Buch

Thomann, M. Carola

„Die Sonne bleibt oben“ (ebook)

Der Lebensweg von Mutter M. Clara Pfänder, Gründerin der Franziskanerinnen Salzkotten

„Die Sonne bleibt oben“ (ebook)

Im Jahre 1859 gründete die westfälische Ordensfrau Theresia Pfänder eine eigene Kongregation, die „Schwestern des hl. Franziskus, Töchter der heiligsten Herzen Jesu und Mariä“, die nach dem Sitz des Mutterhauses auch „Franziskanerinnen Salzkotten“ genannt werden. Das Charisma, in kontemplativer Haltung die eucharistische Anbetung mit Antworten auf die sozialen Bedürfnisse der jeweiligen Zeit zu verbinden, zeichnet die Kongregation aus, die eine rasche Entwicklung nahm. Mitbedingt durch den Kulturkampf breitete sie sich auch bald in Lothringen, Holland und in Nordamerika aus. Die hier erstmals vorgelegte Lebensgeschichte der Gründerin enthielt Phasen schwierigster Kämpfe, die zuletzt in eine ungerechtfertigte Absetzung mündeten. Die Darstellung auf Grundlage des Quellenmaterials rehabilitiert die Gründerin der Franziskanerinnen Salzkotten und führt zugleich in die Gründungsgeschichte und die Spiritualität der Kongregation ein: Wie der hl. Franz von Assisi Gott zu loben, ihn anzubeten und ihm in seinen Geschöpfen zu dienen.

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Berzdorf (ed.), Franziskus

Necrologium Beuronense 1863–2018

Necrologium Beuronense 1863–2018

Lebensdaten aller verstorbenen Mönche und Nonnen der Kongregation von Beuron unter Berücksichtigung der Klöster Beuron, Seckau, Maria Laach, Weingarten (Erdington), Gerleve, Neresheim, Neuburg, Tholey, Nütschau, Eibingen, Herstelle, Kellenried, Engelthal, Säben, Varensell, Fulda, Aasebacken, Marienrode sowie für die Zeit der Kongregationszugehörigkeit von Maredsous, Emaus/Prag, Lubiń, Keizersberg/Löwen, Dormitio/Jerusalem, Grüssau-Wimpfen, Trier, Cucujães, Singeverga, Vaals/Benediktsberg, Las Codes, St. Gabriel/Prag (Bertholdstein), Maredret. Der Überblick enthält auch Lebensdaten der Mönche und Nonnen, die später in andere Kongregationen und Orden übergetreten sind.

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Buchmüller (ed.), Wolfgang

Aelred von Rievaulx: Über spirituelle Freundschaft

Aelred von Rievaulx: Über spirituelle Freundschaft

Zu den unbekannten Schätzen mittelalterlicher Literatur zählt das Werk des englischen Zisterzienserabtes Aelred von Rievaulx (1110-1167) über spirituelle Freundschaft (De spirituali amicitia). Ausgehend von antiken Freundschaftsbildern legt er in einem unterhaltsam verfassten Dialog dar, wie eine spirituelle Freundschaft zu den großen Geschenken des Lebens gehört, durch die der „Menschenfreund zum Gottesfreund“ wird.

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Albert (ed.), Sigrid C.

Mission im Krieg

Abt Norbert Webers Reisetagebuch aus Ostafrika 1905

Mission im Krieg

Norbert Weber hat in seiner Amtszeit als Erzabt von St. Ottilien (1902 bis 1931) die gerade erst entstandene Klostergemeinschaft auf ihrem Weg zu einer weltweiten Kongregation auf vier Kontinenten geführt. Seine Reisen nach Asien und Afrika verarbeitete er auch literarisch und filmisch, wobei vor allem seine Korea-Dokumentationen bekannt wurden. Bisher noch unveröffentlicht ist sein Reisetagebuch nach Deutsch-Ostafrika aus dem Jahr 1905: Es berichtet aus unmittelbarer Nähe vom Maji-Maji-Krieg gegen die deutsche Kolonialherrschaft und bildet eine lebendige Quelle für Missions- und Kolonialgeschichte.

