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Geistlicher Impuls zum 18.04.2014

„Um eine richtige Idee der Faulheit zu geben, muss man sagen, dass sie eine Glückseligkeit der Seele ist, welche sie über alle ihre Verluste tröstet und ihr als Ersatz aller ihrer Güter dient.“

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Buch

„discernat et temperet“ (RB 64,17)

Religiöse Reife im Spiegel der Benediktsregel

Auch wenn die Benediktsregel als Weisung für gemeinschaftliches Leben geschaffen wurde, ist sie spirituell auf den einzelnen Menschen ausgerichtet. Dies ist für die Übertragung in die postmoderne Zeit bedeutsam, in welcher die individuelle Auseinandersetzung mit Lebenssinn und religiöser Ausrichtung vorherrscht. In dieser Untersuchung wird daher gefragt, inwieweit sich die spirituellen Vorstellungen religiöser Reife, wie sie der Benediktsregel zu Grunde liegen, religionspädagogisch im Hinblick auf die religiöse Entwicklung und Begleitung Erwachsener verwerten lassen. Darüberhinaus stellt sich die Frage, ob sich auf der Grundlage der Benediktsregel eine Leitvorstellung religiöser Reife unter den Bedingungen von Heterogenität und Pluralität entwerfen lässt.

AUTOR
Gabriela Lischer
ERSCHEINUNGSJAHR
2011
SEITEN
324
FORMAT
14,8 x 21 cm
AUSSTATTUNG
Paperback
REIHE
Studien zur monastischen Kultur
BAND
05
ISBN
978-3-8306-7511-2
PREIS
28,00 EURO
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