Regulae Benedicti Studia. Traditio et Receptio

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Delatte, Dom Paul

Kommentar zur Regel des heiligen Benedikt

Kommentar zur Regel des heiligen Benedikt

Der 1913 veröffentlichte Kommentar zur Benediktusregel aus der Feder des dritten Abtes von Solesmes, Dom Paul Delatte, gilt als ein Klassiker des benediktinischen Neuaufbruchs. Das in vielen Auflagen verbreitete Werk zeichnet sich durch eine tiefe geistliche und theologische Durchdringung der benediktinischen Regel aus und legt besonderen Wert auf die biblische und patristische Verankerung der monastischen Tradition. Die ausgewogene und praktisch orientierte Auslegung legt Zeugnis ab von der langjährigen Seelen- und Menschenführung des Autors.

Übersetzt von Wilhelm Hellmann

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Scheiba, Manuela

Gehorsam gegenüber dem Abt

Ein Beitrag zur Auslegungsgeschichte der Benediktus-Regel im 20. Jahrhundert

Gehorsam gegenüber dem Abt

Die Benediktusregel ist ein monastischer Gebrauchstext der Spätantike, dessen Auslegung in die je eigene Zeit schon früh als notwendig erachtet wurde. Die vorliegende Arbeit untersucht eine Auswahl von Regelkommentaren des vorigen Jahrhunderts, das nach dem benediktinischen Neuaufbruch des 19. Jahrhunderts geradezu als das Jahrhundert der Regelkommentare bezeichnet werden kann. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht ein Thema von grundlegender Bedeutung für Theorie und Praxis benediktinischen Mönchtums: der Gehorsam gegenüber dem Abt. Exemplarisch können dabei die sich wandelnden geschichtlichen Bedingungen, Aufgaben- und Fragestellungen, mit denen sich das benediktinische Mönchtum des 20. Jahrhunderts konfrontiert sah, aufgezeigt werden.

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Jaspert, Bernd

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

Band 5: Das Mönchtum in evangelischen Handbüchern der Kirchengeschichte. Die Neubegründung des Mönchtums im Protestantismus. Mönchtum als ökumenisches Problem

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

Das Mönchtum war im Protestantismus lange tabu. Seit der Zeit der Reformation galt es als unevangelisch. Erst im 20. Jahrhundert kam es zu einem „réveil monastique“, einem Wiedererwachen des Mönchtums im Protestantismus. Ausschlaggebend dafür war die gründliche Erforschung des Mönchtums durch evangelische Universitätstheologen. Sie begann im Zusammenhang neuer religionswissenschaftlicher Forschungen und zunehmender Beschäftigung evangelischer Theologen mit der katholischen Kirchengeschichte und der Ökumene um die Mitte des 19. Jahrhunderts und dauert bis in die Gegenwart an. In „Mönchtum und Protestantismus“ wird erstmals die Geschichte der Probleme und Wege dieser Forschung anhand von umfassenden Werkporträts der beteiligten Forscher und Forscherinnen beschrieben. Der abschließende fünfte Band enthält eine umfassende Darstellung der Art und Weise, wie das Mönchtum in den evangelischen Handbüchern der Kirchengeschichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert geschildert wurde. Außerdem dokumentiert er, mit welchen Argumenten das Mönchtum im Protestantismus des 20. Jahrhunderts – entgegen seiner ursprünglichen reformatorischen Ablehnung – neu begründet wurde und sich in den evangelischen Kirchen als eine offiziell anerkannte Form christlichen Lebens etablierte (Kommunitätsbewegung). Im letzten Teil wird das Mönchtum als ökumenisches Problem betrachtet. Dabei kommen besonders die Neuansätze zur Sprache, wie sie sich auf katholischer Seite in mehreren Versuchen einer neuen Theologie des Ordenslebens seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) und der Würzburger Synode (1971-1975) zeigen. Bei Abnahme aller 5 Bände Lieferung im Schuber und Sonderpreis von 398,00 Euro.

