Spirituality

Hälbig, Klaus W.

Die Heimholung ins Paradies

Jesu Fruchtbarkeit als neuer Adam und Ursprung der Kirche

Die Heimholung ins Paradies

Gottes ewige Liebe will von Anfang an das ewige Leben für den Menschen („Baum des Lebens“) in Angleichung an seinen ewigen Sohn. Im ‚Sündenfall‘ im ‚Paradies‘ am ‚Baum’ wählt der Mensch statt Gottes Segen den Fluch, statt der Fülle des Lebens Mangel und Tod, statt der Gottähnlichkeit („Bild Gottes“) Tierähnlichkeit. Jesus kehrt als neuer Adam am „grünen Holz“ des Kreuzes diese Verkehrung wieder um und lässt so den Menschen heimkehren in das durch die ‚Ursünde‘ verlorene Paradies. Nur im Zeichen des Kreuzes als Ausdruck des Gehorsams des Sohnes Gottes gegenüber dem Willen des Vaters und Schöpfers, so die Kernaussage des Buches, kann die Kirche segnen (gut-heißen) und so Jesu bleibende Fruchtbarkeit in Fülle weitergeben.

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Öxler, WolfgangGöppel, Andrea

Haltestellen für die Seele

Gedanken für den Weg durchs Leben

Haltestellen für die Seele

Wolfgang Öxler, Theologe, Musiker und Erzabt von St. Ottilien, weiß die Menschen mit seinen Worten und Gedanken dort abzuholen, wo sie stehen: mitten im Leben und im Alltag. In diesem hochwertig ausgestatteten Bildband begleiten kurze Impulse den Leser durch den Tag, ausführlichere Gedanken zu Bibelstellen und Gedichten bewegen zum Nachsinnen und laden zum Weiterdenken ein. Die Texte handeln von Sehnsucht und Aufbruch, von Hoffnung und Vertrauen, von Dankbarkeit und Glück. Faszinierende Farbfotografien von Andrea Göppel begleiten Öxlers Worte und schärfen den Blick fürs Wesentliche.

Im Zentrum des Buches stehen Gott und der Mensch und mit ihnen existenzielle Fragen wie diese:
Wie kann ich aus Hindernissen Brücken bauen?
Wie komme ich vom Zweifel zur Zuversicht?
Wie gelingt mir das Wachsen und Werden?

 

Ein berührender Bildband für Menschen mitten im Leben, die sich nicht mit Oberflächlichkeiten begnügen!

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Schwemmer (ed.), MariusKirchgessner (ed.), Bernhard

Laudamus te

Wochenstundenbuch

Laudamus te

Das Stundengebet hilft und ermutigt uns, die Zeit zu heiligen. Überall auf der Welt unterbrechen gläubige Menschen ihr Tun, um allein oder in Gemeinschaft das Lob Gottes zu beten und zu singen – der der Herr der Zeit ist. Wann immer Menschen zum Stundengebet zusammenkommen, und aus der Tiefe des Herzens Gott Psalmen, Hymnen und Lieder singen, treten sie in den großen Chor der Engel und Heiligen ein, die das Lob Gottes singen ohne Ende. Dabei sind Laudes als Morgen- und Vesper als Abendgebet die Angelpunkte, um die sich die Heiligung des Tages bewegt. Im Notfall kann das Stundengebet an Sonn- und Feiertagen ersatzweise an die Stelle der Messfeier treten. 

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Zaborowski (ed.), HolgerRamb (ed.), Martin W.

Auf dem Weg zum Kreuz

Meditationen in Zeiten der Corona-Pandemie

Auf dem Weg zum Kreuz
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Kreuzwege bringen den Menschen in Berührung mit dem Leiden Jesu und aller Menschen in Notsituationen. Sie helfen dabei, mit dem eigenen Leiden gefasst und besonnen umzugehen. Anlässlich der Corona-Pandemie haben 19 Autoren Kreuzwegmeditationen verfasst, welche die aktuelle Situation aus christlicher Sicht betrachten. In unterschiedlichen Zugängen zeigen die prägnanten spirituellen Botschaften, wie der Pandemie in einer christlich verantworteten Haltung begegnet werden kann.

Mit Beiträgen von Thomas Brose, Johannes zu Eltz, Makrina Finlay, Gotthard Fuchs, Margareta Gruber, Julia Knop, Jeremia Marianne Kraus, Klaus Mertes, Eckhard Nordhofen, Susanne Nordhofen, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Martin W. Ramb, Patrick Roth, Elmar Salmann, Johannes Schaber, Thomas Sternberg, Clara-Elisabeth Vasseur, Ingrid Wegerhoff, Hieronymus Weißbäcker, Maura Zátonyi, Holger Zaborowski

Interview mit Holger Zaborowski im DLF am 9. September 2020.
Onlinevortrag „Auf dem Weg zum Kreuz“ von Holger Zaborowski am 25. März 2021, 19.30 Uhr. Anmeldung unter bildungswerk@bistum-erfurt.de.

