Bayern

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Fehr (ed.), HubertHeitmeier (ed.), Irmtraud

Die Anfänge Bayerns

Von Raetien und Noricum zur frühmittelalterlichen Baiovaria

Die Anfänge Bayerns
Galt die Frühgeschichte Bayerns vor zwei Jahrzehnten als fast geklärt, so wirft sie im Licht der jüngeren Forschung mehr Fragen auf denn je. Um diese aus interdisziplinärer Sicht zu diskutieren, trafen sich im März 2010 Vertreter der Archäologie, der Geschichts- und Sprachwissenschaften in Benediktbeuern. Der kritische Blick auf die Überlieferung in Verbindung mit neu gewonnenen methodischen Einsichten brachte manch ältere ‚Gewissheit‘ ins Wanken, zeigte aber auch neue, zum Teil überraschende Perspektiven auf. Die Beiträge des vorliegenden Bandes bilanzieren den aktuellen Forschungsstand. Dabei werden nicht nur zahlreiche neue Denkansätze präsentiert, sondern auch verschiedene, konkurrierende und zum Teil sich sogar widersprechende Standpunkte vertreten. Der Band wird herausgegeben vom Institut für Bayerische Geschichte – LMU München und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.
2. überarbeitete Auflage mit Register.
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Rasch, Peter

Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach

Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi

Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach

„Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach“ nimmt den Leser mit auf eine Bahnreise durch die bekannte und beliebte Urlaubsregion im Voralpenland zwischen Oberbayern und Schwaben. Mit vielen Hintergrundinformationen und interessanten Details werden folgende Bahnstrecken beschrieben: Ammersee-, Pfaffenwinkel-, Fuchstal- und Lechfeldbahn, Stichbahn Landsberg-Kaufering, Schongauer Bähnle und Allgäubahn im Abschnitt von Türkenfeld bis Buchloe.
Gleichzeitig ist das Buch ein umfangreiches Nachschlagewerk für Freunde der Eisenbahn und der regionalen Geschichte. Alle Bahnhöfe, Haltestellen und -punkte rund um den Hohen Peißenberg sind mit historischen und aktuellen Bildern, Plänen und Gleisskizzen dokumentiert, ebenso alle Betriebswerke, Industriebahnen, Bergwerksanschlüsse und militärischen Bahnanlagen.

„Umfangreiches Nachschlagewerk für Freunde der Eisenbahn und der regionalen Geschichte“ (Kreisbote, 16. März 2011, S. 11)

„Ein so ausführlich und zugleich so gründlich bearbeitetes Eisenbahnbuch hält man nicht oft in Händen“ (Landsberger Geschichtsblätter 2011, S. 248)

„Gut aufbereitete und leicht zu lesende Eisenbahngeschichte“ (Ammerseekurier, 9. März 2011)

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Bayern, Irmingard von

Jugend-Erinnerungen

1923-1950

Jugend-Erinnerungen

Prinzessin Irmingard von Bayern erzählt von ihrer Jugend in Schlössern und Konzentrationslagern, von der Geburt in Schloss Berchtesgaden als Tochter des Kronprinzen Rupprecht von Bayern und der Prinzessin Antonia von Luxemburg bis zur Heirat in Nymphenburg mit Prinz Ludwig von Bayern. Ein großer Bilderreigen entfaltet sich, der von der bayerischen Heimat bis in die Welt internationaler Politik reicht.

3. verbesserte und erweiterte Auflage.

Es ist ein Buch geworden, wie es sich manche Enkel von ihren Großmüttern wünschen, eines, in dem niedergeschrieben ist, was diese gelegentlich anekdotenhaft von früher erzählen. Doch es fehlt auch nicht an hochherrschaftlichem Flair. (Abendzeitung)  

Prinzessin Irmingard ist eine Künstlerin, ihr Buch ein großartiges Stück Zeitgeschichte. (Kreisbote)

Glanz und Gloria auf der einen, Verzweiflung und Todesangst auf der anderen Seite bestimmten ihre jungen Jahre. … Ihre Schilderungen vom Leben unter dem Nazis-Regime sind ein Stück spannend-bewegender Zeitgeschichte. (Das goldene Blatt) 

Die, auf ihren Tagebuchaufzeichnungen basierenden, „Jugend-Erinnerungen“ der Enkelin von König Ludwig III. sind … alles andere als ein pathetisches Sammelwerk. (Landsberger Tagblatt)

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08

Forstner, Thomas

Die Beamten des bayerischen Innenministeriums im Dritten Reich

Loyale Gefolgsleute oder kritische Staatsdiener

Die Beamten des bayerischen Innenministeriums im Dritten Reich

Das bayerische Innenministerium unterlag in der Ära der nationalsozialistischen Minister Adolf Wagner und Paul Giesler einem grundlegendem Umstrukturierungsprozess. Das personalpolitische Ziel der Minister war die Schaffung einer ihnen loyal ergebenen Gefolgschaft. Die Entwicklung der Personalstruktur des Ministeriums, das Sozialprofil seiner Beamtenschaft, die Tätigkeit herausragender Führungskräfte und der schwierige Weg des Einzelnen zwischen Anpassung und Selbstbehauptung stehen im Mittelpunkt dieser Untersuchung.

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