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Eichstätter Diözesangeschichtsblätter 3 (2016/17)

Eichstätter Diözesangeschichtsblätter 3 (2016/17)

Wolfgang Osiander: Der Reformator Andreas Osiander und sein Gutachten zur Blutbeschuldigung

Klaus W. Littger: Ein Sendschreiben Kilian Leibs an eine Nonne in Marienstein/Eichstätt im „Mariensteiner Klosterbuch“, Handschrift Cod. ub 5 der Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt

Erich Naab: Magdalena Örtl aus Marienstein und ihr Sendbrief vonn wegen der Luterischen ler

Simon Falch: Visitation als frommes Werk: Die Generalvisitation der Diözese Eichstätt 1601/02

Anita Knöferle: „sig: knöfferle. fagotist, organist, compositeur.“ Franz Heinrich Wendelin Knöferle (1746–1811) – Komponist und Musiker der Eichstätter Hofkapelle

Emanuel Braun, Katharina Hupp, Sven Hauschke: Kunstwerk des Monats in der Diözese Eichstätt

August Bittner: Zur Orgelgeschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilig Kreuz in Schambach

Erich Naab: Das Jura-Museum und die Aufgaben der Kirche. Überlegungen eines Theologen

Bertram Blum: Widerspruch zum Artikel von Christian Gärtner „Zur Tätigkeit des Diözesanrats – 45 Jahre danach“ in den Eichstätter Diözesangeschichtsblättern

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Arakkal, Mons Kurian

Conferences and Synods in the Indian Church

Conferences and Synods in the Indian Church

The present study is aimed at obtaining clarity with regard to the functioning of conferences and synods in the Indian Church. Therefore, it analyses critically different activities of conferences and synods of three sui iuris churches, namely the Latin Church, the Syro-Malabar Church and the Syro-Malankara Church, to answer questions such as: Do they function in accordance with the common law of the Catholic Church? Do they function in accordance with the mind of the legislator? The study also aims to know how these three churches sui iuris function together to contribute for the good of the Church in India, by completely accepting and appreciating their autonomous power and at the same time keeping in mind that all the churches in the Catholic Church have equal rights. The focus of this study is to comprehend the extension of the competence of conferences and synods and their juridical status in the church.

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Tang, Yaoguang

Theologisches Denken bei Xu Zongze (1886–1947)

Ein Versuch der Kontextualisierung der katholischen Theologie in China in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Theologisches Denken bei Xu Zongze (1886–1947)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfassten große gesellschaftliche Umwälzungen China, die die katholische Kirche vor riesige Herausforderungen stellten und sie zugleich sehr angreifbar machten. Vor diesem Hintergrund entstand eine neue Bewegung, die nach einer Inkulturation des katholischen Christentums in China strebte. Xu Zongze 徐宗泽 (1886–1947) war ein Vertreter dieser Bewegung, der sein theologisches Denken vor allem mittels der „Mission durch Pinsel und Tusche“ (bimo chuanjiao 笔墨传教 ), d.h. in einem umfangreichen Schrifttum, entfaltete. Sein Ansatz war dadurch gekennzeichnet, dass er sich intensiv mit den gesellschaftlichen Problemen im China seiner Zeit auseinandersetzte und diese anhand der katholischen Soziallehre zu lösen versuchte. Hierzu gehörte die Haltung zur Frauenbewegung, die Modernisierung der katholischen Erziehung in China oder das katholische Verständnis des gerechten Krieges. Diesen Versuch einer theologischen Kontextualisierung nannte er selbst „Katholisierung“ (gongjiaohua 公教化 ).

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Groos (ed.), MariaSurzykiewicz (ed.), Janusz

Kann man so lieben?

Beiträge der 3. Internationalen Tagung zur Theologie des Leibes in Eichstätt

Kann man so lieben?

„Der bedeutendste und nachhaltigste philosophisch-theologische Beitrag (…) zum tieferen Verständnis der menschlichen Person als geschlechtliches Wesen sind aus meiner Sicht die Einsichten, die uns Papst Johannes Paul II. vor und während seines Pontifikates geschenkt hat. Sie sind eine umfassende Philosophie und Theologie der menschlichen Person und wurden im Blick auf die Liebesfähigkeit und Sexualität des Menschen unter dem Stichwort Theologie des Leibes weltweit breit rezipiert. In Deutschland aber ist die systematische Erschließung dieses Beitrages eher das wenig rezipierte Spezialgebiet von Einzelnen geblieben. Umso schöner, dass es nun seit einigen Jahren an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (…) das Bemühen gibt, die Fruchtbarkeit dieses Beitrages von Papst Johannes Paul II. in seiner Weite und Tiefe einem breiteren Publikum bekannt zu machen, international, interdisziplinär und so praxisrelevant für das je eigene Leben, dass sich jeder der zahlreichen Teilnehmenden ansprechen lassen kann und konnte. Bei der letzten Tagung konnte ich dabei sein und bin ausgesprochen froh über diese Initiative.“ (Aus dem Grußwort des Bischofs von Passau, Dr. Stefan Oster SDB)

