Pastoral Theology and religious education

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Lomidze (ed.), GiviHastetter, Michaela C. (ed.)

Eins in der Taufe

Zur Frage von Taufe und Wiedertaufe im orthodox-katholischen Dialog

Eins in der Taufe

„Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“ schreibt der Apostel Paulus an die Epheser – eine Trias, die auf das Bekenntnis an den einen „Gott und Vater aller“ (Eph 4,5) zuläuft. Die Taufe scheint hier gleichsam als die Besiegelung der Einheit derer, die an den einen dreifaltigen Gott glauben, der Herr und Vater aller ist. Doch genau hier scheiden sich die Geister. Denn bis heute anerkennen nicht alle christliche Kirchen die eine, auf den dreifaltigen Gott einmal gespendete Taufe und taufen sozusagen nach der Konversion erneut. Dieser schmerzhafte Umstand der Nicht-Anerkennung der einen Taufe war gleichsam der Anstoß, das Thema der Einheit durch die eine Taufe in orthodox-katholischer Weggemeinschaft zu vertiefen und diesem ungelösten Problem die zweiten Ratzinger-Studienwoche im Wiener Studienhaus Johannes von Damaskus zu widmen, die in diesem Band dokumentiert ist.

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Groos (ed.), MariaZapff (ed.), Burkard M.

Kann man so lieben?

Das Leben als Geschenk und Berufung

Kann man so lieben?

»Zur christlichen Sicht auf den Menschen als Mann und Frau hat der hl. Johannes Paul II. eine zu jeder Zeit aktuelle Theologie des Leibes entwickelt. Hierzu gibt es eine Kontinuität des Lehramtes der Kirche. Papst Franziskus schreibt in seiner vielbeachteten Enzyklika Laudato si’: „Die Humanökologie beinhaltet auch die notwendige Beziehung des Lebens des Menschen zu dem moralischen Gesetz, das in seine eigene Natur eingeschrieben ist. Diese Beziehung ist unerlässlich, um eine würdigere Umgebung gestalten zu können. Papst Benedikt XVI. sagte, dass es eine ‚Ökologie des Menschen‘ gibt, denn „auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann‘ […]. Zu lernen, den eigenen Körper anzunehmen, ihn zu pflegen und seine vielschichtige Bedeu-tung zu respektieren, ist für eine wahrhaftige Humanökologie we-sentlich“ (LS 155). […] Der Christ gestaltet sein Leben geistbegabt und leibhaftig, „um auf den einzigartigen und unwiederholbaren Entwurf hin zu wachsen, den Gott von Ewigkeit her für ihn oder sie wollte“ (Gaudete et Exsultate 13).« Aus dem Grußwort von Erzbischof Dr. Nikola Eterovic

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Bromkamp (ed.), PeterSchrage (ed.), Bruno

Altenheimseelsorge à la carte!

Die Bewohner*innen haben die Wahl

Altenheimseelsorge à la carte!

„Altenheimseelsorge à la carte!“ Hinter dem geschmackvollen Titel zeigt sich ein neuer Anspruch an seelsorgliche Begleitung in der stationären Altenhilfe. Heutige und noch mehr künftige Bewohner*innen von Einrichtungen der Altenpflege haben ihre konkreten Vorstellungen von religiöser Begleitung. Neben klassischen Angeboten entstehen neue seelsorgliche Kreationen im Zusammenspiel mit anderen Fachrichtungen. Zu den Herausforderungen gehören Stichworte wie Lebensbilanz, christlich Konflikte gestalten, Armut in Altenpflegeeinrichtungen, Suizid im Alter, Depression und Alter u. v. m. Das diözesane Fachforum für Altenheimseelsorge 2017 in Köln hat diese Themen aufgegriffen. Die hieraus entstandenen Fachartikel bieten vielfältige Anregungen für die Praxis, um die Seelsorge als Wesens- und Qualitätsmerkmal der Altenpflege weiterzuentwickeln.

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Kapinga, Ludovico

Benedictine Youth Ministry in the Light of Mt 19:13-15: A Case Study of African Benedictines of Hanga in Songea Archdiocese, Tanzania

An Exegetico-Theological Study

Benedictine Youth Ministry in the Light of Mt 19:13-15: A Case Study of African Benedictines of Hanga in Songea Archdiocese, Tanzania

The Doctoral Thesis looks into the way in which African Benedictine Monks can respond to the call of Jesus to his disciples: “Let the children come to me, and do not hinder them; for to such belongs the kingdom of heaven” (Mt 19:14). It intends to examine the message found in Mt 19:13-15 as a special call to the followers of Jesus today in the context of youth ministry in the Monastery of the African Benedictines of Hanga in Archdiocese of Songea, Tanzania. 

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Kropač (ed.), UlrichSill (ed.), Bernhard

Gewalt

Gewalt

Gewalt hat viele Gesichter und erweist sich darin als erschreckend schreckliche Wirklichkeit. Gewalt gibt es offenbar, seit es Menschen gibt. Mythen, Märchen, Sagen, Legenden be(ur)kunden dieses anthropologische Grunddatum für die Vergangenheit, und die täglichen Nachrichtensendungen tun dies für die Gegenwart, indem sie „bad news“-Geschichten blinder Gewalt präsentieren, welche die Zuschauer/-innen und Zuhörer/-innen ebenso betroffen und beunruhigt wie rat- und sprachlos sein lassen. Gewaltforschung ist heute ein in vielen Disziplinen stetig wachsendes Feld wissenschaftlicher Betätigung. Welche Ergebnisse konnten bislang erzielt werden? Welche Lehren lassen sich aus den gewonnenen Erkenntnissen über die Entstehung, Verbreitung und Begrenzung von Gewalt ziehen? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Beiträge des interdisziplinären Sammelbandes, der die Buchreihe des „Forum K’Universale Eichstätt“ um einen weiteren Band bereichert.