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Jaspert, Bernd

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

Band 4: Von Eva Schulz-Flügel bis Karl Pinggéra

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

In „Mönchtum und Protestantismus“ wird erstmals die Geschichte der protestantischen Mönchtumsforschung vom 19. bis 21. Jahrhundert dargestellt. Band 4 enthält Werkporträts von 26 Forschern und Forscherinnen: Eva Schulz-Flügel, Arnd Friedrich, Ulrich Köpf, Dorothea Wendebourg, Klaus Reblin, Ruth Albrecht, Berndt Hamm, Heinrich Holze, Johannes Schilling, Eugen Wölfle, Martin Tamcke, Hellmut Zschoch, Klaus Gnoth, Christoph Joest, Klaus Fitschen, Griet Petersen, Inge Mager, Hans Schneider, Diana Juhl, Ralph Weinbrenner, Martin Illert, Barbara Müller, Petra Seegets, Wolfgang Breul, Manfred Sitzmann und Karl Pinggéra. Band 5 enthält eine umfassende Darstellung der Art und Weise, wie das Mönchtum in den evangelischen Handbüchern der Kirchengeschichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert geschildert wurde. Außerdem dokumentiert er, mit welchen Argumenten das Mönchtum im Protestantismus des 20. Jahrhunderts – entgegen seiner ursprünglichen reformatorischen Ablehnung – neu begründet wurde und sich in den evangelischen Kirchen als eine offiziell anerkannte Form christlichen Lebens etablierte (Kommunitätsbewegung). Im letzten Teil wird das Mönchtum als ökumenisches Problem betrachtet. Dabei kommen besonders die Neuansätze zur Sprache, wie sie sich auf katholischer Seite in mehreren Versuchen einer neuen Theologie des Ordenslebens seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) und der Würzburger Synode (1971-1975) zeigen. Bei Abnahme aller 5 Bände Lieferung im Schuber und Sonderpreis von 398,00 Euro.

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Jaspert, Bernd

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

Band 3: Von Karlmann Beyschlag bis Martin Tetz

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

In „Mönchtum und Protestantismus“ wird erstmals die Geschichte der protestantischen Mönchtumsforschung vom 19. bis 21. Jahrhundert dargestellt. Der dritte Band stellt die Forschungen von Karlmann Beyschlag, Bernhard Lohse, Gottfried Maron, Hans-Oskar Weber, Fairy von Lilienfeld, Nicolaus Heutger, Georg Kretschmar, Wilhelm Schneemelcher, Rudolf Lorenz, Peter Nagel, Kurt-Victor Selge, Bernd Jaspert, Georg Günter Blum, Gert Wendelborn und Martin Tetz vor.

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Jaspert, Bernd

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

Band 2: Von Karl Heussi bis Karl Barth

Mönchtum und Protestantismus. Probleme und Wege der Forschung seit 1877

Das Mönchtum war im Protestantismus lange tabu. Seit der Zeit der Reformation galt es als unevangelisch. Erst im 20. Jahrhundert kam es zu einem „réveil monastique“, einem Wiedererwachen des Mönchtums im Protestantismus. Ausschlaggebend dafür war die gründliche Erforschung des Mönchtums durch evangelische Universitätstheologen. Sie begann im Zusammenhang neuer religionswissenschaftlicher Forschungen und zunehmender Beschäftigung evangelischer Theologen mit der katholischen Kirchengeschichte und der Ökumene um die Mitte des 19. Jahrhunderts und dauert bis in die Gegenwart an. Der zweite Band schildert, wie die Theologen Karl Heussi, Wilhelm Frankenberg, Hermann Strathmann, Friedrich Parpert, Wilhelm Bousset, Friedrich Heiler, Erik Peterson, Hans Carl Wendlandt, Hermann Dörries, Dietrich Bonhoeffer, Hans von Campenhausen, Ernst Benz, Wilhelm Stählin, Walter Nigg, Alfred Adam, Winfried Zeller und Karl Barth wissenschaftlich und lebensgeschichtlich dem Mönchtum begegnet sind.

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