Mit Beiträgen von Bischof Stefan Oster, Bischof Gregor Maria Hanke OSB, Manfred Gerwing, Carla Bonifati & Pia Barletta, Teresa Suárez del Villar, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Wael Farouq, Suzy Ismail, Javier Prades, Antonio López FSCB, Ralf Reißel, Annett Arnold, Elisabeth Luge, Carmela Baeza, Martin Kirschner, Beate Beckmann-Zöllner, Teresa Forcades i Vila, Stefan Endriß, Helmut Müller

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Argüello, Kiko

Anotaciones

(1988-2014)

Anotaciones

„Heute hat sich Kiko endlich entschieden, sogar seine intimen Gedanken, Empfindungen und seine ganz persönlichen Erfahrungen preiszugeben. Für deren Aufzeichnung folgt er in bestimmten Augenblicken jeweils seiner Intuition, so dass es oft auch durch längere Perioden nicht zu Niederschriften kommt. Es entstehen Aphorismen oder auch psalmenähnliche Verse. Ihre Vielfalt lässt sich nicht zusammenfassen oder systematisieren… Kikos Notizen sind nicht nur ein Schlüssel zum Verständnis des Neukatechumenats; sie können über diese Geistliche Bewegung hinaus eventuell hilfreiche Fingerzeige für das Apostolat insgesamt sein. “ (Aus dem Geleitwort von Paul Josef Kardinal Cordes)

Buchpräsentation: 10. Juni 2018, 16.30 Uhr, Katholische Akademie Berlin. Der spanische Künstler und Initiator des Neokatechumenalen Weges, Francisco (Kiko) Argüello, wird sein zweites Buch „Anotaciones“ selbst vorstellen. Neben dem Autor spricht auch der emeritierte Erzbischof von Madrid, Kardinal Rouco Varela, der die Entstehung des Neokatechumenalen Weges in seiner Erzdiözese erlebt und begleitet hat.

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Koch, Jakob Johannes

#Weg

Eine Aschermittwochsrede

#Weg
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#Weg betitelt Jakob Johannes Koch seine bildtheologische Betrachtung, die er beim „Aschermittwoch der Künstler“ 2017 im Hohen Dom zu Eichstätt als Rede vorgetragen hat.
#Weg. Den vielfältigen Wegen des Lebens im Allgemeinen wie der
Künste im Speziellen ist ein doppeltes Kreuz vorgezeichnet: Pascha und Pathos, „schon jetzt“ und „noch nicht“, Erlösungssehnsucht und Leben in Fülle (Joh 10,10), verbinden sich zuinnerst, wenn wir uns auf den Weg der Christusnachfolge begeben. Die vorliegende Aschermittwochsbetrachtung folgt der besonderen Spur des Kreuzwegs durch die Jahrhunderte bis heute.
#Weg. Das Doppelkreuz ist in der Musik schon seit Jahrhunderten das Zeichen für die Erhöhung. „Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen“, so sagt es Jesus: Angesichts des Karfreitags verweist Jesus bereits auf den Ostersonntag. Das ist die große Hoffnung, die durch den Karsamstag trägt – eine Hoffnung, die in der Eichstätter Kreuzwegsausstellung von 2017 mit ihren 15 individuellen Stationen auf bewegende Weise sichtbar wird.
#Weg. Die Raute, der Hashtag, ist in den Social Media ein Marker wichtiger Chat-Schlagworte und Contents. Auch das Kreuz ist ein Marker – Marker für den bedeutsamsten „Content“ der Menschheit: Ohne Jesu Tod und Auferstehung wären wir nicht erlöst. Steht nun der Hashtag vor dem Wort „Weg“, dann ist das ein Einladungsmarker für alle Gläubigen und alle um den Glauben Ringenden, Jesus auf seinem Kreuzweg in der meditativen Betrachtung seines Leidens und Sterbens in der Auferstehungshoffnung zu folgen.
Korrespondierend zur Rede von Jakob Johannes Koch dokumentiert das Büchlein den „Eichstätter Kreuzweg“ von 2017, der im Eichstätter Dom vom Diözesanmuseum und dem Diözesanbildungswerk präsentiert wurde.
Dieser Kreuzweg umfasst 15 Stationen, endet also mit Ostern.

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