St. Ottilien and its Mission

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Hertlein, Siegfried

Ndanda Abbey, Part IV

The Abbey’s Life with the African Diocese 1973 – 2001

Ndanda Abbey, Part IV
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In 1963, the Territorial Abbey of Ndanda handed over their former mission territory to the newly erected Mtwara diocese. The agreement between the missionary Benedictines and leadership of the diocese stated that “the missionary priests of the Congregation of St. Ottilien are prepared to co-operate with the African clergy in the ordinary and extraordinary pastoration under the authority of the Bishop. The Missionary brothers will also continue their services for the Diocese.” This forth volume of Ndanda’s widespread history describes the transition period which started under the Abbot Bishop Victor Haelg and continued under Abbot Siegfried Hertlein.

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Klotz, Stefan

Neue Momente

Neue Momente

Zu den schönsten Erfahrungen gehört für den Autor, dass das Leben nie aufhört, den Menschen herauszufordern und ihm lebenslang unvergessliche Momente schenkt. Und die wollen nicht in einem – leicht angestaubten – Kästchen landen, sondern Kraft geben und Mut machen und Hoffnung für die Zukunft. So ist auch der 2. Band der Momente entstanden und gemeint: als Ermunterung, über das Leben nachzudenken und sich am Leben zu freuen.

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Kapinga, Ludovico

Benedictine Youth Ministry in the Light of Mt 19:13-15: A Case Study of African Benedictines of Hanga in Songea Archdiocese, Tanzania

An Exegetico-Theological Study

Benedictine Youth Ministry in the Light of Mt 19:13-15: A Case Study of African Benedictines of Hanga in Songea Archdiocese, Tanzania

The Doctoral Thesis looks into the way in which African Benedictine Monks can respond to the call of Jesus to his disciples: “Let the children come to me, and do not hinder them; for to such belongs the kingdom of heaven” (Mt 19:14). It intends to examine the message found in Mt 19:13-15 as a special call to the followers of Jesus today in the context of youth ministry in the Monastery of the African Benedictines of Hanga in Archdiocese of Songea, Tanzania. 

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Rivinius, Karl Josef

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika (ebook)

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika (ebook)

Die Anfänge der 1884 von P. Andreas Amrhein gegründeten Missionsbenediktiner von St. Ottilien erwiesen sich als überaus schwierig und dramatisch. Die erste Gruppe reiste 1887 in die neu errichtete Apostolische Präfektur Süd-Sansibar in Deutsch-Ostafrika aus und sah sich konfrontiert mit häufigen Erkrankungen infolge des tropischen Klimas sowie der Zerstörung der ersten Missionsstation in Pugu 1888 beim Araberaufstand mit der Ermordung von drei Gefährten und mehrmonatiger Gefangenschaft der übrigen Mitglieder; zwei hatten fliehen können. Nach Zahlung des Lösegeldes kehrten sie zur Regeneration nach Deutschland zurück. Bereits im November 1889 unternahmen sie mit weiteren Missionaren und Schwestern einen Neuanfang in Daressalam. Sie errichteten im Landesinneren Stationen und bauten eine Infrastruktur auf. Die Glaubensverkündigung, die Unterweisung von Kindern und Jugendlichen, die Ausbildung in Handwerksberufen, der soziale und karitative Einsatz der Missionare und Schwestern zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung sowie ihre Hilfe zu deren Selbsthilfe wurden ergänzt durch ihr Engagement zur Befreiung von Sklaven, zu der insbesondere Papst Leo XIII. aufgerufen hatte.

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Rivinius, Karl Josef

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika

Andreas Amrhein OSB und die Anfänge der Benediktinermission in Ostafrika
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Die Anfänge der 1884 von P. Andreas Amrhein gegründeten Missionsbenediktiner von St. Ottilien erwiesen sich als überaus schwierig und dramatisch. Die erste Gruppe reiste 1887 in die neu errichtete Apostolische Präfektur Süd-Sansibar in Deutsch-Ostafrika aus und sah sich konfrontiert mit häufigen Erkrankungen infolge des tropischen Klimas sowie der Zerstörung der ersten Missionsstation in Pugu 1888 beim Araberaufstand mit der Ermordung von drei Gefährten und mehrmonatiger Gefangenschaft der übrigen Mitglieder; zwei hatten fliehen können. Nach Zahlung des Lösegeldes kehrten sie zur Regeneration nach Deutschland zurück. Bereits im November 1889 unternahmen sie mit weiteren Missionaren und Schwestern einen Neuanfang in Daressalam. Sie errichteten im Landesinneren Stationen und bauten eine Infrastruktur auf. Die Glaubensverkündigung, die Unterweisung von Kindern und Jugendlichen, die Ausbildung in Handwerksberufen, der soziale und karitative Einsatz der Missionare und Schwestern zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung sowie ihre Hilfe zu deren Selbsthilfe wurden ergänzt durch ihr Engagement zur Befreiung von Sklaven, zu der insbesondere Papst Leo XIII. aufgerufen hatte.

