Theology

Rötting, Martin

Religionen in der Zukunft!?

Krisen, Herausforderungen, Spiritualitäten und interreligiöse Optionen

Religionen in der Zukunft!?

Die großen Religionen sind im Umbruch – in Europa wird dies besonders an der Situation der Kirchen deutlich, aber auch in anderen Teilen der Welt verändern sich die Gefüge religiöser Organisationen. Doch nicht nur große Religionssysteme sind im Wandel, besonders auch die individuelle Spiritualität hat sich durch die religionspluralistischen Gesellschaften verändert. Beide Aspekte führen zu der drängenden Frage, wie die Religionen in der Zukunft aussehen werden. Der Blick auf die empirischen Daten von individueller Spiritualität und organisierten Religionsstrukturen ermöglicht zu verstehen, wie sich Religionen entwickeln könnten. Dabei werden die gegenwärtigen Herausforderungen und Krisen ebenso eine Rolle spielen, wie die Flexibilität der Religionen auf Anfragen an bestehende Macht- und Deutungssysteme sowie Partizipationsmöglichkeiten zu reagieren. Die vorgestellten Optionen möchten ein Beitrag zur Debatte sein, die religiösen Organisationen helfen kann, notwendige Veränderungen mutig anzugehen.

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Bunge, Gabriel

« Recherche » et « dogme » dans la pensée d’Évagre le Pontique

Études sur les questions controversées de la « préexistence » des âmes et de l’« apocatastase universelle » des êtres raisonnables

« Recherche » et « dogme » dans la pensée d’Évagre le Pontique

La signification de ce qu’on appelle l’origenisme a énormément changé entre le 4e et le 6e siècle. Si la théologie du théologien alexandrin suscitait à l’origine l’admiration, l’attitude de l’orthodoxie officielle de l’Empire à l’égard d’Origène s’est peu à peu durcie pour aboutir à un rejet presque total lors du deuxième concile de Constantinople (553). Les mêmes observations valent, mutatis mutandis, aussi pour Évagre le Pontique (environ 345-399). La présente étude examine le rapport entre la théologie évagrienne et les thèses controversées d’Origène, en tenant compte de l’évolution de l’horizon théologique.

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Bunge, Gabriel

« Recherche » et « dogme » dans la pensée d’Évagre le Pontique (ebook)

Études sur les questions controversées de la « préexistence » des âmes et de l’« apocatastase universelle » des êtres raisonnables

« Recherche » et « dogme » dans la pensée  d’Évagre le Pontique (ebook)

La signification de ce qu’on appelle l’origenisme a énormément changé entre le 4e et le 6e siècle. Si la théologie du théologien alexandrin suscitait à l’origine l’admiration, l’attitude de l’orthodoxie officielle de l’Empire à l’égard d’Origène s’est peu à peu durcie pour aboutir à un rejet presque total lors du deuxième concile de Constantinople (553). Les mêmes observations valent, mutatis mutandis, aussi pour Évagre le Pontique (environ 345-399). La présente étude examine le rapport entre la théologie évagrienne et les thèses controversées d’Origène, en tenant compte de l’évolution de l’horizon théologique.

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Étaix, Alexandre

Vivre est un art

La volonté libre ou la notion de προαίρεσις chez Jean Chrysostome

Vivre est un art

Pour cerner l’influence chrétienne sur l’évolution du concept de libre volonté, on se réfère habituellement à Augustin d’Hippone. La théologie grecque du IVe siècle propose pourtant une autre figure contemporaine, guère explorée et d’une importance tout aussi considérable pour la tradition chrétienne : l’évêque de Constantinople, Jean Chrysostome (ca. 350-407). L’attention de la présente étude se concentre sur son utilisation de la notion de προαίρεσις. Elle montre l’intégration de ce terme, employé auparavant par des écoles de philosophie, dans son anthropologie théologique. Tandis qu’elle décrit chez Aristote la dynamique d’un acte délibéré puis, dans le stoïcisme, une liberté face à tout déterminisme qui va jusqu’à désigner l’homme lui-même, la προαίρεσις est, chez Chrysostome, le mouvement d’une liberté vécue. Son origine est le noyau de la personne qui, par délégation d’un pouvoir démiurgique, s’engendre elle-même. Son art de vivre, façonné par des choix délibérés, crée alors une œuvre définitive et appelée à paraître devant Dieu. L’analyse de cette notion fondamentale dans un corpus volumineux dévoile une vision qui, moderne avant l’heure, exalte la liberté de l’homme et insiste sur sa responsabilité.

Le livre a reçu le „Premio Sant’Anselmo 2023“ e le „Prix de Lubac 2024“.

