Storia della Chiesa

Grohe (ed.), JohannesWurst (ed.), GregorStrika (ed.), ZvjezdanFischer (ed.), Hermann

Begegnung der Kirche in Ost und West im Spiegel der synodalen Strukturen

Begegnung der Kirche in Ost und West im Spiegel der synodalen Strukturen. FS für Petar Vrankić

Begegnung der Kirche in Ost und West im Spiegel der synodalen Strukturen

Prof. Dr. Petar Vrankić hat über Jahre hinweg die kirchengeschichtliche Lehre an der Universität Augsburg geprägt. Die hier versammelten Studien, die von ehemaligen Lehrern, von Weggefährten, Freunden, Schülern und Kollegen zum 70. Geburtstag dem Jubilar dargebracht werden, decken thematisch ein weites Feld ab: Von der Traditio apostolica bis hin zur Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils, vom Bilderstreit bis zum Rücktritt Benedikts XVI., von den großen ökumenischen Konzilien bis hin zu neuzeitlichen, südosteuropäischen Partikularsynoden. Sie spiegeln damit den Bereich der gesamteuropäischen, nicht nur der lateinischen Kirchengeschichte in ihrer ganzen Breite wider, deren Erforschung Petar Vrankić sich als akademischer Lehrer und Forscher gewidmet hat.

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Flores Arcas (ed.), Juan JavierSawicki (ed.), Bernard

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

L’influenza teologica e spirituale che S. Gertrude di Helfta ha avuto è stata molto grande. Il convegno tenuto a Roma nelle giornate dal 15 al 17 novembre 2016 ha dimostrato l’interesse crescente per la grande mistica della Sassonia. I temi teologici scelti, la pietas e la suppletio, apparivano strettamente legati al tema centrale dell’anno giubilare della Divina Misericordia, indetto dal Sommo Pontefice, che giungeva al termine proprio durante lo svolgersi del convegno. La “pietas” si inscrive in una costellazione di termini che descrivono il complesso armonico delle disposizioni di Dio, in particolare di Cristo, verso gli uomini. La “pietas”, di cui scrive Santa Gertrude, è destinata in particolare a sottolineare la qualità della tenerezza misericordiosa. La “suppletio” in Gertrude si colloca nell’orizzonte del rapporto tra la vita e la passione e morte di Cristo e la nostra salvezza, presentandosi come rilettura, sul versante dell’esperienza spirituale, di temi propri della soteriologia tipica del suo tempo. L’azione di Cristo indicata dalla sua “suppletio” si presenta come realtà che “pone rimedio” o “colma” una radicale insufficienza. In questo senso, il tema della “suppletio” si comprende adeguatamente alla luce di altre tematiche presenti nell’opera della santa di Helfta.

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Flores Arcas (ed.), Juan JavierSawicki (ed.), Bernard

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

L’influenza teologica e spirituale che S. Gertrude di Helfta ha avuto è stata molto grande. Il convegno tenuto a Roma nelle giornate dal 15 al 17 novembre 2016 ha dimostrato l’interesse crescente per la grande mistica della Sassonia. I temi teologici scelti, la pietas e la suppletio, apparivano strettamente legati al tema centrale dell’anno giubilare della Divina Misericordia, indetto dal Sommo Pontefice, che giungeva al termine proprio durante lo svolgersi del convegno. La “pietas” si inscrive in una costellazione di termini che descrivono il complesso armonico delle disposizioni di Dio, in particolare di Cristo, verso gli uomini. La “pietas”, di cui scrive Santa Gertrude, è destinata in particolare a sottolineare la qualità della tenerezza misericordiosa. La “suppletio” in Gertrude si colloca nell’orizzonte del rapporto tra la vita e la passione e morte di Cristo e la nostra salvezza, presentandosi come rilettura, sul versante dell’esperienza spirituale, di temi propri della soteriologia tipica del suo tempo. L’azione di Cristo indicata dalla sua “suppletio” si presenta come realtà che “pone rimedio” o “colma” una radicale insufficienza. In questo senso, il tema della “suppletio” si comprende adeguatamente alla luce di altre tematiche presenti nell’opera della santa di Helfta.

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Wodrazka (ed.), Paul BernhardDusek (ed.), Markus

Antonio Gallonio: Leben des hl. Philipp Neri

Die älteste Biographie über Philipp Neri

Antonio Gallonio: Leben des hl. Philipp Neri

Näher als Pater Antonio Gallonio (1556-1605), der Verfasser der hier vorliegenden Lebensbeschreibung Philipp Neris (1515-1595), kam kein anderer Biograph dem Heiligen. Viele Jahre begleitete er Philipp durch sein Leben und wich ihm auch in Leiden und Tod nicht von der Seite. So erklären sich die einmaligen Einsichten, die Gallonios Biographie in Philipps Lebensumfeld, die Anfänge des Oratoriums sowie das Leben und Wirken des Heiligen gewährt.

