Gregorian Chant

De Lillo (ed.), Alessandro

Supplementum ad Graduale Romanum

Cantus codicum antiquissimorum nondum editos continens

Supplementum ad Graduale Romanum

Con la pubblicazione dei brani raccolti in questo volume si porta a compimento e si perfeziona il processo di conoscenza del repertorio del fondo originale del Canto Gregoriano, relativamente ai brani del Proprium Missae. Tale completamento è stato realizzato, sul piano metodologico, tramite una ricognizione preliminare delle composizioni che non risultano presenti nell’attuale versione del Graduale Romanum e con l’adozione di una duplice metodologia: la restituzione melodica dei brani già presenti in passato nel Graduale romano (ma non nell’ultima versione approvata) e da esso esclusi, e la ricostruzione di brani mai pubblicati in edizioni a stampa e dunque mai confluiti nel repertorio liturgico d’uso corrente, pur appartenendo a tutti gli effetti al corpus autentico del Canto gregoriano.

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Stingl jun., Anton

Alleluia, dulce carmen

Aspekte des gregorianischen Alleluia

Alleluia, dulce carmen

Der vorliegende Band untersucht die Verwendung des Alleluia-Rufs in der Zeit nach der Konsolidierung des Gregorianischen Chorals um 800. Dabei geht es unter anderem um eine Altersbestimmung der Gesänge, unterschiedliche Methoden der Restitution und Rekonstruktion von Melodien oder um die „Typus-Melodien“. Geschildert wird auch der Weg eines Alleluia-Rufs aus St. Peter im Schwarzwald, der über St. Paul in Kärnten nach Solesmes gelangte.

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Stingl jun. (ed.), Anton

Versus ad communionem

Versus ad communionem

Die liturgische Praxis, zur Communio-Antiphon mehrere Psalmverse zu singen, ist bereits um 930 durch das Versikular des Codex 381 der Stiftsbibliothek St. Gallen belegt. Im 11. Jahrhundert werden an dieser Stelle in aquitanischen Handschriften auch neutestamentliche Verse angeboten. Die vorliegende Ausgabe unternimmt den Versuch, die Vorschläge des Ordo Cantus Missae mit den Handschriften aus dem 10. und 11. Jahrhundert in Einklang zu bringen. Das einheitliche Schriftbild der restituierten Verse mit Hilfe von Quadratnotation und teilweiser Neumierung soll eine einheitliche Aufführungspraxis bewirken und ist damit eine notwendige Ergänzung zum Graduale Novum.

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Stiftsbibliothek St. Gallen

Notker Balbulus: Sequenzen

Ausgabe für die Praxis

Notker Balbulus: Sequenzen

Die Sequenzen des St. Galler Mönchs und Dichters Notker Balbulus (gest. 912) gehören zu den Schätzen des Mittelalters. Er erweiterte die Messliturgie mit melodischen Dichtungen, den Sequenzen, die zwischen dem Alleluja und der Lesung des Evangeliums gesungen wurden. Diese Ausgabe für die Praxis vereint zwanzig der schönsten Sequenzen Notkers, eingerichtet und kommentiert von Prof. Dr. Stefan Morent (Tübingen).

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Schuler, Christian (ed.)Putz, Severin (ed.)Baumhof, Gregor (ed.)

Cantare amantis est

10 Jahre Haus für Gregorianik

Cantare amantis est
Seit 1996 vermittelt das Münchner „Haus für Gregorianik“ Gesangspraxis, Spiritualität und Begeisterung für den Gregorianischen Choral. Über zehn Jahre hinweg ist ein großes Netzwerk von Sängern, Freunden und Förderern des Instituts entstanden, die hinter dem Anliegen stehen, dem Gregorianischen Choral in der heutigen Zeit Ohr, Mund, Herz und Hand zu leihen. Der Wort des hl. Augustinus „Cantare amantis est“ (Es ziemt sich für den Liebenden zu singen) drückt aus, dass das Singen des Chorals eine tiefe Sehnsucht stillen und zum inneren Gebet führen kann.
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Dostal (ed.), ChristianGöschl (ed.), Johannes BerchmansPouderoijen (ed.), CorneliusPrassl (ed.), Franz KarlRumphorst (ed.), HeinrichZippe (ed.), Stephan

Graduale novum de dominicis et festis

Tomus I: De Dominicis et Festis

Graduale novum de dominicis et festis

ConBrio Verlagsgesellschaft mbH, Regensburg in Kooperation mit der Libreria Editrice Vaticana

„Vorschläge zur Restitution von Melodien des Graduale Romanum“: Unter diesem Titel wurden seit 1996 in der Zeitschrift „Beiträge zur Gregorianik“ die Melodien der Sonn- und Feiertage in Form einer „kritischeren Ausgabe“ (SC 117) auf der Basis der ältesten (adiastematischen) Handschriften herausgegeben. Anlässlich des 50. Bandes erschien nun in der ConBrio Verlagsgesellschaft in Kooperation mit der Libreria Editrice Vaticana eine praktische Gesamtausgabe dieser Restitutionsvorschläge.

Im „Graduale Novum de Dominicis et Festis“ sind die Revisionen direkt in die Quadratnotation eingearbeitet. Über bzw. unter der Notenzeile sind die Neumen in Metzer und St. Galler Notation hinzugefügt.

Das Graduale enthält die Messgesänge für die Sonn- und Feiertage gemäß der Ordnung des Graduale Romanum bzw. des Ordo Cantus Missae. Es dient gleichermaßen der heutigen liturgischen Praxis wie der Wissenschaft.

Eine CD-Reihe zum neuen Graduale wird nach und nach im EOS Klosterverlag St. Ottilien erscheinen.

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