Buch

07

Lilie, Frank

Hörens-Gewissheit

Philosophische Überlegungen zum Beten

Hörens-Gewissheit

Es wird gebetet. Doch was bedeutet dies? Handelt es sich um Kommunikation? Oder ist es eine auf den Beter bezogene Meditationsweise? Geht es um Sprache oder um Empfindungen? Hat das Gebet verändernde Kraft? Gibt es einen Adressaten? Warum beten Menschen und beten alle in der gleichen Weise? Die hier vorgestellten Überlegungen wollen keine Theologie des Betens, sondern eine philosophische Annäherung an religiöses Handeln bieten, die vom Menschen ausgeht.

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McKenna, Thomas

Beten mit Vinzenz von Paul

Beten mit Vinzenz von Paul

Der französische Priester Vinzenz von Paul (1581-1660) ist unserer Zeit ein Vorbild für christliches Leben in Fülle. Er selbst und die von ihm ausgehenden Gemeinschaften stellen den Dienst am armen, kranken und verlassenen Menschen in den Mittelpunkt. Vinzenz ist jedoch auch ein wichtiger spiritueller Begleiter für jeden, der ein Gleichgewicht von Handlung und Kontemplation, von kreativem Dienst am Nächsten und vertrauensvoller Hingabe sucht. Das vorliegende Buch führt in das Leben und in die Spiritualität des Vinzenz von Paul ein, die durch praktische Übungen nähergebracht werden.

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03

Heitmeier (ed.), IrmtrautHaberstroh (ed.), Jochen

Gründerzeit

Siedlung in Bayern zwischen Spätantike und frühem Mittelalter

Gründerzeit
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„Gründerzeit“ im frühen Mittelalter? Tatsächlich beschreibt die Archäologie für Bayern im 6. Jahrhundert einen Neubeginn. Die villae rusticae der römischen Zeit waren untergegangen, nun entstand das uns vertraute Siedlungsbild des ländlichen Bayern mit seinen Dörfern, Weilern und Einzelhöfen. Neue Ortsnamen, in großer Zahl bis heute aktuell, bezeugen einen gleichzeitigen Sprachwechsel im Land.  Wodurch wurde dieser Neubeginn ausgelöst, über den die schriftliche Überlieferung schweigt? War er die Folge einer Katastrophenzeit, einer langen Transformation oder eines politischen Neuzugriffs? Diesen Fragen gehen die Beiträge des Bandes aus archäologischer, historischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nach. Dabei wird erstmals das große Potential der Siedlungsbefunde ausgelotet und im überregionalen Vergleich diskutiert.

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Wüst, Wolfgang

Die „gute“ Policey

Gesellschaftsideale der Frühmoderne? Eine süddeutsche Bilanz

Die „gute“ Policey
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VORANKÜNDIGUNG (erscheint im Juni 2019)

Im Zeitraum von 2001 bis 2018 sind am Erlanger Lehrstuhl für Landesgeschichte acht umfangreiche, international rezensierte Quellen- und Editionsbände zur „guten“ Policey entstanden. 391 Ordnungen wurden analysiert. Die Bände fokussierten die Normenentwicklung der Frühmoderne – gelegentlich ins 15. und 19. Jahrhundert ausgreifend – exemplarisch in den 1500/12 entstandenen drei süddeutschen Reichskreisen Bayern (Bd. III), Franken (Bd. II) und Schwaben (Bd. I). Anschließend folgten Editionen zur lokalen Policey mit meist mittel- und oberfränkischen Dorfordnungen / Weistümern (Bd. IV), zu den Markgraftümern Ansbach und Kulmbach-Bayreuth (Bd. V), zu den drei Hochstiften in Bamberg, Eichstätt und Würzburg (Bd. VI), zu fünf nordbayerischen Reichsstädten (Bd. VII) sowie zur Kultur fränkischer Reichsritter, Grafen- und Fürstenh.user (Bd. VIII). Nun wurde es höchste Zeit Bilanz zu ziehen …

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08

Wüst (ed.), Wolfgang

Policeyordnungen zur fränkischen Adelskultur

Policeyordnungen zur fränkischen Adelskultur

Der achte Band der „guten“ Policey eröffnet dem Leser eine große Auswahl interessanter wissenschaftlich edierter Quellen. So finden sich neben klassischen Policeyordnungen auch Dorf-, Gerichts- und Gemeindeordnungen, Handwerks-, Schul- und Judenordnungen sowie Feuer-, Wald- und Weinordnungen. Auch verschiedene Personengruppen stehen im Fokus „guter“ Policey, unter anderem Gastwirte, Metzger und Müller. Die Beispiele zeigen bereits, dass sich insgesamt ein buntes Bild zu unterschiedlichsten Lebensbereichen ergibt. Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt auf den Gebieten der ehemaligen fränkischen Reichsritterschaft sowie auf fränkischen Grafschaften. Zeitlich manifestieren die Ordnungen die Gesellschaft auf Dörfern, Märkten und Städten insbesondere im 16., 17. und 18. Jahrhundert.

