Missiology and Interreligious Dialogue

Rötting, Martin

Interreligiöse Spiritualität (ebook)

Verantwortungsbewusster Umgang der Religionen

Interreligiöse Spiritualität (ebook)

Eine multireligiöse Welt braucht Menschen, die zu einer Form des Glaubens gefunden haben, die der Pluralität der Religionen gerecht wird. Im vorliegenden Buch werden Impulse zur Spiritualität in unserer Zeit vorgestellt. Dabei geht es um eine Haltung, die mit der Existenz anderer Religionen verantwortungsvoll umgeht.

2. Auflage

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Rötting, Martin

Berge sind Berge, Flüsse sind Flüsse. Begegnung mit dem koreanischen Zen-Buddhismus

Ein Beitrag zum christlich-buddhistischen Dialog

Berge sind Berge, Flüsse sind Flüsse. Begegnung mit dem koreanischen Zen-Buddhismus

Der Zen-Buddhismus in Korea hat sich bis heute seine Frische und Originalität bewahrt. „Berge sind Berge, Flüsse sind Flüsse“ möchte zur Begegnung und zum Dialog mit der faszinierenden Welt des koreanischen Zen einladen. Das Buch möchte auch ein Beitrag zum interreligiösen Dialog sein. Buddhisten und Christen erzählen in verschiedenen Beiträgen von ihrer Begegnung mit der anderen Religion. Überlegungen und Gedanken zu wichtigen Themen einer Theologie des Dialogs zwischen Zen-Buddhismus und Christentum runden das Buch ab.

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Lehmeier, Hans-Peter

Die zen-buddhistische Meditationspraxis des Zazen nach Zen-Meister Dogen

Ein Beitrag zum interreligiös-intermonastischen Dialog zwischen Zen-Buddhisten und Christen

Die zen-buddhistische Meditationspraxis des Zazen nach Zen-Meister Dogen

Kaum eine andere Persönlichkeit hat in den letzten Jahren im religiösen Leben Japans solch eine Renaissance erlebt wie Zen-Meister Dōgen (1200-1253). Seine Lehre des Zazen, dem „Nur-Sitzen in Versenkung” bietet suchenden Menschen die Möglichkeit, Lebenssinn zu erfahren. Die in der Schweigemeditation erworbene Stille in Verbindung mit der Einheitserfahrung von Körper und Geist stellt eine Wegemöglichkeit dar, wie der Mensch zu sich selbst finden kann. Diese zen-buddhistische Meditationspraxis des Zazen kann in die christliche Glaubenslehre unter Berücksichtigung entsprechender Verlautbarungen der evangelischen und katholischen Kirche integriert werden, ohne dabei die Unterschiede zu verwischen und ohne die eigene Identität aufzugeben. Unter gewissen Konditionen ist der Zen-Weg für Christen, die trotz Zen Christen bleiben, möglich. Auf dieser Grundlage wird interreligiöser Dialog gestaltet, in dem es darum geht, der zen­buddhistischen Lehre in Offenheit, gegenseitiger Achtung und in Toleranz unter Wahrung der eigenen christlichen Identität zu begegnen.

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Harris (ed.), Elizabeth

Hope: a Form of Delusion?

Buddhist and Christian Perspectives

Hope: a Form of Delusion?
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‘Hope’ is a contested term in both Buddhism and Christianity. For some Buddhists, the very mention of the word ‘hope’ smacks of a Christian rather than a Buddhist agenda – an agenda that is theistic and, by necessity, theological. For these, confidence in the teaching of the Buddha makes hope unnecessary. But is this the only Buddhist view and, if not, how have other views been articulated and lived? For Christians, hope is not an easy term either, in spite of its apparent centrality within the tradition. It is not optimism or the belief that life for the Christian will hold no difficulties. It is not the belief that humans can escape the consequences of their deeds through divine intervention. It involves confidence in God’s promises but what does such confidence mean in a world threatened with climate chaos and corporate greed? The contributors do not hide the differences or the touching points between Buddhism and Christianity. They open up a dialogue that encourages mutual understanding between Buddhists and Christians, and, potentially, cooperation in working compassionately for a better world.

With contributions by: Sathianathan Clarke, Mitsuya Dake, Sybille Fritsch-Oppermann, Richard Gombrich, Werner Jeanrond, Anthony Kelly, Sallie King, Peggy Morgan, Hiroshi; Munehiro Niwano, Justin Ritzinger and Notto Thelle.

