Monasteries and their history

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Müller, Kathrin

Zisterzienser und Barock

Die Kirchen der Oberdeutschen Kongregation im Spannungsfeld von Ordensidentität und lokaler Tradition

Zisterzienser und Barock

Das Bild von „zisterziensischer“ Kunst und Architektur ist häufig geprägt von der Vorstellung mittelalterlicher Kirchenbauten, die in ihrer Schlichtheit auf besondere Weise den Gedanken monastischer simplicitas verkörpern. Die barocken Bauten des Ordens – insbesondere in Bayern – passen schlecht in dieses Bild: Mit figürlichen Stuckdekorationen, umfangreichen Freskenprogrammen, monumental-prunkenden Kirchenbauten und extrovertiert das Landschaftsbild prägenden Doppelturmfassaden scheinen sich die Kirchen der Zisterzienser kaum noch von denen anderer Orden zu unterscheiden. Dennoch sahen sich auch die zisterziensischen Bauherren der Barockzeit durchaus im Einklang mit ihrer Tradition. Gegenstand der vorliegenden Untersuchung sind die Kirchenbauten der Oberdeutschen Kongregation, zu der sich 22 Klöster des süddeutsch-schweizerischen Raumes ab 1618 zusammengeschlossen hatten. Ausgehend davon wird die Frage nach der Ordensidentität in der Baukunst des Zisterzienserordens im 17. und 18. Jahrhundert gestellt. Dieser breit aufgefächerte Blick in die Traditionspflege möchte zugleich neue Impulse für zukünftige vergleichende Erforschung der barockzeitlichen Ordenskultur geben.

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Vogüé, Adalbert de

Histoire littéraire du mouvement monastique dans l’Antiquité. Deuxième partie : Le monachisme grec

Vol. 3 : Du désert de Gaza à Constantinople

Histoire littéraire du mouvement monastique dans l’Antiquité. Deuxième partie : Le monachisme grec

Le dernier volume de l’ «Histoire littéraire » du monachisme grec comporte les écrits qui nous viennent du Désert de Gaza, suivis de l’Echelle sainte de saint Jean Climaque, dont on pourrait dire qu’elle est l’épitomè tardive de toute la sagesse monastique antérieure. Les écrits qui viennent ensuite relèvent, chez Cyrille de Scythopolis, du genre hagiographique, tandis que dans le Pré spirituel de Jean Moschus nous lisons une attachante Légende dorée de tous nos anciens Pères. Avec le Pseudo-Denys, Maxime le Confesseur et Thalassios, qui viennent ensuite, nous retrouvons des pages plus doctrinales où résonne parfois l’écho des origines : Evagre le Pontique et, au-delà, Origène. Le volume se termine avec la biographie de Thédore Studite.

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Vogüé, Adalbert de

Histoire littéraire du mouvement monastique dans l’Antiquité. Deuxième partie : Le monachisme grec

Vol. 2 : De l’Histoire Lausiaque aux premiers Acémètes (V°–VII° siècles)

Histoire littéraire du mouvement monastique dans l’Antiquité. Deuxième partie : Le monachisme grec

Le deuxième volume de l’histoire littéraire du monachisme grec concerne l’Histoire Lausiaque de Pallade et l’anonyme Histoire des moines en Egypte, ainsi que l’Histoire des moines de Syrie contée par Théodoret. Ces collections de figures prestigieuses attestent le puissant développement du monachisme dans diverses régions. En même temps, plusieurs personnalités singulières font l’objet d’une attention spéciale : ici Hypatios et Marc le Moine, ailleurs Diadoque de Photicé et l’auteur – ou plutôt les auteurs – des nombreux et remarquables écrits attribués à «Macaire». Ce rayonnement du monachisme de tous côtés est particulièrement éclatant dans l’Egypte d’alors, où les recueils d’apophtegmes laissent entrevoir une multitude d’ascètes singuliers, à la fois originaux et apparentés.

