Biographies and memories

Grinberg, Zalman

Our Liberation from Dachau

Memories of a Survivor

Our Liberation from Dachau

Palestine, summer 1947: Doctor Zalman Grinberg writes down his memories of the long journey from Lithuania to his new residence in the Middle East. He begins with the occupation of Lithuania by German troops in June 1941 and the immediate transfer of the Jewish population to a ghetto. Life there was characterized by harassments and violence. In July 1944, the surviving male Jews were taken to the German Concentration camp of Dachau, where they were put to work building an underground aircraft factory. Grinberg openly describes the brutal everyday life in the camps, which came to a sudden end in April 1945: After escaping from a death train, the prisoners set up a hospital for the badly scarred concentration camp inmates in the monastery of St. Ottilien.

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Perillo, Davide

Eure Namen sind im Himmel verzeichnet

Rose Busingye und ihre Welt

Eure Namen sind im Himmel verzeichnet

Sie widmet ihr Leben Frauen mit Gewalterfahrung und Aidskranken in Uganda. Dazu schuf Rose Busingye den Meeting Point International in Kampala. Es ist ein Ort, an dem die Frauen wieder Lebensmut fassen, weil sie sich als Menschen ganz angenommen und geliebt erfahren. Davide Perillo zeichnet den faszinierenden Weg von Rose nach. In der Begegnung mit der christlichen Erfahrung durch Personen wie dem italienischen Priester Don Luigi Giussani entdeckte sie ihre eigene Menschlichkeit wieder und schenkt diese Erfahrung nun weiter. Daraus entwickelte sich ein beeindruckendes Werk der Nächstenliebe.

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Perillo, Davide

Eure Namen sind im Himmel verzeichnet (ebook)

Rose Busingye und ihre Welt

Eure Namen sind im Himmel verzeichnet (ebook)

Sie widmet ihr Leben Frauen mit Gewalterfahrung und Aidskranken in Uganda. Dazu schuf Rose Busingye den Meeting Point International in Kampala. Es ist ein Ort, an dem die Frauen wieder Lebensmut fassen, weil sie sich als Menschen ganz angenommen und geliebt erfahren. Davide Perillo zeichnet den faszinierenden Weg von Rose nach. In der Begegnung mit der christlichen Erfahrung durch Personen wie dem italienischen Priester Don Luigi Giussani entdeckte sie ihre eigene Menschlichkeit wieder und schenkt diese Erfahrung nun weiter. Daraus entwickelte sich ein beeindruckendes Werk der Nächstenliebe.

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Rivinius, Karl Josef

Josef Büttgens SVD (1879-1959)

Priester, Missionar und Künstler

Josef Büttgens SVD (1879-1959)

Der Steyler Missionar Josef Büttgens war dank seiner zahlreichen Talente ungewöhnlich vielseitig tätig. Als junger Ordenspriester stand er Arnold Janssen, dem Gründer des Missionsinstituts, als Privatsekretär bei, wirkte anschließend in Italien und in Mosambik, bis er zum ersten Oberen der Neugründung St. Augustin ernannt wurde. Nach einem Studium der Malerei und Bildhauerei wurde er Leiter einer Kunstwerkstatt und übernahm die Ausstattung zahlreicher Kirchen der Steyler Missionare, aber auch von Kirchenbauten außerhalb des Ordens. Ein Hauptwerk war dabei die Ausmalung der Kirche von St. Augustin und später von Kirchen in Indien und Brasilien. Das hier vorgelegte Buch möchte einen möglichst umfassenden Einblick in Leben und Werk dieser Künstlerpersönlichkeit geben und zugleich an ein hochverdientes Mitglied der Steyler Missionsgesellschaft erinnern.

