Monasteries and Religious Orders

Buchmüller (ed.), Wolfgang

Guerric von Igny: Worte von Feuer

Mystagogische Ansprachen

Guerric von Igny: Worte von Feuer

Zu den zisterziensischen Autoren der ersten Generation zählt der französische Abt Guerric von Igny (um 1070/80 bis 1157). Als direkter Schüler des Bernhard von Clairvaux gilt er als einer der Hauptvertreter der „monastischen Theologie“. In seinen hier veröffentlichten 54 Predigten deutet er lebendig und einfallsreich die Heilsereignisse des christlichen Festkalenders.

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047

Dischinger, Gabriele

Ottobeuren

Bau- und Ausstattungsgeschichte der Klosteranlage 1672-1802

Ottobeuren

Bis heute fasziniert der gewaltige Barockbau der Abtei Ottobeuren durch seine eindrucksvollen Ausmaße und die anspruchsvolle künstlerische Ausstattung. Die Bauzeit zwischen 1711 und 1766 ist außergewöhnlich gut dokumentiert. Rund 180 Entwürfe von Künstlern und Architekten sind überliefert. Bild- und Schriftquellen zur Baugeschichte des Klosters sind in der vorliegenden Veröffentlichung erstmals erschlossen und ausgewertet.  „Ein Jahrhundertwerk, das Respekt verdient“ (Das Münster 4/2011)

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046

Bayerische Benediktinerakademie (ed.)

Abt Dominikus Hagenauer (1746-1811) von St. Peter in Salzburg

Tagebücher 1786-1810

Abt Dominikus Hagenauer (1746-1811) von St. Peter in Salzburg

Abt Dominikus Hagenauer zählt zu den bedeutendsten Äbten des Stiftes Sankt Peter in Salzburg. In seinen Tagebüchern erhält der Leser einen eindringlich-persönlichen Einblick in die bewegten Jahre der Mozartzeit und der napoleonischen Neuordnung Europas. Die Quellenausgabe wird durch ein ausführliches Register erschlossen, dem großformatige Lagepläne der Abtei und der barocken Stadt Salzburg angefügt sind.

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Puzicha, Michaela

Der Regel als Lehrmeisterin folgen (ebook)

Aufsätze und Vorträge zur Benediktusregel

Der Regel als Lehrmeisterin folgen (ebook)

In zahlreichen Wendungen dringt Benedikt von Nursia auf die Einhaltung seiner Mönchsregel: „Alle sollen in allem der Regel als Lehrmeisterin folgen“ (RB 3,17). Damit wird die Glaubwürdigkeit des monastischen Lebens gesichert, indem die bewährten Traditionen des altkirchlichen Mönchtums als verbindlich vermittelt werden. Der große zeitliche Abstand zu diesem weiterhin maßgebenden Text der Spätantike macht es allerdings notwendig, ihn zu erklären und für die Gegenwart zu deuten. Die hier zusammengefassten Studien wollen die zeitlose Bedeutung der Benediktusregel vermitteln.

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Böckmann, Aquinata

Geeint in Christus (ebook)

Exegetischer Kommentar zur Regel Benedikts. Teil 2: Kapitel 8 bis 52

Geeint in Christus (ebook)

Nach den grundlegenden sieben Eingangskapiteln entwickelt die Benediktusregel in den Kapiteln 8 bis 52, wie christliches Gemeinschaftsleben im Einzelnen beschaffen sein kann. Dabei stehen Fragen nach der liturgischen Gestaltung und nach Schuld und Versöhnung im Vordergrund. Die Textauslegung wird hier besonders herausgefordert, hinter dem oft sperrigen Buchstaben die spirituellen Leitlinien herauszuarbeiten.

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Böckmann, Aquinata

Christus hören (ebook)

Exegetischer Kommentar zur Regel Benedikts. Teil 1: Prolog bis Kapitel 7

Christus hören (ebook)

Die Benediktusregel entfaltet in ihrem Prolog und den ersten sieben Kapitel eine spirituelle Grundlegung für christliche Gemeinschaften. In ständigem Dialog mit der Bibel wird ein Menschenbild gezeichnet, bei dem der Mensch sich von der Gnade abhängig weiß, aber auch als eigenverantwortlich Gehorchender ernst genommen wird.

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Römer (ed.), ChristofLücke (ed.), Monika

Die benediktinischen Mönchsklöster in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

Die benediktinischen Mönchsklöster in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

Die in diesem Band behandelten Mönchsklöster der Benediktiner liegen in den heutigen Ländern Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern der Bundesrepublik Deutschland. Der mittel- und norddeutsche Raum wurde im Gefolge der fränkischen Vorstöße nach Thüringen und Sachsen im 6. und 7. Jh. christianisiert. Nach einer im 13. Jh. gefälschten Urkunde wurde angeblich 707 in Erfurt ein erstes „monasterium“ durch König Dagobert gegründet. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte entwickelte sich eine beachtliche benediktinische Klosterlandschaft, die nach schweren Einbrüchen durch Klosteraufhebungen in der Reformations- und Bauernkriegzeit ein zeitweiliges Ende durch die Säkularisierungen des frühen 19. Jahrhunderts fand. Erst im 20. Jahrhundert kam es wieder zu mutigen Neuanfängen.

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