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07

Wüst (ed.), Wolfgang

Policeyordnungen in den Reichsstädten Nürnberg, Rothenburg, Schweinfurt, Weißenburg und Windsheim

Policeyordnungen in den Reichsstädten Nürnberg, Rothenburg, Schweinfurt, Weißenburg und Windsheim

Der siebte Band der „guten“ Policey eröffnet dem Leser eine große Auswahl interessanter wissenschaftlich edierter Quellen. So finden sich neben klassischen Policeyordnungen Handwerks-, Kirchen- und Kleiderordnungen, Bettel- und Feuerpräventionen oder städtische Instruktionen zu Hochzeiten, Taufen und Todesfällen. Aber auch spezielle Personengruppen stehen im Fokus „guter“ Policey, unter anderem Gastwirte, Köche, Metzger, Bäcker und Krämer. Die Beispiele zeigen bereits, dass sich insgesamt ein buntes Bild zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen ergibt. Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt auf den Gebieten der ehemaligen Reichsstädte Nürnberg, Rothenburg o.d. Tauber, Schweinfurt, Weißenburg und Windsheim. Zeitlich manifestieren die Ordnungen die fränkische Stadtgesellschaft, insbesondere im 16., 17. und 18. Jahrhundert.

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06

Wüst (ed.), Wolfgang

Policeyordnungen in den fränkischen Hochstiften Bamberg, Eichstätt und Würzburg

Policeyordnungen in den fränkischen Hochstiften Bamberg, Eichstätt und Würzburg

Der sechste Band zur „guten“ Policey vereint eine große Auswahl interessanter, wissenschaftlich edierter Quellen. Im Mittelpunkt stehen die kirchlich-geistlichen Belange, insbesondere das landesherrliche Policeyregiment der Bischöfe und Domkapitulare, des Stiftsadels und ihrer zahllosen Fürstendiener. Die ausgewählten Ordnungen – insgesamt 79 Dokumente – spiegeln in dichter und quellennaher Beschreibung die frühneuzeitliche Lebenswelt in den drei fränkischen Hochstiften Bamberg, Eichstätt und Würzburg wider. Die Themenbereiche reichen von der „Heiligung“ der Sonn- und Feiertage, über Bettler- und Almosenordnungen, Trauer- und Leichenregelungen, Handwerks- und Zunftverfügungen bis zum Tabakkonsum, zur Lotterie und zum Glücksspiel. Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt bei den fränkischen Bistümern bzw. in deren zugehörigen Hochstiften.

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05

Wüst (ed.), Wolfgang

Policeyordnungen in den Markgraftümern Ansbach und Kulmbach-Bayreuth

Policeyordnungen in den Markgraftümern Ansbach und Kulmbach-Bayreuth

Der nunmehr fünfte Band der „guten“ Policey eröffnet dem Leser wieder eine große Auswahl interessanter, wissenschaftlich edierter Quellen. So finden sich neben der klassischen Policeyordnung ebenfalls Bettel- und Feuerordnungen oder landesherrliche Instruktionen zu Hochzeiten, Taufen und Todesfällen. Aber auch spezielle Personengruppen stehen im Fokus „guter“ Policey. Es sind dies u.a. Gastwirte, Köche, Metzger, Bäcker und Krämer. Die Beispiele weisen bereits darauf hin, dass sich insgesamt ein buntes Bild zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen ergibt. Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt auf den Gebieten der ehemaligen Hohenzollern-Markgraftümer um Ansbach und Kulmbach-Bayreuth. Zeitlich manifestieren die Ordnungen die fränkische Gesellschaft insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert. Der Blick von „unten“ ist bewusst gewählt, um längst verlorene Welten wieder sichtbar zu machen. Die Vielfalt der in den einzelnen Ordnungen thematisierten Lebensbereiche ermöglicht einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der „großen“ Geschichte.

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02

Wüst (ed.), Wolfgang

Industrialisierung einer Landschaft. Der Traum von Textil und Porzellan

Die Region Hof und das Vogtland

Industrialisierung einer Landschaft. Der Traum von Textil und Porzellan

Auch im Königreich Bayern veränderte die Industrialisierung des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts die Lebenswelten der Menschen. Modernisierung, Technisierung und eine neue Dimension der Mobilität – insbesondere die Eisenbahn – machten aus einem größtenteils agrarisch geprägten Land eine Nation, in der sich zunächst rasch einige – aber eben auch nur wenige – wirtschaftliche, kulturelle wie urbane Brennpunkte entwickelten. Zu diesen bayerischen „hot spots“ früher gewerblich-industrieller Expansion zählten auch einige der Textil- und Porzellanstandorte in Oberfranken, der Oberpfalz und in Thüringen. Ihnen ist mit dem Zentrum Hof der zweite Band der neuen Reihe Mikro & Makro gewidmet.

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01

Wüst (ed.), Wolfgang

Regionale Wirtschafts- und Industriegeschichte in kleinstädtischländlicher Umgebung

Regionale Wirtschafts- und Industriegeschichte in kleinstädtischländlicher Umgebung

Bislang stand die Handwerks- und Handelsmetropole Nürnberg vermehrt im Zentrum von kultur- und wirtschaftshistorischen Untersuchungen. Kleinere Städte und vor allem Dörfer im Einzugsgebiet blieben weniger fokussiert. In der neuen Reihe „Mikro und Makro – Vergleichende Regionalstudien“ beleuchten die Autoren erstmals kompakt den Landkreis Roth und die Rolle seiner Kleinstädte und Dörfer als Produzenten, als Innovationsraum und als Orte der ökonomischen Entfaltung. Rothenburg o.d. Tauber und das kreisfreie Schwabach wurden zum Vergleich aufgenommen.

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