Collane

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Trianni (ed.), PaoloSawicki OSB (ed.), BernardQuartier OSB (ed.), ThomasJonveaux (ed.), Isabelle

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty

Acts of the Fourth International Symposium, Rome, June 7-10, 2016

Monasticism and Economy: Rediscovering an Approach to Work and Poverty
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Recent decades, in the context of a global and highly developed economy, seem to come back to the monastic ethos of economy. The Rule of S. Benedict and the history of monasticism have proved to be an excellent inspiration for people in business. Many monasteries actively and creatively participate, not only in local economic projects – as important tourist and cultural centres – but also as important employers. Monastic gastronomy and, usually organic, food products have become a base for a special culture for a modern, sobre and frugal style of being and welfare. The sharing economy and collaborative consumption seem to be an amazing application of monastic style in the practices of modern Western society. In this sense monasticism is really contributing to an understanding of economy as an ecologically friendly form of human brotherhood.

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178

Sawicki OSB (ed.), BernardMonteiro (ed.), Ruberval

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»

Atti del Convegno organizzato da Istituto Monastico della Facoltà di Teologia Pontificio Ateneo Sant’Anselmo Roma, 13-15 aprile 2018

Santa Gertrude la Grande «de grammatica facta theologa»
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Questo volume presenta gli Atti del secondo convegno su S. Gertrude, tenutosi a Roma dal 13 al 15 aprile 2018. Il tema era l’originalissima e ortodossa teologia di una santa «de grammatica facta theologa». La teologia di S. Gertrude certamente non è sistematica nel senso in cui noi oggi intendiamo la teologia, ma non per questo è meno acuta e profonda. Il convegno aveva la pretesa di scrutare la teologia della Santa nelle sue grandi specificazioni e nella sua fondamentale unità: Dio Uno e Trino, i vari volti di Cristo, la Chiesa sposa. Perché scegliere un tema così enormemente vasto? La spiegazione non è complicata: S. Gertrude è stata capace di vivere e di presentare in maniera semplice, concreta e luminosa l’unità e la semplicità della fede nella sua integralità: la Trinità, Cristo, la Chiesa (e nella Chiesa: Maria, gli angeli, i santi, le anime del Purgatorio, la persona, la comunità, la missione). E tutto questo in una sintesi vitale, tradotta nell’esperienza quotidiana, soprattutto liturgica.

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41

Männer, Andrea

Stimmen aus Maria-Laach / Stimmen der Zeit

Die Jesuitenzeitschrift und ihre Redaktion vom Ersten Vatikanischen Konzil bis zum Zweiten Weltkrieg

Stimmen aus Maria-Laach / Stimmen der Zeit
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Die Zeitschrift “Stimmen aus Maria Laach” der deutschen Jesuiten, seit 1914 “Stimmen der Zeit”, wird seit mehr als 140 Jahren herausgegeben und gilt als älteste Zeitschrift für christliche Kultur in Deutschland. In ihren Artikeln hat sie vielfach in grundlegender Weise zu gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Diskussionen Stellung bezogen und das Bild der katholischen Kirche mit geprägt. Die bewegte Geschichte der Zeitschrift und ihrer Mitarbeiter spiegelt eindringlich die Situation des deutschen Katholizismus und seines geschichtlichen Wandels.

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07

Lilie, Frank

Hörens-Gewissheit

Philosophische Überlegungen zum Beten

Hörens-Gewissheit

Es wird gebetet. Doch was bedeutet dies? Handelt es sich um Kommunikation? Oder ist es eine auf den Beter bezogene Meditationsweise? Geht es um Sprache oder um Empfindungen? Hat das Gebet verändernde Kraft? Gibt es einen Adressaten? Warum beten Menschen und beten alle in der gleichen Weise? Die hier vorgestellten Überlegungen wollen keine Theologie des Betens, sondern eine philosophische Annäherung an religiöses Handeln bieten, die vom Menschen ausgeht.

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104

Sitzler, Jean-Pierre

Der Tod in den Weisheitsschriften des Alten Testaments

Eine Untersuchung zu den Büchern Kohelet und Weisheit

Der Tod in den Weisheitsschriften des Alten Testaments

Die Frage nach dem menschlichen Dasein stellt sich besonders angesichts des Lebensanfangs und des Lebensendes. Gerade der Tod des Menschen hat immer wieder zu Reflexionen über das Leben und über den Sinn des Lebens angestoßen. Durch die biblischen Schriften hindurch wird die Todesproblematik thematisiert und versucht, sie aus dem Glauben heraus zu lösen. Die verschiedenen Ansätze eines Denkens über den Tod und über diesen hinaus zeigen sich in verschiedenen Vorstellungen des Todesgeschehens, das stets in Bezug auf Gott überdacht wird. So verwundert es nicht, dass selbst in den sog. Weisheitsschriften des Alten Testaments divergierende Darstellungen zu finden sind. Diese Dissertation soll anhand einer fundierten Methodologie die Aussagen aus dem Buch Kohelet und aus dem Buch der Weisheit bzgl. des Todes darstellen, erläutern und miteinander vergleichen.

