Klöster und Orden

Bialas, Volker

Die Heiligen von Irland

Zu den Anfängen der irischen Kirche

Die Heiligen von Irland

Irland hat eine einzigartige Geschichte der Christianisierung durchlaufen, die in diesem Buch von ersten Anfängen bis etwa zur Mitte des 7. Jahrhunderts verfolgt wird. Die altirische Kirche entwickelte sich in einer Stammesgesellschaft, die fest in keltischen Traditionen verankert war. Die Lebensumstände der drei Nationalheiligen Patrick, Brigid und Columba vermitteln anschaulich die keltischen Wurzeln. Doch ebenso trägt das aufbrechende Christentum mit seinen zahlreichen Klöstern ein irisches Gesicht, weil es abseits des römischen Reiches und fern der römischen Kirche eine ganz eigene Entwicklung durchlief, die Irland den Ruf einer „Insel der Heiligen“ zuerkannte.

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Flores Arcas (ed.), Juan JavierSawicki (ed.), Bernard

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

L’influenza teologica e spirituale che S. Gertrude di Helfta ha avuto è stata molto grande. Il convegno tenuto a Roma nelle giornate dal 15 al 17 novembre 2016 ha dimostrato l’interesse crescente per la grande mistica della Sassonia. I temi teologici scelti, la pietas e la suppletio, apparivano strettamente legati al tema centrale dell’anno giubilare della Divina Misericordia, indetto dal Sommo Pontefice, che giungeva al termine proprio durante lo svolgersi del convegno. La “pietas” si inscrive in una costellazione di termini che descrivono il complesso armonico delle disposizioni di Dio, in particolare di Cristo, verso gli uomini. La “pietas”, di cui scrive Santa Gertrude, è destinata in particolare a sottolineare la qualità della tenerezza misericordiosa. La “suppletio” in Gertrude si colloca nell’orizzonte del rapporto tra la vita e la passione e morte di Cristo e la nostra salvezza, presentandosi come rilettura, sul versante dell’esperienza spirituale, di temi propri della soteriologia tipica del suo tempo. L’azione di Cristo indicata dalla sua “suppletio” si presenta come realtà che “pone rimedio” o “colma” una radicale insufficienza. In questo senso, il tema della “suppletio” si comprende adeguatamente alla luce di altre tematiche presenti nell’opera della santa di Helfta.

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Flores Arcas (ed.), Juan JavierSawicki (ed.), Bernard

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

L’influenza teologica e spirituale che S. Gertrude di Helfta ha avuto è stata molto grande. Il convegno tenuto a Roma nelle giornate dal 15 al 17 novembre 2016 ha dimostrato l’interesse crescente per la grande mistica della Sassonia. I temi teologici scelti, la pietas e la suppletio, apparivano strettamente legati al tema centrale dell’anno giubilare della Divina Misericordia, indetto dal Sommo Pontefice, che giungeva al termine proprio durante lo svolgersi del convegno. La “pietas” si inscrive in una costellazione di termini che descrivono il complesso armonico delle disposizioni di Dio, in particolare di Cristo, verso gli uomini. La “pietas”, di cui scrive Santa Gertrude, è destinata in particolare a sottolineare la qualità della tenerezza misericordiosa. La “suppletio” in Gertrude si colloca nell’orizzonte del rapporto tra la vita e la passione e morte di Cristo e la nostra salvezza, presentandosi come rilettura, sul versante dell’esperienza spirituale, di temi propri della soteriologia tipica del suo tempo. L’azione di Cristo indicata dalla sua “suppletio” si presenta come realtà che “pone rimedio” o “colma” una radicale insufficienza. In questo senso, il tema della “suppletio” si comprende adeguatamente alla luce di altre tematiche presenti nell’opera della santa di Helfta.