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Sill (ed.), BernhardKnieps-Port le Roi (ed.), Thomas

Freundschaft

Freundschaft

Bekanntlich stellen Freundschaften heutzutage eine der wichtigsten sozialen Lebensformen dar. Gute Freundschaften pflegen zu können ist ein erhofftes, ein erwünschtes, ein erträumtes, ein ersehntes Glück, denn sie gehören zu den Dingen, von denen Menschen leben. Und doch ist das »Lebensmittel« Freundschaft kein Ding, das sich kaufen lässt. Wenn die Freundschaft kein käuflich(es) Ding ist, was ist sie dann? Dieser entscheidenden Frage widmen sich die Gedanken der 32 Autorinnen und Autoren, deren Beiträge in vorliegendem Sammelband enthalten sind. Gruppiert sind sie in die Kapitel I. Bibel, II. Dichtung und Literatur, Musik, III. Philosophie, Ethos und Ethik, IV. Theologie und Spiritualität und V. LebensArt und Lebensarten der Freundschaft. Die Leserinnen und Leser sind eingeladen, die Freundschaft als eine Umgangsform zu entdecken, in der etwas Kostbares steckt: »mehr Glück, als man verkraften kann« (Botho Strauß).

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Klotz, Stefan

Der Weg des Menschen

Der Weg des Menschen

Bücher sind Freunde (Cicero). Zu den wichtigsten Bücherfreunden gehört für den Autor »Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre«. Und beide haben sich in ihrer Freundschaft verändert: in das Buch sind in mehr als 40 Jahren immer mehr Geschichten aus dem Leben des Stefan Klotz hineingeraten, und er selbst hat die tiefe Weisheit der chassidischen-jüdischen Weisheit (hoffentlich) immer besser verstanden. So ist dieses Büchlein entstanden, das er seinen Enkeln widmet, weil er ihnen wünscht, dass sie zur rechten Zeit erkennen, dass ein Mensch viel für sein Glück tun kann, wenn er auf die hören will, die für sich schon herausgefunden haben, worauf es ankommt im Leben – wie der große jüdische Religionsphilosoph Martin Buber.

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Schlosser (ed.), Marianne

„Es haucht die Nacht ein neues Licht“

Der weihnachtliche Festkreis in Gebeten und Betrachtungen

„Es haucht die Nacht ein neues Licht“

Im Mittelpunkt der Weihnachtszeit steht das Geheimnis der Menschwerdung Gottes im Kind Jesus in der Heiligen Nacht. Der Advent und eine Vielzahl liturgischer Feste bereiten auf dieses zentrale Ereignis des christlichen Glaubens vor und beleuchten das Festgeheimnis in den Wochen nach dem Weihnachtsfest. Die Texte dieses Bandes enthalten Betrachtungen aus den Anfängen der Christenheit bis zur Gegenwart, die in ganz unterschiedlicher Weise das Weihnachtsgeheimnis umkreisen und vertiefen.

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Eckerstorfer A., Bernhard

Mönchtum der Zukunft

Interviews zum Ordensleben

Mönchtum der Zukunft

Über zehn Jahre hinweg führte Pater Bernhard Eckerstorfer Gespräche mit Ordensleuten und spirituell sensiblen Menschen. Daraus entstanden anregende und spannend zu lesende Dialoge mit vielen unerwarteten Einsichten in authentischer Sprache. Neben den persönlichen geistlichen Zugängen dreht sich der Austausch immer auch um Ordensleben heute: Wie kann es überzeugend in die Gegenwart übersetzt werden? Wo liegen die Wurzeln des Ordenslebens? Gibt es hier überhaupt „Rezepte“? Wo liegt die Gefahr pseudoasketischer Tendenzen? Wie können Selbstverantwortung und Reifung gefördert werden? Worin liegt die Provokation des Ordenslebens? 

Interviews mit Corona Bamberg, Paul Bednarczyk, Enzo Bianchi, Michael Casey, Paul Diveney, Denis Farkasfalvy, Anselm Grün, Christian Haidinger, Isabelle Jonveaux, Michael König, Josef Maureder, Michel Van Parys, Johannes Pausch, Gregory Polan, Michaela Puzicha, Christine Rod, Elmar Salmann, Christian Schmidt, David Steindl-Rast
Buchvorstellung: Stift Kremsmünster, Kaisersaal, 24. September, 19.00 Uhr – „Mit dir rede ich nichts mehr“. Pater Bernhard Eckerstorfer im Gespräch mit Sr. Christine Rod MC (Generalsekretärin der Österreichischen Ordenskonferenz) und Pater Johannes Pausch OSB (Gründer des Europaklosters Gut Aich). Siehe dazu den Pressetext.

Interview mit Pater Bernhard Eckerstorfer beim ORF.

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Hartmann, Michael

Engel

Kosmische Gefährten des Menschen

Engel

Die biblische Überlieferung von Engelwesen hat beachtliche Auswirkungen auf die kirchliche Lehre, Liturgie, Frömmigkeit sowie Musik- und Kunstgeschichte. In diesem Überblick wird die Präsenz von Engeln in der christlichen Überlieferung dargelegt und die Frage gestellt, inwieweit sich Engel mit naturwissenschaftlichen Zugängen und heutigen Erfahrungen vereinbaren lassen.

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