Biografien und Erinnerungen

Argüello, Kiko

Das Kerygma

In den Baracken mit den Armen

Das Kerygma

Lebenserinnerungen des Gründers der geistlichen Bewegung des Neokatechumenalen Weges, Kiko Argüello. Ein Bekehrungserlebnis drängt ihn dazu, seine Karriere als bekannter Künstler aufzugeben und zu den Armen der Slums von Madrid zu ziehen. Das dort entstandene Gemeindemodell der kleinen christlichen Gemeinschaft ist mittlerweile in 120 Ländern vertreten.

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Renner, Frumentius

Alois Schmid

genannt der Schmid von Mindelheim

Alois Schmid

Alois Schmid (1894-1940) verbrachte zunächst einen Teil seines Lebens in der Landwirtschaft im heimatlichen Allgäu. Seit 1926 war Alois Schmid als Heilpraktiker in Mindelheim tätig. Dabei konnte er zahllosen Menschen in oft außergewöhnlicher Weise Hilfe bringen.

„Bei ihm haben Tausende und Abertausende in Seelen- und Leibesnöten Heilung gesucht und gefunden.“ Stadtpfarrer Martin Schorer von Mindelheim 

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Bürkle, Horst

Dem Vergessen entnommen

Erinnerungen

Dem Vergessen entnommen

Ein Rückblick auf die Kindheit in Köln, Soldatenzeit im Zweiten Weltkrieg, Erfahrungen als Theologiestudent in innerer Auseinandersetzung mit Karl Barth, Helmuth Thielicke und Paul Tillich, Dozententätigkeit in Hamburg und München, die Zeit der Studentenrevolution und Forschungsaufenthalte in außereuropäischen Ländern.

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Schmidt-Sommer, Irmgard

„Er wird alles fügen ...“

Das Lebensopfer von Mirjam Else Michaelis, Josefsschwester von Trier

„Er wird alles fügen ...“

„Hier wohnte Schwester Mirjam Michaelis,“ lautet die Inschrift auf einem Stolperstein vor dem St. Josefsstift in Trier. Sie war 1928 in dieses Kloster eingetreten, nachdem sie den Weg vom jüdischen Glauben zur katholischen Kirche gefunden hatte. Für den Messias wollte sie leben und seinen Willen erfüllen. Zusammen mit Edith Stein und anderen jüdischen Kovertiten wurde sie im Dritten Reich ein Opfer der besonders grausamen Judenverfolgung in den Niederlanden. Mit dieser Biografie wird erstmals ihr Leben auf dem zeitgeschichtlichen Hintergrund anhand von bisher unerforschten Archivquellen umfassend dargestellt.

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Mahr, Johannes

Die Märtyrer von Tokwon

Glaubenszeugen in Korea 1950-1952

Die Märtyrer von Tokwon

Die Schicksale der Märtyrer von Tokwon in den Jahren zwischen 1950 und 1952 haben seit Jahrzehnten ein starkes Echo ausgelöst. Die koreanische Abtei Waegwan als Nachfolgerin von Kloster Tokwon entschloss sich daher Jahr 2007, einen Seligsprechungsprozess für die 38 betroffenen Priester, Mönche und Schwestern in die Wege zu leiten. Die vorliegende Darstellung schildert die einzelnen Lebensläufe und verdeutlicht, wie trotz äußerster Bedrängung Mut und Glaubensstärke Hoffnung geben können.

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Frank (ed.), Karl Suso

Mönchsleben II

Das Leben der Juraväter Romanus, Lupizinus und Eugendus

Mönchsleben II

Vom Anfang des Schweizer Mönchtums legen die „Leben der Juraväter“ Zeugnis ab. Ein unbekannter Autor beschrieb wohl zu Anfang des 6. Jahrhunderts, wie die beiden Brüder Romanus und Lupizinus sich um 450 in die Einsamkeit des Jura zurückzogen. Lebendig wird geschildert, wie sich um diese Einsiedler die Klostergemeinschaft von Condat (Saint-Claude) sammelte, aus der noch weitere Gemeinschaften im heutigen französischen und Schweizer Jura erwuchsen. Als ihr Nachfolger wirkte Abt Eugendus (ca. 450 – ca. 516), der das eremitische Erbe mit verstärkt aktiven und gemeinschaftlichen Zügen verband.