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Choi, Gi-SeopKim, Hyeong-Gi

Jesus und Konfuzius

Dialog heiliger Schriften

Jesus und Konfuzius

„Die Wege, welche die Bibel und die Gespräche des Konfuzius (Lun Yu) eröffnen, sind recht unterschiedlich: Der eine geht von oben, der andere von unten aus. Aber die beiden Wege treffen im Menschen zusammen. Wo genau liegt ihr Berührungspunkt?“ (Gi-Seop Choi)

Es gibt kein Werk, welches die ostasiatische Geistesgeschichte mehr geprägt hätte, als das „Lun Yu“, die Gespräche des Konfuzius. Sie entwerfen ein Menschenbild, das geprägt ist vom Streben nach Weisheit und Tugend. Dagegen ist die Kultur des Westens tiefgreifend vom Denken der Bibel geprägt, die als Offenbarung Gottes an den Menschen verbindliche Wegweisung gibt. Die Autoren versuchen aus ihrem koreanischen Hintergrund heraus, Brücken zwischen den Kulturen von Ost und West zu schlagen. Bei einer vergleichenden Lektüre der heiligen Schriften entdecken sie Unterschiede, aber auch überraschende Gemeinsamkeiten.

2. überarbeitete Auflage 2010

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Pallath, Paul

Die katholische Kirche in Indien gestern und heute

Die katholische Kirche in Indien gestern und heute

Die indische Kirche führt ihren Ursprung in die früheste Zeit des Christentums, auf den Apostel Thomas zurück. Als religiöse Minderheit in einer hinduistisch geprägten Gesellschaft hat sie manche Sonderentwicklungen durchlebt. Die Gemeinschaft der lateinischen, syro-malabarischen und syro-malankarischen Kirche ist für Außenstehende oft schwer durchschaubar. Der vorliegende Überblick möchte in leicht verständlicher Weise in Geschichte und Gegenwart der katholischen Kirche Indiens einführen.

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Reis Habito (ed.), MariaGoshen-Gottstein (ed.), Alon

Die Krise des Heiligen

Die Krise des Heiligen

Die in diesem Band vorliegenden Beiträge des Elijah Think Tank zur „Krise des Heiligen“ greifen ein brisantes Thema auf: Welche Herausforderungen stellen sich den Religionen im Zeitalter der Globalisierung, und wie kommen sie damit zurecht? Die Ausführungen zur Lage in den verschiedenen religiösen Traditionen verbinden dabei einen äußeren soziologische Zugang mit einer inneren theologischen Sicht. Erörtert werden dabei Fragen wie Individualismus, Integrität und Wandel religiöser Traditionen, Religiöse Autorität, die Stellung der Frauen, Jugend und Erziehung, Technologie, Säkularismus und Modernität und der Einfluss der Medien. Die hierbei deutlich werdenden Krisenerscheinungen werden zugleich als Chance für Wachstum und Erneuerung gewertet. Mit Beiträgen von Alon Goshen-Gottstein, Michael von Brück, Maria Reis Habito, Sidney H. Griffith, B. Barry Levy, Deepek Sarma, Vince J. Cornell

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Schmidt-Leukel (ed.), Perry

Buddhist Attitudes to Other Religions

Buddhist Attitudes to Other Religions
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In a world in which the religious ‚other‘ has been both globalized and localized, we are tending towards a situation in which all religious traditions are aware of all others and to this extent are in some kind of communication with one another. Even if the relationship is one of proselytism, rejection, conflict or enmity, it is still a relationship, and this involves a reaction to or interaction with the other. Many adherents of one faith have now practical dealings with people of other religions, thus inevitably facing questions of meaning and belonging. Buddhists are no exception to this, even if Buddhism manifests both, a distinctive selfsufficiency and an ability to tolerate difference. Does the Buddhist tradition provide any resources for going beyond the traditional exclusivistic and inclusivistic options? Can there be something like a Buddhist pluralism, that is, the recognition of another religious path as being different but nevertheless equally liberative, equally salvific? Whether Buddhist pluralism is a genuine option is something that the contemporary inner-Buddhist debate has to figure out. But it is far from evident that Buddhism is a sort of naturally pluralistic religion. As far as its traditional discourse is concerned it seems to have been, by and large, as exclusivistic or inclusivistic in its soteriological claims as any other of the major religious traditions.

With contributions by Alexander Berzin, Joachim Gentz, Andreas Grünschloß, Peter Harvey, Nathan Katz, Kristin Beise Kiblinger, Paul Knitter, John Makransky, John D’Arcy May, Perry Schmidt-Leukel, Kenneth K. Tanaka

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