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Buzin, Reiner

Wanderkarte Sankt Ottilien

Wanderwege im Umkreis von Kloster Sankt Ottilien

Wanderkarte Sankt Ottilien

Die Wanderkarte umfasst den Umkreis des Klosterdorfes mit den angrenzenden Moos- und Waldgebieten sowie den Nachbardörfern Eresing, Pflaumdorf, Geltendorf und Windach und stellt verschiedene Rundwanderwege von 2,5 bis 16 km Länge vor.

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Nyirenda, Alcuin

The Missionary Witness of Hanga Benedictine Community in Tanzania

Experiences and Prospects for Monastic Mission in Africa

The Missionary Witness of Hanga Benedictine Community in Tanzania

The community of African Benedictines of Hanga was founded in 1957 in the South-Eastern part of Tanzania. It is the first Benedictine community of Africa which draws its members exclusively from local vocations. From the very beginning the Hanga monks asked themselves which kind of mission is entrusted to them in Tanzania? Or more concrete: in which way their social, cultural and political situation enters into their monastic life? An important discovery was the fact that missionary vocation can’t be dissociated from monastic life. On the contrary: monasticism which is deeply rooted and “incarnated” in the local culture can immensely contribute in spreading the light of the Gospel.

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Gerster OSB, Chantal

Called for Service

Founding of the Missionary Benedictine Sisters of Tutzing in Kenya

Called for Service

In January 1980, the Missionary Benedictines of Tutzing started a new foundation at Nairobi, Kenya. Over the years, it experienced astonishing growth, not only outwardly but also in the internal establishing of the community, and regarding its engagement in the different missionary areas. Additional missionaries who joined us from Germany, the Philippines and South Korea, contributed to the internationality of the community. The many young women who joined in came from different African countries such as Kenya, Uganda, Tanzania, Angola and Nigeria. This historical glance back is a first attempt to describe the deeply rooted evolution of the Congregation of the Missionary Benedictine Sisters of Tutzing in Kenya.

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Albert (ed.), Sigrid C.

Mission im Krieg

Abt Norbert Webers Reisetagebuch aus Ostafrika 1905

Mission im Krieg
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Norbert Weber hat in seiner Amtszeit als Erzabt von St. Ottilien (1902 bis 1931) die gerade erst entstandene Klostergemeinschaft auf ihrem Weg zu einer weltweiten Kongregation auf vier Kontinenten geführt. Seine Reisen nach Asien und Afrika verarbeitete er auch literarisch und filmisch, wobei vor allem seine Korea-Dokumentationen bekannt wurden. Bisher noch unveröffentlicht ist sein Reisetagebuch nach Deutsch-Ostafrika aus dem Jahr 1905: Es berichtet aus unmittelbarer Nähe vom Maji-Maji-Krieg gegen die deutsche Kolonialherrschaft und bildet eine lebendige Quelle für Missions- und Kolonialgeschichte.

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Klotz, Stefan

Momente

Gedankensprünge eines Religionslehrers und Circus-Direktors

Momente

Weil die Geschichten aus dem Alltag kommen, findet sich auf dem Umschlag der Enkel des Autors (Leo), wie er dem Bruder Romanus voller Staunen und Bewunderung zusieht, wie dieser ihm zuliebe seine Bohrmaschine in Gang setzt. Auch dem Schlossermeister von St. Ottilien ist anzusehen, dass es dabei um mehr geht als um ein eher überflüssiges Loch in einem alten Stück Holz. Und so sind die „Momente“ gemeint: dass mitten im Alltag immer wieder etwas aufleuchtet (wie das Licht in der Schlosserei), das diesem Alltag eine besondere Bedeutung gibt und Freude und Hoffnung über den Augenblick hinaus.

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