Monasteries and Religious Orders

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Buijkx, Thirza S.H.

Beholding the Luminous Nous

Trinitarian and Demonic Light-Visions in Evagrius of Pontus’ Prayer Trilogy

Beholding the  Luminous Nous

In a society increasingly bombarded by contrasting information, the question of how to interpret reality has become more and more important. This same question, though in a vastly different setting, also existed in the times of Evagrius of Pontus, a fourth-century desert father who was later condemned for his speculative teachings. In the writings of Evagrius, we see his profound fascination with the problem of delusion: of whether one’s experience or interpretation of reality can be trusted. This problem is at the heart of this study, where the author argues that Evagrius’ accounts of the vision of the light of the Holy Trinity cannot be properly understood without also taking into account his warnings against delusion.

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Birgitta von Schweden

Werke

Werke

Die „Offenbarungen“ („Revelaciones“) der schwedischen Fürstin und achtfachen Mutter Birgitta Birgersdotter (1303-1373) haben die Glaubenswelt des Mittelalters tief beeinflusst. Nach ihrem Umzug nach Rom wurde sie zur gefragten geistlichen Ratgeberin, deren Aufrufe zu Buße und Umkehr weithin gehört wurden. Zusammen mit ihrer gleichfalls heilig gesprochenen Tochter Katherina von Vadstena begründete sie den Orden der Birgittinnen, der dem Prinzip der Doppelklöster folgt (Männer- und Frauengemeinschaft nebeneinander). Im Jahre 1999 wurde sie von Papst Johannes Paul II. zu einer Patronin Europas erhoben. Die vorliegende Neuübersetzung der „Offenbarungen“ von Sr. Apollonia Buchinger OSsS enthält noch kleinere Werke der schwedischen Heiligen, unter anderem die Ordensregel der Birgitten („Regel vom hl. Erlöser“). Mit einer Einführung von Wilhelm Liebhart.

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Müller, Ferdinand J.

Die Bayerische Benediktinerakademie (1921–2021)

Geschichte und Gegenwart

Die Bayerische Benediktinerakademie (1921–2021)

Bei den Benediktinern hatte Wissenschaft und Bildung immer einen hohen Stellenwert, was sich beispielsweise an gut ausgestatteten Bibliotheken und traditionsreichen Klosterschulen zeigt. Die Praxis klösterlicher Gelehrsamkeit und die neuzeitliche Akademiebewegung führte im deutschen Raum im Jahr 1751 zur Gründung einer „Societas Litteraria Germano-Benedictina“ bzw. 1797 der „Societas Litteraria Benedictino-Bavarica“, die dann der Säkularisation zum Opfer fielen. Die Bayerische Benediktinerkongregation unternahm 1921 einen neuen Anlauf mit der Gründung der „Bayerischen Benediktinerakademie“, welche wissenschaftlich engagierte Mitglieder des Ordens und nahestehende Wissenschaftler zusammenführt. In ihrem 100-jährigen Bestehen gingen von der Benediktinerakademie und ihren vier Sektionen (Sectio theologica, Sectio philosophica, Sectio historica und Sectio artium) zahlreiche kulturelle und wissenschaftliche Initiativen aus. Dieser Überblick zeichnet die Geschichte der Bayerischen Benediktinerakademie quellennah von den Ursprüngen bis zur Gegenwart nach. 

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Klugseder (ed.), Robert

Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte des Klosters Aldersbach

Bericht zur interdisziplinären Tagung „Mittelalterliche Geschichte des Klosters Aldersbach“ am 1. und 2. Oktober 2020

Beiträge zur mittelalterlichen  Geschichte des Klosters Aldersbach

Das niederbayerische Kloster Aldersbach wurde um das Jahr 1120 von Augustinerchorherren gegründet. Nachdem Zisterziensermönche im Jahr 1146 das Kloster übernommen hatten, wirkten sie über 650 Jahre erfolgreich im unteren Vilstal. In Aldersbach wurde über Jahrhunderte hinweg nicht nur das Opus dei gefeiert, sondern im Besonderen auch die Wissenschaften und die Künste gepflegt. Zudem war das Kloster ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb (Land-, Forst- und Weinwirtschaft sowie Brautätigkeit). Der vorliegende Band sichtet die vorhandenen Quellen neu und präsentiert in methodisch und inhaltlich unterschiedlichen Zugängen den Forschungsstand zur Klostergeschichte.

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Tibi, Daniel

Die Verfassung der Benediktinerkongregation von Subiaco und Montecassino

Ein historischer Überblick von der Gründung bis in die Gegenwart

Die Verfassung der Benediktinerkongregation von Subiaco und Montecassino

Abt Pietro Casaretto (1810-1878) konnte innerhalb des italienischen benediktinischen Mönchtums eine Reformbewegung anstoßen, die sich bald international ausbreitete und als Benediktinerkongregation von Subiaco-Montecassino weiterlebt. Die hier vorgelegte Studie untersucht die Entwicklung des Eigenrechts dieser Kongregation von ihrer Erstfassung aus dem Jahr 1867 bis zur Gegenwart. Die vorgestellten Rechtsentwicklungen spiegeln auch Veränderungen innerhalb des Ordens und der Gesamtkirche.

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Rivinius, Karl Josef

Die Kirche des Missionspriesterseminars St. Augustin

Die Kirche  des Missionspriesterseminars St. Augustin

Zum eindrucksvollen Gebäudekomplex des Missionspries-terseminars von St. Augustin gehört unübersehbar als Mittelbau die Seminarkirche. Nach langer Vorplanung wurde sie 1929 eingeweiht, um nur 15 Jahre später bei einem Bombenangriff weitgehend vernichtet zu werden. Nach einem notdürftigen Wiederaufbau in der Nachkriegszeit wurde die Kirche in der Konzilszeit in neuen Formen umgestaltet. Dieser Führer dokumentiert sowohl die Bau- und Ausstattungsgeschichte der ursprünglichen Kirche als auch des gegenwärtigen Gotteshauses.

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Puzicha, Michaela

„Nimm diese Regel…“ (RB 73,8)

Aufsätze und Vorträge zur Benediktusregel III

„Nimm diese Regel…“  (RB 73,8)

Die Benediktusregel konfrontiert uns mit einem Text aus der Mitte des 6. Jahrhunderts. Dank seiner Rezeptionsgeschichte sowie durch seine reformierende und prägende Kraft als gelebte Mönchsregel ist dieser Text über Jahrhunderte hinweg immer präsent geblieben. Sie ist bis heute die geistliche Quelle für das Leben von Mönchen, Nonnen, Oblaten und an benediktinischer Spiritualität interessierten Menschen. Allerdings steht sie auch in einer historischen Differenz und zeitlichen Distanz zu unserer Lebenswelt und verlangt eine immer neue Aktualisierung.

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Stüfe, Ansgar

Benedictinos Misioneros

Guía de monasterios en cuatro continentes

Benedictinos Misioneros

Los Benedictinos misioneros fueron fundados en Baviera en el año 1884. Desde entonces, y partiendo de la casa madre de Santa Otilia, se han extendido por todo el mundo. Su compromiso se centra en establecer conexiones dentro de una iglesia católica universal, y en conectar a las personas de forma pacífica, en un mundo cada vez más global. Breves descripciones, acompañadas con abundantes fotografías y mapas, presentan los 52 monasterios de esta Congregación benedictina.

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