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Dell'Omo, Mariano

Geschichte des abendländischen Mönchtums vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Das Charisma des hl. Benedikt zwischen dem 6. und 20. Jahrhundert

Geschichte des abendländischen Mönchtums vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Das benediktinische Mönchtum war für die Entwicklung der mittelalterlichen Zivilisation ein maßgeblicher Faktor. Seit Beginn des Mittelalters wurde es im Laufe der Jahrhunderte integraler Bestandteil der gemeinsamen Erfahrung der Völker auf dem europäischen Kontinent. Das vorliegende Werk bietet einen Überblick über die lange und ungewöhnliche Geschichte des benediktinischen Mönchtums in Europa und auf den anderen Kontinenten von den Anfängen bis heute.

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Schewkunow, Bischof Tichon

Heilige des Alltags

Heilige des Alltags

Geschichten, die das Leben schreibt, aus dem Alltag russischer Mönche. Jede Begebenheit erzählt von kleinen, aber einmaligen Offenbarungen, die sich täglich ereignen können. Dieses Buch möchte eine wunderbare Welt vorstellen, in der man nach anderen Gesetzen lebt und Heiligkeit und Glück näher liegen, als man vermutet. Der russische Bestseller von Bischof Tichon wurde in über zwei Millionen Exemplaren verkauft und gilt heute bereits als Klassiker der neueren spirituellen Literatur.

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Beuroner Kunstschule

Liber Evangeliorum

Die Buchmalerei der Beuroner Kunstschule

Liber Evangeliorum

Zu den Höhepunkten der Beuroner Kunstschule gehören die Buchmalereien für das Evangeliar der Nonnenabtei St. Gabriel in Prag. Meisterhafte Pinselführung, biblische Verkündigung und eine eigene monastisch geprägte Theologie fanden Ausdruck in den Illustrationen zu den Festen des Kirchenjahres. Der aufwändige Bildband stellt diese wenig bekannten Zeichnungen nunmehr in kommentierter Form erstmals geschlossen vor.

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Kapfhammer (ed.), Gerald

Lesen und Betrachten

Das Büchlein von der geistlichen Gemahelschaft

Lesen und Betrachten

Auf die Frage, wie man ein gutes und gelingendes Leben führt, antwortet das Büchlein von der geistlichen Gemahelschaft mit einer allegorischen Erzählung. Im Bild einer Hochzeit von einem König und seiner Braut wird die liebevolle Verbindung von Christus und der gläubigen Seele dargestellt. Wie die tugendhafte Braut, die in der Vorbereitung keine Mühen scheut, soll sich auch der Leser auf die Suche nach Gott begeben und sein Heil finden. Der Melker Laienbruder Lienhart Peuger hat diesen Text im 15. Jahrhundert wesentlich bearbeitet. Diese Fassung gelangte vom Benediktinerstift Melk in den süddeutschen Raum, wo sie im Laufe der Überlieferung mit einem umfangreichen Bilderzyklus versehen wurde. Die vorliegende Ausgabe gibt diesen Text zusammen mit 64 Federzeichnungen der Handschrift Cgm 775 der Bayerischen Staatsbibliothek München wieder. In einer Einführung erfolgen zudem Erläuterungen zur religiösen Text- und Bilderwelt des späten Mittelalters.

Z Anhang

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Wodrazka (ed.), Paul BernhardDusek (ed.), Markus

Antonio Gallonio: Leben des hl. Philipp Neri

Die älteste Biographie über Philipp Neri

Antonio Gallonio: Leben des hl. Philipp Neri

Näher als Pater Antonio Gallonio (1556-1605), der Verfasser der hier vorliegenden Lebensbeschreibung Philipp Neris (1515-1595), kam kein anderer Biograph dem Heiligen. Viele Jahre begleitete er Philipp durch sein Leben und wich ihm auch in Leiden und Tod nicht von der Seite. So erklären sich die einmaligen Einsichten, die Gallonios Biographie in Philipps Lebensumfeld, die Anfänge des Oratoriums sowie das Leben und Wirken des Heiligen gewährt.

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