Fundamentaltheologie und Dogmatik

Wrembek, Christoph

Erlösung (ebook)

Befreiende Blicke auf Tod, Sühne und Auferstehung

Erlösung (ebook)

Christliche Begriffe wie „Sühne“ und „Opfer“, „Kreuz“ und „Erlösung“ bleiben heute vielen Menschen rätselhaft und unzugänglich. Wenn sie richtig verstanden und kritisch durchdrungen werden, wird die christliche Botschaft neu und tiefer erfahren. Diese Hinführung zu Kernfragen des Glaubens möchte Grundüberzeugungen klären und ein befreiendes Gottesbild vermitteln.

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Wrembek, Christoph

Erlösung

Befreiende Blicke auf Tod, Sühne und Auferstehung

Erlösung

Christliche Begriffe wie „Sühne“ und „Opfer“, „Kreuz“ und „Erlösung“ bleiben heute vielen Menschen rätselhaft und unzugänglich. Wenn sie richtig verstanden und kritisch durchdrungen werden, wird die christliche Botschaft neu und tiefer erfahren. Diese Hinführung zu Kernfragen des Glaubens möchte Grundüberzeugungen klären und ein befreiendes Gottesbild vermitteln.

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13

Biersack, Robert

Bittgebet und Gottes Vorsehung

Eine systematisch-theologische Studie zur Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit der Bitte an Gott

Bittgebet und Gottes Vorsehung

In Geschichte und Gegenwart stand und steht die theistische Überzeugung, dass das Bittgebet Auswirkung auf Gott und den Lauf der Welt hat, im Kreuzfeuer heftiger philosophischer und theologischer Kritik. Unter anderem wird das Bittgebet mit der Allwissenheit, Unveränderlichkeit, Allgüte und Allmacht Gottes für unvereinbar erklärt. Aus dieser scheinbaren Unvereinbarkeit wird dann auf die Sinnlosigkeit und Überflüssigkeit der Bitte an Gott geschlossen. Die christliche systematische Theologie ist auf den Plan gerufen, sich mit solchen schwerwiegenden Einwänden konstruktiv auseinanderzusetzen. Die vorliegende Dissertation stellt sich dieser auch existentiell hochrelevanten Aufgabe und erörtert Möglichkeiten einer rationalen Rechtfertigung der Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit der Bitte. Auf der Suche nach einem befriedigenden Bittgebetskonzept werden drei verschiedene Modelle im Detail analysiert und kritisch gewürdigt: der traditionelle Antwortversuch des Thomas von Aquin sowie zwei vieldiskutierte zeitgenössische Vorschläge aus dem englischsprachigen Bereich – das eternalistische Bittgebetsmodell der zeitgenössischen christlichen Religionsphilosophin Eleonore Stump und der temporalistische Entwurf des sogenannten „Open Theism“. Eine abschließende systematische bittgebetstheologische Reflexion skizziert eine eigene Auffassung zur Wirksamkeit der Bitte.

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080

Weiler, Michael

Unheil in guter Schöpfung

Zur Theodizeerelevanz der Erbsündenlehre

Unheil in guter Schöpfung

Warum gibt es Leid, wo doch dem guten und liebenden Gott am Heil der Menschen gelegen ist, und dem allmächtigen Gott es ein Leichtes sein müsste, es ohne Umwege herbeizuführen? Dieser Frage hat sich eine christliche Theologie zu stellen, wenn sie sich mit dem sogenannten Theodizee-Problem auseinandersetzt. Sie hat sich dabei aber auch der biblischen Formulierung von Sündenfall- und Erlösungsgeschehen sowie deren theologischer Rezeption zu stellen. Die traditionelle Erbsündenlehre, der zufolge nicht Gott, sondern der Mensch seine Unheilsverfallenheit selbst zu verantworten habe, bildet dabei das Ausgangsterrain. Die vorliegende Untersuchung diskutiert neuere Ansätze der Theodizee und schlägt eine Lösung vor, die der menschlichen Freiheit Rechnung trägt.

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079

Erlenmeyer, Florian

Das Geheimnis der Geschichte in Christus deuten

Der Beitrag Jean Daniélous zu einer theologischen Hermeneutik der Geschichte

Das Geheimnis der Geschichte in Christus deuten

Vergänglichkeit, Unheil und drohende Sinnlosigkeit stellen als Herausforderungen von höchster existentieller Relevanz einen jeden von uns im Kern seines Seins in Frage. Dieser Frage auszuweichen hieße, das Wesentliche unseres menschlichen Daseins und auch das unseres Zusammenlebens zu verlieren. Vor allem aber steht die Glaubwürdigkeit des Gottes auf dem Spiel, von dem wir behaupten, er sei ein Gott der Geschichte. Die vorliegende Untersuchung geht anhand der Theologie Jean Daniélous der Frage nach dem Sinn der Geschichte nach.