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Köster, Peter

Bibel und Leben

Text- und erfahrungsorientierte Zugänge zu biblischen Texten

Bibel und Leben

Der Glaubensschwund an christlichen Inhalten und die
wachsende Distanz gegenüber kirchlichen Institutionen
haben die Fragen und die Sehnsucht nach spiritueller
Identität und Beheimatung keineswegs verstummen
lassen. Viele Menschen suchen nach „Orten“, wo sie
Lebensdeutung und Lebenshilfe erfahren können. Vielleicht
kann das eine Einladung sein, den im Verborgenen
liegenden Schatz an Lebens- und Glaubenserfahrung
der Bibel neu ins Licht des Bewusstseins zu holen
und mit der eigenen Lebenserfahrung und Sinnsuche in
Beziehung zu bringen. Wenn diese menschliche Energie
mit der in der Bibel gespeicherten göttlichen Energie
zusammenfindet, dann kann ein neues Feuer entstehen.
Dieses Buch wendet sich vor allem an Menschen, die
eine gewisse Vertrautheit mit der Heiligen Schrift haben
und mit anderen biblische Texte erschließen.

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Otter (ed.), JosefWalser (ed.), Markus

Iustitia et ius

Festschrift für Elmar Güthoff

Iustitia et ius

Iustitia et Ius – Gerechtigkeit und Recht, lautet der Titel dieser Festschrift: Es ist Aufgabe der Rechtsprechung, für ein der Gerechtigkeit entsprechendes Recht im Einzelfall zu sorgen. Im kanonischen Recht betrifft die Rechtsprechung mehrheitlich Prozesse um die Gültigkeit von Ehen und Straffälle. Prof. Dr. Dr. Elmar Güthoff vertritt die damit zusammenhängenden Disziplinen des kanonischen Rechts sowie das nicht minder auf Gerechtigkeit und Recht aufzubauende Staatskirchenrecht in Forschung und Lehre seit nunmehr zwanzig Jahren als Lehrstuhlinhaber für Kirchenrecht unter besonderer Berücksichtigung von Ehe-,Prozess- und Strafrecht sowie Staatskirchenrecht am Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ebendiesen Schwerpunkten wollen sich auch die facettenreichen Beiträge dieser Festschrift zuordnen lassen, mit denen Freunde, Schüler und Weggefährten ihren Dank ausdrücken möchten.

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Köster, Peter

Bibel und Leben (ebook)

Text- und erfahrungsorientierte Zugänge zu biblischen Texten

Bibel und Leben (ebook)

Der Glaubensschwund an christlichen Inhalten und die
wachsende Distanz gegenüber kirchlichen Institutionen
haben die Fragen und die Sehnsucht nach spiritueller
Identität und Beheimatung keineswegs verstummen
lassen. Viele Menschen suchen nach „Orten“, wo sie
Lebensdeutung und Lebenshilfe erfahren können. Vielleicht
kann das eine Einladung sein, den im Verborgenen
liegenden Schatz an Lebens- und Glaubenserfahrung
der Bibel neu ins Licht des Bewusstseins zu holen
und mit der eigenen Lebenserfahrung und Sinnsuche in
Beziehung zu bringen. Wenn diese menschliche Energie
mit der in der Bibel gespeicherten göttlichen Energie
zusammenfindet, dann kann ein neues Feuer entstehen.
Dieses Buch wendet sich vor allem an Menschen, die
eine gewisse Vertrautheit mit der Heiligen Schrift haben
und mit anderen biblische Texte erschließen.

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Althaus, Rüdiger

200 Begriffe zum Verfassungsrecht der römisch-katholischen Kirche

200 Begriffe zum Verfassungsrecht der römisch-katholischen Kirche

Wer hat welche Rechte, Pflichten und Kompetenzen in der katholischen Kirche? Nicht selten besteht Informations- und Klärungsbedarf. Das Kirchenrecht regelt dies für kirchliche Amtsträger und Organe, aber auch für die Gläubigen insgesamt, für Laien und Kleriker. Das vorliegende Buch möchte kirchlichen Mitarbeitenden, Studierenden und anderen Interessenten zahlreiche Begriffe aus dem sog. Verfassungsrecht der römisch-katholischen Kirche insbesondere auf der Grundlage des Buches II (Volk Gottes) des Codex Iuris Canonici erläutern und bezieht dabei teilkirchliche Regelungen des deutschen Sprachraumes ein.

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Althaus, Rüdiger

130 Begriffe zum Prozess- und Verfahrensrecht der katholischen Kirche (ebook)

130 Begriffe zum Prozess- und Verfahrensrecht der katholischen Kirche (ebook)

Zu einer geordneten Rechtspflege gehört unverzichtbar ein klares Prozessrecht, um Rechte und Ansprüche der kirchlichen Autorität oder der einzelnen Christen geltend zu machen oder abzuwehren. Solche Regelungen finden sich zumeist im CIC, gelegentlich aber auch in anderen Dokumenten. Das nun vorliegende Buch möchte vor allem Mitarbeitenden in der Praxis, Studierenden und anderen Interessierten zahlreiche Begriffe erläutern und anhand dieser auch die unterschiedlichen gerichtlichen Prozesse und administrativen Verfahren in der katholischen Kirche vorstellen. Dabei werden auch das zum 8. Dezember 2021 erneuerte Strafrecht sowie die zum selben Tag in Kraft gesetzten Normen der Glaubenskongregation für die ihr vorbehaltenen Delikte berücksichtigt.

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