Church History

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Nowotny, Matthias

Ein unvollendet vollendetes Leben – Leben und Werk des Kanonisten Karl Hofmann

Ein unvollendet vollendetes Leben – Leben und Werk des Kanonisten Karl Hofmann

Das Leben des Kantonisten Karl Hofmann (1900-1954) kann wegen seines frühen Todes als „unvollendet“ bezeichnet werden. Seine Studien zur Kirchenrechtsgeschichte blieben unfertig liegen und eine abgeschlossene, in sich vollendete Synthese seines Denkens in Gestalt einer großen Monographie blieb ihm verwehrt. Trotz dieses Defizits kann sein wissenschaftliches Wirken mit gutem Recht dennoch als vollendet bezeichnet werden. Hofmann schaffte als Professor für Kirchenrecht an der Universität Tübingen den Sprung ganz nach vorne in die erste akademische Reihe der Kanonisten in Deutschland. Wie sah dieses Leben aus? Welches waren seine bestimmenden Grundzüge? Wo lagen die Stärken und Schwächen im Denken von Karl Hofmann? Hat sein akademisches Schaffen auch heute noch einen Wert? Wie ist sein Verhalten während der Zeit des so genannten „Dritten Reiches“, der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, im damaligen Deutschen Reich aus heutiger Sicht zu beurteilen? Diesen Fragen möchte die vorliegende Arbeit nachgehen. 

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Sawicki OSB (ed.), BernardMonteiro (ed.), Ruberval

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Atti del Convegno organizzato da Istituto Monastico della Facoltà di Teologia Pontificio Ateneo Sant’Anselmo Roma, 13-15 aprile 2018

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»
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Questo volume presenta gli Atti del secondo convegno su S. Gertrude, tenutosi a Roma dal 13 al 15 aprile 2018. Il tema era l’originalissima e ortodossa teologia di una santa «de grammatica facta theologa». La teologia di S. Gertrude certamente non è sistematica nel senso in cui noi oggi intendiamo la teologia, ma non per questo è meno acuta e profonda. Il convegno aveva la pretesa di scrutare la teologia della Santa nelle sue grandi specificazioni e nella sua fondamentale unità: Dio Uno e Trino, i vari volti di Cristo, la Chiesa sposa. Perché scegliere un tema così enormemente vasto? La spiegazione non è complicata: S. Gertrude è stata capace di vivere e di presentare in maniera semplice, concreta e luminosa l’unità e la semplicità della fede nella sua integralità: la Trinità, Cristo, la Chiesa (e nella Chiesa: Maria, gli angeli, i santi, le anime del Purgatorio, la persona, la comunità, la missione). E tutto questo in una sintesi vitale, tradotta nell’esperienza quotidiana, soprattutto liturgica.

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Männer, Andrea

Stimmen aus Maria-Laach / Stimmen der Zeit

Die Jesuitenzeitschrift und ihre Redaktion vom Ersten Vatikanischen Konzil bis zum Zweiten Weltkrieg

Stimmen aus Maria-Laach / Stimmen der Zeit
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Die Zeitschrift „Stimmen aus Maria Laach“ der deutschen Jesuiten, seit 1914 „Stimmen der Zeit“, wird seit mehr als 140 Jahren herausgegeben und gilt als älteste Zeitschrift für christliche Kultur in Deutschland. In ihren Artikeln hat sie vielfach in grundlegender Weise zu gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Diskussionen Stellung bezogen und das Bild der katholischen Kirche mit geprägt. Die bewegte Geschichte der Zeitschrift und ihrer Mitarbeiter spiegelt eindringlich die Situation des deutschen Katholizismus und seines geschichtlichen Wandels.

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Bacci, Pietro Giacomo

Leben des hl. Philipp Neri

hrsg. von Markus Dusek und Paul Bernhard Wodrazka. Mit einem Vorwort von Martin Mosebach

Leben des hl. Philipp Neri
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Bei der hier vorliegenden Biographie von P. Pietro Giacomo Bacci (1575-1656) über Philipp Neri (1515-1595) handelt es sich um die ausführlichste der ersten Biographien des großen römischen Stadtheiligen. Ihre Lebendigkeit und Unmittelbarkeit ist der geistlichen Atmosphäre des frühen Oratoriums geschuldet, in der sie verfasst wurde, und macht zugleich ihre unvergleichliche Bedeutung aus.

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Fansaka (ed.), BernardKingata (ed.), YvesMuwoko (ed.), Jean-Jacques

Re-mission

Pour la pertinence de la mémoire missionnaire en Afrique. Mélanges offerts au Diocèse de Kenge à l’occasion du cinquantenaire de son évangélisation

Re-mission
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Les réflexions sur la mission elle-même, les missionnaires du Diocèse de Kenge et des bassins du Kwilu, Kwango ainsi que Kasai présentées dans ces mélanges rendent compte de l’histoire de l’Évangélisation du Diocèse de Kenge et annoncent des perspectives pour la mission de demain. C’est donc dans ce cadre que les conceptions de la re-mission émergent et expriment le désir du peuple de Kenge qui invite en même temps les autres Églises particulières d’Afrique à quitter le scrupule qui a accompagné le soleil des indépendances africaines, traitant les missionnaires à tort ou à raison de complicité avec les colonisateurs. En même temps, ces mélanges sont un cri et une invitation de l’Église de Kenge aux Églises Particulières d’Afrique pour un nouvel écho missionnaire: la re-mission c’est-à-dire, la mission doit revenir, cette mission portée par les filles et fils de l’Afrique, et par l’Église toute entière.