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078

Czopf, Tamás

Neues Volk Gottes?

Zur Geschichte und Problematik eines Begriffs

Neues Volk Gottes?

Der Begriff „Neues Volk Gottes“ wird in theologischen Texten gerne unhinterfragt verwendet: Er scheint einleuchtend zugleich die kirchliche Verbindung zum Volk Israel und die Proklamation eines neuen Bundes zu vermitteln. Bei genauerer Betrachtung wirft dieser Begriff jedoch schwerwiegende Fragen auf: Gegenüber wem ist die Kirche als Gottesvolk neu und seit wann? Wer ist mit „Altem Volk“ gemeint und wie ist das zu verstehen? Was ist mit „Volk“ gemeint und was nicht? Die Habilitionsschrift untersucht anhand eines problematischen Begriffes das Verhältnis zwischen „Altem“ und „Neuen“ Testament, Judentum und Christentum, Synagoge und Ecclesia.

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Losinger, Anton

Orientierungspunkt Mensch

Der anthropologische Ansatz in der Theologie Karl Rahners

Orientierungspunkt Mensch

Karl Rahners theologisches Werk gehört zu den beeindruckendsten theologischen Entwürfen des 20. Jahrhunderts. Getrieben von der „Sorge um den Menschen“ siedelte er alles theologische Fragen und Denken beim Menschen an, um von der Gnadenlehre bis zur Trinität, von der Christologie bis zur Lehre über die Kirche und ihre Sakramente alle Themen anthropologisch zu fundieren. So sollten der modernen Kirchen Brücken zur Welt von heute geschlagen werden. In knapper Form führt dieses Buch in das theologische Denken Karl Rahners ein.

„Wer sich für Karl Rahner interessiert, dem sei dieses Buch von Anton Losinger empfohlen“ (Radio Vatikan vom 20.02.2016)

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077

Bihl, Benjamin

Die Kirche als Abbild der Dreifaltigkeit

Untersuchung der trinitarischen Ekklesiologie aus katholischer Perspektive

Die Kirche als Abbild der Dreifaltigkeit

Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, inwieweit die Kirche Abbild der Dreifaltigkeit ist und ob sich genauere Zusammenhänge zwischen Gotteslehre und Ekklesiologie nachweisen lassen. Dazu werden die Aussagen der aktuellen theologischen Lehre, des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Kirchenväter und der Heiligen Schrift systematisch untersucht und ausgewertet.

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076

Michal, Benedikt J.

Die Kirche als „Mysterium“

Eine analytische und synthetische Lektüre des Zweiten Vatikanischen Konzils

Die Kirche als „Mysterium“

In der Kirchenkonstitution „Lumen Gentium“ wird die Kirche als Mysterium verstanden. Diese neue Sicht von Kirche ist bisher allerdings nur unzureichend erschlossen worden. Die vorliegende Untersuchung möchte zu einem besseren Verständnis des mysterium ecclesiae beitragen, indem die Theologie von „Lumen Gentium“ und die dahinterstehenden theologischen Strömungen entfaltet werden. Dies führt zu einer Abgrenzung von Mysterium und Sakrament und zum Entwurf einer Ekklesiologie des Mysteriums.

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075

Haringer, Franz

Trinitarischer Personalismus

Max Schwarz (1879-1943) und sein Bild von der "heiligen Schaukel" - ein Versuch zur Überwindung der neuscholastischen Gnadenlehre

Trinitarischer Personalismus

Das genaue Zueinander von Gott und Mensch und die Frage nach einer etwaigen Über- und Unterordnung der beiden in Relation stehenden Partner ist für die christliche Theologie zu allen Zeiten eine fundamentale Problemstellung. Vor allem der dogmatische Traktat über die Gnade hat sich dieser Frage angenommen und verschiedene Lösungshorizonte entworfen. Die vorliegende Arbeit präsentiert in der Person des Passauer Diözesanpriesters Dr. phil. et theol. Max Schwarz (1879–1943) einen Theologen, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Verborgenen, aber doch nicht wirkungslos, Impulse für eine Erneuerung der Theologie und insbesondere der Gnadenlehre vermittelte. Schwarz, der in der neuscholastischen Phase der Theologie im römischen Germanikum und an der päpstlichen Universität Gregoriana seine Ausbildung erhielt, erarbeitete sich im weiten Ausgriff auf verschiedene Interessensgebiete seine eigene „nouvelle théologie“. Es lässt sich aufzeigen, dass seine Gedanken durchaus verwandt sind mit den Neuaufbrüchen derjenigen Theologen, die man gemeinhin zu dieser Denkrichtung zählt.

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