Theologie

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Totzke, Irenäus

Glauben im 21. Jahrhundert?

Glauben im 21. Jahrhundert?

Zu den klassischen Vorwürfen gegen Religion gehört die Behauptung, dass Angst ein fester Bestandteil von Religion sei. Archimandrit Irenäus geht dem Thema in den Religionen, vor allem aber im Christentum nach. Der Autor begreift es dabei als verhängnisvolle Zusage, Heilssicherheit, d.h. „Belohnungen“ für Verdienste zu versprechen. Stattdessen braucht es Heilsgewissheit, welche auf der Kraft des „Vertrauens“ beruht.

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Totzke, Irenäus

Ökumene

Ökumene

Die im 19. Jahrhundert beginnende ökumenische Bewegung will die verschiedenen christlichen Konfessionen zu einem stärkeren Zusammenwachsen in möglichst vielen Bereichen führen. Heute ist angesichts der zunehmenden Säkularisierung und der Kirchenaustritte das ökumenische Bemühen dringender denn je. Dieses Anliegen muss sich dabei vor allem auf unsere christlichen Wurzeln besinnen und manche späteren Entwicklungen selbstkritisch aufarbeiten und hineinholen in unsere heutigen Fragestellungen.

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Thull (ed.), Philipp

60 Porträts aus dem Kirchenrecht

Leben und Werk bedeutender Kanonisten

60 Porträts aus dem Kirchenrecht

Das Kirchenrecht ist in seiner Entwicklung von bedeutenden Rechtsgelehrten und Theologen geprägt worden. Die Kenntnis der historischen und biographischen Hintergründe lässt manche Facetten des kirchlichen Rechtes besser verstehen. Der vorliegende Überblick stellt sechzig prägende Gestalten der kirchlichen Rechtsgeschichte aus zwei Jahrtausenden vor.

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Wrembek, Christoph

Erlösung (ebook-version)

Befreiende Blicke auf Tod, Sühne und Auferstehung

Erlösung (ebook-version)

Christliche Begriffe wie „Sühne“ und „Opfer“, „Kreuz“ und „Erlösung“ bleiben heute vielen Menschen rätselhaft und unzugänglich. Wenn sie richtig verstanden und kritisch durchdrungen werden, wird die christliche Botschaft neu und tiefer erfahren. Diese Hinführung zu Kernfragen des Glaubens möchte Grundüberzeugungen klären und ein befreiendes Gottesbild vermitteln.

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Surzykiewicz (ed.), JanuszGroos (ed.), MariaLoichen (ed.), TeresaLoon (ed.), Joost van

Liebe, Leib und Leidenschaft

Personsein aus der Sicht der Theologie des Leibes

Liebe, Leib und Leidenschaft

Die „Theologie des Leibes“ stellt grundlegende Fragen, die das Menschsein begleiten: Was suchen wir in der Liebe zum Anderen? Welche Verheißung liegt in diesem „Du“? Und was macht uns als Person, als Mann und Frau aus? Die besonders von Papst Johannes Paul II. entwickelten Antworten betonen die Leiblichkeit des Menschen: Der Körper ist ein Ort der Selbstoffenbarung Gottes, durch den hindurch sich die göttliche Dreifaltigkeit zeigt und dem Menschen ein tieferes Verständnis seines Personseins ermöglicht. Nicht ein theoretisches Konzept, sondern eine konkrete Hilfe für das Leben aller, die ihre Leiblichkeit christlich verstehen wollen.

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Wrembek, Christoph

Erlösung

Befreiende Blicke auf Tod, Sühne und Auferstehung

Erlösung

Christliche Begriffe wie „Sühne“ und „Opfer“, „Kreuz“ und „Erlösung“ bleiben heute vielen Menschen rätselhaft und unzugänglich. Wenn sie richtig verstanden und kritisch durchdrungen werden, wird die christliche Botschaft neu und tiefer erfahren. Diese Hinführung zu Kernfragen des Glaubens möchte Grundüberzeugungen klären und ein befreiendes Gottesbild vermitteln.

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Wodrazka (ed.), Paul BernhardDusek (ed.), Markus

Antonio Gallonio: Leben des hl. Philipp Neri

Die älteste Biographie über Philipp Neri

Antonio Gallonio: Leben des hl. Philipp Neri

Näher als Pater Antonio Gallonio (1556-1605), der Verfasser der hier vorliegenden Lebensbeschreibung Philipp Neris (1515-1595), kam kein anderer Biograph dem Heiligen. Viele Jahre begleitete er Philipp durch sein Leben und wich ihm auch in Leiden und Tod nicht von der Seite. So erklären sich die einmaligen Einsichten, die Gallonios Biographie in Philipps Lebensumfeld, die Anfänge des Oratoriums sowie das Leben und Wirken des Heiligen gewährt.

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Dalarun (ed.), Jacques

Das neuentdeckte Franziskusleben des Thomas von Celano

Das neuentdeckte Franziskusleben des Thomas von Celano

Was hat Franziskus im 13. Jahrhundert gewollt und wirklich umgesetzt? Das beschäftigt die Forschung bis heute. Im Jahr 2015 wurde eine bisher unbekannte Lebensbeschreibung aus den Jahren kurz nach seinem Tod entdeckt, die der Franziskusforschung neue Einsichten vermittelt. Die vorliegende Textausgabe bringt erstmals eine deutsche Fassung der „Vita brevior“ des Thomas von Celano.

Übersetzt und herausgegeben von Leonhard Lehmann und Johannes Schneider

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Orthodoxes Forum 1 (2016)

Orthodoxes Forum 1 (2016)

Constantin Oancea, Einige Bemerkungen zur Struktur, Thematik und patristischen Rezeption der Totenerweckungen Elias und Elischas

Konstantin Nikolakopoulos, Kurze Skizze der Orthodoxie im Byzantinischen Reich vor und nach der Eroberung

David-John Williams, Did Byzantium Practice Holy War?

Anargyros Anapliotis, Grundzüge der Zentral- und Diözesanorganisation der Orthodoxen Kirche in Griechenland

DOKUMENTE

A. Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill von Moskau und der ganzen Rus‘ am 12. Februar 2016, Havanna (Kuba)

B. Beschluss des Heiligen Bischofskonzils der Russischen Orthodoxen Kirche über die Einfügung von Änderungen und Ergänzungen in das Statut der Russischen Orthodoxen Kirche

C. Gemeinsame Erklärung Seiner Heiligkeit Bartholomaios I., Ökumenischer Patriarch von Athen und ganz Griechenland, und des Heiligen Vaters Papst Franziskus vom 16. April 2016, Lesbos (Griechenland)

D. Textvorlagen des Großen und Heiligen Konzils

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Seidl, Theodor

Ijobs Monologe

Sprachwissenschaftliche Analysen zu Ijob 29-31

Ijobs Monologe

Das Ijob-Buch beschäftigt den Exegeten des Alten Testaments ein Forscherleben lang. Die zahllosen sprachlichen und inhaltlichen Probleme von Rahmenerzählung und Dichtung stellen ihn ständig vor neue Fragen. Ihre Beantwortung ist komplex und anspruchsvoll. Die vorliegende Studie widmet sich drei Texten der Ijob-Dichtung, die an der Peripetie ihres dramatischen Fortgangs stehen: Drei Monologe Ijobs bilden den Übergang vom Dialog mit den Freunden hin zu den Gottesreden. Sie bieten einen zusammenhängenden Argumentationsgang und sind doch Größen für sich. Ihren sprachlichen Mitteln und ihren textlichen Strukturen gehört das Interesse dieser Untersuchung.

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