Benedikt und seine Regel

Albert (ed.), MarcelSchellschmidt (ed.), Jörg

Freunde fürs Leben

Mönche und Bücher

Freunde fürs Leben

Benedikt von Nursia (um 480-547) nennt in seiner Mönchsregel das Lesen eine Beschäftigung, die ebenso nützlich sei wie die Handarbeit. Er erhebt sie sogar zum Rang einer „göttlichen Lesung“. Über die Jahrhunderte haben Klöster und Mönche ein besonderes Verhältnis zu Büchern entwickelt, das man Freundschaft nennen darf. Bücher begleiten uns lange Strecken unseres Lebens, oft sogar ein Leben lang. Manchmal geben sie Rat oder stellen Fragen, manchmal spenden sie Trost und führen uns in uns selbst. Ihre Freundschaft ist unsere Freude.

„Mit viel Liebe gestaltetes Büchlein“ (Buchprofile 61/2016)

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