weit über das Christentum hinaus. In dieser Hinführung geht es um Person und Botschaft Jesu, wie sie in den neutestamentlichen Evangelien zur Darstellung kommen. Darin sprechen Glaubende über Jesus, aber ihr Zeugnis entspringt historischen Ereignissen.

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Standaert O.S.B., Benoît

Nouvelle approche du quatrième Évangile

L'enjeu inter-ecclésial de son édition et les implications pour tout dialogue

Nouvelle approche du quatrième Évangile

Cet essai sur le quatrième évangile répond à plusieurs questions à la fois. Il y a un problème d’ordre littéraire : comment ce texte s’organise-t-il, quelle est au juste sa composition et le but poursuivi ? Cette analyse ouvrira la porte sur une deuxième interrogation, d’ordre à la fois historique et théologique. Cet auteur/éditeur fait parler Jésus d’une façon très originale. Cela ouvre le dossier sur l’historicité du quatrième évangile. Jusqu’où ce témoin du disciple bien-aimé, lui-même présenté comme témoin tout proche de Jésus, est-il en toute rigueur fiable ? Cette deuxième question ne serait pas si importante si nous n’avions qu’à ruminer pour nous-mêmes la grande tradition chrétienne. Le grand défi devant lequel nous nous trouvons en ce début du XXIe siècle, c’est d’arriver à dialoguer avec qui n’est pas chrétien du tout. Le vrai point de départ de notre recherche est ce qui s’ouvre dans la dernière question signalée : il nous faut dialoguer. Ce qui implique que nous devons privilégier ce qui favorise les dispositions d’esprit et de coeur pour entrer en relation avec autrui. La finalité n’est rien de moins que la paix entre les religions, gage et condition de la paix universelle.

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Stöckle (ed.), Maria

Leben der hl. Odilia

Mit einer Einführung von Anselm Grün

Leben der hl. Odilia

Über Jahrhunderte hinweg war die heilige Äbtissin Odilia (ca. 660 bis 720) des elsässischen Klosters Hohenburg eine volkstümliche Heilige, die an zahlreichen Wallfahrtsorten, Quellheiligtümern, Kirchen und Kapellen verehrt wurde. Vor allem ihr Patronat als Helferin gegen Augenkrankheiten führte viele Menschen mit Sehbeschwerden dazu, ihren Beistand anzurufen. Da sie selbst das Augenlicht im Augenblick der Taufe wiedererlangte, bietet ihre Lebensgeschichte aus dem 10. Jahrhundert auch einen Zugang zum Geheimnis der Taufe, die dem gläubigen Menschen neue Lebenshorizonte aufschließt. Herausgegeben zum 1300sten Todesjahr der heiligen Äbtissin vom Odilienberg.

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Wetter, Friedrich

Hört und versteht! (ebook)

Meditationen über den Glauben

Hört und versteht! (ebook)

Was wir glauben, können wir am besten in den Geheimnissen erkennen, die wir an den großen Festen des Kirchenjahres feiern. In diesem Buch werden Meditationen vorgelegt, die auf Predigten zurückgehen. Sie können uns helfen, den Glauben der Kirche und damit auch unseren Glauben besser zu verstehen. Sie mögen Freude am Glauben wecken und uns bewusst werden lassen, aus welcher Quelle wir leben, wie reich uns Gott beschenkt und wohin der Pilgerweg unseres Lebens führt.

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05

Hertlein, Siegfried

Ndanda Abbey, Part IV

The Abbey’s Life with the African Diocese 1973 – 2001

Ndanda Abbey, Part IV
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In 1963, the Territorial Abbey of Ndanda handed over their former mission territory to the newly erected Mtwara diocese. The agreement between the missionary Benedictines and leadership of the diocese stated that “the missionary priests of the Congregation of St. Ottilien are prepared to co-operate with the African clergy in the ordinary and extraordinary pastoration under the authority of the Bishop. The Missionary brothers will also continue their services for the Diocese.” This forth volume of Ndanda’s widespread history describes the transition period which started under the Abbot Bishop Victor Haelg and continued under Abbot Siegfried Hertlein.

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Afatchao, Kokouvi Wolali

Die Mitverantwortung der afrikanischen Bischöfe in der Missionstätigkeit der Kirche (can. 782 § 2 CIC/1983) in Bezug auf den Priestermangel in Westeuropa

Die Mitverantwortung der afrikanischen Bischöfe in der Missionstätigkeit der Kirche (can. 782 § 2 CIC/1983) in Bezug auf den Priestermangel in Westeuropa

 Die Situation eines Missionslandes manifestiert sich auf verschiedene Weise, wobei das Fehlen und der Rückgang von Priesterberufungen ein wichtiges Anzeichen ist. Der Priestermangel Westeuropas betrifft dabei auch die Weltkirche und missionarische Solidarität zwischen den Ortskirchen ist gefragt. Die Kirche Afrikas könnte ein Hauptakteur einer neuen Missionstätigkeit in Europa sein und dank ihres missionarischen Eifers ein neues Kapitel eröffnen. Die hier vorgelegte Untersuchung beschreibt die Situation Westeuropas, das zum Missionsland geworden ist sowie die Ursachen für den dortigen Priestermangel. Der Autor schlägt Strategien zur Behebung des Priestermangels aus kirchenrechtlicher Sicht vor, wie sich die afrikanische Kirche in den westeuropäischen Ländern missionarisch einbringen kann und sogar muss angesichts einer Mitverantwortung der afrikanischen Bischöfe an der Gesamtmission der Kirche.

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180

López-Tello García (ed.), EduardoNouzille (ed.), PhilippeSarr (ed.), Olivier-Marie

L’azione

Atti della giornata di studi interfacoltà, Pontificio Ateneo S. Anselmo, Roma, 4 ottobre 2016

L’azione

Il secondo convegno interfacoltà del Pontificio Ateneo Sant’Anselmo di Roma si è concentrato sulla questione dell’azione. Ha permesso di riprendere alcuni temi fondamentali come possono essere il rapporto tra linguaggio e azione, la libertà, la testimonianza, la costruzione del corpo sociale o del corpo ecclesiale, la creazione artistica, ecc., secondo le prospettive delle nostre discipline: filosofia, teologia e liturgia, nella diversità e la complementarietà dei discorsi. L’azione appare come il luogo di tutti i rischi ma altrettanto come quello dove si gioca la nostra identità umana (e cristiana), sul quale dunque non possiamo non riflettere. “Nel principio era l’Azione”…

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03

Wüst (ed.), SabineWüst (ed.), WolfgangHirte (ed.), Markus

Kriminalitätsgeschichte – Tatort Franken

Kriminalitätsgeschichte – Tatort Franken

Die Kriminalgeschichte wurde in Deutschland – im Gegensatz zu Frankreich und England – in der Historischen Forschung zunächst nicht ausgewiesen, konnte sich aber seit den 1980er Jahren als Zweig der Historischen Konfliktforschung etablieren. Älteren Ursprungs sind einzelne Bereiche, wie die Hexenforschung und die normative Rechtsgeschichte. 1992 belegte Gerd Schwerhoff als Doyen der Kriminalitätsgeschichte auch für Deutschland eine verstärkte Hinwendung zur Kriminalgeschichte, und 1996 fasste Joachim Eibach von der Universität Bern den Stand der Forschung erstmals für die Historische Zeitschrift zusammen. Die hier gesammelten Beiträge wollen aus dem großen Forschungsprogramm für Franken einen kleinen Ausschnitt präsentieren und zugleich auf das international renommierte Mittelalterliche Kriminalmuseum im fränkischen Rothenburg ob der Tauber verweisen.

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