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Wienert (ed.), VolkerMarquardt (ed.), Thomas A.

Heilung für Leib und Seele

Schutzheilige der Kranken und Patrone der Ärzte

Heilung für Leib und Seele

In der großen Gemeinschaft der Heiligen gibt es viele „medizinische Spezialisten“, von denen die Heilung bestimmter Krankheiten erfleht wird. Sie gelten ebenso als Patrone der entsprechenden Ärzte und ihrer Berufsverbände. In ihnen kommt zum Ausdruck, dass Heilung auch durch geistig-seelische Kräfte gefördert werden kann. In diesem Band werden die Lebensgeschichten von zwanzig Schutzheiligen dargestellt, die über Jahrhunderte hinweg um Heilung in bestimmten Krankheiten angerufen wurden.

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Tammler, Ulrich

Albert Michael Koeniger (1874–1950)

Aus dem Leben und Wirken eines schwäbisch-bayerischen Kanonisten und Kirchen(rechts)historikers

Albert Michael Koeniger (1874–1950)

Prof. Dr. Albert Michael Koeniger betreute von 1919 bis 1938 den Bonner Lehrstuhl für Kirchenrecht und -geschichte. Er erwies sich dabei als streitbarer, zugleich aber auch als von großer Gewissenhaftigkeit und tiefem Gerechtigkeitsempfinden geprägter Wissenschaftler, für den das Prinzip „Gerechtigkeit“ sowie das Bestehen und Einhalten von Vorschriften – im umfassenden Sinn verstanden – kein Selbstzweck waren, sondern einen hohen Stellenwert besaßen. Der biographische Studie erarbeitet aus den Quellen seine zahlreichen Konflikte vor allem innerhalb der Theologischen Fakultät und gibt Einblicke in seine Rechtslehre.

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Wieneke (ed.), Josef

Fest im Glauben

150 Jahre St. Matthias, Berlin-Schöneberg

Fest im Glauben

Die Pfarrei St. Matthias in Berlin-Schöneberg blickt im Jahr 2018 auf 150 Jahre Geschichte zurück: Dank der Spende eines engagierten Katholiken konnte 1868 eine erste kleine Kirche errichtet werden. Rasch wuchsen die Gemeinde und die von ihr betreuten Einrichtungen. St. Matthias blieb dabei bis heute in enger Verbindung mit der westfälischen Diözese Münster, aus der die Seelsorger entsandt werden. Eindrucksvolle Pfarrergestalten wie der spätere Bischof Clemens August Kardinal von Galen oder Albert Coppenrath prägten das Gemeindeleben. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und der Teilung Berlins ist heute, auch dank der Anziehungskraft der Hauptstadt, eine bunte Mischung verschiedener Sprachen, Kulturen und Nationen als „lebendige Steine“ zur Gemeinde St. Matthias zusammengewachsen – geeint im gemeinsamen Glauben.

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Egger, Gottfried

Bernardin von Siena

Verkünder des Namens Jesu

Bernardin von Siena

Zu den beliebtesten franziskanischen Heiligen zählt Bernardin von Siena (1380-1444). Als wortgewaltiger Volksprediger zog er im mittelalterlichen Norditalien von Stadt zu Stadt und rief in seiner Verkündigung zu Versöhnung, aber auch zu sozialer Gerechtigkeit auf. Bekannt wurde er vor allem durch seinen Aufruf, den Namen Jesu zu heiligen, woran heute noch zahlreiche IHS-Inschriften mit dem Strahlenkreis erinnern. Diese Lebensbeschreibung möchte an das Wirken des großen Heiligen erinnern, der dem Franziskanerorden wichtige Reformimpulse vermittelte, und seine Bedeutung für die heutige Zeit erschließen.

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Eichstätter Diözesangeschichtsblätter 3 (2016/17)

Eichstätter Diözesangeschichtsblätter 3 (2016/17)

Wolfgang Osiander: Der Reformator Andreas Osiander und sein Gutachten zur Blutbeschuldigung

Klaus W. Littger: Ein Sendschreiben Kilian Leibs an eine Nonne in Marienstein/Eichstätt im „Mariensteiner Klosterbuch“, Handschrift Cod. ub 5 der Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt

Erich Naab: Magdalena Örtl aus Marienstein und ihr Sendbrief vonn wegen der Luterischen ler

Simon Falch: Visitation als frommes Werk: Die Generalvisitation der Diözese Eichstätt 1601/02

Anita Knöferle: „sig: knöfferle. fagotist, organist, compositeur.“ Franz Heinrich Wendelin Knöferle (1746–1811) – Komponist und Musiker der Eichstätter Hofkapelle

Emanuel Braun, Katharina Hupp, Sven Hauschke: Kunstwerk des Monats in der Diözese Eichstätt

August Bittner: Zur Orgelgeschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilig Kreuz in Schambach

Erich Naab: Das Jura-Museum und die Aufgaben der Kirche. Überlegungen eines Theologen

Bertram Blum: Widerspruch zum Artikel von Christian Gärtner „Zur Tätigkeit des Diözesanrats – 45 Jahre danach“ in den Eichstätter Diözesangeschichtsblättern

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