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Dalarun (ed.), Jacques

Das neuentdeckte Franziskusleben des Thomas von Celano

Das neuentdeckte Franziskusleben des Thomas von Celano

Was hat Franziskus im 13. Jahrhundert gewollt und wirklich umgesetzt? Das beschäftigt die Forschung bis heute. Im Jahr 2015 wurde eine bisher unbekannte Lebensbeschreibung aus den Jahren kurz nach seinem Tod entdeckt, die der Franziskusforschung neue Einsichten vermittelt. Die vorliegende Textausgabe bringt erstmals eine deutsche Fassung der „Vita brevior“ des Thomas von Celano.

Übersetzt und herausgegeben von Leonhard Lehmann und Johannes Schneider

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Benini, Marco

Johannes Eck – Kontroverstheologe und Pfarrer

Sein Pfarrbuch als Quelle für Liturgie und Frömmigkeit in der Reformationszeit

Johannes Eck – Kontroverstheologe und Pfarrer

Johannes Eck gilt als der profilierteste theologische Gegenspieler Martin Luthers. Mit dem 500-jährigen Reformationsgedenken fällt neues Interesse auf den bedeutenden Kontroverstheologen der bayerischen Landesuniversität Ingolstadt. Zugleich war Eck auch Pfarrer der Ingolstädter Pfarr-, Herzogs- und Universitätskirche Zur Schönen Unserer Lieben Frau (1525–1532 und 1538–1540). Dazu legte er für sich und seine Nachfolger ein Pfarrbuch an, in dem er sämtliche praxisrelevanten Informationen im Laufe des  Kirchenjahres festhielt. So schuf er eine hochinteressante Quelle für Liturgie und Frömmigkeit zur Reformationszeit.
Die vorliegende Publikation beleuchtet die Biographie Ecks und stellt dar, wie Eck als Pfarrer gewirkt und Gottesdienst gefeiert hat.

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Eichstätter Diözesangeschichtsblätter 2 (2014/15)

Eichstätter Diözesangeschichtsblätter 2 (2014/15)

Marco Benini: Pfarrbücher aus dem Bistum Eichstätt – Historische Einblicke in den pfarrlichen Alltag

Marco Marcacci: Das Misox – ein Tal zwischen Süden und Norden

Rembrant Fiedler: Jakob Engel – welscher Baumeister beim Wiederaufbau des Hochstifts nach dem Dreißigjährigen Krieg

Gernot Lorenz: Johann Heinrich Schönfeld: zwei Altargemälde in der Abteikirche St. Walburg in Eichstätt

Dieter Kirsch: Spielte Fürstbischof Joseph I. von Stubenberg Mandora?

Leo Hintermayr: Das Fürstentum Eichstätt der Herzöge von Leuchtenberg 1817–1833/54

Christian Gärtner: Zur Tätigkeit des Diözesanrats – 45 Jahre danach

Siegfried Hofmann: Erfahrungen und Tendenzen zur Tätigkeit des Diözesanrates

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Nyman, Magnus

Geschichte der Verlierer

Katholisches Leben in Schweden und Finnland von König Gustav Vasa bis Königin Christina

Geschichte der Verlierer

Als im 16. Jahrhundert in Schweden und Finnland die Reformation eingeführt wurde, geriet die katholische Kirche zunehmend in Bedrängnis. Der Übergang zog sich über Generationen hinweg. Die Untersuchung des schwedischen Kirchenhistorikers Magnus Nyman entwirft eine neue Geschichte der skandinavischen Reformation aus der Sicht der „Verlierer“: Über Jahrzehnte hinweg wurde eine katholische Volksfrömmigkeit noch weitergeführt, und es gab zahlreiche Versuche, eine jahrhundertelang gewachsene Kultur zu bewahren.

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Diem (ed.), AlbrechtMeer (ed.), Matthieu van der

Columbanische Klosterregeln

Regula cuiusdam patris, Regula cuiusdam ad virgines, Regelfragment De accedendo

Columbanische Klosterregeln

Viele Klöster der Columbanischen oder Iro-Fränkischen Klosterbewegung, die in der ersten Hälfte des siebten Jahrhunderts das Fränkische Reich erfasste, überdauerten mehr als tausend Jahre und wurden erst während der Französischen Revolution aufgelöst. Darüber hinaus waren die monastischen Lebensentwürfe, die sich aus dem Erbe Columbans heraus entwickelten, vermutlich nicht weniger prägend für klösterliche Lebensgewohnheiten wie die Benediktsregel. Die hier zum ersten Mal ins Deutsche übertragenen Klosterregeln bilden gemeinsam mit den Schriften und der Vita des Columban eine wesentliche Quelle zu den Anfängen des Columbanischen Klosterwesens und zu den Debatten, die sich in seinem Rahmen abgespielt haben.

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