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10

Endriß, Stefan

Ehe als Schule der Heiligkeit

Die Mittwochskatechesen Johannes Pauls II. (1979-1984) und ihr Beitrag zur Sexualethik

Ehe als Schule der Heiligkeit

Im Pontifikat von Papst Johannes Paul II. bildete die Sexualmoral einen der zentralen Kritikpunkte gegenüber kirchlichen Lehraussagen. Für ein tieferes Verständnis seiner Auffassung von Ehe und Familie bilden die Mittwochskatechesen von 1979-1984 eine wichtige Quelle. Ihr Ursprung ist pastoraler Natur, nämlich die jahrzehntelange seelsorgliche Erfahrung Johannes Pauls II. im Bereich der Familien- und Ehebegleitung. In der freieren Form der Katechesen äußert sich der Papst in origineller Weise zu den Fragen von Liebe und Verantwortung. Dabei geht es ihm nicht um Ge- und Verbote. Vielmehr begründet er seine Aussagen mittels eines personalistischen Ansatzes „von der Person als Ebenbild Gottes, die in Verantwortung gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt ihr Leben gestaltet“ und eröffnet damit auf dem Boden der kirchlichen Tradition eine Anschlussfähigkeit an das Freiheitsbedürfnis der Menschen in der Welt von heute.

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108

Andre, Johannes Paul

Concupiscentia und temperantia

Auf der Suche nach einem realistischen Bild christlicher moralischer Tugend mit Thomas von Aquin

Concupiscentia und temperantia

 Kann man in dieser Welt vollkommen glücklich werden? Diese Frage stellt sich Thomas von Aquin im beatitudo-Traktat seiner Summa theologiae. EinElement seiner negativen Antwort überrascht: Man kann in dieser Welt unter anderem wegen der ungeordneten Affekte des Strebevermögens nicht vollkommen glücklich sein. Spielen in der Morallehre des Aquinaten nicht gerade die moralischen Tugenden eine wesentliche Rolle? Selbst Aristoteles kommt zum Schluss, der Mäßige habe keine schlechten Leidenschaften. Wie kann Thomas dann dem begnadeten Christen, der ja durch die eingegossenen Tugenden und die Gaben des Heiligen Geistes gestärkt ist, ungeordnete Affekte unterstellen? Offensichtlich steht die aristotelische Unter scheidung zwischen Mäßigkeit und Beherrschtheit mit der biblisch-augustinischen Lehre der Konkupiszenz in Spannung, um nicht zu sagen in Widerspruch. Eben diese Spannung und die Weise, wie Thomas mit ihr umgeht, werden in der vorliegenden Arbeit untersucht.

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07

Kirschner (ed.), MartinPittrof (ed.), Thomas

Vertrauen

Vertrauen
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Vertrauen ist für das menschliche Leben und Zusammenleben unverzichtbar. Solange es selbstverständlich gegeben ist, bleibt es als Phänomen unsichtbar und kaum zu greifen. Wo es fehlt oder gebrochen wird, wird es zum Thema und scheint doch – einmal verloren – kaum wiederherzustellen zu sein. Notwendigkeit und Fragilität des Vertrauens stehen in unserer Zeit des Umbruchs vor Augen. So werden Vertrauen und Misstrauen Thema des öffentlichen Diskurses und der wissenschaftlichen Forschung.

Die Beiträge führen aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen an das Phänomen des Vertrauens heran. In Auseinandersetzung mit literarischen Zeugnissen, politischen Erfahrungen und biografischen Einsichten wollen sie zum eigenen Nachdenken anregen. Entsprechend den Zielsetzungen des „Forum K´Universale Eichstätt“ geht es dabei nicht alleine um Wissensvermittlung, sondern um eine Bildung, die in kritischer Auseinandersetzung mit den Gefährdungen der Zeit nach Möglichkeiten einer Erneuerung des Humanen sucht.

Mit Beiträgen von Theo Waigel, Daniel Schulz, Frank Zschaler, Beatrice Dernbach, Katja Seitz-Stein, Martin K. W. Schweer, Philipp Ziro, Miriam Lay Brander, Friederike Reents, Richard Nate, Martin Ostermann, Simon Peng-Keller, Anne Schneider, Nikolaus Schneider, Thomas Pittrof

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075

Heckel, Noach

Das Allgemeine Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt vom 15. März 2011

Der Kirchenaustritt in Deutschland aus der Sicht des katholischen Kirchenrechts

Das Allgemeine Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt vom 15. März 2011

Die Deutsche Bischofskonferenz hat mit Erlass des Allgemeinen Dekrets vom 15. März 2011 unmissverständlich deutlich gemacht, dass der staatliche Kirchenaustritt eine gravierende Verletzung der communio der Kirche ist. Damit reiht sich der Erlass in die in Deutschland bestehende Tradition im Umgang mit dem staatlichen Kirchenaustritt ein. Von der mit dem Kirchenaustritt verbundenen Pflichtverletzung ist allerdings deren Ahndung zu unterscheiden, die im allgemeinen Kirchenrecht nicht geregelt ist. Dabei  muss die Ahndung stets die Schwere der jeweiligen Pflichtverletzung berücksichtigen, um den Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden. Bei seiner eingehenden Untersuchung der Rechtsfrage kommt der Autor zum Schluss, dass über eine Nachbesserung des Dekrets nachzudenken ist, bei der insbesondere ein Abstand zur Exkommunikation als schwerster kirchlicher Strafe zu wahren ist.

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Nyirenda, Alcuin

The Missionary Witness of Hanga Benedictine Community in Tanzania

Experiences and Prospects for Monastic Mission in Africa

The Missionary Witness of Hanga Benedictine Community in Tanzania

The community of African Benedictines of Hanga was founded in 1957 in the South-Eastern part of Tanzania. It is the first Benedictine community of Africa which draws its members exclusively from local vocations. From the very beginning the Hanga monks asked themselves which kind of mission is entrusted to them in Tanzania? Or more concrete: in which way their social, cultural and political situation enters into their monastic life? An important discovery was the fact that missionary vocation can’t be dissociated from monastic life. On the contrary: monasticism which is deeply rooted and “incarnated” in the local culture can immensely contribute in spreading the light of the Gospel.

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