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Frank (ed.), Karl Suso

Mönchsleben I

Sulpicius Severus: Leben des Martin von Tours – Constantius von Lyon: Leben des Germanus von Auxerre

Mönchsleben I

Martin von Tours (ca. 336-397) gilt als der erste Mönch der westlichen Kirche. Um das Jahr 361 gründete der ehemalige Soldat ein Kloster in Ligugé bei Poitiers, dem er vorstand, bis er 370/371 zum Bischof von Tours gewählt wurde. Die noch zu seinen Lebzeiten entstandene Biographie aus der Feder des Sulpicius Severus begründete seinen Nachruhm als volkstümlicher Heiliger und Schutzpatron des Frankenreiches. Weniger bekannt ist Germanus von Auxerre (ca. 378-448), der als Bischof gleichfalls im gallischen Raum das junge Mönchtum tatkräftig förderte.

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Frank (ed.), Karl Suso

Mönchsleben III

Jonas von Bobbio: Leben des Kolumban – Wetti: Leben des Gallus

Mönchsleben III

Zu den einflussreichsten Gestalten des frühen Mönchtums zählt Kolumban der Jüngere (540-615). Der Wandermönch aus dem irischen Kloster Bangor missionierte im Gebiet des heutigen Frankreichs, der Schweiz und in Oberitalien. Die großen Klöster Luxeuil und Bobbio gehen auf sein Wirken zurück. Die Lebensbeschreibung aus der Feder eines Mönches von Bobbio entstand nur wenige Jahre nach seinem Ableben. Der irische Wandermönch Gallus (um 550-640) war ein Gefährte des Kolumban. Am Ort seiner Begräbnisstätte entstand später das Kloster und die Stadt Sankt Gallen. Der Reichenauer Mönch Wetti verfasste im 9. Jahrhundert seine Lebensgeschichte.

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Wollner, Manfred

Denn die Liebe kann ja nicht sterben

Bruder Egdon – Pförtner zwischen Kloster und Welt

Denn die Liebe kann ja nicht sterben

Bruder Egdon Lermann, geb. am 5. Mai 1911 in Schwärzelbach, Landkreis Bad Kissingen, wirkte über 40 Jahre im Kapuzinerkloster Eichstätt und anschließend nahezu 10 Jahre in Aschaffenburg. Fast jeder kannte diesen Pförtner und Betreuer der Obdachlosen, bis er ab 1991 seinen Lebensabend im Kloster des Hl. Bruders Konrad in Altötting verbrachte. Er starb am 1. Juni 1996. In seiner menschenfreundlichen Art lebte er glaubwürdig Nächstenliebe. Mit einer geradezu kindlichen Frömmigkeit verband er tiefe Einsichten und Lebensfreude. Seine besondere Zuwendung gehörte den Obdachlosen. Dieses Lebensbild möchte die Erinnerung an einen ungewöhnlichen Menschen wachhalten.

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01

Li, Mirok

Der Yalu fließt

Eine Jugend in Korea

Der Yalu fließt

Der Fluss Yalu bildet die Grenze zwischen Korea und China. Als der koreanische Student Mirok Li diesen Fluss im Jahr 1919 überschreitet, um derVerhaftung durch die japanische Besatzungsmacht zu entgehen, nimmt er für immer Abschied von seinem Land. In seinem autobiografischen Roman „DerYalu fließt“ lässt er ein wehmütig-faszinierendes Bild seiner Jugend im alten Korea entstehen.

Herausgegeben von Kyu-Hwa Chung.

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