Kirchengeschichte

Albert (ed.), MarcelHaas (ed.), Reimund

Bei den Menschen bleiben

Kölner Pfarrer und das Ende des Zweiten Weltkriegs

Bei den Menschen bleiben

Von Mai 1940 bis zum März 1945 wurde Köln Ziel zahlloser Fliegerangriffe. Stadtdechant Robert Grosche rief die katholischen Geistlichen dazu auf, bei den immer weniger werdenden Menschen in der Stadt zu bleiben. Grosches Tagebuch und die von Pfarrer Paul Fetten geführte Chronik der Pfarrei St. Ursula schildern detailreich den Untergang des alten Köln, die Ängste und Sorgen der Menschen und die Schwierigkeiten des Neuanfangs.

Das Buch „Bei den Menschen bleiben – Kölner Pfarrer und das Ende des Zweiten Weltkriegs“ gibt dem Leser ein anschauliches Bild der Kölner Nachkriegszeit. (Kölnische Rundschau, 6. Juni 2012, S. 36)

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Bürkle, Horst

Dem Vergessen entnommen

Erinnerungen

Dem Vergessen entnommen

Ein Rückblick auf die Kindheit in Köln, Soldatenzeit im Zweiten Weltkrieg, Erfahrungen als Theologiestudent in innerer Auseinandersetzung mit Karl Barth, Helmuth Thielicke und Paul Tillich, Dozententätigkeit in Hamburg und München, die Zeit der Studentenrevolution und Forschungsaufenthalte in außereuropäischen Ländern.

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Delgado, Mariano

Stein des Anstoßes - Bartolomé de Las Casas als Anwalt der Indios

Bartolomé de Las Casas als Anwalt der Indios

Stein des Anstoßes - Bartolomé de Las Casas als Anwalt der Indios

Bartolomé de Las Casas (1484-1566) nahm als Soldat und Priester an der spanischen Eroberung der karibischen Inseln teil. Der dort erlebte Völkermord an den Indios ließ ihn zu einem mutigen Verteidiger ihrer Rechte werden. Als Dominikaner und Bischof kehrte er auf den südamerikanischen Kontinent zurück, wo er die von „Christen“ begangenen Untaten dokumentierte und öffentlich anklagte.

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Metzger, Marcel

L’Église dans L’Empire romain. Le culte

Vol. 1: Les institutions

L’Église dans L’Empire romain. Le culte

Par la Novelle 137, en date du 26 mars 565, l’empereur Justinien imposait la récitation à haute voix de certaines prières et déterminait les connaissances liturgiques des candidats à l’épiscopat. Depuis le IVe siècle la législation impériale s’intéressait aux institutions ecclésiastiques, tandis que les euchologes enregistraient la partie religieuse des cérémonies impériales. Quelle évolution par rapport aux trois premiers siècles de notre ère ! En ces temps-là, plus précisément vers 150, le philosophe et apologiste (mehr …)

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Jia, Shaoxian

Konfuzianische Christologie

Das Jesusbild in der Zeitschrift Zhenli yu shengming (Wahrheit und Leben)

Konfuzianische Christologie

Die vorliegende Arbeit erforscht anhand der Zeitschrift „Zhenli yu shengming“, wie protestantische Intellektuelle im China der 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts das Christentum und seinen Glaubenskern Jesus Christus verstanden, aufnahmen und interpretierten. Es geht um die Frage, wie sie den vom Westen kommenden Jesus in ihrem Kulturraum und Lebenskontext konkret beschrieben und eine chinesische Christologie konstruierten. Dabei lässt sich zeigen, dass sie unter dem Einfluss der chinesischen Tradition christliche Gedanken transformierten und integrierten. Ihr Versuch, eine „synthetische Theologie“ (rongguan shenxue) zu entwerfen, kann so als ein Verläufer der heutigen Bemühungen um ein chinesisches Jesusbild gesehen werden.

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Soltner, Louis

Solesmes und Dom Guéranger (1805-1875)

Solesmes und Dom Guéranger (1805-1875)

Dom Prosper Guéranger (1805-1875) erweckte den Benediktinerorden in Frankreich zu neuem Leben und gilt als ein Wegbereiter der Liturgischen Bewegung. Das Reformprogramm seiner Klostergründung Solesmes beeinflusste tiefgehend die anderen Klöster der benediktinischen Familie. Neben seinem Werk wird in dieser bildreichen Lebensbeschreibung vor allem seine faszinierende und charismatische Persönlichkeit dem Leser nahegebracht.

Das Buch ist lebendig geschrieben und so flüssig übersetzt, dass es nicht nur für wissenschaftlich interessierte Leser ein Lesegenuss ist. (Deutsche Tagespost, 4. August 2012)

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