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Sondermann, M. Antonia

Tomás de Jesús (1564-1627) – Zeuge und Lehrer der Praxis lebendigen Glaubens

Ein Plädoyer für die Einheit von Theologie und Spiritualität

Tomás de Jesús (1564-1627) – Zeuge und Lehrer der Praxis lebendigen Glaubens

Tomás de Jesús (1564–1627) zählt zu den weniger bekannten Vertretern der karmelitischen Reformbewegung, die vor allem mit Teresa von Ávila und Johannes von Kreuz verbunden wird. Während eines dreizehnjährigen apostolisch-missionarischen Aufenthaltes in Frankreich, Flandern und Deutschland gründete er zahlreiche Klöster. Diese waren als Stätten des Gebetes zugleich Ausgangspunkte der Rekatholisierung protestantischer Gebiete. Zu Beginn seines Wirkens in Brüssel entstand das kleine Werk „Práctica de la viva fe“ (1613), das sich dank mehrerer Auflagen und Übersetzungen in weitere Sprachen großer Verbreitung erfreute. Die vorliegende Untersuchung analysiert die kontemplativ-mystische Theologie des Werkes, das innovativ Gebet, Gotteserkenntnis und Lebenspraxis zu verbinden sucht, und präsentiert eine spanisch-lateinische Textedition.

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Sawicki OSB (ed.), Bernard

Redécouvrir l’amour des lettres

Essais en honneur de Jean Leclercq OSB

Redécouvrir  l’amour des lettres

Lorsque le savant bénédictin Jean Leclercq (1911-1993) publia son traité sur « L’amour des lettres et le désir de Dieu » en 1957, il recevait un large écho faisant de cet ouvrage une étude classique sur le phénomène de la lecture. En le contextualisant dans le passé et en ouvrant ses perspectives pour l’avenir, il a redécouvert la tradition monastique de la « lectio » et lui a donné un sens nouveau et pertinent. Les articles réunis dans ce volume proposent des réflexions interdisciplinaires sur les intuitions de Jean Leclercq et sur la lecture. Elles sont le résultat d’un colloque conjoint de l’Institut Monastique et du Centre Jean Leclercq de S. Anselmo/Rome.

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Egger, Gottfried

„Bruder Leo, schreibe …!“

Ein Leben in Freundschaft mit Bruder Franziskus

„Bruder Leo, schreibe …!“

Es gibt wohl keinen Mitbruder des Franziskus von Assisi, der mit ihm so vertraut und verbunden war wie Bruder Leo. Als Sekretär und Beichtvater des Heiligen war er wie kaum ein anderer in dessen innerste Gedanken und Eingebungen eingeweiht. Viele Briefe und Dokumente hat Bruder Leo für den Ordensgründer verfasst. Er teilte mit ihm die kontemplative Zeit auf dem Berg La Verna und pflegte ihn nach dem Empfang der Stigmata. Die hier vorliegende Biographie sammelt die überlieferten Nachrichten zum wenig bekannten Leben des Leo von Assisi.

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Müller, Dieter

Ferdinand Herbst (1798–1863)

Aus einer lutherischen Bürgerfamilie zum katholischen Priester berufen

Ferdinand Herbst (1798–1863)

Diese Biographie und Denkgeschichte des vielseitig tätigen Pfarrers der Münchener Mariahilfkirche in der Au, Ferdinand Herbst (1798-1863), zeichnet seinen Weg aus einer lutherischen Handwerkerfamilie zum gegen die deutsche Kleinstaaterei revoltierenden und zu Gefängnis verurteilten Theologiestudenten, promovierten Philosophen und Publizisten und nach seiner Konversion zum katholischen Glauben engagierten Priesters, Journalisten und Schriftstellers nach. In Herbsts Identitätssuche, den biographischen Brüchen, aber auch seiner Aufsehen erregenden Konversion und der über Gräben versöhnten lebenslangen Freundschaft mit dem prominenten evangelischen Theologen Karl von Hase (1800-1890) wird ein Stück Kirchengeschichte zwischen Aufklärung und Romantik, Restauration und Moderne sichtbar.

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