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Birnbacher (ed.), KorbinianHaering (ed.), Stephan

Germania monastica

Festschrift für Ulrich Faust OSB zum 80. Geburtstag

Germania monastica

Die wissenschaftliche Erforschung der Germania Benedictina ist eng verbunden mit dem Lebenswerk des Benediktiners Ulrich Faust. Als langjähriger Herausgeber der Zeitschrift „Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige“, der damit verbundenen Ergänzungsbände, der Reihe „Germania Benedictina“ und als Verfasser zahlreicher Einzelstudien hat er in umfassender Weise die religiös-kulturelle, wirtschaftliche und künstlerische Bedeutung der Klöster zu vermitteln vermocht. Diese Sondernummer der „Studien und Mitteilungen“ ist ihm von den Mitgliedern der Historischen Sektion der Bayerischen Benediktinerakademie als Festschrift gewidmet.

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Faustmann, CorneliaGlaßner OSB (ed.), GottfriedWallnig, Thomas Maria

Melk in der barocken Gelehrtenrepublik. Die Brüder Bernhard und Hieronymus Pez, ihre Forschungen und Netzwerke

Melk in der barocken Gelehrtenrepublik. Die Brüder Bernhard und Hieronymus Pez, ihre Forschungen und Netzwerke

Die Melker Mönche und Historiker Historiker Bernhard und Hieronymus Pez zählen zu den herausragenden Vertretern der europäischen Gelehrtenrepublik. Sie sind heute noch bekannt für ihre Editionsarbeiten mittelalteralterlicher Texte, doch ihr Werk ist darüberhinaus ein Schlüssel für barocke Gelehrsamkeit. Es öffnet die Tür zu einem Netzwerk, das nationale, geographische und konfessionelle Grenzen überschreitet.

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Schrott (ed.), Georg

Paradeyß

Herkunftsahnungen – Zukunftshoffnungen

Paradeyß

Unsere Heimat ist das Paradies. Dort gehören wir eigentlich hin. So zumindest empfinden wir Menschen es. Und gestalten unser ganzes Leben als Suche nach ungetrübtem Glück und Frieden, als Streben nach Gelingen und Heil…  Büchern aus den Oberpfälzer Klosterbibliotheken werden als Ausgangspunkt für motivgeschichtliche Betrachtungen genommen. Herausgegeben von der Provinzialbibliothek Amberg

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Stüfe, AnsgarBuzin, Reiner

Missionsbenediktiner

Ein Klosterführer durch vier Kontinente

Missionsbenediktiner

Die Missionsbenediktiner wurden 1884 in Bayern gegründet. Seitdem haben sie sich vom Mutterkloster St. Ottilien aus weltweit verbreitet. Mit ihrem Wirken schlagen sie Brücken innerhalb der Weltkirche und einer zunehmend globalisierten Welt. Kurzporträts mit zahlreichen Abbildungen und Karten stellen die 54 Häuser des Klosterverbandes vor. Herausgegeben von der Missionsprokura der Kongregation von St. Ottilien und der Fakultät Geoinformation der Hochschule München. 

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Stephan, WalterStephan, Madeleine

Benediktinische Stätten in Frankreich

Benediktinische Stätten in Frankreich

Das Nachschlagewerk liefert die erste deutschsprachige Übersicht aller historischen und bestehenden französischen Benediktiner-, Zisterzienser- und Trappisten-Klöster. Die in alphabetischer Reihenfolge geordneten Texte geben die Lage der Stätten, ihre geschichtliche Entwicklung sowie ihre Bau- und Kunstgeschichte an. Entsprechend ihrer kulturhistorischen Bedeutung sind auch die Pfarr- und Wallfahrtskirchen sowie die Klosterhöfe berücksichtigt. Zusätzlich findet sich im Anhang eine postalische Dokumentation mit über 500 zum Teil farbigen Briefmarken- und Stempelabbildungen.

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Stephan, Walter

Benediktinische Stätten in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden

Benediktinische Stätten in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden

Die reiche Klosterlandschaft der Beneluxländer (Belgien, Niederlande und Luxemburg) prägt bis heute Städte und Landschaft dieser nordwesteuropäischen Staaten. Auch wenn viele der Klöster nur noch in Ruinen erhalten sind, bestehen doch erstaunlich viele lebendige Gemeinschaften. In übersichtlicher Form informiert dieses Nachschlagewerk über Geschichte und Kunst, Lage und Erhaltungszustand aller bestehenden und ehemaligen klösterlichen Niederlassungen und dokumentiert zusätzlich die postalische Würdigung der traditionsreichen Einrichtungen.

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