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Müller, Andreas

Kirchenbau als Symbol

Zur Grundlegung der Religions- und Liturgiedidaktik des christlichen Kirchenraums

Kirchenbau als Symbol

Kirchenbauten sind spirituelle Lernräume, die eine Begegnung mit dem Heiligen ermöglichen können. Im theologischen Fächerkanon hat dabei die Liturgiewissenschaft die besondere Aufgabe, die traditionelle Bedeutung und die spirituell-christliche Zeichenhaftigkeit der Kirchenbauten immer wieder in den Blick zu nehmen und den Menschen vor Augen zu führen. Entscheidende Partner der Liturgik bleiben Symboldidaktik und Religionspädagogik, indem sie den Kirchenraum als spirituellen Lernort und religiöses Lernmedium für die Menschen unterschiedlichster religiöser Entwicklung in einen lebensweltlichen und ästhetischen Zusammenhang rücken, sodass sich jede/r durch die symbolischen Potenziale der Kirchenräume in die Begegnung mit dem Göttlichen einüben kann. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Kompetenzen, einen Kirchenraum bewusster wahrnehmen, angemessen symbolisieren und mit ihm religiös verantwortet umgehen zu können.

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Surzykiewicz (ed.), JanuszGroos (ed.), MariaLoichen (ed.), TeresaLoon (ed.), Joost van

Liebe, Leib und Leidenschaft

Personsein aus der Sicht der Theologie des Leibes

Liebe, Leib und Leidenschaft

Die „Theologie des Leibes“ stellt grundlegende Fragen, die das Menschsein begleiten: Was suchen wir in der Liebe zum Anderen? Welche Verheißung liegt in diesem „Du“? Und was macht uns als Person, als Mann und Frau aus? Die besonders von Papst Johannes Paul II. entwickelten Antworten betonen die Leiblichkeit des Menschen: Der Körper ist ein Ort der Selbstoffenbarung Gottes, durch den hindurch sich die göttliche Dreifaltigkeit zeigt und dem Menschen ein tieferes Verständnis seines Personseins ermöglicht. Nicht ein theoretisches Konzept, sondern eine konkrete Hilfe für das Leben aller, die ihre Leiblichkeit christlich verstehen wollen.

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Schrage (ed.), BrunoBromkamp (ed.), Peter

Altenheimseelsorge

Wer bestimmt die Route?

Altenheimseelsorge

Eine neue Generation alter Menschen zieht in die Pflegeeinrichtungen ein. Sie sind vielfach religiös pluraler und individualistischer geprägt. Sich selbst sehen sie als Dialogpartner, nicht als Objekte pastoraler Zuwendung. Für die Altenheimseelsorge und überhaupt für die Seelsorge ergeben sich daraus neue Herausforderungen und die Frage: „Wer bestimmt die Route?“

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Missler (ed.), PatriciaFeuerhelm (ed.), WolfgangRemmel-Faßbender (ed.), Ruth

Families at Risk

International Perspectives

Families at Risk

The volume presents the positions of different countries (Germany, Russian Federation, Poland, Latvia) around the theme of „support to families“. Action is aimed at supporting individuals in difficult life situations through activation of their own potential as well as tapping in their formal and informal networks. The support usually starts in a very early stage of prevention.

With contributions by Anna Fidelus, Ruth Remmel-Faßbender, Wolfgang Feuerhelm, Monika Greening, Rosemarie Horcher-Metzger, Marika Smirnov, Lana Stasova, Lolita Vilka, Efim G. Shain, Natalya M. Platanova, Anastasiya A. Semeno, Olga V. Matveeva, Vera V. Solomatova, Elke Bruck, Patricia Missler

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Mehlem, Marcel

Das Potential von Musik in einer ganzheitlichen Seelsorge

Das Potential von Musik in einer ganzheitlichen Seelsorge
 Der Musik kommt unbestritten eine wichtige Stellung in der Seelsorge zu. Dennoch ist das Verhältnis von Seelsorge und Musik bisher nur wenig aufgearbeitet. Die vorliegende Studie möchte daher SeelsorgerInnen für die Bedeutung von Musik in der Seelsorge sensibilisieren und sie mit konzeptioneller Grundlagenarbeit und praktischen Beispielen bereichern. Dabei sollen vernachlässigte Dimensionen der Musik für die Seelsorge erschlossen werden: das Potential von Musik für alle Dimensionen des Menschseins, u.a. auch die Einbeziehung des Körpers durch die Musik. Die vorliegende Arbeit möchte nicht nur einen konzeptionellen Baustein ganzheitlicher Seelsorge besonders hervorheben, sondern auch professionelle und ehrenamtliche christliche SeelsorgerInnen dazu ermutigen, sich im Vertrauen auf einen ganzheitlichen Ansatz zu trauen, Musikalisches in die eigene Seelsorge zu integrieren.
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