Buch

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Flores Arcas (ed.), Juan JavierSawicki (ed.), Bernard

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

L’influenza teologica e spirituale che S. Gertrude di Helfta ha avuto è stata molto grande. Il convegno tenuto a Roma nelle giornate dal 15 al 17 novembre 2016 ha dimostrato l’interesse crescente per la grande mistica della Sassonia. I temi teologici scelti, la pietas e la suppletio, apparivano strettamente legati al tema centrale dell’anno giubilare della Divina Misericordia, indetto dal Sommo Pontefice, che giungeva al termine proprio durante lo svolgersi del convegno. La “pietas” si inscrive in una costellazione di termini che descrivono il complesso armonico delle disposizioni di Dio, in particolare di Cristo, verso gli uomini. La “pietas”, di cui scrive Santa Gertrude, è destinata in particolare a sottolineare la qualità della tenerezza misericordiosa. La “suppletio” in Gertrude si colloca nell’orizzonte del rapporto tra la vita e la passione e morte di Cristo e la nostra salvezza, presentandosi come rilettura, sul versante dell’esperienza spirituale, di temi propri della soteriologia tipica del suo tempo. L’azione di Cristo indicata dalla sua “suppletio” si presenta come realtà che “pone rimedio” o “colma” una radicale insufficienza. In questo senso, il tema della “suppletio” si comprende adeguatamente alla luce di altre tematiche presenti nell’opera della santa di Helfta.

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Flores Arcas (ed.), Juan JavierSawicki (ed.), Bernard

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

La “divina pietas” e la “suppletio” di Cristo in S. Gertrude di Helfta: una soteriologia della misericordia

L’influenza teologica e spirituale che S. Gertrude di Helfta ha avuto è stata molto grande. Il convegno tenuto a Roma nelle giornate dal 15 al 17 novembre 2016 ha dimostrato l’interesse crescente per la grande mistica della Sassonia. I temi teologici scelti, la pietas e la suppletio, apparivano strettamente legati al tema centrale dell’anno giubilare della Divina Misericordia, indetto dal Sommo Pontefice, che giungeva al termine proprio durante lo svolgersi del convegno. La “pietas” si inscrive in una costellazione di termini che descrivono il complesso armonico delle disposizioni di Dio, in particolare di Cristo, verso gli uomini. La “pietas”, di cui scrive Santa Gertrude, è destinata in particolare a sottolineare la qualità della tenerezza misericordiosa. La “suppletio” in Gertrude si colloca nell’orizzonte del rapporto tra la vita e la passione e morte di Cristo e la nostra salvezza, presentandosi come rilettura, sul versante dell’esperienza spirituale, di temi propri della soteriologia tipica del suo tempo. L’azione di Cristo indicata dalla sua “suppletio” si presenta come realtà che “pone rimedio” o “colma” una radicale insufficienza. In questo senso, il tema della “suppletio” si comprende adeguatamente alla luce di altre tematiche presenti nell’opera della santa di Helfta.

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Dell'Omo, Mariano

Geschichte des abendländischen Mönchtums vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Das Charisma des hl. Benedikt zwischen dem 6. und 20. Jahrhundert

Geschichte des abendländischen Mönchtums vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Das benediktinische Mönchtum war für die Entwicklung der mittelalterlichen Zivilisation ein maßgeblicher Faktor. Seit Beginn des Mittelalters wurde es im Laufe der Jahrhunderte integraler Bestandteil der gemeinsamen Erfahrung der Völker auf dem europäischen Kontinent. Das vorliegende Werk bietet einen Überblick über die lange und ungewöhnliche Geschichte des benediktinischen Mönchtums in Europa und auf den anderen Kontinenten von den Anfängen bis heute.

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Schewkunow, Bischof Tichon

Heilige des Alltags

Heilige des Alltags

Geschichten, die das Leben schreibt, aus dem Alltag russischer Mönche. Jede Begebenheit erzählt von kleinen, aber einmaligen Offenbarungen, die sich täglich ereignen können. Dieses Buch möchte eine wunderbare Welt vorstellen, in der man nach anderen Gesetzen lebt und Heiligkeit und Glück näher liegen, als man vermutet. Der russische Bestseller von Bischof Tichon wurde in über zwei Millionen Exemplaren verkauft und gilt heute bereits als Klassiker der neueren spirituellen Literatur.

