Architektur

Kim, Jung-Shin

Kirchenarchitekt Alwin Schmid

Kirchenarchitekt Alwin Schmid

Pater Alwin Schmid (1904-1978) wirkte als ein Pionier der Kirchenarchitektur in Korea. Zwischen 1937 und 1978 entwarf er ungefähr 185 kirchliche Gebäude, darunter zahlreiche Kirchen, Kapellen und Gemeindezentren. Seine späteren Werke spiegeln dabei in herausragender Weise den Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils. Kennzeichnend für seine Bauten sind Funktionalität, eine gewisse „bescheidene“ Nüchternheit und ein hohes Maß an Anpassung an die jeweilige landschaftliche oder städtische Umgebung.

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Yi, Ki-ung

Hanok

Traditionelle Wohnhäuser Koreas

Hanok

Die traditionellen Häuser Koreas werden „Hanok“ genannt und folgen einmaligen Bauweisen. Diese ist unter anderem durch eine klare räumliche Aufteilung von Frauen-, Herren-, Gesinde-, Lagerhäuser und Ahnenschrein gekennzeichnet, aber auch durch eigene Bauformen wie Holzveranden und Fußbodenheizung. Der Überblick über diese Kulturgüter Koreas stellt in Wort, Bild und Übersichtsplänen die wichtigsten traditionellen Wohnhäuser des Landes vor.

Fotografien von See Heun-kang und Job Byoung-soo. Übersetzt von Beckers-Kim Young-ja.

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Abtei Ottobeuren (ed.)

Ottobeuren

Barocke Bildwelt des Klostergebäudes in Malerei und Plastik

Ottobeuren

Ottobeuren steht für die kirchliche Barockarchitektur in Bayern und Schwaben. Bis heute fasziniert die gewaltige, ohne größere Verluste erhaltene Klosteranlage durch ihre Ausmaße, nach wie vor ruft der beeindruckende Kirchenraum mit der anspruchsvollen künstlerischen Ausstattung Bewunderung hervor. Die mächtige Klosteranlage, die zwischen 1711-1766 unter Mitwirkung bekannter Architekten und Künstler entstand, enthält in ihren mehr als 200 Innenräumen einen fast unversehrten ikonographischen Kosmos der Barockzeit. Die hier vorgelegte Dokumentation erschließt die oft verschlüsselten barocken Programme von Deckenbildern, Stuckreliefs und Figurenzyklen, die teilweise von Abt Rupert Ness (1710-1740) selbst entworfen wurden. Dazu wurden alle Deckenbilder, Stuckreliefs und Figuren aus dem 18. Jahrhundert fotografiert, so dass nunmehr eine umfassende Dokumentation eines europäischen Erbes vorliegt.

Bearbeitet von Gabriele Dischinger, Cordula Böhm, Anna Bauer-Wild, Rupert Prusinovsky OSB, photographische Aufnahmen von Kai-Uwe Nielsen

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Dischinger, Gabriele

Ottobeuren

Bau- und Ausstattungsgeschichte der Klosteranlage 1672-1802

Ottobeuren

Bis heute fasziniert der gewaltige Barockbau der Abtei Ottobeuren durch seine eindrucksvollen Ausmaße und die anspruchsvolle künstlerische Ausstattung. Die Bauzeit zwischen 1711 und 1766 ist außergewöhnlich gut dokumentiert. Rund 180 Entwürfe von Künstlern und Architekten sind überliefert. Bild- und Schriftquellen zur Baugeschichte des Klosters sind in der vorliegenden Veröffentlichung erstmals erschlossen und ausgewertet.  „Ein Jahrhundertwerk, das Respekt verdient“ (Das Münster 4/2011)

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