Länder

Yi, Ki-ung

Hanok

Traditionelle Wohnhäuser Koreas

Hanok

Die traditionellen Häuser Koreas werden „Hanok“ genannt und folgen einmaligen Bauweisen. Diese ist unter anderem durch eine klare räumliche Aufteilung von Frauen-, Herren-, Gesinde-, Lagerhäuser und Ahnenschrein gekennzeichnet, aber auch durch eigene Bauformen wie Holzveranden und Fußbodenheizung. Der Überblick über diese Kulturgüter Koreas stellt in Wort, Bild und Übersichtsplänen die wichtigsten traditionellen Wohnhäuser des Landes vor.

Fotografien von See Heun-kang und Job Byoung-soo. Übersetzt von Beckers-Kim Young-ja.

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Neudegger, Johannes

Abenteuer für Gott

Erlebnisse in Afrika 1978-1992

Abenteuer für Gott

Kaum in Ostafrika angekommen, wird Pater Johannes mit einer Klostergründung in Kenia betraut. Mit Mut und ungewöhnlichen Methoden wächst die junge Gemeinschaft am Stadtrand von Nairobi. Ein neues Aufgabengebiet eröffnet sich mit einer weiteren Klostergründung im benachbarten Uganda. Im kriegserschütterten Land kann „Major John“ einfallsreich und mit viel Gottvertrauen zahlreiche lebensgefährliche Situationen überstehen. Die spannenden und humorvollen Erinnerungen lassen ein bewegtes Stück Missionsgeschichte lebendig werden.

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Madanu, Balaswamy

Missionarische Pastoral

Perspektiven eines pastoralen Austausches zwischen Indien und Deutschland

Missionarische Pastoral

Das Christentum in Deutschland ist im Umbruch. Innerhalb der Kirche geht die Zahl der Gläubigen zurück, und die Kirche wird in der Gesellschaft nicht mehr als einzige sinnstiftende Gemeinschaft erlebt. Was die Kirche in Indien angeht, so ist sie mit Realitäten wie Armut, religiöser Gewalt, sozialer Diskriminierung, Unterdrückung und Ausbeutung konfrontiert. Angesichts dieser Erfahrungen stehen die Kirchen vor gewaltigen Herausforderungen: Mission ist nicht nur eine Bewegung in fremde Länder hinein, sondern wird schon in der Heimat aktuell. Die vorliegende Arbeit reflektiert diesen Prozess im Vergleich zwischen Indien und Deutschland.

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07

Park, Wan-Seo

War der Berg wirklich dort?

Autobiographischer Roman

War der Berg wirklich dort?

Januar 1951: Nach dem erneuten Vordringen der nordkoreanischen Armee wird die Millionenstadt Seoul vollständig geräumt. In der verwaisten Stadt bleibt die Familie Park zurück, die zwischen den wechselnden Kriegsfronten um ihr Überleben kämpfen muss. In ihrem autobiographischen Rückblick schildert die Autorin Wan-Seo Park das Schicksal einer verlorenen Generation, die zwischen Kommunismus und westlicher Demokratie, traditioneller Kultur und moderner Welt ihren Weg sucht.

Übersetzt von Young-Sui Chang und Regine Nohejl
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Wimmer, Hannes

Auf dem Jakobsweg

Mit Pinsel, Stift und Pilgerstab nach Santiago de Compostela

Auf dem Jakobsweg

Viele Jahre verspürte der Schweizer Künstler Hannes Wimmer den Wunsch, nach Santiago de Compostela zu pilgern. Ausgangspunkt: Einsiedeln, zu Fuß natürlich und allein über 2200 km bis ans „Ende der Welt“ am nord-westlichsten Zipfel Spaniens. Immer dabei war sein Skizzenbuch; eine Fülle von Zeichnungen und Aquarellen entstanden: Landschaften, Städte, Kirchen und Klöster, ebenso die kleinen Wunder am Wege wie Blumen, Bäume, Orchideen, Vögel und vieles mehr. Ein Pilgerbuch der anderen Art ist dabei herausgekommen.

2. Auflage 2015

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Cha, Miae

Koreanische Kunstsammlung im Missionsmuseum der Erzabtei Sankt Ottilien

Korean Art Collection at the Mission Museum of Sankt Ottilien Archabbey

Koreanische Kunstsammlung im Missionsmuseum der Erzabtei Sankt Ottilien

Seit 1909 wirken die Missionsbenediktiner in Korea. Über die Jahrzehnte hinweg entstand dabei eine umfangreiche Sammlung im Missionsmuseum des Klosters mit über 1000 Objekten an koreanischen Gemälden, Skulpturen, Keramiken, Kostümen, Handschriften oder Alltagsgegenständen. Anlässlich der Wiedereröffnung des umfassend renovierten Missionsmuseums am 17. Oktober stellt dieser Katalog die wichtigsten Objekte der Koreasammlung vor.

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05

Park, KunChung, Kyu-Hwa

Wanderer zwischen zwei Welten

Mirok Li (1899-1950) – Philosoph, Dichter, Revolutionär

Wanderer zwischen zwei Welten

Als der Medizinstudent Mirok Li im Jahr 1919 aus Korea floh, um der Verhaftung durch die japanischen Besetzer zu entgehen, fand er in Deutschland eine neue Heimat. Durch sein schriftstellerisches Werk wurde er zu einem wichtigen Vermittler zwischen koreanischer und deutscher Kultur. Sein Leben und Werk wird in dieser Biographie eingehend beschrieben.

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