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Brandl (ed.), LudwigBanzer (ed.), George

Das Evangelium nach Markus

Wort und Bild im Dialog – Ein Eichstätter Kunstprojekt

Das Evangelium nach Markus

Für die großformatige Ausgabe des Markusevangeliums haben 103 Künstler und Künstlerinnen der Diözese Eichstätt Bilder geschaffen, die die Worte der Frohen Botschaft aufgreifen und deuten. Die Künstler verschiedener Konfessionen haben sich dafür jeweils intensiv mit einem Abschnitt des Evangeliums nach der Übersetzung des früheren Eichstätter Exegeten Josef Kürzinger auseinandergesetzt und ihren Zugängen bildlichen Ausdruck verliehen. Das Kunstprojekt stellt sich auf diese Weise in die Tradition der Perikopenbücher, die über Buchmalerei Bibeldeutung verwirklichen.

Präsentation: Freitag, 7. April 2017, 19.00 Uhr, in der ehemaligen Johanniskirche zu Eichstätt. Begrüßung durch Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB, anschließend Buchvorstellung.

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Beuroner Kunstschule

Liber Evangeliorum

Die Buchmalerei der Beuroner Kunstschule

Liber Evangeliorum

Zu den Höhepunkten der Beuroner Kunstschule gehören die Buchmalereien für das Evangeliar der Nonnenabtei St. Gabriel in Prag. Meisterhafte Pinselführung, biblische Verkündigung und eine eigene monastisch geprägte Theologie fanden Ausdruck in den Illustrationen zu den Festen des Kirchenjahres. Der aufwändige Bildband stellt diese wenig bekannten Zeichnungen nunmehr in kommentierter Form erstmals geschlossen vor.

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Goldmann, Pater Gereon

Tödliche Schatten – Tröstendes Licht (ebook-version)

Ein Franziskaner in Uniform

Tödliche Schatten – Tröstendes Licht (ebook-version)

Die Erinnerungen des Franziskaners Gereon Goldmann (1916–2003) haben schon Hunderttausende von Lesern bewegt. Ein abenteuerliches Lebensschicksal entfaltet sich in seinen Aufzeichnungen: geistige Formung durch die katholische Jugendbewegung, Eintritt in den Franziskanerorden, nach Beginn des Zweiten Weltkrieges Kriegsdienst und Aufnahme in die Waffen-SS, Kontakt zu Widerstandskreisen, Ausschluss wegen Wehrunwürdigkeit und Prozess vor einem Kriegsgericht, in geheimer Mission beim Vatikan, durch päpstliche Sondergenehmigung Priesterweihe ohne Theologiestudium, in französischer Kriegsgefangenschaft zum Tode verurteilt und in letzter Minute gerettet, Aussendung als Missionar nach Japan, wo er als „Lumpensammler von Tokio“ bekannt wird. 

In schlichten Worten, spannend und auch humorvoll schildert Pater Gereon, wie er Gottes Führung in seinem bewegten Leben erfahren konnte.

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Oberröder, Wolfgang

Auf den Punkt gebracht

Zugänge zu Texten der Heiligen Schrift

Auf den Punkt gebracht

Die Bibel ist eines der umfangreichsten Werke der Weltliteratur. Dazu kommt der Anspruch, Wort Gottes zu sein – dies zwar in Menschenmund, aber immerhin doch in allem von Gott inspiriert. Die hier gesammelten 65 kurzen Hinführungen zu ausgewählten Bibeltexten möchten eine Beziehung zwischen dem Alltag von heute und der Heiligen Schrift herstellen. Die biblischen Worte werden dabei so gedeutet, dass sie hilfreich für moderne Menschen sind.

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Somorjai (ed.), AdamZinner (ed.), Tibor

Correspondence of Cardinal József Mindszenty with the Holy See from the American Legation, 1956–71

Correspondence of Cardinal József Mindszenty with the Holy See from the American Legation, 1956–71

“ […] truth and conscience oblige me to expressly declare and state: I would not have been and could not have been an obstacle to the just settlement of the relations between the Church and State, unless perhaps in the sense that I could never renounce the fundamental rights of the Church. I hold to this responsibility.” (Cardinal Mindszenty to Pope Paul VI, Budapest, June 28, 1971). Cardinal Joseph Mindszenty (1892–1975) was in 1956–71 “guest” of the American Embassy in Budapest, Hungary. This volume documents his letters to the Holy See and throws light on the thinking of the Cardinal considered in his time an advocate of freedom for Hungary and for the World.

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Totzke, Irenäus

Glauben im 21. Jahrhundert?

Glauben im 21. Jahrhundert?

Zu den klassischen Vorwürfen gegen Religion gehört die Behauptung, dass Angst ein fester Bestandteil von Religion sei. Archimandrit Irenäus geht dem Thema in den Religionen, vor allem aber im Christentum nach. Der Autor begreift es dabei als verhängnisvolle Zusage, Heilssicherheit, d.h. „Belohnungen“ für Verdienste zu versprechen. Stattdessen braucht es Heilsgewissheit, welche auf der Kraft des „Vertrauens“ beruht.

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