Grenzfragen

06

Haszprunar, Gerhard

Neue Antworten für Hiob

Die Naturwissenschaften, der liebe Gott und das Leid

Neue Antworten für Hiob

Wenn es einen allmächtigen und gütigen Gott gibt, warum lässt er so viel Leid zu? Diese als „Theodizee“ bekannte Frage, die schon der Dulder Hiob in der Bibel stellte, wird bis heute nur unbefriedigend von Philosophie und Theologie beantwortet. Neuere naturwissenschaftliche Erkenntnisse und die aktuelle Theologie können hier dennoch nachvollziehbare Antworten geben.

Buchbesprechung
CHRIST IN DER GEGENWART 38/2017

 

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05

Bialas, Volker

Gemeinschaftsbindung und Weltbewusstsein

Gebrochene Perspektiven im sozialen Lebensbezug

Gemeinschaftsbindung und Weltbewusstsein

Im Verhältnis des Einzelnen zur Gemeinschaft spielen die Ordnungsstrukturen des sozialen Lebens eine wichtige Rolle. Die gegenwärtigen Globalisierungsprozesse greifen unter neoliberalem Vorzeichen in die gesellschaftlichen Strukturen unseres Planeten ein. Der Einzelne kann die komplexen Vorgänge nicht mehr durchschauen und findet sich desorientiert. Achtsame Menschen begehren gegen diese unheilvollen Entwicklungen auf und suchen nach neuen wegweisenden Orientierungen.

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04

Kummer, Christian

Der Fall Darwin

Evolution und Schöpfung

Der Fall Darwin

150 Jahre nach der Veröffentlichung von Charles Darwins Hauptwerk »The Origin of Species« ist der Streit über den Darwinismus aktueller denn je, obwohl damals die Idee eines Schöpfergottes ausgedient zu haben schien. Der Jesuit und Biologe Christian Kummer ist der Meinung, dass sich Evolutionstheorie und Gottesglaube nicht ausschließen, sondern sogar aufeinander angewiesen sind.

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03

Haszprunar, Gerhard

Evolution und Schöpfung

Versuch einer Synthese

Evolution und Schöpfung

„Dieses Buch ist mit der Überzeugung geschrieben, dass eine Synthese möglich ist, dass Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube nur die beiden Seiten derselben goldenen Münze, desselben funkelnden Kristalls darstellen. Das hatte wohl auch Papst Johannes Paul II. im Sinn, als er 1996 meinte: ,Ein recht verstandener Schöpfungsglaube und eine recht verstandene Evolutionslehre behindern sich nicht’.“

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02

Bialas, Volker

Wege und Grenzen

Meditationen über das Leben und die Natur

Wege und Grenzen

Was auch immer wir am Leben bedenken, wir können es nicht festhalten. Eine Grenze wird in der Zeitlichkeit des gelebten Lebens sichtbar, gegen die wir aufbegehren möchten. Doch ist der Mensch gleichsam von Ewigkeit her gedacht und erwartet. Trost und Hoffnung sind gegenwärtig. Unsichtbare Fäden des Seins durchziehen die gesamte Natur mit all den wunderbaren Erscheinungen und Vorgängen, deren geistige Qualität erst im Menschen bewusst wird.

„Ein Buch, das sich zu lesen lohnt und das dem kritischen Leser viel geistigen Gewinn beschert“ (Mensch-Wissenschaft-Magie. Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte 27 – 2010).

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