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Geistlicher Impuls zum 22.08.2014

„Die Vesper wird so angesetzt, dass man bei Tisch kein Lampenlicht braucht. Vielmehr muss alles noch bei Tageslicht fertig werden. Auch zu anderen Jahreszeiten werde die Stunde für das Abendessen oder für die Hauptmahlzeit so gewählt, dass alles bei Tageslicht geschehen kann. (Benediktsregel, 41. Kapitel, Verse 6-9)“

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Buch

Tropen zum Kyrie

im Graduale Romanum

Die Tropen zum Kyrie im Graduale Romanum stellen zum ersten Mal jenen reichen Schatz von Melodien und Texten bereit, von dem im Graduale Romanum lediglich die Anfangsworte als Überschrift genannt sind. Tropen sind zwar seit dem Tridentinischen Konzil aus der Liturgie verbannt, aber im Ordo Cantus missae von 1972 wird wieder die Möglichkeit eröffnet, den Kyrie-Rufen einen kurzen Texteinschub (brevis tropus) voranzustellen. Hier könnte auch der ursprüngliche lateinische Kyrietropus Verwendung finden.

Ein wichtiger, gut recherchierter Beitrag zur allgemeinen Erschließung des Repertoires der mittelalterlichen Tropen, der sicher von vielen Choralscholen mit Freude aufgenommen wird (Singende Kirche 3/2011, S. 168)

Die Praxisausgabe ist hervorragend gelungen (Musica Sacra 4/2011, S. 275)

AUTOR
Anton Stingl jun. (Hrsg.)
ERSCHEINUNGSJAHR
2011
SEITEN
108
FORMAT
14,8 x 21 cm
AUSSTATTUNG
gebunden
ISBN
978-3-8306-7468-9
PREIS
19,95 EURO
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